Weber Jean Thomas Parteifrei

Weber  Jean Thomas
Weber Jean Thomas Parteifrei
Wohnort: 71460 Saint-Gengoux-le-National
Beruf: berufstätiger Rentner
Jahrgang: 1943




Dafür setze ich mich ein

Für eine offene, zeitgemässe Schweiz ohne Hetze und Diffamierung, für eine Schweiz, die sich in Europa und in der Welt als verlässlichen und fairen Partner verdient macht. Und für eine Stimme der Auslandschweizer.



Das habe ich erreicht

Ich habe durchaus eine "politische Vergangenheit", aber: Die Zukunft ist vorne. Wer auf seine "politische Verdienste" pocht, hat wenig verstanden.



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

CH und europäische Politik, Gesellschaft, Kultur, Natur- und Denkmalschutz, "Küche & Keller", Mühlen



Meine neusten Kommentare

August 2019 Kommentar zu
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
Geschätzter Herr Knall, Sie haben gewonnen! Ende der Diskussion
Leitspruc​h: "Ignoranz ist eine der grausamsten Formen von Dummheit"
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August 2019 Kommentar zu
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
Geschätzter Herr Knall, erstaunlich den umgehenden Einsatz den Sie leisten. Die Wahrheit ist, Truningers Argumente stimmen schlicht nicht. Es gibt genügend offizielle Unterlagen, die dies belegen. Aber das scheint Sie nicht zu beeindrucken. Richtig ist, dass ich mich gegen den Versuch wehre, den Mitmenschen irgend welche Halbwahrheiten anzudrehen. Und ja, Herr Knall, ich lehne eine Politik ab, die lediglich das Volk verhetzt. Ich gestatte mir dies als freier Schweizerbürger.
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August 2019 Kommentar zu
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
Herr Truniger will in den Nationalrat, das ist die einzige Botschaft. Sie können wählen: Entweder sagt er nicht die Wahrheit oder er ist nicht auf dem nötigen Wissensstand. Beides keine Empfehlung.
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October 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Herr Bender: Ich habe durchaus Stellung bezogen, sie haben es einfach nicht gemerkt, nicht merken wollen. Abschliessend: "Nur Wiederkäuer würgen längst Durchgekautes wieder hoch". Es gibt durchaus noch andere Kompetenzen in der 3. Lebensphase.
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October 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Herr Bender, wenn ich schreibe „Ihre Meinung ist hinlänglich bekannt; ich habe keine Zweifel an Ihrer Kompetenz“ meine ich, Sie verbreiten Ihr Wissen schon seit Längerem bei Vimentis. Wenn ich an den Anlass zu dieser Diskussion denke… Politische Meinungsäusserungen sind Geschichten, die das tägliche Leben schreibt, bar jeder akademischen Theorie. Wir sind der Staat ist vor allem gut gemeint; allerdings ist gut gemeint nicht bedingungslos gut. Haben wir inzwischen auch gelernt, nicht am Küchentisch wohlverstanden.
PS: Vimentis ist eine politische Plattform, keine Prüfungskomission.
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October 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Geschätzte Herr Bender, Ihre Meinung ist hinlänglich bekannt; ich habe keine Zweifel an Ihrer Kompetenz. Fakt ist, AHV, Renten, die gesamte CH-Wirtschaft kommt nicht aus ohne die 25% ohne Schweizerpass. Trotzdem, wenn Miguel und Maria in ihrer alten Heimat endlich mal auf der guten Seite des Lebens stehen ist ihre Rückkehr nicht zu verargen. Ich kenne einige Auslandschweizer, denen es in der 1. Heimat nicht möglich wäre, zu überleben. Zugegeben, auch ich bin in der 2. Heimat „ein Herr“, obgleich die Schweiz mir jeden Monat 10% meiner 2. Säule abzwackt. Ohne irgendwelche Gegenleistung, aber mit Einschränkungen nota bene. Die immer wiederkehrende Diskussion, Ausländer die zurückkehren, mit der Kaufkraft-AVH zu bestrafen ist schlicht schamlos.
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September 2017 Kommentar zu
AV2020: Mehr geht nicht. Weniger dürfen wir nicht.
Geschätzter Herr Scherrer, man könnte ja einfach sagen, da kocht wieder einer sein braunes Süppchen. Aber das wäre dann doch zu einfach. Also, da haben Maria und Miguel ein Leben lang in der teuren Schweiz gearbeitet, vermutlich nicht im Hochlohn-niveau. Beide haben die Ansätze in der Schweiz bezahlt und haben demnach dasselbe Recht, wie andere Beitragszahler. Logisch. Es gibt auch die „Kappeler Suppe“, alle friedlich um den gemeinsamen Topf. Aber auch damals gab es schon welche, die dasselbe Brotstück zweimal tunkten. Nur hat man denen tüchtig auf die Finger gehauen.
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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Herr Hagmann
Danke für Ihren Kommentar. Sie haben ja so recht: Taten wären gefragt, statt Feiern
Die Risiken ihres „single point“ haben ihre Richtigkeit, vor allem in der Wirtschaft. Allerdings, Politik funktioniert ein bisschen anders und Frankreich hat nun mal ihre ganz spezifische Regierungsform. Es steht uns nicht zu, sie zu bewerten. Nebst vielen Flops hat der französische Zentralismus auch einiges gebracht, das die Schweiz nicht mehr sehr gut aussehen lässt. Beurteilen wohlan, aber der mühsame Weg der Kantone und Kantönli hat auch seine Eigenheiten und wenn gut 20‘000 Appenzeller „den schweizerischen Zug anhalten können“, ist das schlicht und einfach lächerlich. Als Auslandschweizer mit Zürcher Bürgerrecht weiss ich von was ich rede. Wer finanziert denn all die Wirtschafts-und Bildungs-migranten aus den sogenannt benachteiligten Kantonen?
Von wegen Wahlen: Keine Bange, Le Pen wird nicht gewählt, FREXIT kein Thema, 72% wollen beim € und bei Europa bleiben. Die Franzosen haben ihre Lektion gelernt. Zudem: Menschen auf der Flucht kann niemand aufhalten, niemand!.

PS: Schliesslich gibt es ja auch jedes Jahr die „Albisgüetli-Party“ mit geistigem Feuerwerk auf Tiefstniveau inklusive Beschimpfen von Andersgläubigen. Die jeweils laut geforderten Taten bleiben trotz politischer Mitverantwortung regelmässig auf der Strecke. Warum eigentlich?


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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Herr Krähenbühl
„Mitmensc​hen mit vorgefassten Meinungen soll man nicht überzeugen wollen“. Ich versuche es trotzdem und abschliessend:

Zug​egeben, viele der Kaderleute im Ausland sind Schweizer, aus erklärbaren Gründen. Sie haben Chancen genutzt, die es in der Schweiz nicht gibt. Viele geniessen auch den französischen Lebensstil, eine Lebensqualität, die es immer weniger in der Schweiz gibt.
Manche bleiben auch im hohen Alter ganz gerne in der zweiten Heimat. Das Personal in den Altersheimen ist motiviert, warmherzig und hilfsbereit, in der Pflegeabteilung kostet dies etwas mehr als 2500 Euro; etwas, was es in der Schweiz jetzt aber gar nicht mehr gibt.

Das Gschichtli mit den Wildsaujägern und dem Bürgermeister geistert anscheinend immer noch in den Köpfen herum. Ebenso ist das steuerfreie Leben eine Mär. Fakt ist: Die Schweiz besteuert meine Betriebsrente mit satten 10%, obgleich ich in keiner Hinsicht davon profitiere, Die AHV bezahlen wir als Einkommenssteuer In Frankreich und dann sind da noch die Taxe d’habitation und die Taxe foncière der Gemeinde, die sich in den vergangenen 10 Jahren schlicht verdoppelten. Dass die Vermögenssteuer nicht ins Gewicht fällt, hat mit dem Freibetrag zu tun: 750‘000 €.

Wenn ich zu Beginn von meiner abschliessenden Antwort schreibe, nehmen Sie dies bitte zu Kenntnis. Vorurteile sind so alt wie die Menschheit!

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March 2017 Kommentar zu
Das schwierige Verhältnis mit der EU
Europa ist nicht nur eine aufgeblasene Administration, die für ständige Probleme sorgt. Nur ein Beispiel: Die unerwünschte Krümmung der Gurke geschah auf Wunsch der Züchter wegen der günstigeren Lagerung und Verpackung. Heute weiss dies jeder, aber selbst Sarkozy argumentierte 2012 noch damit. „Europa“ bewirkte auch, dass Abfälle in Frankreich nicht mehr auf der Halde landen; eine der vielen positiven Leistungen von Brüssel.

Europa ist vor allem eine Chance, gemeinsam und seit langer Zeit in Frieden zusammen zu leben, sich in verschiedenen Sprachen auszutauschen und auch zu verstehen. In solch einem Europa muss einiges gelernt werden: Toleranz, Verständnis, Grosszügigkeit, Solidarität und noch so ein paar schwierige Dinge. Das braucht Zeit. Gemeinsam ein Haus zu bauen und dazu braucht es auch einen Plan. Dass dabei die ganze Familie mitredet und dabei eigene Wünsche ausdrückt, ist völlig normal. Kommt uns eigentlich bekannt vor, nicht? Vielmals weisen in unseren Kreisen selbst Franzosen darauf hin, dass dies en Suisse doch auch gehe… Föderalismus heisst das Zauberwort, aber es fällt nicht vom Himmel, nirgendwo.

Die Illusion der scheinbaren Einzigartigkeit ist lediglich Ausdruck fehlenden Mutes zu Wagnissen. 1964, in unserer Diplomklasse sassen gerademal vier Zürcher, alle anderen kamen aus Kantonen ohne vergleichbare Chancen; Wirtschaftsmigranten,​ quasi.
Massive Subventionen, Steuervorteile, gesetzgeberische Fehlleistungen, illegale Kungeleien gibt es auch in unserer 1. Heimat; nur wesentlich subtiler angewendet. Danken Sie dem Schweizervolk, das mehr oder weniger freiwillig 42 Stunden arbeitet und auf mindestens 6 Wochen Ferien verzichtet; es entspricht halt schlicht unserer Mentalität. Obgleich ein Viertel der Bevölkerung dazu ja gar nichts zu befinden hat. Aber: Fragen Sie doch mal, warum jeder 8. Schweizerbürger im Ausland lebt und arbeitet, allein in Frankreich um die 180‘000. Möglicherweise haben sie einfach die Chancen genutzt. Lebensqualität ist nicht gleich „Gäld verchlöpfe“.
Und dann noch dies: Allein im Umkreis von 10 Minuten kennen wir drei britische Paare, die jetzt die französischen Staatsbürgerschaft beantragt haben, keine Schotten, Waliser, Nordiren notabene.
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