ueli hofer

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Ich habe eben meine Stimme für Herr Salzmann abgegeben
Ich habe eben meine Stimme für Herr Salz­mann ab­ge­ge­ben, und damit der Emp­feh­lung von Hans Knall ent­spro­chen. Er hat seine Emp­feh­lung im deut­schen "Schweiz­flüs­te­rer"​-Blog von Fr
Vaterschaftsurlaub für Soldaten?
Das süsse Bild­chen mit dem Vati, der sein Kind­chen an seine Brust drückt, eig­net sich wun­der­bar um po­li­ti­sche An­sprüche durch­zu­set­zen.
Ersetzen dereinst Kryptowährungen den US Dollar?
Er­set­zen der­einst Kryp­towährun­gen den US Dol­lar? Ein gros­ser Wurf in der Schwei­zer Fi­nan­z­welt ist of­fen­bar ge­lun­gen.
Für Frauenstreik-Aktivist​​innen
Tut etwas für die Um­welt.O­der was die Frau­en­strei­k-Ak­ti​​­vis­tin­nen sonst noch an­stel­len könn­ten.
Zur Konzernverantwortungs​​​initiative
Wer die Schweizer-Exportwirts​​​chaft aber stützen will, unterschreibe diese Initiative NICHT.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einem Tag Kommentar zu
Toleranz bitte!
...Grenzenlose Toleranz führt zum Verschwinden der Toleranz." zitiert Herr Bader ein Zitat von Karl Popper.

Toleranz kann man nicht immer praktizieren. Einen Beitritt zur EU oder auch eine Akzeptanz fremder Richter und damit den Knebelvertrag mit der EU kann nicht toleriert werden.

Nicht als Vergleich, aber als Beispiel, was Toleranz bewirken kann, ersehen Sie an den Folgen der Pazifisten Chamberlain GB und Daladier FR, die den Deutschen die militärische Aufrüstung, die Besetzung des Saargebietes, die Verbrüderung mit Oesterreich, den Ueberfall auf die Tschechei und letztlich die Aufteilung Polens zwischen Deutschland und der Sowjetunion toleriert haben!

Forderung nach Toleranz ist ein unüberlegter und dummer Vorwurf an die Politiker.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Toleranz bitte!
...und, was soll ich aus diesem "Blog" nehmen? Ich weiss nicht, was Sie damit meinen, Herr Schneider.
Glauben Sie, die Rosa Luxemburg sei tolerant gewesen?
Solch ein Blödsinn!
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Negativzinsen der NB
Genau Herr Oberli.
Sie sind dann der Erste, der brüllt und jammert, wenn die Exportwirtschaft kaputt geht und die Löhne nicht mehr bezahlt werden können, gleichzeitig infolge Insolvenzen hohe Steuerausfälle verzeichnet werden müssen.

Und noch etwas Herr Oberli. Verzichten Sie doch bitte, mit Ihren ständigen Löschbegehren bei der Vimentis-Administrati​on für Texte, die Ihnen nicht passen.
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Adventszeit - zwischen Kitsch und Aberglauben
Wissen Sie, Herr Knall, was Sie glauben, ist mir grundsätzlich gleichgültig.

Den Seich den ich glaube, dürfte Ihnen ebenfalls gleichgültig sein.

Wichtig ist in meinen Augen neben einer einigermassen unabhängigen selbständigen Schweiz, ein gewisses Niveau in gesamtheitlicher Ethik. Sozusagen Universalethik. Damit meine ich aber auch, dass wir gewillt sein sollten, unsere Schweiz zu verteidigen. Das sind wir unseren Familien verpflichtet. Ethik im Umgang mit der Natur ist ein weiteres wichtiges Element, das Beachtung fordert. Gerade im heutigen politisch sensiblen Umfeld.

Um mich nun anderen Dingen zu zuwenden, verabschiede ich mich von dieser Diskussion.
Vielleic​ht ein andermal wieder…
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Adventszeit - zwischen Kitsch und Aberglauben
Herr Nabulon
Man muss sich immer daran erinnern, dass die Bibel von Menschen geschrieben wurde - und zwar in der "Neuzeit", wenn Sie die ganze Menschwerdung vom Affen um aufrechtgehenden Wesen berücksichtigen.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Adventszeit - zwischen Kitsch und Aberglauben
Herr Knall
Ich bin ein alter Schweizerbürger, seit Jahren nicht mehr gläubig.

Dass der Begriff "Link" im Zusammenhang mit der Politik "Unterwerfung, Sklaverei" bedeutet, das ist ein "totaler Seich", wie Sie sich auszudrücken belieben. Jesus hat sich gegen die Obrigkeit aufgelehnt, Robespierre, Marat, Danton und alle übrigen linken Revolutionäre, Bakunin und Kropotkin, Büchner und Schütz, Marx und Engels, Lenin und Trotzki, Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht und viele andere waren Anarchisten. Sie wollten Monarchien beseitigen, was ihnen letztlich gelang.

In der Religion habe ich nicht grosse Kenntnis. Aber jeder Christ weiss, dass Jesus seinerzeit die jüdischen Theologen, also die Pharisäer und Schriftgelehrten beschimpft und Heuchlerei vorgeworfen hat. Ferner hat er sich mit den Römern angelegt. Und er hat gepredigt - das heisst, er hat gesagt, folgt mir, denn ich lüge Euch nicht an. Das steht in jeder Kinderbibel.

Und glauben Sie mir, Herr Knall, das sagt jeder Politiker. Von den feuerroten Grünen, bis zur EVP - SVP inklusive. Und niemand weiss, was der Roger, die Regula, die Christa, der Céderic noch alles im Hinterkopf hätten. Glücklicher ist unsere Regierungsstruktur, bestehend aus dem Zweikammer-System und dem Bundesrat, immun gegen allzu hohen Machtgelüste.

Jetzt pressierts, ich muss sofort abhauen - nach Madrid. Gruppenfoto, Galadiner und wichtige Umweltgespräche.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Adventszeit - zwischen Kitsch und Aberglauben
Sie können mich leider nicht überzeugen, Herr Knall.
Die Befreiungstheologie hat überhaupt nichts mit der protestantischen Kirche in der Schweiz zu tun.

Unter den Pfarrherrlichen hat es immer Linke gegeben.
Sogar Jesus war einer. Philosophen, Dichter, Poeten - alle waren links, ausser in Diktaturen, kommunistischer oder faschistischer Provenienz. Allerdings gibt es die Bezeichnung Links, Rechts erst seit der Franz. Revolution. Aber was ist denn falsch daran, wenn die Humanisten den Reichen Solidarität, resp. Christlichkeit, empfehlen?

Die Befreiungstheologen mussten kommen, wie die französische und die russische Revolution.

Wenn die Eltern ihre Familien nicht mehr ernähren können, muss es einen Aufstand geben.
In Südamerika waren es eben die Theologen, die helfen wollten.
In Südafrika ebenfalls.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Vaterschaftsurlaub für Soldaten?
Es ist schon so, Herr Nabulon, im eigenen Kleinbetrieb konnte man sich kaum mit dem Familienzuwachs beschäftigen. Sogar noch heute - trotz der Automatisierung. Der Inhaber muss in der Regel Ausserordentliches leisten, wenn er erfolgreich überleben will. Andernfalls sollte "Mann" gar nicht daran denken, einen eigenen Betrieb zu führen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Adventszeit - zwischen Kitsch und Aberglauben
Herr Knall
Sie sind also der Meinung, dass das Austreten aus der Kirche verhindern würde, eine "falsche Politik" aus den eigenen Steuermitteln mit zu finanzieren. Ihre Empfehlung, Austritt aus der Kirche, wenn ich Sie richtig verstehe.

Einbring​en, wie Sie es andeuten, könnte ich mich ohnehin nicht. Weil zu alt und zu wenig gläubig. Ausserdem sagen Sie, sei eine Mitarbeit der Mühe nicht wert.

Ich bin nun total verunsichert. Ich möchte die christliche Kultur unterstützen. Zumal unsere Verfassung und die Gesetzgebung sich auf den christlichen Glauben unserer Vorfahren stützen. Sollen wir das alles über Bord werfen, ev. zu Gunsten einer ganz anderen Rechtsauffasseng? Eine Rechtsauffassung, die sich die Willkommensbefürworte​r, die die Schweizerpässe gerne der ganzen Welt verteilen möchten, kaum vorstellen können.

Aber am Ende spielt das ja gar keine Rolle. Denn irgendwann wird der Kampf um Nahrung und um Wasser stattfinden. Spätestens dann wird der letzte Weltkrieg einsetzen. Gute Nacht.

Gehet hin und vermehret euch…
https://www.sr​f.ch/radio-srf-musikw​elle/schlagermosaik/u​do-juergens-las-dem-p​apst-die-leviten
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Adventszeit - zwischen Kitsch und Aberglauben
Ich verstehe Ihren Einwand, Herr Knall.
Mit dem Austritt aus der Kirche ist das Pronblem, das Sie ansprechen nicht gelöst.
Oder doch?
Wie sehen Sie das?

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