St. Trost

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Jahrgang: 1974








Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1
Die Geschäftsöffnungszeiten werden im Kanton Zürich vollständig 
liberalisiert
.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3
Um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen, sollen Mindest- und Maximalsteuersätze für die Kantone eingeführt werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
7
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
9
Mindestens jede dritte Kaderstelle in der kantonalen Verwaltung soll gesetzlich von einer Frau besetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12
Die AHV soll durch eine Mehrwertsteuererhöhung mitfinanziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15
Die prozentuale Verbilligung der Krankenkassenprämie pro Bezüger soll im Kanton Zürich von 80% auf 70% des Bundesbeitrags gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Fragen zu Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
29
Der Kanton soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
30
Der Aufenthaltstatus von bestimmten 
Sans-Papiers
soll, unter Bedingungen wie keine Vorstrafen und langer Aufenthalt in der Schweiz, legalisiert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
31
Schweizer Armeeangehörige sollen unter 
UNO- oder OSZE-Mandaten
im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

May 2014 Kommentar zu
Schaffen wir die Pauschabesteuerung ein für allemal ab!
Und wenn es auch viele nach wie vor nicht gerne hören:

Es braucht endlich Konzepte, welche Erfolge in allen Variationen ermöglichen, ohne dass andauerndes Wachstum dazu nötig ist!

Zur Erinnerung: Wir haben nur eine Erde... und die ist nicht für den Menschen alleine da.

Also lasst uns in der Schweiz hier eine Vorreiterrolle einnehmen, und Konzepte entwickeln, mit welchen sich sowohl die wirtschaftlichen wie aber auch die sozialen Herausforderungen ohne Zuwanderung meistern lassen.

DAS wäre definitiv ein ERFOLGsmodell, das sich zeigen lassen könnte. Dafür wären uns auch alle Nachkommen sehr dankbar (nicht nur bei der Wohnungssuche). Wetten...?!
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May 2014 Kommentar zu
Schaffen wir die Pauschabesteuerung ein für allemal ab!
Ist es GERECHT, als Staat jemandem mehr Geld abzunehmen, nur weil er erfolgreicher war oder ist als andere?
Aus Sicht der GLEICHHEIT sicher nicht. Aus Sicht der Solidarität und GERECHTIGKEIT im angebrachten Rahmen eher schon.

Oder ist es GERECHT, jemandem mehr Lohn zu bezahlen, nur weil er in der gleichen Zeit mehr leistet?
Aus Sicht der GLEICHBEHANDLUNG ganz sicher. Aus Sicht der GLEICHHEIT eher weniger.

Was ist also GLEICH, wenn die Messbarkeit stets eine andere ist?
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May 2014 Kommentar zu
Schaffen wir die Pauschabesteuerung ein für allemal ab!
Ob dies gerecht wäre, kann nur jeder für sich entscheiden.

Der Einkommensnachweis hat grundsätzlich jeder zu erbringen. Wer hier betrügt, muss die Konsequenzen tragen.

Dies hat jedoch mit dem System wenig zu tun. Wenn wir ein System nach Betrügern ausrichten, wird die grosse Mehrheit der korrekten Menschen schlussendlich zu den Betrogenen gehören.
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May 2014 Kommentar zu
Schaffen wir die Pauschabesteuerung ein für allemal ab!
WAS ist Gleichheit?
WAS ist Gerechtigkeit?

GEN​AU: Dies sind rein subjektive Empfindungen. Jeder darf dies individuell für sich selbst festlegen, was er als GLEICH oder GERECHT empfindet und hat dabei IMMER RECHT.

Ich beispielsweise empfinde es als UNGERECHT, dass man auf Vermögen Steuern bezahlen muss. Schliesslich ist die Bildung von Vermögen ein Beweis dafür, dass man vorsorgt für sich und/oder die Familie und dem Staat nicht zu Lasten fallen will.
Genau dieser Staat "bestraft" nun jedoch diese voraus denkenden Leute, indem er Steuern auf dieses bereits beim Einkommen versteuerte Geld erhebt.

Es ist, wie gesagt, das GLEICHE Geld, für welches, wenn ich es verschwende und ausgebe, keine Steuern bezahle und für welches, wenn ich über längere Sicht plane und spare, durch Steuern bestraft werde.

Wo also ist hier die GERECHTIGKEIT und GLEICHBEHANDLUNG?

FAZIT: Jegliche Forderungen auf Basis von GLEICHHEIT oder GERECHTIGKEIT sind UNGERECHT und UNGLEICH, da jeder Mensch unterschiedlich denkt, empfindet und handelt. Ganz nach seinem persönlichen Gerechtheitsempfinden​...
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April 2014 Kommentar zu
Film und Forschung kennen keine Grenzen
Nein, da haben Sie wohl was missverstanden. Es geht nicht um Film und Forschung.

Es geht um die Finanzierung von Film und Forschung bzw. um deren mediale Verbreitung. Und da beides praktisch ausschliesslich politisch gesteuert ist, geht es um Politik.

Und eine erfolgreiche Politik kann sich primär daran messen lassen, ob die Vorgaben (in diesem Fall eine demokratische Abstimmung) möglichst zielgetreu umgesetzt werden, ohne sich dabei von den Gegenspielern erpressen zu lassen(in diesem Fall durch Abbruch der Verhandlungen) und dadurch die demokratischen Vorgaben der eigenen Bevölkerung politisch in den Wind zu schiessen.

Gute Diplomaten versuchen, das Unmögliche möglich zu machen. Für alles andere bräuchte es weder gut bezahlte Diplomaten noch politische Unterhändler.
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February 2014 Kommentar zu
Film und Forschung kennen keine Grenzen
Kann es sein, dass wir Schweizer die Diplomatie und die Verhandlungskunst verlernt haben? Oder wieso machen sich jetzt alle sinnbildlich "in die Hosen"?

Verhandel​n heisst, die GEGENSEITIGEN Interessen einander gegenüber zu stellen und dann die optimalen Rahmenbedingungen für die eigene Partei rauszuholen.

Dass dies meist kein Zuckerschlecken ist (sonst müsste man ja nicht verhandeln), versteht sich von alleine.

Also lasst die äusserst gut bezahlten Diplomaten, Unterhändler, Politiker und Regierungsmitglieder beweisen, dass sie ihr Geld wert sind.
Denn eines ist sicher: Wir wählen und bezahlen sie mit unseren Steuergeldern nicht für's Jammern.
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February 2014 Kommentar zu
Film und Forschung kennen keine Grenzen
Genau: Laut schreien "Für ein Europa ohne Grenzen" und dann andere ausgrenzen. Die haben wir am liebsten...
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February 2014 Kommentar zu
SVP muss Verantwortung übernehmen, FDP wird sie unterstützen
Herr Kremsner

Stellen Sie sich vor, alle hätten so eine "mir-doch-egal" Haltung. Denken Sie wirklich, dass dies die Schweiz weiter bringen würde?

Daher empfehle ich eher eine "YES, WE CAN" Haltung. Angefangen bei einer sorgfältigen, gut schweizerischen Nutzwertanalyse, einer gehörigen Portion gesunden Menschenverstand und weitergeführt mit dem ausdauernden, konsequenten Unternehmergeist, ausgerichtet auf Nachhaltigkeit, Qualität und Erfindungsreichtum.
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February 2014 Kommentar zu
SVP muss Verantwortung übernehmen, FDP wird sie unterstützen
Typisch linke Kreise: Immer gleich persönlich werden, wenn's mit den Fakten nicht mehr reicht.

Egal, ob Sie Herrn Eder mögen oder nicht, das ist seine Meinung und die ist ohne Beleidigungen zu akzeptieren.

Lasse​n Sie uns daher doch mal bei den Umgangsformen anfangen, dann haben wir bestimmt alle was davon.
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February 2014 Kommentar zu
Bundesrat Maurer soll Aussenminister werden!
Die Frage stellt sich hier, ob Politiker, die vor, während und nach einer solchen Abstimmung immer nur Drohen (egal ob unsere Landesregierung oder die EU-Vertreter) wirklich über das nötige Fingerspitzengefühl verfügen?

Fakt ist, dass die Mehrheit der Stimmbürger, nicht nur die SVP, so entschieden hat. Hier wäre auch mehr Anerkennung, Respekt und Fingerspitzengefühl angesagt seitens der Abstimmungsverlierer und der Landesregierung.
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