Sägesser Barbara

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Totale Kontrolle
Oder an­ders ge­sagt: Ü­ber­wa­chung Fir­men und Pri­vat­per­so­nen inkl. Pran­ger in China samt Aus­wir­kun­gen auf eu­ropäi­sche Fir­men und somit auch auf die Schweiz. Die­sen Be
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Vorne weg: ich habe wun­der­schöne Er­in­ne­run­gen an Weih­nach­ten seit Kind­heit. Das Zu­sam­men­sein in der Liebe und Ge­bor­gen­heit der Fa­mi­lie. Das fest­li­che Es­se
Datenhandel/Digitalis​ierung
Wie­viel sind uns un­sere Daten wert? Z.B. CHF 75.00 / Jahr wie in die­sem Ar­ti­kel be­schrie­ben?
Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Dies ist zur­zeit so eine Frage … Sollte dies für Ge­fan­gene er­laubt sein? Wenn ja, unter wel­chen Be­din­gun­gen? Wenn nein, warum nicht. Ein Ge­fan­ge­ner ist auch «nur» ein Mensch. Doch
Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 3 Tagen Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
In der Klinik auf der gleichen Station gab es innerhalb eines Monates zwei Selbstmorde. Als ich dies mitbekam fragte ich mich: «Was geht da schief?». Mir scheint dies etwas viel in dieser kurzen Zeit.

Ein Arzt erzählt in diesem Link: https://www.zeit.de/2​013/37/patient-suizid​-psychiater-michael-k​ammer-spohn/seite-3

Das BAG hat 2018 zusammen mit der GDK das Projekt «Suizidprävention während und nach Psychiatrieaufenthalt​» initiiert. https://www.bag.admin​.ch/bag/de/home/strat​egie-und-politik/poli​tische-auftraege-und-​aktionsplaene/aktions​plan-suizidpraeventio​n/suizidpraevention-p​sychiatrische-versorg​ung.html

Wie genau werden die Empfehlungen im Projekt während und nach Psychiatrieaufenthalt​ umgesetzt (Sparmassnahmen können auch da Blüten treiben). Wie sehr wird wirklich auf Angehörige gehört, wenn sie Alarm geben? Denn schliesslich geht es um den betroffenen Menschen, sein Leben und sein Willen (je nachdem ist dieser ja nicht verbeiständet oder gar bevormundet).

Wie schauen die Ärzte und Pfleger hin, wenn hauptsächlich das Thema «Medikamente und die entsprechend Einstellung und Einnahme» ist?

Nicht zuletzt und wichtig ist: wie wird den Mitpatienten auf der Station nach solchen Vorfällen geholfen?

Fragen über Fragen und ich lese und frage mich durch. Ev. meldet sich ja auch mal jemand von der Gesundheitskommission​ und diskutiert mit?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Pro- / Kontraargumente findet man u.A. unter dem Link des Beobachters: https://www.beobachte​r.ch/politik/mehr-bez​ahlbare-wohnungen-dar​um-geht-es-bei-der-wo​hnungsinitiative Ins Auge stach mir folgendes Gegenargument: Es ist effizienter, Leuten mit geringem Einkommen Beiträge an die Wohnungsmiete zu zahlen EL-Reform Das ändert sich bei den Ergänzungsleistungen , als gemeinnützigen Wohnraum zu fördern, in dem viele Menschen wohnen, die sich Marktmieten leisten könnten. -> Sprich der Staat bezahlt dann trotzdem immer mehr. Wer weiss etwas über diese Höhe?

Ich denke es macht Sinn, das Ganze mal aus verschiedenen Perspektiven anzuschauen und sich mal Gedanken über die Höhe der Miete, die Spekulationen mit dem Wohnungsraum, die Erhöhung der Miete bei Mieterwechsel etc. zu machen.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
FÜR MEHR BEZAHLBARE WOHNUNGEN
Liest man diesen Link, ist es durchaus ein grosses Problem mit bezahlbaren Wohnungen. Die Renditen, Negativzinsen etc. tun ihr Übriges dazu. Dies heisst nicht, dass ich diese Form des Ausdrückens von Wut in allen Punkten gutheisse. https://www.blick.ch/​news/politik/wut-uebe​r-die-wohnungsnot-ent​laedt-sich-strumpfmas​ke-ueber-stinkbombe-w​erfen-wegrennen-id156​99433.html
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Datenhandel/Digitalis​ierung
Heute stiess ich auf folgenden Artikel: https://www.msn.com/d​e-ch/nachrichten/inte​rnational/hätte-trum​p-ohne-sie-die-wahl-v​erloren/ar-BBYRyZg?MS​CC=1578812956&ocid=sp​artandhp#page=4

In​ diesem geht es um Datenklau, personalisierte Werbung/Infos, Manipulation inkl. Wahlen und Trump. So hat auch Facebook einen Platz in diesem Artikel gefunden. In der heutigen Zeit und auch zukünftig ist von Nutzern durchaus «mitdenken» gefragt. Was kann wahr sein, was nicht? Das Wissen, dass wenn was nur Nutzung gratis ist, ist man als Nutzer ein «Produkt» sollte ebenso vorhanden sein wie dass das Internet wie eine Postkarte ist. Man hat keine Kontrolle mehr, sobald man etwas geschrieben hat. Geschriebenes vor langer Zeit kann noch wiedergefunden werden.

Wichtig ist also, dass die Nutzer/Bürger entsprechend sensibilisiert sind und die Gesetzgebung schritt mit dieser Entwicklung hält. Ev. müsste man diese Entwicklung auch entschleunigen, damit das Tempo dem Umfeld angepasst werden kann?
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Neuroleptika sind nicht ohne inkl. Aus-/Nebenwirkungen. In der Langzeittherapie kann der Konsum dieser u.A. auch dank Gesprächstherapie reduziert werden. In der Klinik gibt es leider keine Gesprächstherapie und die Krankenkasse bezahlt dann auch diese nicht, wenn man stationär ist. Somit folgt nur die medikamentöse Behandlung stationär bei Psychisch kranken, wenn ich vollständig, korrekte Informationen habe.

Zusätzliche Sparmassnahmen ab Sommer, sofern richtig informiert. Neu wird pro Station nur noch eine Nachtwache für die Patienten in der Klinik sein. Da frage ich mich, wie lange es dauert bis Hilfe kommt, sollte ein umtriebiger, kräftiger Patient in der Nacht durchdrehen … resp. wie der Schutz für den Patienten, die Mitpatienten oder die Nachtwache gewährleistet werden kann?
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
In Gedanken bin ich wie oft in letzter Zeit bei Betroffenen in der Psychiatrie und dem Kreis «Notschlafstelle -> Psychiatrie -> Notschlafstelle -> Psychiatrie …). Denn oftmals findet man jene, welche man in der Notschlafstelle sah wieder stationär resp. umgekehrt.

Ich suchte Statistiken/Zahlen zu Kosten für die verschiedenen Kassen (Sozialdienst, Ausgleichskasse, Krankenkasse, Kanton, Betroffene, Angehörige etc.) bei diesen aus meiner Sicht zuweilen unnötigen Extraschlaufen. Online fand ich nichts. Ev. wurde diese noch nicht gewünscht resp. die Diskussion bei der Gesundheitskommission​ und -ämtern etc. darüber nimmt schleppend gang wenn überhaupt? Hier ist eine Wohnbedarfserhebung, welche wohl auch auf die Schweiz zutreffen kann: http://www.soziale-ar​beit.at/uploads/media​/Wohnbedarfserhebung_​2016_Kurzfassung.pdf


Ich plädiere wirklich auf eine passende Anschlusslösung auf Betroffene zugeschnitten, damit sie möglichst rasch auf Kurs kommen. Dies könnte unter dem Strich wirtschaftlicher/güns​tiger sein.

Jedenfalls halte ich den Vorschlag des Sozialdienstes der Klinik, dass Pro Infirmis doch mithelfen soll bei der Wohnungssuche und man doch als Übergang in die Notschlafstelle soll als Abschiebung der Arbeit (sofern Betroffene in der Klinik sind) und als ein längeres Projekt (siehe Link: Wohnbedarfserhebung oben).
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Vor 13 Tagen Kommentar zu
Negativzinsen
Die Aus- und Nebenwirkungen der Negativzinsen kann man u.A. mit diesem Artikel aus dem 2015 mal anschauen und prüfen. Trotz diesen machte die AHV auch im 2019 Gewinn. https://www.faktuell.​ch/ahv-mit-gewinn/ (Ende Oktober 2019: AHV, IV und EO weiter mit Gewinn). Die Zahlen kann man online prüfen. Bleibt zu hoffen, dass es keinen weiteren AHV-Skandal Heutschi gibt und das Parlament gemäss Auftrag in der Bundesverfassung Art. 112 (Die Renten haben den Existenzbedarf angemessen zu decken). Da wir das 3-Säulen-Prinzip haben ist ein fairer Lohn zwecks Auffüllung dieser Säulen unerlässlich. Somit betrifft dies alles jeden Bürger als Bezüger, Zahlenden, Steuerzahler. Ebenso betrifft dies die Wirtschaft/die Unternehmen, da diese ja wachsen soll und auf Konsum der Produkte/Dienstleistu​ngen angewiesen ist. Ich habe allerdings das Gefühl, dass der gelebte, globale Kapitalismus auch im Bankenbereich überhitzt ist und die Aus-/Nebenwirkungen wir sehen. Somit stelle ich mir die Frage wie lange wir noch die Spirale drehen lassen, welchen Preis wir dafür bereit sind zu bezahlen -> Aus-/Nebenwirkungen auf viele Bereiche inbegriffen. Wird es einen «pompösen Untergang» des gelebten Systems geben oder wird sanft und nachhaltend korrigiert?
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Vor 16 Tagen Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Besten Dank für Ihren Kommentar und die Wünsche zum neuen Jahr, Herr Krähenbühl! Ich hoffe Sie und alle Mitleser und -schreiber verbrachten schöne Festtage. Für euch alle ein gutes neues Jahr mit vielen schönen Stunden bei guter Gesundheit.

Es ist wohltuend zu lesen, dass dieser Blog durchaus rührt und zum Denken anregt. Hoffen wir und arbeiten wir daran (auch bei Abstimmungen/Wahlen),​ dass die Betroffenen die Unterstützung bekommen, welche Sie wirklich benötigen. Dies auch, wenn die Wünsche auf dem Weg zum Ziel der Betroffenen manchmal etwas abweichen. Angehörige dürfen wo notwendig und angesagt auch einbezogen werden, denn manchmal ist ein Angehöriger für Betroffene ein «Anker»/eine wertvolle Stütze. Doch ohne die Angehörigen zu überlasten, denn dies zieht Kreise in deren Umfeld, Konsumverhalten, Gesundheit und Arbeitsplatz. Es wäre schade, wenn die Vereinsamung von Menschen durch «explodierte» Beziehungen (Angehörige müssen sich manchmal schützen und ziehen die Reissleine. Das Umfeld wendet sich manchmal von Betroffenen ab) fortschreitet.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Stressige Weihnachten inkl. Klinik und Zimmer räumen
Danke für das Lachen, welches Sie auf mein Gesicht zauberten, Herr Knall. Das Beste für 2020.
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Vor 18 Tagen Kommentar zu
Mehr den Bürgern, weniger dem Staat
Sparen beim Staat, dass Bürger und Firmen die Aufgaben vermehrt selbst wahrnehmen. Das heisst für schlichtweg die Dinge selbst machen. Doch was genau sind Staatsaufgaben und welche kann/will der Bürger/die Firma selbst machen? Was genau soll wie in private Hände gelangen ohne dass die Qualität abnimmt? Beispiel Strassennetz: Ein Teil des Strassennetzes ist wegen den guten Finanzen/Strukturen gut im Schuss, ein anderes halt entsprechend weniger … Beispiel Privatisierung Wasser und damit auch die entsprechenden Konflikte, welche aufkommen können. Zumal bereits heute die Qualität des Trinkwassers zumindest teilweise verunreinigt mit Pestiziden ist. https://www.srf.ch/ne​ws/schweiz/verbot-kom​mt-im-herbst-krebserr​egendes-pestizid-im-s​chweizer-trinkwasser Beispiel Last der Pflege an Angehörige, welche dies nicht gelernt haben und andere Dinge dann vernachlässigen.

Aus meiner Sicht hat der Staat folgende Aufgaben: http://demokratie.ges​chichte-schweiz.ch/st​aatsaufgaben.html

​Die Staatsaufgaben sind parlamentsgesteuert. Private machen ihre Aufgaben eher gewinnorientiert, was am Ende das Portemonnaie des Bürgers mehr belastet. Firmen möchten sich eher auf ihr Kerngeschäft fokussieren als bei Import/Exportgeschäft​en sich noch um verschiedene Gesetzgebung zwischen Schweiz – EU/anderen Staaten kümmern und den Formularkrieg womöglich doppelt zu machen. Der Bürger kann nicht uneingschränkt Staats-/Kantons-/Geme​indeaufgaben wahrnehmen, denn sonst leidet dann das Umfeld darunter (Schulung/Wissen, ressourcentechnisch etc.).
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