Sägesser Barbara

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Datenhandel/Digitalis​ierung
Wie­viel sind uns un­sere Daten wert? Z.B. CHF 75.00 / Jahr wie in die­sem Ar­ti­kel be­schrie­ben?
Exit-Sterbehilfe für Gefangene resp. Verwahrte?
Dies ist zur­zeit so eine Frage … Sollte dies für Ge­fan­gene er­laubt sein? Wenn ja, unter wel­chen Be­din­gun­gen? Wenn nein, warum nicht. Ein Ge­fan­ge­ner ist auch «nur» ein Mensch. Doch
Neues aus Absurdistan?
Eine eine kleine Fra­ge. Wes­halb wer­den Täter, wel­che aus­ge­reist sind nach einer Straf­tat wie­der zurück­ge­holt? Ist dies was aus Ab­sur­di­stan? So fragt sich auch der Ver­fas­ser die&s
Bundesbeschluss über die neue Finanzordnung 2021
Sehr viele Bei­träge han­deln sich um die In­itia­tive «No Bil­lag». Doch was ist mit der an­de­ren Vor­la­ge, wel­che gleich­zei­tig vors Volk
IV-Detektive könnten bald in die Stube filmen ...
htt­p://ww­w.20­min.c​h/schwei­z/­news/­sto​­ry/-I­V-­De­tek­ti­v​e-­koenn­ten-­bald-in​-­die-­Stu­be-­fil­me​n--12781467I­V-­De­t

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Tagen Kommentar zu
keine Erhöhung des AHV-Alters, nicht Junge gegen Alte
Ja, es gab und gibt Zwangsfrühpensionieru​ngen. Ja, Geld ist genügend vorhanden. So auch für das Grundeinkommen (ev. Könnten so auch die Kassen IV, EL, Sozialgeld etc.) wegfallen. Die Erhöhung des Rentenalstiers ist sicherlich auch keine Option (Entlassungen, Zwangsfrühpensionieru​gnen der älteren Mitarbeitenden etc.).

Zudem sind hier einige Links, welche zum Nachdenken und Überprüfen anregen sollen. Mehr kann online gefunden werden.

https://ww​w.ktipp.ch/artikel/ar​tikeldetail/ahv-reser​ven-panikmache-unnoet​ig/

https://inside​paradeplatz.ch/2018/1​2/04/unsere-ahv-strot​zt-vor-gesundheit-was​-also-soll-die-panikm​ache/

https://www.​zrv.ch/clubdesk/www?p​=100286

Der AHV geht es nicht so schlecht, wie weisgemacht wird und über unnötige Panikmache liest man da. Aber hey, die Zahlen und Fakten kann man selber prüfen und nachlesen.

Entsprechend kann man durch Abstimmen und Wählen die Geschicke der Schweiz zumindest versuchen zu lenken. Jede Stimme zählt, hauptsache gut, vollständig, korrekt informiert.
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August 2019 Kommentar zu
Privat kommt vor Staat
Aus meiner Sicht ist ein schlanker Staat nicht zwingend günstiger für die in ihm lebenden Bürger. Kosten doch Privatisierungen und Auslagerung entsprechend. Sprich: die zu erledigenden Aufgaben, muss entweder der Staat, private Unternehmen, der Bürger übernehmen es sei denn, diese werden «liegen gelassen». Private Unternehmen sind gewinnorientierter als der Staat und der Bürger hat nicht zwingend die Ressourcen und Kenntnisse solche Aufgaben zu übernehmen. Im Handel mit umliegenden Ländern gilt es auch deren Gesetzgebungen zu respektieren (auch wenn man diese lieber abschaffen möchte).

Im übrigen ist aus meiner Sicht die Hauptaufgabe des Staates dafür zu sorgen, dass alle auf seinem Gebiet lebenden Menschen in Würde und Freiheit leben können und dass die (wirtschaftlich) Stärkeren nicht nur schön von ihrer Verantwortung für die Schwächeren reden, sondern diese auch wahrnehmen http://demokratie.ges​chichte-schweiz.ch/st​aatsaufgaben.html . Dies stärkt auch die Sicherheit.
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August 2019 Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
@Herr Gassmann, Das Bohren nach Öl, die Rodung von Wäldern, die Vernichtung von Lebensräumen etc. hat keinen Einfluss aufs Klima? Den Raubbau der Menschheit an der Natur und den Ressourcen, welche das Klima beeinflussen zu Gunsten des Konsums und Wirtschaft kann der Mensch nicht steuern? Übrigens gehört zum Umweltschutz auch das Klima und der Tierschutz dazu. Die Verschiebung der Arten (Tiere, Pflanzen etc.) sieht man bereits heute. Die Skigebiete in tieferen Regionen haben mehr und mehr Mühe mit ihrem Betrieb. Klimaschutz und Umweltschutz unterstützen also die Arbeitgeber nachhaltend.
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August 2019 Kommentar zu
SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!
Eh, die Schweiz ist nicht nur im Ausland tätig, sondern hat auch Baustellen, welche das Inland betreffen. Somit werden wohl kaum National- und Ständerat überflüssig. Den Umgang mit dem Nachbar darf allerdings nicht verbockt werden. Ist die Schweiz doch versorgungstechnisch etc. abhängig. Man sollte sich auch die Grösse des CH-Marktes aus der Optik der EU mal anschauen und sich fragen an wie grossen Schrauben die Schweiz im Export und Import wirklich drehen kann https://www.eda.admin​.ch/dam/dea/de/docume​nts/faq/schweiz-eu-in​-zahlen_de.pdf.
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August 2019 Kommentar zu
Soziale Medien und Demokratie
Ja, das Internet kann zwecks Meinungsbildung und Entlarvung von Lügen ein Gewinn für die Demokratie sein. Doch sollte man auch im Netz die Meldungen, Likes und Kommentare mit Vorsicht geniessen. Man sollte auch noch selbst reflektieren und mit einbeziehen, dass Kommentare und Likes gekauft werden können https://www.spiegel.d​e/netzwelt/web/luegen​-im-netz-von-ingrid-b​rodnig-wie-ich-mir-20​00-facebook-fans-kauf​te-a-1203945.html. Je mehr Kommentare und Likes gekauft werden, desto mehr manövrieren wir uns in eine Scheinwelt hinein, welche am Ende nichts nutzt? Nutzer können sich nicht darauf verlassen und beachten Kommentare wohl mehr und mehr zur Belustigung und Zeitvertreib?
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August 2019 Kommentar zu
Kosten steigen und alle schauen zu
Na ja, manchmal bringen Sparmassnahmen nur Mehrkosten. Wenn nicht bei Krankenkassen, dann in einer anderen. Eine solche Kostenschieberei bringt den Bürgern dann auch nichts, da sie dann doch weniger im Portemonnaie haben. Den Arbeitgebern nützen gesunde Mitarbeitende mehr. Entsprechend sollten auch diese für die Gesundheit an Arbeitsplätzen schauen (wo noch nicht gemacht wird) als noch den letzten Saft aus den Mitarbeitern auszupressen. So gäbe es ev. weniger Krankheitsausfälle und das Konsumverhalten könnte beibehalten werden. Bei den Therapien wäre es wünschenswert, wenn keine unnötigen Extraschlaufen oder Vermehrung von Kranken (Abschieben auf Angehörige bis diese umfallen oder Beziehungen explodieren, Ansteckungsschutz etc.) produziert werden, die Medikamente ohne Nebenwirkungen wären um die Anzahl Medikamente einzudämmen. Die von der Pharma verlangten Preise sollten fair, nachvollziehbar, transparent sein. Doch solange Politiker mit Pharma, Krankenkassen etc. irgendwie verbandelt sind wird es schwierig. Sind doch zudem da noch ganz verschiedene Interessen und Player dahinter im Gesundheitswesen. Denn die Ärzte und Produktehersteller, die Sparmassnahmen bei Vergütungen von Leistungen von Hilfsmitteln etc. etc., welche manchmal seltsame Blüten treiben, dürfen auch nicht vergessen werden. Unschön finde ich es auch, wenn man von jener Krankenkasse die man noch bezahlen kann in eine teurere wechseln muss, weil die Arztpraxis resp. der Arzt nicht mehr mitspielt oder Ärzte nur noch ab z.B. Halbprivat wenn nicht gar Privatversicherten eine Operation oder andere Behandlung vornehmen.
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August 2019 Kommentar zu
Was tun gegen eine tiefe Wahlbeteiligung?
Ja, Smartvote kann eine Vereinfachung sein. Doch Politiker wünschen gewählt/wieder gewählt zu werden und fragen sich wie sie dort die Infos auffüllen sollen, damit es ja mit der Wahl klappt. Ev. gilt Smartvote so auch als «Hochglanz» resp. mehr Schein als Sein? Wichtig ist für mich als potenzieller Wähler, dass in Smartvote seitens Politiker die echten Standpunkte ausgefüllt werden und weder auf Hochglanz getrimmt noch beschönigt wird. Denn Abweichungen können auch ans Licht kommen (Abstimmungen in Räten, Aussagen in der Öffentlichkeit, Taten etc.).
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July 2019 Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
@Franz Krähenbühl. Zu "mein Land, mein Land, dann gaaaaanz lange nichts und wieder mein Land». Na ja, so lese ich gewisse Leserkommentare und Aktionen/Reden von gewissen Politikern/Parteien.

@Dany Schweizer: ich sehe die Konfrontation verschiedener Gesetzgebungen täglich bei der Arbeit. Ich sehe, dass die Firmen den Papierkram lieber delegieren möchten, doch die Gesetze in der Schweiz und ennet der Grenze sowie die Sparmassnahmen sind gegeben. Sprich, die Firmen dürfen mehr selbst machen obwohl sie eigentlich den Fokus auf das Geschäft haben möchten. Die Schweiz kann ihre eigenen Gesetze haben/halten, doch werden dann Unternehmen darunter leiden (doppelter Papierkram z.B., wenn man das Ganze nicht in einem vereinen kann). Import-/Exportschwier​igkeiten wegen Normen, Inhaltsstoffen, Verpackungen etc.? Bei alledem stelle ich die Frage an wie grossen Schrauben die Schweiz drehen kann, wenn sie entsprechend selbstsicher auftritt? Wir können uns nicht annähernd selbst versorgen und sind global durch Unternehmen vernetzt. Wir werden auch von Firmen diktiert und nicht nur die EU (wenn nicht, dann ziehen wir weg z.B.). Abhängigkeiten machen unfrei. So sagten auch gewisse CH-Politiker, dass die Firmen immer die Fachkräfte erhalten, die sie brauchen.

Ich bin betr. Zusammenhalt der Schweiz nicht ganz Ihrer Meinung. Bis jetzt bekriegen wir uns nicht. Doch sollte nebst dem Romanisch das Italienisch nicht vergessen werden. Sprich wir haben 4 und nicht 3 ½ Landessprachen. Das Tessin, die Romandie, das Graubünden und die Deutschschweiz haben ihre Eigenheiten und Wünsche/Interessen. Grenzkantone und kleinere Gebiete sind sensibilisiert und wollen wahrgenommen/gehört werden. Im Übrigen sollte Europa (die Schweiz ist mittendrin und gehört auch dazu ohne EU-Mitglied doch mit Verträgen/Abkommen etc.) gegenüber China, Russland und Amerika selbstbewusst/stark auftreten können. Sonst kann das Diktat von diesen Gegenden kommen. Doch wie Sie schreiben hätten Sie nichts dagegen, wenn die 4 Teile der Schweiz getrennte Wege gehen?

Wir leben in einer überhitzten, kapitalistischen, globalisierten und Welt. Darauf sollten wir achten im Umgang mit «Partnern». Denn wie wir eigene Interessen haben und verfolgen oder zumindest versuchen diese zu verfolgen, haben es auch andere Staaten. Die Frage ist ob das Ziel das gleiche ist und wenn ja, ob man den gemeinsamen Weg finden kann. Die Frage ist, welche soziale Verantwortung seitens Politik und Unternehmen wahrgenommen wird, damit Unruhen, Ausbeutung, Vernichtung von Job und Boden vermieden werden. Soll das Bankensystem geschützt werden? Soll die Pharma gestützt werden? Sollen wir unseren Wohlstand auf dem Buckel der dritten Welt vermehren oder mindestens erhalten (globaler Fussabdruck, Nachhaltigkeit sind dazu auch Stichworte).

Betr. Schengen: von welchen problematischen Menschen aus dem Schengenraum sprechen sie? Kriminaltouristen? Dazu kann man die Statistiken anschauen. Sie erwähnten die Romas. Auch dazu kann man Dinge nachlesen.

Nachles​en kann man auch die Geschichte, welche sich vor noch nicht ganz 100 Jahren abgespielt hat und ich hoffe nicht, dass sich diese wiederholt.

P.S. Ja. Alles schneller, alles perfekter, eine kleine Änderung in einem Bericht/Schreiben ist mit dem Computer einfacher gemacht. Somit ist die angebliche Ersparnis (Zeit, Papier etc.) in Frage gestellt.
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July 2019 Kommentar zu
Arena: CH-EU es ist NICHT Höchste Zeit?!
Na ja. Ich sehe es oft bei der Arbeit, dass unterschiedliche Gesetzgebungen zu Mehraufwand bezüglich Papierkram führen. Wollen Unternehmen dies wirklich? Wenn nein stellt sich die Frage an wie grossen Schrauben die Schweiz wirklich (noch) drehen kann.

Klar darf und sollte man selbstsicher auftreten. Doch die Schweiz ist auf den Handel mit den EU-Ländern auch angewiesen. Denn wir können nicht einmal annährend alle Schweizer selbst versorgen.

Ebenso schön fände ich es, wenn Asylbewerber kein Asyltourismus betreiben können und die Schweiz so dann die Arbeit, welche bereits ein EU-Staat gemacht hat, nochmals machen darf. Bi-Nationale Paare sind auch froh, wenn sie je nach Nationalität einfacher über die Grenze in die Ferien oder gar einkaufen gehen können ohne vorher noch ein Visa zu beantragen.

Sieht man sich die USA und China an, sollte Europa inkl. Schweiz sich wohl auch gemeinsam der Wirtschaft und dessen globalisiertem Kapitalismus präsentieren. Denn auch dieser hat Wanderungen zur Folge, welche gespürt/wahrgenommen wird.

Folglich geht es einfach nicht (mehr) nur Grenzen dicht und weiterhin Geld verdienen. Die Mentalität «mein Land, mein Land, dann gaaaaanz lange nichts und wieder mein Land» finde ich wegen den Verstrickungen auch verkehrt. Wohl ist eher ein Miteinander zu finden angebracht als ein «Zaun» aufstellen und auch damit «Verhärtungen» provozieren. Dies gilt sowohl für die EU, die Schweiz als auch für jedes Land weltweit.
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July 2019 Kommentar zu
Armutsstrategie: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen
Muss der Staat zwingend für Sparmassnahmen bei den Löhnen von Firmen aufkommen? Muss dies zwingend über einen sekundären Arbeitsmarkt geschehen? Sorry, Aktionäre, CEOs und andere in Teppichetagen sollten nicht verhätschelt werden (Gewinne privatisiert, Kosten sozialisiert). Zudem nicht zwingend immer die Löhne den höchsten Posten ausmachen. Zudem hoffe ich sehr, dass Sie mit dem sekundären Arbeitsmarkt nicht folgendes meinen https://de.wikipedia.​org/wiki/Zweiter_Arbe​itsmarkt Es kann ja nicht sein, dass der Bund eigentliche Menschen aus dem Tieflohnsegment in einen Arbeitsmarkt drängt, welcher eigentlich für Ausgesteuerte, Freiwilligenarbeit etc. bezeichnet ist. Zumal die vorhandenen Beschäftigungsprogram​me nicht zwingend vorwärtsbringen und man einfach vom RAV gezwungen wird irgendwo mitzumachen in Programmen um angeblich was zu lernen, was man bereits früher jahrelang gemacht hat.
Mit DDR-System hat es aus meiner Sicht nichts zu tun, sondern mit einer Stütze des überhitzten, kapitalistischen und globalisierten Systems in welchen Firmen die soziale Verantwortung zu Gunsten Gewinnorientierung immer weniger wahrnehmen.
Will man folglich die Steuern senken und den sozialen Frieden wahren, kann man dies nicht auf einer Einbahnstrasse tun und alle Player müssen mitziehen.
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