RUDOLF OBERLI

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Wohnort: Luzern
Beruf:
Jahrgang: -

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WOHNRAUMVERNICHTUNG: AIRBNB DEN RIEGEL SCHIEBEN
Ein­hei­mi­sche Familien werden wegen unerlaubter ho­telähn­li­cher Nut­zung von Wohnob­jek­ten verdrängt.
GEGEN STEUERERLEICHTERUNGEN​​ FÜR REICHE ELTERN
Ein fettes Steuergeschenk für Eltern, die es nicht benötigen. Helfen Sie bitte diesen unsozialen Steuerbonus für Eltern zu verhindern, liebe Leserinnen*!
ÖKOSTEUERN: ENERGIE STATT ARBEIT BESTEUERN
Durch die ö­ko­lo­gi­sche Steu­er­re­form würden für Konsumenten und Produzenten wirksame Anreize geschaffen, sich ökologisch zu verhalten.
FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Die An­zahl der Kran­ken­ver­si­cher­​​​​​ten, wel­che die Prä­mien nicht mehr stem­men kön­nen, nimmt dra­ma­tisch zu. Die Kan­tone müs­sen
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Neo­phy­ten sind ein­ge­wan­derte Pflan­zen, wel­che hie­sige Arten ver­drän­gen. Die Ein­dring­linge be­dro­hen die ein­hei­mi­sch

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 6 Stunden Kommentar zu
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Neobioten sind Arten der Lebewesen (Creatura), die sich seit 1492, als Handel und Seefahrt zwischen den Kontinenten enorm zunahmen, bis heute unter menschlicher Einflussnahme in Gebieten etabliert haben, in denen sie zuvor nicht heimisch waren. Vor 1492 eingewanderte Lebewesen werden nicht als Neobioten bezeichnet.

In allen fünf Reichen (Regna) der Lebewesen gibt es Neobioten: bei Pflanzen (= Neophyten), Tieren, Pilzen, Bakterien und Prokarioten.

Nur ein kleiner Teil der Neobioten wird als "invasiv" bezeichnet. So gelten bei den Pflanzen nur 40 von etwa 1000 tatsächlich vorkommenden Neophyten als invasiv.
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Vor 6 Stunden Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
"Das hat mit Demokratie oder einer Staatsverfassung wie wir sie kennen nichts mehr zu tun."

Wenn Ihnen das Ergebnis nicht passt, Herr A., dann waren die Wahlen undemokratisch?
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Vor 6 Stunden Kommentar zu
FÜR TRANSPARENTE KAMPAGNEN- & PARTEIENFINANZIERUNG
Die Sozialdemokratische Partei der Schweiz macht kein Geheimnis aus Ihren Einnahmen:
https://w​ww.sp-ps.ch › sites › default › files › documents › sp60_jahresbericht


Die Mitgliederbeiträge werden von den Sektionen beschlossen, in der Regel progressiv nach dem zu versteuernden Einkommen, häufig etwa so abgestuft:

Bis 50000 CHF > 210 CHF
Bis 100000 CHF > 1010 CHF
Bis 150000 CHF > 1650 CHF

"Mandatssteuer​n": Sie SP Schweiz erhebt 5 bis 7% bei den SP-Mandatarinnen* beim Bund.

Spenden: Die SP lehnt Spenden der Grossbanken ab, und jährlich verzichtet die SP auf mehrere hunderttausend Franken an Spendengeldern. 2017 wären der Partei allein aus den Töpfen der Grossbank Credit Suisse, des Versicherungskonzerns​ Axa und der Fluggesellschaft Swiss 280 000 Franken zugeflossen. Diese drei Unternehmen bedenken alle politischen Parteien mit Spenden.
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
Die Grüne-Welle dank KlimaHype
"Am Beispiel dieser Wahlen lässt sich leicht ablesen, wie Menschen dem Herdentrieb folgen."

Wenn die Wählenden anders wählen, als Sie es sich ausgedacht haben, Herr Bender, sind sie also Ihrer Ansicht nach nicht fähig, selbständig zu entscheiden, wen sie wählen?
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Vor 11 Stunden Kommentar zu
FÜR DEN AUSGLEICH DER EIGENEN CO2-BILANZ
In der Schweiz ist der ökologische Fussabdruck pro Person zu gross: Fast drei (!) Erden beanspruchen die Schweizerinnen* zusammen. Selbst, wenn nun der Bundesrat endlich landesweit Massnahmen gegen die Klimaerwärmung einleitet, muss immer jede Person weiterhin versuchen, ihren eigenen Fussabdruck selbst zu verkleinern; die Eigenverantwortung ist weiterhin wichtig. Einfache Anleitungen dazu gibt es im Internet. Einige habe ich in meinem Blog bereits verlinkt.
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​ JETZT
In er ersten Session müssen nun die neu gewählten eidg. Räte ein Klima-Notstandsgesetz​ beschliessen, welches dem Bundesrat erlaubt, landesweit die notwendigen Massnahmen unverzüglich einzuleiten.

Auch die Städte stehen in der Pflicht: An der Westküste der USA, in Grossbritannien, Kanada und Australien haben bereits zahlreiche Städte den Klimanotstand ausgerufen und sich auf das Ziel verpflichtet, den CO2-Ausstoss zwischen 2030 und 2050 auf null zu senken. Zu den prominentesten Beispielen gehören London, Oakland und Vancouver. Den jeweiligen Deklarationen waren Kampagnen von Aktivistinnen* und NGO vorausgegangen:

"D​ie Strategie dabei war, so die US-Kampagne «The Climate Mobilization», dass «lokale Siege dazu führen können, dass auch andere Gemeinden dem Beispiel folgen und zu einer nationalen Mobilisierung beitragen». Städte seien in der Geschichte immer wieder Ausgangspunkt des Fortschritts gewesen, etwa bei den Bürgerrechten. Das gelte es auszunützen. Kommt dazu, dass viele Städte von ihrer verdichteten Struktur und ihrem ausgebauten öffentlichen Verkehr her prädestiniert sind, eine Vorbildfunktion zu übernehmen.

Das Gemeindeparlament von Vancouver hat am 16.  Januar den Klimanotstand verkündet. Das heisst konkret: Unternehmen wie Stadtteile sollen ein Budget erhalten, mit dem erkennbar wird, wie viel Treibhausgase sie noch ausstossen dürfen. (...)" (woz.ch/-94fd)

Auc​h in der Schweiz ist der Klima-Notsdtand mittlerweile von zahlreichen Städten beschlossen worden. Sie haben lokal die ersten Massnahmen ergriffen. Man achtet dabei darauf, dass die verwundbarsten Bevölkerungsteile nicht darunter zu leiden haben.
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
NUR EINBÜRGERUNG FÜR UNGÜLTIG ERKLÄREN GEHT JURISTISCH
Das Handbuch zum Bürgerrecht umschreibt die Nichtigerklärung eines Bürgerrechts wie folgt:

"Die Einbürgerung kann innert zwei Jahren, nachdem das Bundesamt vom rechtserheblichen Sachverhalt Kenntnis erhalten hat, spätestens aber innert acht Jahren nach dem Erwerb des Schweizer Bürgerrechts nichtig erklärt werden. Nach jeder Untersuchungshandlung​, die der eingebürgerten Person mitgeteilt wird, beginnt eine neue zweijährige Verjährungsfrist zu laufen. Die Fristen stehen während eines Beschwerdeverfahrens still.

Die Einbürgerung kann vom Bundesamt mit Zustimmung der Behörde des Heimatkantons nichtig erklärt werden, wenn sie durch falsche Angaben oder Verheimlichung erheblicher Tatsachen erschlichen worden ist.

Unter den gleichen Voraussetzungen kann die Einbürgerung nach den Artikeln 12–17 auch von der kantonalen Behörde nichtig erklärt werden. Die Nichtigkeit erstreckt sich auf alle Familienglieder, deren Schweizer Bürgerrecht auf der nichtig
erklärten Einbürgerung beruht, sofern nicht ausdrücklich anders verfügt wird."

https://www​.sem.admin.ch/dam/dat​a/sem/rechtsgrundlage​n/weisungen/buergerre​cht/hb-bueg-kap6-d.pd​f
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
DIE "BÜRGERLICHE" MEHRHEIT IN DEN EIDG. RÄTEN BEENDEN
18. Oktober 2019

Bis hat noch nicht die Hälfte der Wahlberechtigten gewählt. In Aarau zum Beispiel ist die Wahlbeteiligung erst bei 45% –tiefer als bei den Wahlen von 2015.

Ermuntern Sie doch bitte die notorischen Nichtwähler in Ihrem Umfeld, für einmal über ihren Schatten zu springen und das Wahlcouvert zur Gemeindeverwaltung zu bringen!

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Vor 3 Tagen Kommentar zu
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
18. Oktober 2019

Die Lobby der Konzerne hat an der Verschleppung der Konzernverantwortungs​initiative tatkäftig mitgewirkt. Die Konzerne hoffen, dass den Initianten das Geld ausgeht. Glencore u. a. sollen nicht gestoppt werden können ...

Das Initiativkomitte protestiert gegen diese systematische Verschleppung. Heute haben bereits 59121 Personen haben den Protestbrief unterzeichnet! Machen Sie bitte mit:

https://konze​rn-initiative.ch/jetz​t-reichts/
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
GEGEN STEUERERLEICHTERUNGEN​​ FÜR REICHE ELTERN
27. September 2019

Die originalgrüne SP und die Grünen lehnten den höheren Kinderabzug vom zu versteuernden Einkommen entschieden ab. Keine Bauernfamilie, keine Handwerkerfamilie, keine Familie aus dem Pflegebereich wird durch dieses Steuergeschenk entlastet. Der grösste Teil davon fliesst in die Taschen der reichsten 15 Prozent.

Mehr hier:
nzz.ch/schweiz​/sp-bekaempft-hoehere​n-kinderabzug-mit-dem​-referendum-ld.151179​6

Sozialbeiträge müssen direkt geleistet werden, nicht über Steuerabzüge.

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