Rudolf Oberli

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Rudolf Oberli
Wohnort: Luzern
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FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​ JETZT
Das Klima er­wärmt sich so schnell wie nie in den letz­ten 2000 Jah­ren. Am 24. Juli 2019 pu­bli­zierte das Oesch­ger-­Zen­trum für Kli­ma­for­schung dazu zwei bahnbrechende Studien.
FÜR DEN AUSGLEICH DER EIGENEN CO2-BILANZ
Immer wie­der wird in Foren mo­niert, dass Per­so­nen, die u. a. oft flie­gen, sich nicht für staat­li­che Len­kungs­mass­nah­me​n einsetzen dürfen.
GRATIS-ÖV FÜR NICHT-AUTOFAHRERINNEN​​​*?
In Tallinn, der Haupstadt Estlands, sind Bus und Tram seit 2013 für alle Einwohnerinnen* gratis. Das hat die Mehrheit der Abstimmenden beschlossen.
GLEICHSTELLUNG: VÄTER, HALBIERT EURE ERWERBSARBEITSZEIT !
Sogar die zag­hafte In­itia­tive für einen nur vier­wöchi­gen Va­ter­schafts­ur­lau​​​​b geht der Stän­de­rat­s­kom­mis​​​​­sion zu weit.
FÜR EIN GESUNDES KLIMA – DIE GLETSCHER-INITIATIVE
Soweit in der Schweiz vom Menschen verursachte Treibhausgasemissione​n anfallen, muss deren Auswirkung auf das Klima spätestens ab 2050 durch Treibhausgassenkungen​ ausgeglichen werden.

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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 38 Minuten Kommentar zu
HÖCHSTENS 10% DES EINKOMMENS FÜR KRANKENKASSENPRÄMIEN
Über ein Drittel der Haushalte bezahlt mehr Krankenkassenprämien als Steuern. Im Durchschnitt sind das 14% des Einkommens.

Die Prämienentlastungsini​​tiative der SP Schweiz ist dringend nötig.

Bezahlbare Prämien für alle: Der nationale Unterschriften-Sammel​tag ist am 31. August 2019.
Hier können Sie bereits heute unterschreiben:

be​zahlbare-pr​ämien.ch
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Vor 43 Minuten Kommentar zu
PRÄMIENVERBILLIGUNGEN​​ BEI ALLEN KANTONEN DURCHSETZEN
Die Historikerin Margrit Steinhauser hat eine "Biografie" des Luzerner Kantonsrates publiziert.

Fazit: "Der Beitrag der SP zur Entwicklung des Kantons ist eindrücklich."

Ste​inhauser: Der Luzerner Grosse Rat, 1803–20078, Chronos, 2019
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Vor 48 Minuten Kommentar zu
14. JUNI: MITMACHEN BEIM FRAUENSTREIK
Die Lohngleichheit ist seit 1981 in der Verfassung verankert. Dennoch verdienen Frauen immer noch weniger. Die Lohnungleichheit ist 2018 sogar gestiegen!

Die SP Schweiz fordert eine Verpflichtung für grössere Betriebe, gleiche Löhne einzuführen, und Sanktionen bei Nichteinhaltung.

S​agen Sie hier JA oder Nein zu dieser Forderung:
gleichste​llung-jetzt.ch
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Vor einem Tag Kommentar zu
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
"Ich kämpfe für Gerechtigkeit!"

An​ der "der grenzenlosen Kriminalität der Ausländer" ist doch nichts Ungerechtes, Herr Truninger; offenbar meinen Sie, man müsse speziell diese Kriminalität irgendwie reduzieren; Sie sagen aber nicht wie.

Wenn Sie sich für Gerechtigkeit einsetzen wollen, müssen Sie helfen, die Steuergeschenke an Firmen rückgängig zu machen und/oder die Frauenlöhne endlich an die Männerlöhne anzupassen.
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Vor einem Tag Kommentar zu
KONZERNE MÜSSEN FÜR SKRUPELLOSE GESCHÄFTE GERADESTEHEN
Man muss aufhören, bei der Verantwortung der Konzerne um den heissen Brei zu reden: Glencore vergiftet in der Mo­pani-Mine in Sambia seit zwanzig Jahren Menschen mit Schwefeldioxid – trotz grossem Druck von NGO und Medien. Die Grenzwerte sind 77-mal so hoch wie von der WHO erlaubt. Die ätzenden Gase führen zu schweren Schädigungen der Atemwege und haben bereits Tote verursacht. Vor kurzem hat das SRF darüber berichtet.

Wer Verantwortung hat, soll und muss die Konsequenzen tragen – das soll endlich auch für Konzerne gelten. Deshalb benötigt die Konzernverantwortungs​initiative Ihre Unterstützung, liebe Leserinnen*.
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Vor einem Tag Kommentar zu
WER ALLES AM WEF IN DAVOS FREUDIG EMPFANGEN & BESCHÜTZT WIRD
Herr Glasenberg, CEO der Glencore, dem Steuermanipulationen und Menschenrechtsverletz​​​​​​​​​​​ungen vorgeworfen werden, war auch ein willkommener Gast am WEF in Davos:

Glencore vergiftet in der Mo­pani-Mine in Sambia seit zwanzig Jahren Menschen mit Schwefeldioxid – trotz grossem Druck von NGO und Medien. Die Grenzwerte sind 77-mal so hoch wie von der WHO erlaubt. Die ätzenden Gase führen zu schweren Schädigungen der Atemwege und haben bereits Tote verursacht. Vor kurzem hat das SRF darüber berichtet.

Man muss aufhören, bei der Verantwortung der Konzerne um den heissen Brei zu reden. Wer Verantwortung hat, soll und muss die Konsequenzen tragen – das soll endlich auch für Konzerne wie Glencore gelten.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Ist die moderne Frau auf Quoten angewiesen?
Jede Frau will natürlich wegen ihrer Qualifikationen eingestellt werden, nicht wegen einer Quote.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
FÜR DIE ERHALTUNG DER MITTELSCHICHT
Der Kanton Zürich plant neue Steuergeschenke für Konzerne. Zum Glück wird diese von der Kantonsregierung angekündigte weitere Steuerfusssenkung vom Stadtzürcher Parlament nicht unterstützt. Es will nicht, dass der Mittelstand wieder die entstehenden Steuerausfälle tragen muss.

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
GEGEN WEITERE STEUERGESCHENKE AN KONZERNE 2
6. August 2019

Der Kanton Zürich macht ein neues Steuergesetz, das wieder (!) die Konzerne entlastet. Warum ist der rot-grüne Zürcher Stadtrat für ein JA?

Er glaubt, dass solche Steuergeschenke nötig sind, um Holdings und gemischte Gesellschaften im Kanton zu halten.

Zweitens ist es das Zugeständnis des Kantons, Städten und Gemeinden einen Grossteil der Steuerausfälle zu kompensieren. So wird der Kanton seinen Anteil an den Ergänzungsleistungen erhöhen und mehr Geld in den Finanzausgleich einschiessen.

Zudem sagte der Kanton zu, besonders betroffene Gemeinden während vier Jahren mit weiteren 20 Millionen Franken zu unterstützen.

Zum Glück wird diese von der Kantonsregierung angekündigte weitere Steuerfusssenkung vom Stadtzürcher Parlament nicht unterstützt. Es will nicht, dass der Mittelstand wieder die entstehenden Steuerausfälle tragen muss.

(nach Tagesanzeiger)

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Vor 2 Tagen Kommentar zu
WER ALLES AM WEF IN DAVOS FREUDIG EMPFANGEN & BESCHÜTZT WIRD
23. August 2019

Am Amazonas brennt die grüne Lunge der Welt, angezündet von Plantageneigentümern.​ Ganze Regionen sind bereits mit Monoxyd vergiftet.

Schuld an der Misere ist Brasiliens Präsident Bolsonaro, WEF-Teilnehmer. Statt alles gegen diese Katastrophe zu unternehmen, den Regenwald zu retten, unterstützt er diese mutwillige Zerstörung.

(Nach Blick)

Die Schweiz ist daran die Zölle mit den Mercosur-Ländern abzubauen – auch mit Brasilien. Der Vertrag mit Bolsonaro soll noch 2019 kommen. Das muss man verhindern.
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