Phil Kawaphil

Phil  Kawaphil
Phil Kawaphil
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Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Die "ehemalige Kolonie" hat sich in einem Punkt wesentlich von anderen Kolonien unterschieden. Wissen, Kultur, Rechtsverständnis und die Technologie der ehemaligen Kolonialisten wurde adaptiert (was nicht allzu schwer war, da die Siedler ja die selben Kulturellen Wurzeln hatten) und die Kolonialmacht wurde, nachdem man auf eigenen Beinen stand, mit einer grossen Teeparty verabschiedet.
Wäre dies auch in anderen Kolonien so gelaufen, so müsste Frau Rucola Trompete heutzutage keine meist Jungen Männlichen Flüchtilanten aus dem Mittelmeer fischen, welche zwecks angenehmerem Leben den Weg in die Ferne auf sich nehmen. Hätten diese in ihren jeweiligen Heimatländern eine Zukunftsperspektive, so würde die wirtschaftliche Entwicklung nicht auf sich warten lassen. Welches Unternehmen möchte nicht liebend gerne in Ländern Investitionen tätigen welche derartige Bodenschätze aufweist wie jene auf dem Afrikanischen Kontinent. Scheinbar ist aber in jenen Ländern etwas schwer im argen. Vielleicht liegt es daran das die Einheimischen keinerlei Motivation für ein wirtschaftliches vorwärtskommen, oder irgend eine Rechtssicherheit, geschweige den eine Verständigung untereinander an den Tag legen. Oder ihre eigenen Landsleute sich vor allem anderen darin auszeichnen das Eigentum anderer dort ab zugreifen wo noch etwas zu holen ist, wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind Ethnische Minderheiten mittels Macheten in Stücke zu hacken.

Solche Entwicklungen im Nachhinein dem Kolonialismus in die Schuhe zu schieben erscheint mir ein wenig unreflektiert, zumal Afrika weit früher kolonisiert wurde als manch einem bewusst ist. Der Norden und Nordosten von Afrika wurde bereits 1000 v.Chr. zu einer Kolonie der Phönizier, danach der Römer.

Im 7. Jahrhundert begann eine Entwicklung, die von dauerhaftem bestimmendem Einfluss auf den gesamten afrikanischen Kontinent bleiben sollte. Beginnend mit Ägypten eroberten die Araber, die Anhänger der neuen Religion des Islam, das gesamte Nordafrika vo​m Roten Meer bis zum Atlantik und weiter bis nach Spanien. In Nordafrika verschwand das Christentum fast vollständig, lediglich in Ägypten ließ man es in Gestalt der Kopten fortbesteh​en. Das obere Nubien und Äthi​opien wurden nicht von den Muslimen unterworfen.

Europäische Kolonien in Afrika gab es seit dem 15. Jahrhundert
Südafrik​a wurde bis ins 17. Jahrhundert keine große Bedeutung zugemessen, und das Kap der Guten Hoffnung diente lediglich als Rastplatz auf dem Weg nach Indien. Bis ins späte 19. Jahrhundert beschränkten sich die Kolonialmächte auf die Besetzung von kleinen Handelsposten entlang der Küste, das Hinterland blieb lange Zeit unerforscht und (zumindest politisch) unabhängig.
Die Kolonialisierung von Afrika durch Europa erfolgte erst relativ spät, in der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts und im Wettlauf um Afrika, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, wurde der Kontinent durch die Europäer aufgeteilt. Kleine Anmerkung, anno 1885 wurde der Sklavenhandel von den Europäischen Kolonialmächten verboten.

Nach dem Zweiten Weltkrieg begannen die verbleibenden Kolonialreiche langsam zu zerbrechen. Teilweise ging der Prozess der Dekolonisation ge​waltsam vonstatten. Die Gründe dafür waren hauptsächlich wirtschaftlicher Natur: Die Kolonien warfen keine bzw. zu geringe Profite ab. Soviel zur Mär von der Ausbeutung von Afrika. Die cost income ratio war für Europa schon damals negativ, die Infrastruktur und der Schutz der Kolonien kostete mehr als diese an Profiten abwarfen, also beendete Europa sein kurzes ca. 70 Jahre dauerndes und kostspieliges Intermezzo in Afrika. Die Kolonien in Afrika waren eine blöde Idee der Europäer und wir Bezahlen für dieses lediglich 70 Jahre andauerndes Experiment noch heute einen hohen Preis. Rechnet man die Entwicklungshilfen und die Migration dazu war dieses Geschäft ein einziger, riesiger Verlust.

Ach ja, da war doch noch was von wegen Kapitalismus, Kolonialismus, Sklaverei und Krieg und so.....

Die Manchesterliberalen lehnten den damals praktizierten Militar​ismus ab, weil sie auch darin eine Ausnutzung (z. B. durch Wehrpflicht) der ärmeren Bevölkerungsschichten​ durch das Königshaus und den Adel sahen.
Der Koloniali​smus wurde genauso abgelehnt, weil er als „teures Hobby“ des Adels angesehen wurde und auch nur mit Militär betrieben werden konnte. Zudem hielten die Manchesterliberalen die Schaffung von Kolonien und die Bevormundung und Ausnutzung der dort lebenden Menschen für Unrecht. Die Manchesterliberalen engagierten sich auch gegen die Sklaverei. 
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Idealismus und Fanatismus sind bei der Jugend nahe verwandt.
Grundsätzlich konstatiere ich bei der heutigen Jugend eine gewisse Leere die angefüllt werden möchte, man ist der Ablenkung und Manipulation wohlgesonnen.
Politikwissenschaft​ler Patrick J. Deneen hat seine Studenten sehr treffend beschrieben und ich kann mich seiner Beurteilung lediglich anschließen:

"Mein​e Schüler sind Nichtswissende. Sie sind überaus nett, angenehm, vertrauenswürdig, meist ehrlich, wohlmeinend und absolut anständig. Aber ihr Gehirn ist weitgehend leer, ohne nennenswertes Wissen, das die Folge einer Ausbildung über die eigenen Herkunft und das Geschenk einer früheren Generation sein könnte. Sie sind der Höhepunkt der westlichen Zivilisation, einer Zivilisation, die fast alles Eigene vergessen und dadurch eine nahezu perfekte Gleichgültigkeit gegenüber ihrer eigenen Kultur erreicht hat. ... Sie haben gelernt, wie Eintagsfliegen zu sein, durch Zufall in einer flüchtigen Gegenwart lebend. ... Was unser Bildungssystem produzieren will, ist kulturelle Amnesie. ... Unsere Studenten sind die Verwirklichung eines systemischen Einsatzes zur Herstellung von Individuen ohne Vergangenheit, von kulturlosen Nummern, die überall leben und jede Art von Arbeit verrichten können, ohne nach ihren Zielen zu fragen. ... Sie sind die erste Generation abendländischer Akademiker mit der Verpflichtung zur gegenseitigen Gleichgültigkeit ... Jeder Überrest einer gemeinsamen Kultur würde diese Hauptrichtlinie stören."

"Sie werden gegen niemanden kämpfen, denn das gehört sich nicht. Aber sie werden auch niemals für etwas kämpfen." ... "Ich liebe meine Schüler. Aber ich trauere um sie..."

Auch ich traure um sie, um jene die nicht wissen das sie lediglich als Instrumente für Agitatoren aus Politik, vermeintlicher Wissenschaft und von Konzernen dienen. Sozialisiert von Menschen die ihnen irgend einen Ideologischen Scheiss oder das nächstbeste Produkt unterjubeln wollen. Sie denken ernsthaft das der Klimawandel ein wirkliches Problem sei und sprechen von „Streik“ im Namen des Klimas obwohl sie noch keinen einzigen Tag in ihrem Leben etwas gearbeitet haben und im Überfluss aufgewachsen sind. Sie haben keine Härte und Not erlebt, Hunger kennen sie lediglich vom Hörensagen und haben dadurch jedweden Hunger nach Freiheit, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung verloren. Sie werden zu einem gefunden Fressen für Kulturen deren Niedergang der Familie und der Gemeinsamkeit noch nicht so weit fortgeschritten ist wie in der unseren. Sie haben dem nichts entgegenzusetzen, sie werden einfach untergehen und sich diesen Selbstmord auf Raten ohne die geringste Gegenwehr hingeben. Wer rüttelt sie wach und sind in einer rasch alternden Gesellschaft wie der unseren noch genug von ihnen vorhanden um sich zur Wehr zu setzen? Harte Zeiten werden kommen und sie werden unvorbereitet sein, orientierungslos, Knetmasse für die nächste Diktatur.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Schade haben die Römer damals keine Expeditionen zum Süd- oder Nordpol unternommen, ansonsten wäre die damalige Situation wohl genau festgehalten worden.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Klimawissenschaft = Geschichtsklitterung


O-Ton, Prof. em. Dr. phil. nat. Christian Schlüchter:
"Die Römer haben auf Ihren Expeditionen immer wunderschöne Tagebücher geschrieben, die haben alles aufgeschrieben, fantastisch. Die haben nie etwas von Gletschern geschrieben bei ihren alpinen Traversen. Für mich hat das zwei Gründe: Entweder waren die Gletscher damals nicht sichtbar von den Pässen aus, oder die Römer sind ausschließlich Nachts unterwegs gewesen...."

Wenn die gesamte sich um diese Thematik des Klimawandels entwickelnde Propaganda nicht derart katastrophale und dramatische Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft hätte und von der Class Politique nicht unisono für die Einführung von neuen Steuern benötigt würde, könnte man die ganzen "Klimamodelle" spätestens nach der Äußerung eines Seriösen Feldforschers wie Schlüchter ins Land der Märchen und Mythen verordnen, wo sie letztlich auch hingehören.
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Die Zukunft der Sozialdemokratie
Herr Schneider, sie haben wie mir scheint etwas wichtiges nicht Begriffen. Sozialisten schließen die Grenze nie damit von draußen niemand reinkommt, sondern damit von drinnen niemand mehr raus kommt. Wo käme man denn mit dem Sozialismus hin wenn das Proletariat plötzlich abhauen würde und dies womöglich noch in ein Land kapitalistischer Prägung?
Aber dazu mehr von einem der den realen Sozialismus noch erlebt hat:
https://www.you​tube.com/watch?v=2gSM​KOAPezU
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Vor 12 Tagen Kommentar zu
Die Zukunft der Sozialdemokratie
Ach Herr Schneider.....

Als​ ob Politik aus welchem Lager auch immer etwas bewegen würde, ich empfinde diese Annahme gelinde gesagt ein wenig Naiv. Welches Verkaufsargument Parteien auch immer haben mögen, die Kosten für Staat, Gesundheits- und Altersvorsorge zeigen nur in eine Richtung, nämlich nach oben. Die öffentliche Hand benötigt im Jahr 147.6 Milliarden, die AHV 44 Milliarden und unser Gesundheitssystem 80 Milliarden. Zählt man diese 3 Beträge zusammen kostet uns der ganze Segen pro Nase 32'771.- oder bei einer 3-Köpfigen Familie wie der meinen 98'313.- welche über staatliche oder semi-staatliche Kanäle und Institutionen fließen und in vielen Fällen für Dinge ausgegeben werden welche kein Mensch benötigt. Man könnte meinen bei so viel Geld wäre es kein Problem für die öffentliche Hand etwas mit Hand und Fuß zu Stande zu bringen, weit gefehlt. Diese ganze Umverteilungsorgie ist eine Beleidigung all jener die Jeden Morgen zur Arbeit gehen, welche sich den Arsch abarbeiten um ihr Futter, ihre Wohnung und Ihre Familie zu finanzieren, nur um zu sehen für welchen Unfug von der Politik mehr Geld pro Kopf verbraten wird als ihr Familieneinkommen pro Jahr hergibt.
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Vor 17 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Kann mir jemand bitte Auskunft geben wo und wie genau ein "Treibhauseffekt" (welcher ja für einen Klimawandel durch CO2 notwendig wäre) in der Atmosphäre genau funktionieren soll?
Grafik NASA:
https://www.re​searchgate.net/figure​/Effects-of-clouds-on​-the-Earths-Energy-Bu​dget-This-image-is-fr​om-a-NASA-site_fig1_2​21929763
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Vor 27 Tagen Kommentar zu
Auch die Mitte-Parteien blockieren politische Fortschritte!
Welche Fortschritte? Politik und Fortschritt stehen Diametral zueinander. Seit mehr als einem 1/4 Jahrhundert sind die Sorgen der Bürger exakt die selben, die ersten 6 Plätze verteilen sich auf lediglich 6 Probleme für welche uns die Politik so lange ich denken kann Lösungen verspricht. Hat die Politik nur ein Problem behoben? Ich bin ja nicht anspruchsvoll es würde genügen wenn sie in den letzten 25 Jahren wenigstens eines gelöst hätten. Woher kommt der unbedingte Glaube daran, dass dieser Haufen von Profit- und Profilierungsgeilen Vollversagern irgend etwas zustande bringt? Wie viele Drogen muss man sich reinpfeiffen oder wahlweise Politikerreden anhören (wobei wohl das eine ohne das andere schlicht nicht mehr zu bewerkstelligen ist...) damit man noch ganz feste daran glaubt das sich etwas durch Politik verändert? Ist das schon geistige Resignation wenn ich mir von der Politik die Probleme in unterschiedlicher Reihenfolge zusammenstellen lassen kann um sie hernach ausgiebig zu bewirtschaften? Sind wir als Menschgeschlecht wirklich so tief gesunken?
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November 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Die ganze Nachhaltigkeit-Debatt​e hat suizidale Züge an sich. Wenn unsere Ahnen vom Prinzip der nachhaltigen Entwicklung geleitet worden wären, dann hätte es weder Bergbau noch Industrie gegeben. Wenn man schon bei der Kohle auf „Nachhaltigkeit“ bestanden hätte, dann würden wir heute noch mit Pferdewagen Güter und Menschen transportieren, und die Hälfte der Menschheit wäre verhungert und an Seuchen gestorben (oder gar nicht erst geboren worden). Für uns wäre das Leben genau so trist und entbehrungsreich wie für unsere Kinder, Enkel und Urenkel.
Wir können gar nicht wissen, welche Ressourcen künftige Generationen benötigen werden. Wenn unsere Vorfahren gefroren hätten, um uns mehr Kohle zu hinterlassen, dann würden wir heute darüber lachen, denn wir brauchen sie kaum noch. Warum also sollen wir heute Opfer bringen, obwohl vieles, was wir heute benötigen, in Zukunft unerwünscht ist oder in weit geringerem Umfang (oder gar nicht mehr) gebraucht wird? So wenig die Menschen in früheren Zeiten wissen konnten, welche Ressourcen wir heute benötigen (beispielsweise Aluminium für Autos, oder Uran für Atomstrom, oder Platin für Katalysatoren) – und wie viel davon, so wenig können wir wissen, was in 50, in 100 oder gar in 1000 Jahren gebraucht wird – und wie viel davon.
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November 2019 Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Wenn wir eine moralische Verpflichtung gegenüber kommenden Generationen haben, dann ist es die, ihnen eine freie und friedliche und somit auch wohlhabende Welt zu hinterlassen. Was die politischen Eliten und die in deren Windschatten fahrenden Sonderinteressen-Lobb​ys und Parasiten-Organisatio​nen unter „Nachhaltigkeit“ verstehen und unter diesem Schlagwort an Beschränkungen und Kontrollen, Verboten und Steuern, bürokratischen Fesseln und Eigentumsverletzungen​ vorhaben, steht dem diametral entgegen.
(Roland Baader)
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