Jeannette Meyer

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Meine politischen Ämter und Engagements






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January 2013 Kommentar zu
Ausländerkriminalität in der Schweiz
Es gibt hier gute Erklärungen und Meinungen. Aber eins vermisse ich, den Bezug zu den Wurzeln der Probleme. All diese Meinungen treffen ja irgendwie zu, sind aber nur eine Symptom Analyse.

Ich wünschte mir eine Art Organisation, die grundsätzliche und einfachste Verhaltensregeln und Informationen sofort bereits bei der Einreise erteilt.
Das hätte den Vorteil, dass sich vielleicht der eine od andere wirklich überlegt, ob er in dieses Land kommen will. Denn die wahren Informationen erhalten diese Menschen in ihrem Ursprungsland nicht. Da wird alles in besten Bildern vermittelt, und wenn sie dann in Europa sind, sieht die Wirklichkeit völlig anders aus.

Auch weiss niemand über unser politisches System, unsere Demokratie, die Abstimmungen Bescheid. Auch solche nicht, die schon Jahre hier leben.

Es gehörte eine Art Alltags Lexikon dazu, wo man diesen Menschen die einfachsten Dinge und Abläufe zeigt und erklärt.
Viele lachen darüber, doch wenn man mit solchen Menschen zu tun hat, sieht man erst, dass sie gerade diese einfachsten Dinge, die für uns logischerweise klar sind und die wir ja auch in unserer Erziehung vermittelt bekamen, nicht wissen.

Das fängt an bei der richtigen Benutzung von Toiletten, was wirft man da hinein und was nicht.
Wie funktioniert unser Abwassersystem und unsere unterirdischen Leitungen?
Wie verhalte ich mich bei einem Arzt- od Spitalbesuch?
Was kann ich hier erreichen, wenn ich die Sprache beherrsche?

Es gibt soviele wichtige Informationen über diese Kulturen, die von nahmhaften Wissenschaftlern immer wieder auch öffentlich erklärt werden. Doch unsere Politik interessiert das alles einfach nicht.

Man weiss genau, dass diese Kinder gar nicht erzogen werden. Das gibt es in solchen Kulturen überhaupt nicht. Sie lernen nur ihre Traditionen und Lehren, die von klein an eingetrichtert werden.
Und aus der Hirnforschung weiss man, wie das auf's kindliche Hirn wirkt. Nämlich wie ein Programm auf einer Festplatte. Es wird dort sozusagen eingeätzt. Das hat man auch bei den Kindersoldaten festgestellt.

Und in der Familie hat immer nur 1 Person das Sagen über alles. Freies, individuelles Denken existiert nicht und ist auch nicht erwünscht.

Wenn man hier mit solchen Kulturen arbeitet, merkt man dieses Verhalten sehr stark. Wenn klare Befehle erteilt werden, dann spuren sie, sonst nicht. Mit unserer oft zu lieblichen Sprache kommt man da nicht weit. Und wenn die Befehle von Frauen kommen, dann wird's sehr schwierig.

Es gibt auch bei uns Männer, die verbieten ihren Frauen in Sprachkurse zu gehen, weil sie dann eben auch mit anderen Informationen versorgt werden. Und solche Frauen werden oft mit zur Arbeit genommen, wie als Sklave. Da sie oft nicht mal lesen können, haben sie überhaupt keine Informationen von Anlaufstellen wenn sie Hilfe brauchen. Dies geschieht in der SChweiz, nicht im Ausland!!!

Darum wäre so eine umfassende Organisation enorm wichtig. Man könnte sogar andere, jetzt bestehende, die aber mit ihrem falschen System nichts bringen, ersetzen. Das würde auch Kosten sparen.

Apropos Kosten: Würden wir so ein System tatsächlich umsetzen, würde auch die Kriminalität und deren Auswüchse auch im gesundheitssystem, automatisch reduziert, das Gesundheitssystem entlastet, weil sie umfassende Informationen erhalten was man selbst tun kann, ohne bei jeder Kleinigkeit gleich ins Spital zu gehen, was heute von vielen Schweizern erlebt wird, die Gefängnisse wären nicht so voll und die Kosten auch reduziert, keine zusätzlichen Stellen für die Schulen, die Gemeinden und Arbeitsämtern würden ebenfalls entlastet werden.

Also insgesamt eine sehr effiziente Lösung, eine wesentlich bessere und echte Integration könnte statt finden.

Es gäbe genug realistische Ideen für eine massive Verbesserung. Doch scheint kein Politiker daran ein Interesse zu haben. Irgendwie scheint da einiges nicht mehr zu stimmen. Irgendwie schon erklärbar, weil mit solchen Alltags Erlebnissen werden sie ja nie konfrontiert. Und gute Recherchen Sendungen sehen sie sich vermutlich auch nie an.


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October 2012 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Änderung des Tierseuchengesetzes" zu?
Ich stimme Frau Weingartner zu. Es scheint in diesem Gesetz wieder einmal etwas versteckt verpackt zu sein-autom. Uebernahme von EU Artikeln. Da man noch sehr wenig über Impfungen, Krankheiten von Tieren weiss, sollte man vorsichtig mit Impfungen sein. Dasselbe gilt auch für Menschen. Nur wissen wir darüber heute sehr viel mehr als über Tiere.Wenn man sich tiefer mit dieser Materie befasst, wird man autom. kritischer. Eigene, negative Erfahrungen von Impfungen bestärken das ebenfalls. Eigenverantwortung und "altes" Alltags-Wissen über natürlichen Umgang mit normalen Alltagskrankheiten, wären viel wichtiger als obligatorische Ausbildung bereits in unseren Schulen. Damit würden enorme Kosten gespart im Gesundheitswesen, die uns allen Vorteile bringen würden. Dafür sollte man sich aktiv engagieren und nicht für Symptom Bekämpfung. Aber Impfungen bringen sehr viel Umsatz und Gewinn! Das beste Beispiel erlebten wir ja mit der Schweinegrippe. Das sollte uns eine Warnung sein.
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October 2012 Kommentar zu
Stimmen Sie der Vorlage "Änderung des Tierseuchengesetzes" zu?
Das kann es bereits heute und schon seit vielen Jahren, wenn wirklich was ausbricht. Die Vergangenheit hat dies immer wieder gezeigt. Wir brauchen so ein Gesetz nicht. Aber wir brauchen mutige und mündige Konsumenten, die über viel Wissen verfügen, wie unsere Lebensmittel produziert werden. Und die endlich erkennen wieviel Macht der Konsument beim einkaufen hat.
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