Irène Kury FDP

Irène Kury
Irène Kury FDP
Wohnort: Reinach
Beruf: Geschäftsführung
Jahrgang: 1952

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Initiativen
Am 28. Fe­bruar wer­den wir über 4 Vor­la­gen ab­stim­men. 2x hat das Er­geb­nis wenig Aus­wir­kun­gen für Rein­ach. Soll­ten je­doch die Durch­set­zungs­i­ni­​tia­tiv

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Die Regierung des Kantons Basel Landschaft soll aufgrund der finanziellen Lage des Kantons auch bei der Polizei sparen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei kriminellen Vergehen soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Um die Flut der Plakate vor Abstimmungen einzuschränken, soll ein restriktives Reklamereglement erstellt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Reinach soll im Rahmen des Labels "Kinderfreundliche Gemeinde" ein Kinder- und Jugendparlament einführen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 10'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
7
Die Gemeinde Reinach soll für die Integration ausländischer Jugendlicher Gelder zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
8
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
9
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Die Gemeinde Reinach soll die Zivilschutzanlage für weitere Flüchtlinge öffnen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Die 
Bilateralen Verträge I
sollen zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden, falls notwendig.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
13
ÖV-Linien mit einem Kostendeckungsgrad von weniger als 30 Prozent wie die Bahnlinie S9 (Läufelfingerli) sollen weniger häufig fahren, um die Kosten zu reduzieren.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
14
Die blauen Zonen und Anwohnerparkkarten sollen auf weitere Quartiere ausgedehnt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
15
Neubauprojekte sollen verdichtet gebaut werden, damit die Einwohnerzahl nicht abnimmt und der Service Public mit den Steuereinnahmen besser gedeckt ist.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
16
Die Gemeinde soll sich dafür einsetzen, dass der Ortskern weiter belebt wird und es bessere Angebote und Dienstleistungen gibt.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
17
Im Kanton Baselland soll der Pendlerabzug begrenzt werden und soll maximal so hoch sein wie die Kosten eines U-Abo.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
18
Gemeindeeigene Projekte sollen möglichst energiesparend geplant werden, auch wenn dies zum Teil mehr kostet.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
19
Reinach soll im Besitz eines eigenen Kabelnetzes und Aktionärsgemeinde der interGGA AG bleiben.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Stellenlose, ausgesteuerte und sozialhilfeempfangende Menschen sollen von der Gemeinde mehr als die gesetzlich vorgeschriebene Unterstützung bei der Stellensuche und Arbeitsintegration erhalten.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
In Reinach soll es ein Zentrum für Altersfragen geben, in dem alle Organisationen aus dem Altersbereich mit einem Büro vertreten sind.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Das ordentliche Rentenalter soll erhöht werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Der finanzielle Kulturausgleich an den Stadtkanton soll weiterhin geleistet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Es braucht neue Fussballfelder und Garderoben im Fiechten als Ersatz für jene, die im Einschlag wegen des Ausbaus WBZ wegfallen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Im sanierten Gartenbad soll wieder ein Sprungturm errichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
26
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern die 14 Wochen Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
27
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
28
Damit die Primarschule in Reinach genügend Platz bekommt, sollen im Surbaum ein neues Schulhaus und im Weiermatten ein Erweiterungs- und Umbau geplant werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
29
Fremdsprachige Kinder sollen im Kanton Baselland zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
30
Zur Finanzierung von grossen Bauprojekten wie der Schulraumplanung sollen gemeindeeigene Parzellen verkauft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
31
Wenn der Gemeinde langfristige Defizite drohen, sollen neben Sparmassnahmen auch Steuererhöhungen geprüft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
32
Es soll eine neue Geschäftsstelle geschaffen werden, welche die Zusammenarbeit zwischen den Gemeinden fördern soll, diese soll von allen Gemeinden finanziert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
33
Die Gemeinden sollen mehr Aufgaben vom Kanton übernehmen. Die entsprechenden Steuereinnahmen sollen vom Kanton zu den Gemeinden fliessen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
34
Im Kanton Baselland wird die Steuerprogression der Einkommenssteuer für Private verstärkt (das heisst reiche Steuerzahler bezahlen mehr als heute).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
35
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen im Kanton Baselland vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
36
Die Schweiz soll ein 
Agrar-Freihandelsabkommen
mit der EU einführen.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen

Kandidaturen

Kandidatur:

Wahlkreis:
Partei: FDP
Bisheriger Sitz: Ja
Wahltermin: 28.02.2016
Ergebnis: Ausstehend


Dafür setze ich mich ein

Schwerpunkte meiner politischen Arbeit sind:
- Engagement für ein urbanes und soziales Reinach mit hoher Lebensqualität
- Engagement für die Förderung von innovativen und effizienten Energieprogrammen
- Engagement für ein umweltverträgliches Miteinander von ÖV und Individualverkehr
- Engagement für eine liberale Gesellschaft mit Freiheit und Verantwortung für jeden Einzelnen



Das habe ich erreicht

- Revision der kommunalen Erschliessungsplanung: Diverse Anpassungen vorgeschlagen und beschlossen.
- Erarbeitung des neuen Strassenreglementes: Kein Abbau des Service Public - Winterdienst auf Trottoirs bleibt weiterhin Aufgabe der Gemeinde
- Ersatz Freizythuus: Investitionskredit mit Unterkellerung wurde angenommen.
- InterGGA: Keine sofortige Kündigung, da Umstellung bereits erfolgt. Neue Prüfung 2018 und ev. ordentliche Kündigung gemäss Vertrag per 31.12.2020




Meine politischen Ämter und Engagements


2014- Präsidentin Kommission Bau, Umwelt, Mobilität BUM


Hobbies / Interessen

Golf, Lesen/Politik, Reisen



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