Jacqueline Fehr PS , Nationalrätin

Jacqueline Fehr
Jacqueline Fehr PS
Domicilio: Winterthur
Professione: Projektmitarbeiterin
Anno di nascita 1963

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3 Gründe, weshalb Sie kein schlechtes Gewissen haben müssen
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Sprachliche Beruhigungspille an die Bürgerlichen
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Wem der Soziale Frieden etwas wert ist, kämpft für Mindestlöhne und gegen Lohnexzesse1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9! Jede neunte erwerbstätige Person verdient weniger als 3800 Franken. Das heisst, sie

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Posizione politica dettagliata


Elezione:

Domanda
Risposta Importanza
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
1

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
2
Die Geschäftsöffnungszeiten werden schweizweit vollständig liberalisiert (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
3

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
4
Die Post muss im Auftrag des Bundes in der Schweiz ein flächendeckendes Poststellennetz mit eigenem Personal aufrecht erhalten.

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
5
Die Pauschalbesteuerung von vermögenden ausländischen Steuerzahlern wird schweizweit erlaubt.

 

 
Domande su Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
6
Die Schweiz führt eine Erbschaftssteuer mit einem Freibetrag von 2 Millionen Franken ein.

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
7

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
8
Der Einsatz von polizeilicher Videoüberwachung in der Öffentlichkeit wird ausgebaut.

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
9

 

 
Domande su Öffentliche Sicherheit
10
Das Polizeikontingent der Schweizer Kantone wird um 3000 Beamte erhöht. (Heute ca. 16'000)

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
11

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
12

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
13
Indem Arbeitslosengelder bei längerer Arbeitslosigkeit gekürzt werden, erhalten Arbeitslose einen Anreiz, schneller eine Stelle zu finden.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
14
Alle Arbeitnehmer in der Schweiz erhalten mindestens 6 Wochen Ferien.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
15

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
16
Il consumo di cannabis dovrebbe diventare legale dopo i 18 anni di età.

 

 
Domande su Sozialpolitik und Gesundheitssystem
17
Der Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkasse wird auf lebensnotwendige Leistungen eingeschränkt. Für die weiterreichenden Leistungen können individuelle Zusatzversicherungen abgeschlossen werden.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
18
Der Bund fördert Kinderkrippen finanziell stärker als mit den geplanten 120 Millionen Franken (2011-2014).

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
19
Der Ausländeranteil der Schweizer Universitäten und der ETH's wird gesetzlich auf 25% beschränkt (zurzeit 27%).

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
20
Die Schweizer Volksschulen bieten flächendeckend kostenlose Tagesstrukturen an.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
21
Die Kinderzulagen müssen nicht mehr versteuert werden.

 

 
Domande su Familien- und Bildungspolitik
22
Anstelle einer Mutterschaftsversicherung wird eine Elternversicherung eingeführt. Die Eltern erhalten nach der Geburt eines Kindes insgesamt 14 Wochen bezahlte Ferien (gleichviel wie bisher der Mutterschaftsurlaub). Diese Ferien können zwischen Vater und Mutter beliebig aufgeteilt werden. Es entstehen Mehrkosten von 100-200 Millionen Franken.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
23
Die Steuern auf Brenn- und Treibstoffen (z.B. Benzin, Kerosin ) werden um 10% erhöht.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
24
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz werden bis zum Ende ihrer Laufdauer durch neue ersetzt.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
25
Der Bund erlaubt Steuerabzüge auf Energiespar- und Umweltschutzinvestitionen für selbst genutztes Wohneigentum.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
26
Der Bund baut und finanziert einen zweiten Gotthard Strassentunnel.

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
27
Schweizer Städte sollen für die Zufahrt von Autos und Motorrädern in die Innenstadt Gebühren in der Höhe von 5 Franken pro Tag erheben und für den öffentlichen Verkehr verwenden (Road-Pricing).

 

 
Domande su Umwelt, Energie und Verkehr
28
Die Hälfte der zweckgebundenen Mineralölsteuern soll neu zwingend für den öffentlichen Verkehr verwendet werden.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
29

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
30

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
31

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
32
Kriminelle Ausländer werden gemäss den Forderungen der Ausschaffungs-Initiative (nicht Gegenvorschlag) automatisch ausgeschafft.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
33
Ausländer, die seit 8 Jahren in der Schweiz leben, erhalten das aktive Wahl- und Stimmrecht auf Kantonsebene.

 

 
Domande su Aussenpolitik & Integration Ausländer
34
Die Schweizer Entwicklungshilfe im Ausland wird ausgebaut.

 

 



Legenda:
Sono a favore
Sono abbastanza a favore
Neutrale/non lo so
Sono abbastanza a sfavore
Sono a sfavore

Candidature

Kandidatur:

Collegio elettorale: Zurigo
Partito: PS
Lista:
Posizione sulla lista: 02.2
Seggio elettorale uscente: Si
Data delle elezioni: 23.10.2011
Risultati: Eletto


Mi sto impegnando per questo

Das Ziel der Sozialdemokratie ist die Freiheit. Und frei ist, wer auf sicherem Boden steht und über Handlungsoptionen verfügt. Dafür setze ich mich ein.



Traguardi raggiunti

Politik ist Teamarbeit und damit kann niemand von sich sagen. "Das habe ich erreicht." Ich konnte an vielen politischen Projekten in der Familien-, Gesundheits- und Verkehrspolitik mitarbeiten, die in unserem Alltag heute eine wichtige Rolle spielen (Krippenförderung, Mutterschaftsversicherung, Kinderzulagen, Förderung Hausarztmedizin, Neufinanzierung Agglomerationsverkehr, Förderung Velo- und Fussverkehr, neues Betäubungsmittelgesetz usw.) Daneben engagiere ich mich für die Stärkung der Grundrechte, indem ich mich für die historische Aufarbeitung fürsorgerischer Zwangsmassnahmen engagieren und die Rehabilitierung der damaligen Opfer unterstütze.



Funzioni e impegni politici personali


2009- Präsidentin Stiftung Kinderschutz Schweiz
2008- Vizepräsidentin SP Schweiz
2004- Präsidentin Nationale Arbeitsgemeinschaft Suchtpolitik
2001- Vizepräsidentin Pro Familia Schweiz
1996- Vorstand Pflegekinderaktion Schweiz




Nuovi commenti personali

September 2011 Kommentar zu
Unterschreiben Sie jetzt für eine öffentliche Krankenkasse!
2 von 3 befragten Schweizerinnen und Schweizern unterstützen die Idee einer öffentlichen Krankenkasse anstelle der heutigen über 80 Krankenkassen. Dieses Resultat überrascht nicht. Oder kämen sie auf die Idee, die heutige SBB in 80 Unternehmen aufzusplitten, um dann einen "Wettbewerb" um Grundversorgungsleist​ungen zu organisieren?
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September 2011 Kommentar zu
Gegen die Krise ist für die Zukunft!
Liebe Kalten Krieger

In welcher Zeit leben Sie? Und in welchem Land? Wenn wir in der Politik so Politik machen würden, wie Sie hier diskutieren, wäre unser Land schon längst auseinander gebrochen. Und wir hätten nicht einen Wohlstand, wie er noch nie möglich war und nirgends sonst möglich ist. Das Erfolgsmodell Schweiz hat viel damit zu tun, dass wir eine Politik des Miteinanders machen und nicht ein "Alle gegen Alle" spielen. Und diese Politik des Miteinanders muss gestärkt werden. Ohne Staat gäbe es in der Schweiz tatsächlich keine Bauern, sondern die Landwirtschaft wäre in der Hand von Nahrungsmittelmultis.​ Ohne Staat gäbe es aber keine Schule, die allen Kindern eine gute Ausbildung ermöglicht (und sie auch uns ermöglicht hat). Und ohne Staat gäbe es keine Asylpolitik, die jenen Schutz gewährt, die an Leib und LEben bedroht sind und im GEgenzug die armen Länder unterstützt, damit Menschen nicht aus wirtschaftlicher Not fliehen müssen. Ein paar polemische Sprüche sind noch keine Politik.
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September 2011 Kommentar zu
Gegen die Krise ist für die Zukunft!
Danke für Ihre Ergänzungen und Bewertungen.
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September 2011 Kommentar zu
Gegen die Krise ist für die Zukunft!
Na hallo! Solche Polemiken sind doch schlicht und einfach absurd. Wer kämpft denn für anständige Löhne, für sichere Renten, für bezahlbaren Wohnraum? Sicher nicht jene, die gegen unten treten und gegen oben kuschen. Da ich selber aus einer Arbeiterfamilie stamme und heute noch Teil einer solchen bin, weiss ich so gut wie Sie, welche Sorgen diese Menschen plagen.
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September 2011 Kommentar zu
Gegen die Krise ist für die Zukunft!
Aufgebaut haben die Schweiz auch die vielen tausend Arbeiterinnen und Arbeiter, deren Eltern in der Schweiz oder anderswo geboren wurden. Die Schweiz ist ein Land des Miteinanders. Und das ist auch die Politik der heutigen SP.
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August 2011 Kommentar zu
Gute Schulen brauchen gute Lehrerinnen und Lehrer
Liebe Frau Wilkow-Nyffeler
Die Schule ist der Ort des Lernens. Und damit ist es selbstverständlich, dass die Schule selbst auch immer lernen muss, unter anderem von erfolgreichen Modellen aus anderen Ländern. Die Probleme sind überall sehr vergleichbar. Man muss ja das Rad nicht x-mal neu erfinden.
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August 2011 Kommentar zu
Gute Schulen brauchen gute Lehrerinnen und Lehrer
Warum eigentlich immer dieses Entweder-Oder? Ich kenne viele Lehrkräfte, die sowohl "im Kopf" sehr gut und akademisch ausgebildet und gleichzeitig ausgezeichnete Praktiker sind. Die Erfahrungen in Finnland zeigen, dass es eben genau beides braucht. Der Mensch ist kein Kuchen, bei dem das eine Stück kleiner wird, wenn das andere grösser wird. Der Mensch kann mit Wissen und Erfahrung wachsen.
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