Herbert von Vaucanson

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Die merkwürdige Ausschlussklausel der SVP
Ein in­ter­essan­ter Gast­kom­men­tar von Phil­ippe Ma­stro­nardi in der NZZ im Hin­blick auf die an­ste­hen­den Bun­des­rats­wah­l

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Funzioni e impegni politici personali






Nuovi commenti personali

5 Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Ach so, deshalb fälschen Sie selbst so gerne Statistiken, Herr Hottinger.

Welchen​ Mazedonier meinen Sie denn? Diesen hier: https://www.watson.ch​/schweiz/aargau/46189​2445-aargau-mutmassli​cher-drogenhaendler-v​on-mazedonien-ausgeli​efert

Der sitzt nicht seit zweieinhalb Jahren in U-Haft, sondern ist im Mai 2019 für drei Monaten in U-Haft versetzt worden. Und wie kann es sein, dass er, wie Sie behaupten, gleichzeitig in U-Haft sitzt und freigelassen wird? Wollen Sie uns hier alle für blöd verkaufen?
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5 Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Sie fragen mich, ob Sie mit Ihrer Islamauslegung ein Extremist sind? Meiner Meinung nach: Ja. Dass die allermeisten Muslime überhaupt keine Veranlassung sehen, Andersgläubige zu attackieren beweist das.

Wenn ich sage, Christen seien Juden und Moslems Christen, dann meine ich das, was ich bereits gesagt habe: Jesus war Jude, ein Rabbi, hat sich immer auf die jüdischen Schriften berufen, während sich Mohammed später ebenfalls auf die jüdischen Schriften und auf Jesus berief. Jesus ist gemäss dem Koran der "Gesandte Gottes", das „Wort der Wahrheit“ und der direkte Vorgänger Mohammeds.

Dass Jesus der Sohn Gottes ist, wird von Mohammed allerdings bestritten. Kein Wunder: Hat doch Jesus selbst sich nie als solchen bezeichnet – das wäre ihm im Traum nicht eingefallen. Erst seine Anhänger (also die Kirche) haben ihm diesen Titel verliehen und es als Glaubensbekenntnis manifestiert. Ob das Jesus Absicht war? Das ist reine Spekulation.

Dass Sie die zehn Gebote als schlechtes Beispiel empfinden, kann ich verstehen. Widerspricht es doch ihrer Behauptung, dass das alte Testament keinen Anleitungsstatus habe. Offenbar hat das sogar Jesus anders gesehen.
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20 Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
1. Der Artikel ist über ein Jahr alt und nicht von "heute", wie Sie unverfroren daherlügen.

2. Im Artikel wird beschrieben, dass in fast 70 % (statt in 54 %) der Fälle eine Ausschaffung angeordnet wurde, die Justiz also tatsächlich härter durchgriff als zuerst vermittelt wurde.

3. Was ein Fehler des BFS mit den links-grünen "Gutmenschen" oder mit dem Vertrauen in die Politik (es geht hier ja um die Verwaltung) zu tun hat, wird aus Ihrem Kommentar nicht ersichtlich. Ist das einfach nur dummes Geschwätz?

4. Verbale Gewalt sind dagegen Ihre andauernden aggressiven Kommentare.
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21 Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Warum sollte die habilitierte Elham Manea, die als Imamin einer Moschee vorsteht, keine Islamgelehrte sein? Was genau macht Ihrer Meinung nach eine Islamgelehrte zu einer Islamgelehrten? Braucht sie dafür Ihren Segen? Elham Manea ist übrigens weder die erste noch die einzige Imamin und die Ibn-Rushd-Goethe-Mosc​hee in Berlin weder die erste noch die einzige Moschee, die einen liberalen Islam lehrt. Wie wäre es also, wenn Sie sich als grosser Islamgelehrter mal tatsächlich ein bisschen mit dieser Religion auseinandersetzen?


Es leuchtet zudem überhaupt nicht ein, weshalb das Christentum auch ausserhalb der Kirchen, der Islam aber nicht ausserhalb der Moscheen stattfinden kann. Zudem gibt es sowohl im Christentum als auch im Islam zig verschiedene Glaubensströmungen, die die heiligen Schriften anders interpretieren und alle haben sie immer das Gefühl, ihr Weg sei der einzig richtige. Halten Sie sich denn vielleicht auch für einen von denen, die als einziger den richtigen Weg kennt? Sie kleiner herrschsüchtiger Messias, Sie?

Wenn man darüber hinaus nun Ihrer neuesten Definition des Christentums folgt (die variieren ja je nach Kommentar etwas) und nun alle, die an Jesus glauben, Christen sind, dann sind eigentlich alle Christen Juden und alle Muslime Christen. Jesus Christus ist nämlich auch gemäss dem Koran ein "Gesandter Gottes", das „Wort der Wahrheit“ und der direkte Vorgänger Mohammeds. Problem gelöst?

Das alte Testament, dass Sie jetzt frei als «Herkunftsgeschichte»​ interpretieren (obwohl Sie Interpretationen eigentlich sinnlos finden), war für Jesus und seine Nachfolger übrigens die «Heilige Schrift» und der niedergeschriebene «Wille Gottes». Alles was Jesus gelehrt hat, bezieht sich darauf. Auch im Folgenden – bis heute – attestier(t)en viele Christen dem alten Testament durchaus noch einen «Anleitungstatus», man denke nur mal an die zehn Gebote. Oder ist das alles Gugus?
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Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
In der Schweiz ist beispielsweise das Forum für einen fortschrittlichen Islam eine gute Anlaufstelle für Ihre Fragen, Herr Knall. Auch ein schönes Beispiel: https://www.aargauerz​eitung.ch/schweiz/sch​weizer-imamin-weiht-l​iberale-moschee-in-be​rlin-ein-warum-das-in​-der-schweiz-nicht-ge​ht-131443405

Wann das Christentum aus Ihrer Sicht begonnen hat, haben Sie sehr unklar ausgedrückt. Deshalb meine Präzisierungsfrage, die Sie - typischerweise - nicht beantworteten. Was ist Ihrer Meinung denn nun der Unterschied zwischen dem Christentum und der Kirche? Gibt es ein Christentum ausserhalb der Kirche(n)? Müsste man dann nicht auch im Islam unterscheiden zwischen dem, was die Korangelehrten predigen und dem Islam an sich?

Entweder gehört das alte Testament zur Bibel und ist damit wörtlich auszulegen oder es gehört nicht zur Bibel. Einen Interpretationsspielr​aum gibt es nicht - das haben SIE behauptet. Schon vergessen? Sie verstricken sich immer mehr in Ihren zahlreichen Widersprüchen. Ist das vielleicht auch typisch christlich?
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6 Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Wenn Sie den Muslimen nicht erklären wollen, wie er Koran und der Islam zu verstehen ist, wieso tun Sie es dann? Die überwältigende Mehrheit der Islamgelehrten und der Muslime liest den Koran nämlich völlig anders als Sie. Haben alle Unrecht und nur Sie - der einzig wahre Prophet - haben recht? Verwechseln Sie nicht vielleicht den Islam mit dem Islamismus?

Was das Christentum angeht, so machen Sie mich ratlos: Beginnt das Christentum nun mit der wortwörtlichen Auslegung der Bibel, mit Christus, mit dem Zeitpunkt, als die Menschen die Bibel selber lasen (wann auch immer dieser Zeitpunkt sein soll), mit der Aufklärung und der damit einhergehenden Trennung zwischen Kirche und Staat oder halt doch erst mit Ihnen (da man vorher sowieso alles falsch gemacht hat)? Wenn alles in der Bibel wörtlich zu nehmen ist, so doch auch das alte Testament? Oder gehört das alte Testament und die 10 Gebote nicht zur Bibel und damit nicht zum Christentum? Sollen wir unzüchtige Unverheiratete nun töten oder nicht? Sie machen da ziemlich widersprüchliche Aussagen. Erleuchten Sie uns doch bitte.
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6 Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Offenbar fühlen Sie sich selbst als anerkannten Islamgelehrten - womöglich sogar der einzige überhaupt, sozusagen der neue Prophet - wenn Sie allen Muslimen erklären wollen, wie der Koran und der Islam zu verstehen ist. Die Realität sieht jedoch - auch wenn Sie es nicht wahrhaben wollen - anders aus: "Lehren" ist immer auch "auslegen", nur um den Koran Sure für Sure vorzulesen braucht es keine Islamgelehrten. Daher will die überwältigende Mehrheit aller Muslime keine Christen abschlachten und wird trotzdem nicht mit dem Tod bedroht.

Was das Christentum angeht, so hat die Kirche die Bibel Ihrer Meinung nach also jahrhundertelang (und teils noch heute) völlig falsch "ausgelegt"? All die gefolterten und abgeschlachteten "Gottlosen" für nichts? All die innerkirlichen Kriege um die Frage, wie das Wort Gottes zu verstehen ist, für nichts?

Auch da sind wir froh, dass Sie uns als der selbsternannte wiedergeborene Messias endlich darüber aufklären, wie man die Bibel richtig "anwendet". Eigentlich beginnt das wahre Christentum also erst mit Ihnen. Wie sollen wir - oh grosser Meister - also z. B. die folgende Aufforderungen in der Bibel wortwörtlich umsetzen?

"Es sollen auch ihre Kinder vor ihren Augen zerschmettert, ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden."

"Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen."

"Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat."

"Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben."
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6 Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Sie irren sich ganz grundsätzlich: Der Islam ist nicht das, was wortwörtlich Sure für Sure im Koran steht. Der Islam ist die Auslegung des Korans in seiner Gesamtheit. Jeder Muslim, der "Ungläubige" nicht ermordet, bekämpft oder versklavt - und das ist die überwältigende Mehrheit - ist ein lebender Beweis dafür und straft Ihre Behauptung Lügen.

Gleiches gilt auch fürs Christentum. In der Bibel finden sich unzählige Verse, die die Ausrottung der "gottlosen" Völker fordern und zu Gewalt aufrufen. Entscheidend ist aber, wie die Bibel in ihrer Gesamtheit ausgelegt wird.

Diese Auslegung ist - sowohl im Christentum als auch im Islam - nicht starr, sondern verändert sich über die Zeit. So wurde die Bibel jahrhundertelang so ausgelegt, dass es offenbar Pflicht der Christen war, andersgläubige abzuschlachten und Menschen, die man als "gottlos" bezeichnete grausam zu foltern und zu ermorden. Dies hat sich heute - grösstenteils - geändert.

Und so leben auch die allermeisten Muslime heute einen Islam, der nicht auf der Bekämpfung andersgläubiger basiert.

Den Hass den Sie verbreiten ist also nicht das aufzählen irgendwelcher Sure, sondern die Verleumdung aller friedlich lebenden Muslime aufgrund eines Buches, dass Sie selbst nicht verstehen.
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7 Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Ich habe zu den von Ihnen kopierten und nicht referenzierten Kommentaren lediglich selbst recherchiert und die Zahlen in den Kontext der zitierten Studien gestellt. Das verhindert eine Diskussion nicht, das ermöglicht sie erst.

Sie sind jedoch gar nicht an einer Diskussion interessiert. Ihnen geht es nur darum, diese Studien zum Antisemitismus in Europa als Legitimation für Ihre permanente Hetze gegen den Islam zu missbrauchen. Das zeigen Sie, indem Sie wichtige Aussagen aus den Studien ignorieren und mich stattdessen nur wieder mit absurden Unterstellungen zu beleidigen.

Im Gegensatz zu Ihnen verurteile ich beides gleichermassen: Antisemitismus und Islamfeindlichkeit – egal von welcher «Seite» er oder sie kommt.
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7 Kommentar zu
Linksextreme Gewalt i.d. Schweiz & Deutschland
Zur erwähnten Studie der Universität Bielefeld gibt es ein interessantes Interview mit Dr. Andreas Hövermann, einem der Urheber der Studie, der die Ergebnisse - auch im Vergleich mit den Zahlen der Bundeskriminalstatist​ik - einordnet:

https:/​/mediendienst-integra​tion.de/artikel/puzzl​estueck-fuer-ein-real​istischeres-bild.html​

Zwei Auszüge aus dem Artikel:

Die Studie liefert Hinweise, dass muslimischer Antisemitismus als grosses Problem in der jüdischen Bevölkerung wahrgenommen wird. So sorgen sich 70 Prozent der Befragten, "dass der Antisemitismus in Deutschland zunehmen wird, weil viele Flüchtlinge antisemitisch eingestellt sind".

"75 Prozent der Befragten äusserten, dass sie sich "in Deutschland als jüdische Person zunehmend unsicher fühlen, aufgrund der rechtspopulistischen Strömungen, wie Pegida und AfD". Das sind noch höhere Zustimmungen als bei der Frage nach Flüchtlingen."

Ant​isemitismus hat also viele Gesichter. Das zeigt auch die Studie der Europäischen Agentur für Grundrechte (FRA), deren Ergebnisse (wer zu Zahlen gerne auch Quellen mag) z. B. hier zusammengefasst sind:

https://www.​faz.net/aktuell/feuil​leton/debatten/studie​-zu-antisemitischen-u​ebergriffen-in-europa​-juden-berichten-1593​5029.html

Eine Sudie der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft sieht aber generell keinen Anstieg von Antisemitismus durch Zuwanderung:

https​://www.welt.de/politi​k/deutschland/article​180310434/Antisemitis​mus-Studie-sieht-kein​en-Anstieg-durch-Zuwa​nderung.html

Die Behauptung, dass die Bundesregierung Deutschlands einen Zusammenhang zwischen Einwanderung und Antisemitismus bestreitet, teile ich nicht. So äusserte sich jüngst Bundesaussenminister Heiko Maas ziemlich klar zum Thema:

https://www​.welt.de/politik/deut​schland/article193416​825/Antisemitismus-Vi​ele-Migranten-haben-a​ntisemitische-Klische​es-eingeimpft-bekomme​n.html

Aussagen der Schweizer Verwaltung zu diesem Thema habe ich bisher keine gefunden. Können Sie mir da Ihre Quellen nennen, Herr Knall? So wie Sie uns vielleicht in Zukunft auch ihre Quelle angeben könnten, wenn Sie Ihre Kommentare (wie den oben) wortwörtlich aus einem Artikel des Gatestone Institutes kopieren...
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