Frank Wagner

Frank Wagner
Frank Wagner
Wohnort: Kanton Bern
Beruf:
Jahrgang: 1964

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Manipulation der öffentlichen Meinung im Web
Für eine in­ter­essan­te, le­ben­dige Dis­kus­sion ist manch­mal ein wenig Pro­vo­ka­tion si­cher nichts ver­werf­li­ches. Rich­tet je­mand seine Mit­glied­schaft bei Fa­ce&s
Extrablatt SVP: Schweizer Recht statt fremde Richter?
Da mache ich heute den Brief­kas­ten auf, und was ent­de­cke ich: ein Ex­trablatt der SVP zum Thema „Schweizer Recht statt fremde Rich­ter". In­ter­essan­tes The­ma, nur lei­der enthält schon die

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Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor einer Stunde Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Sie wissen, Herr Hottinger, das Sie gegen Vimentis-Diskussionsr​egeln verstossen, wenn Sie Antworten auf Kommentare nicht über die Funktion "Antworten" geben, sondern einen neuen Kommentar eröffnen? Diskussionsregel Nummer 5. Gegen diese Regel verstossen Sie sehr oft, ich habe Sie auch schon öfter darauf hingewiesen. Was bezwecken Sie damit?

Verächtlich​ machen sie sich übrigens schon selbst. Übrigens würde ich Ihnen dringend nahelegen mal das Wort "nekrophil" nachzuschlagen, mit der völlig sinnfremden Verwendung dieses Wortes machen Sie sich lächerlich. Eigentlich wäre diese Anspielung auf eine illegale sexuelle Praktik meinerseits bereits ebenfalls durchaus strafrechtsrelevant.


Wenn Sie der Meinung sind das man Homosexuelle nicht diskriminieren dürfe, wieso wehren Sie sich dann gegen Erweiterungen des Gesetzes? Wenn Sie der Meinung sind das Homosexuelle nicht diskriminiert werden dürfen, warum verwenden Sie eindeutig diskriminierende Aussagen wie "perverses, unnatürliches Verhalten" in Bezug auf Homosexualität? Ihren seltsamen Bezug auf die Gebärfähigkeit heterosexueller Paare verstehe ich nicht, ausser natürlich Sie haben den Standpunkt das zwischenmenschliche Beziehungen NUR und AUSSCHLIESSLICH zum Zweck der Fortpflanzung gedacht sind.

Der Tatbestand der "Erregung öffentlichen Ärgernisses" unterscheidet nicht zwischen homosexuellen und heterosexuellen Verhaltensweisen. Es gibt hier nichts was heterosexuellen Paaren erlaubt wäre, homosexuellen Paaren aber nicht, und das ist auch gut so.

Bitte belegen Sie das 98% der Nigerianer strafrechtsrelevanten​ Tätigkeiten nachgehen. Abgesehen davon belegen Sie hier auch mit "Punkt" nicht die Behauptung das 3/4 der Straftäter Ausländer sind, eine weitere Behauptung die Sie hier nicht belegen möchten.

Sie haben völlig recht, es "bräuchte nur mehr gegenseitiges Verständnis, persönliche Sprach- und Zuhörbereitschaft", und schon bräuchte es kein erweitertes Gesetz zum Schutz Homosexueller vor Diskriminierung. So lange allerdings irgendwelche Leute denken das Homosexualität "perverses, unnatürliches Verhalten" wäre und das gern auch mal öffentlich kundtun, braucht es die Gesetzeserweiterung eben doch.


-
Vor 5 Stunden Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm

Ich wüsste nicht, Herr Hottinger, das irgenjemand Relevantes mich irgendwann in letzter Zeit mal abgemahnt hätte. Ich wüsste auch nicht wo ich an dieser Stelle getrollt hätte.

Sie haben zum Beispiel erklärt das Sinn und Zweck des Heteros die Fortpflanzung ist. Ich habe zurückgefragt ob Sie tatsächlich zwischenmenschliche Beziehungen nur auf Fortpflanzung reduzieren. Ich sehe das nicht als trollen, sondern als ernsthafte philosophische Frage.

Sie haben behauptet der Schutz von Minderheiten vor Diskriminierung wäre eine Diskriminierung der grossen Mehrheit. Ich habe dem widersprochen. Was ist daran "trollen"?

Ich habe Sie gefragt auf was sich "3/4 der Straftäter" bezieht. Haben Sie darauf keine Antwort?

Ein langer Text, keinerlei sachliche Aussage die Sie treffen, aber ICH bin der Troll? Sehr amüsant, Herr Hottinger.

Sie können übrigens sicher sein, Herr Hottinger: niemand bezahlt irgendjemand anderen um hier gegen Sie zu "trollen" ... so wichtig sind Sie nicht.
-
Vor 23 Stunden Kommentar zu
EU-Sonderrechte für afrikanische Einwanderer
Es gibt keine Sonderrechte für afrikanische EU-Einwanderer, und es wird auch keine geben. Die Beschlüsse des EU-Parlaments richtet sich gegen die Diskriminierung von Menschen schwarzer Hautfarbe die bereits in der EU leben, die dadurch bei Bildung, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt usw. benachteiligt sind.

Das man die Nationalität bei Meldungen über Straftaten nicht mehr genannt haben will ist nicht der Versuch die Straffälligkeit von Ausländern zu vertuschen, sondern ein Versuch Menschen die zu Pauschalverurteilunge​n neigen Grundlagen für Ihre Hetze zu entziehen. Leute auch wie Sie, der hier ja auf Vimentis bereits mehrfach betont hat das er Afrikaner in vielerlei Hinsicht für minderwertig hält. Würden alle Menschen differenziert, objektiv und pragmatisch urteilen, bräuchte es dieses Verbot nicht.

Bei der Schaffung legaler Wege aus Afrika nach Europa geht es um die Möglichkeit Menschen mit einem Asylanspruch nicht in die Hände von Schleusern zu zwingen, und nicht auf die gefährliche Route über das Mittelmeer. Hierzu gibt es verschiedenste Konzepte, die noch in der Diskussion sind. Es geht aber nicht darum "einen guten Teil" (wie gross wäre denn as bei 1.3 Milliarden Afrikanern) einfach mal so ins Land zu holen.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Zwielichtige neue Strafnorm
Zu Ihren Schlussfolgerungen.

Punkt 1: Sie meinen weil Homosexuelle nicht zur Fortpflanzung beitragen sollte man sie diskriminieren dürfen? Sehr bedenklich das Sie Lebensgemeinschaften zwischen zwei Menschen rein auf die Fortpflanzung reduzieren. Sind oder waren Sie mal verheiratet? Wenn ja, haben Sie Ihre Frau verlassen als sie in die Wechseljahre kam und nicht mehr zur Fortpflanzung dienlich war?

Punkt 2: Was ist "pervers" daran das man Homosexuelle gegen Diskriminierung schützen möchte?

Punkt 3: Es steht nirgendwo im Gesetz das es nur für Vertreter von Minderheiten gilt. Auch Mitglieder von Mehrheiten können sich mit einer Klage auf Basis des Anti-Diskriminierungs​gesetzes gegen eine Diskriminierung wehren.

Punkt 4: Sehr bedenklich das Sie jemanden wie Putin und seinen Umgang mit Homosexuellen als Vorbild für die Schweiz nennen. Sehr bedenklich auch das Sie "Gay-Paraden" als störend empfinden.Der homosexuelle Lebensstil ist legal, und diese Leute müssen keine Rücksicht nehmen auf Leute die das nicht akzeptieren können.

Punkt 5: Auf was bezieht sich "3/4 ausländische Straftäter"? 3/4 der ausländischen Bevölkerung sind kriminell? 3/4 der Kriminellen sind Ausländer? Inwiefern fallen Homosexuelle bezüglich Straftaten besonders auf, wenn sie ja Straftäter und Homosexuelle in diesem Absatz in einem Atemzug nennen?

Das Problem mit der Nennung der Nationalität von Straftätern sind leider Leute wie Sie die aus solchen Vorfällen gern Pauschalverurteilunge​n ableiten. Wenn 20 - 30 Ausländer pro 1´000 kriminell sind, dann sind das zwar mehr als Schweizer, aber bedeutet immer noch das 970 bis 980 nicht kriminell sind. Und genau das ist das was Leute wie Sie ausblenden.

Inwiew​eit das Helfen einer Frau in den Mantel eine sexuelle Diskriminierung sein soll entzieht sich meiner Kenntnis. Ich kenne Frauen die das sehr gern annehmen, und solche die das nicht mögen. Das merkt man aber im Regelfall nicht erst durch eine Anzeige.

Punkt 7: Wenn es eine Tatsache ist das 98% der Nigerianer straffällig werden (wenn es denn so ist, das dürfen Sie gerne nachweisen, ich glaube diese Zahl nicht), dann darf das auch so gesagt werden. Aber eben auf eine Art und Weise die nicht das nigerianische Volk pauschal diskriminiert. Diese Differenzierung gehört für mich zu einer guten sozialen Kompetenz, aber manche Leute bekommen das einfach nicht hin.

Es hat eigentlich Gesetze auf deren Basis sich Homosexuelle auch jetzt schon gegen Beleidigungen etc. wehren können. So bin ich auch nicht sicher ob es eine Erweiterung des Anti-Diskriminierungs​gesetzes braucht. Aber Ihre Gründe halte ich für abstrus.

Wenn man die Anzahl eingereichter Vorfälle sieht und die Anzahl darauf folgender Verurteilungen, erhärtet sich die Vermutung das hier aus einer Mücke einen Elefanten gemacht wird. Bedenklich finde ich auf jeden Fall mit welcher Vehemenz hier einige Leute das vermeintliche Recht verteidigen andere beleidigen und diskriminieren zu dürfen.
-
Vor 7 Tagen Kommentar zu
Mann, Frau: NEU Geschlechterwechsel wie das Hemd?
Es ist völlig richtig das die kommende Abstimmung nichts mit den WHO-Regeln zu tun hat was krank ist und was nicht. Es ist auch völlig egal was man persönlich von Trans- oder Homosexualität hält, oder was man dazu an seinem Stammtisch oder sonstigen private Umfeld äussert.

Das Antirassismus-Gesetz verbietet keine spezifischen Gesinnungen, sondern nur die Diskriminierung betroffener Personen. Es sollte eigentlich nicht allzu schwer sein, wenn man nur ein bisschen soziale Kompetenz hat, seine Mitmenschen nicht wegen deren sexueller Orientierung zu beleidigen.

Mit welcher Vehemenz hier Leute für einen Freibrief argumentieren andere Menschen wegen deren sexueller Orientierung weiter diskriminieren zu dürfen ist bestürzend.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Islamisiertes Europa
Ich weiss was die PI News sind, Herr Wobmann, ich weiss auch was die Abkürzung bedeutet, und ich kenne auch den Ruf der PI News.

Was den Rest Ihrer Links angeht sehe ich den Zusammenhang nicht. Was genau hat beispielsweise die Haltung des Sultans von Brunei zu Homosexualität mit der Islamisierung der Schweiz zu tun? Sehr grosse Teile der hiesigen Homophobie geht nicht von Zuwanderern aus, sondern von konservativen Einheimischen.

Wie weltfremd Ihre Argumentation ist zeigt sehr deutlich der Link zum Wikipedia-Artikel zum Thema "Islamische Expansion". Das was Sie als heutige Gefahr ansehen passierte zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert n. Chr, und in der Hinsicht haben auch die Christen sogar noch in deutlich späteren Jahrhunderten mächtig Dreck am Stecken.

Ich sehe das aber genau so das sich Zuwanderer uns anzupassen haben, aber nicht weiter als es für ein friedliches Zusammenleben nötig ist. Das heisst Anerkennung der Rechtsnormen und lernen einer Landessprache. Der Rest erfolgt dann - tatsächlich nicht innerhalb von 3 - 4 Jahren, aber mit der Zeit - über die Assimilation. Muslime können aber auch die Akzeptanz ihrer Religion erwarten, denn in der Schweiz herrscht Religionsfreiheit.


Ich sehe nicht das ich irgendjemanden hier aktuell als rechtsextrem oder Neonazi bezeichnet habe.
-
Vor 14 Tagen Kommentar zu
Islamisiertes Europa
Ich denke, Ihnen ist nicht mehr zu helfen. Diese Diskussion haben wir seit Jahren.

Die Frage ist doch: wie folgt man dem Koran wortwörtlich? Es gibt immer wieder Unterschiede in der Auslegung. Es gibt zudem Länder mit mehrheitlich muslimischem Bevölkerungsanteil in denen die Scharia NICHT Rechtsgrundlage ist. Oder sie ist zivilrechtlich Rechtsgrundlage, aber nicht strafrechtlich. Es gibt Länder wie Indonesien die 80-90% muslimischen Bevölkerungsanteil haben, aber faktisch Religionsfreiheit. Es gibt zudem (kenne ich selbst) muslimische Frauen die vielleicht keine Gummibärchen essen weil Gelatine von Schweinen drin ist, aber deshalb noch lange nicht zu den militanten Kopftuchträgern gehören.

Lesen Sie einfach mal folgenden Text:

https://www.​n-tv.de/politik/Schar​ia-ist-nicht-nur-Kopf​-ab-article16448061.h​tml

Oder lesen Sie den hier:

https://www.​tagesschau.de/faktenf​inder/inland/scharia-​101.html

Ihr Blabla von der angeblich wörtlichen Auslegung des Koran wird in beiden Texten insofern relativiert, das die Texte schwer verständlich sind und sich teilweise wiedersprechen. Das unter Islamwissenschaftlern​ oder geistlichen Gelehrten die Auslegung des Koran überhaupt nicht eindeutig ist.

Aber natürlich, Herr Knall, der Mann der tatsächlich geglaubt hat das in Kanada Gerichte über die Gültigkeit wissenschaftlicher Theorien entscheiden, weiss alles über den Koran ... guter Witz.



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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Mann, Frau: NEU Geschlechterwechsel wie das Hemd?
Herr Knall, Sie können ja auch Leute die eine Grippe haben, oder Krebs, weiterhin als krank bezeichnen, und das ist nicht diskriminierend.

N​ochmal, Herr Knall: Homosexualität ist eine sexuelle Neigung und damit keine Krankheit, Transsexualität ist gemäss WHO eine Persönlichkeitsstörun​g und damit eine Krankheit.

Leute die krank sind krank zu nennen hat nichts mit einer Diskriminierung zu tun. Leute die nicht krank sind krank zu nennen ist Diskriminierung.

E​s tut mir leid wenn Sie das immer noch nicht verstehen, aber noch weiter herunterdenken und herunterformulieren kann ich das nicht.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Mann, Frau: NEU Geschlechterwechsel wie das Hemd?
Herr Hottinger:

"Morgen​ vielleich WILL ich es wieder anders, weil ich es anders empfinde mein wirkliches Geschlecht. "

Quod erat demonstrandum: Sie haben Transsexualität überhaupt nicht verstanden.
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Vor 14 Tagen Kommentar zu
Der Zerfall der christlich-abendländi​​​​​​​​​schen Werte ....
Und weiter mit der Ignoranz jeden Gesprächskontexts, Herr Bender. Schon die von Ihnen hergestellte Verbindung zum Begriff "Restaurant" ist völlig zusammenhanglos. Langweilen Sie Ihr soziales Umfeld im wirklichen Leben auch so unerträglich wie Sie das hier machen? Gehen Sie auch im realen Leben nie auf das ein was andere Ihnen sagen, sondern labern Sie einfach immer nur über das Geldsystem?
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