Frank Wagner

Frank Wagner
Frank Wagner
Wohnort: Kanton Bern
Beruf:
Jahrgang: 1964

Facebook Profil

Blog abonnieren
per Mail
per RSS

Blog weiterempfehlen






Manipulation der öffentlichen Meinung im Web
Für eine in­ter­essan­te, le­ben­dige Dis­kus­sion ist manch­mal ein wenig Pro­vo­ka­tion si­cher nichts ver­werf­li­ches. Rich­tet je­mand seine Mit­glied­schaft bei Fa­ce&s
Extrablatt SVP: Schweizer Recht statt fremde Richter?
Da mache ich heute den Brief­kas­ten auf, und was ent­de­cke ich: ein Ex­trablatt der SVP zum Thema „Schweizer Recht statt fremde Rich­ter". In­ter­essan­tes The­ma, nur lei­der enthält schon die

Seite 1 von 1





Erklärung der Grafik und Dimensionen

Politische Position im Detail


Wahl:

Frage
Antwort Wichtigkeit
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
1
Der Cannabiskonsum soll nach Vollendung des 18. Lebensjahres legal werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
2
Bei Genehmigung durch das Bundesverwaltungsgericht soll der Nachrichtendienst des Bundes den Post-, Telefon- und Emailverkehr überwachen dürfen.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
3
Bei Kriminaldelikten soll vermehrt kurzzeitiger Freiheitsentzug anstelle von gemeinnütziger Arbeit und Geldstrafen ausgesprochen werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
4
Der Truppenbestand der Schweizer Armee wird bis 2017 nicht wie geplant auf 100'000 Mann, sondern auf 80'000 Mann reduziert.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
5
Damit die Luftwaffe den Luftpolizeidienst rund um die Uhr sicherstellen kann, soll die alternde F-5 Tiger-Flotte der Luftwaffe mit moderneren Kampfflugzeugen ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
6
Der Zivildienst soll gleich lang wie der Militärdienst dauern, anstatt wie heute eineinhalb Mal so lange.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
7
Das Stimmrechtsalter für das 
aktive Stimmrecht
soll auf Bundesebene auf 16 Jahre gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
8
Beiträge an Parteien sowie Abstimmungs- und Wahlkampagnen von über 50'000 Fr. sollen offengelegt werden.

 

 
Fragen zu Öffentliche Sicherheit & Rechtssystem
9
Der Bund soll den Filmstandort Schweiz mit 6 Millionen Franken pro Jahr fördern, sodass Schweizer Filme möglichst umfassend in der Schweiz hergestellt werden können.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
10
Der Bund soll mehr Gelder für die Integration ausländischer Jugendlicher zur Verfügung stellen.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
11
Ausländer, die seit 10 Jahren in der Schweiz leben, sollen das 
aktive Wahl- und Stimmrecht
auf Kantonsebene erhalten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
12
Ausländer dritter Generation sollen automatisch eingebürgert werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
13
Staatliche Entwicklungshilfen sollen an die Rücknahme von abgewiesenen Asylbewerbern durch ihre Herkunftsländer gekoppelt werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
14
Die Schweiz soll mehr Flüchtlinge direkt aus den Krisengebieten aufnehmen (Kontingentsflüchtlinge).

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
15
Die Schweiz soll der EU beitreten.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
16
Falls die EU aufgrund der Einführung von Einwanderungskontingenten für EU-Bürger und Inländervorrang die 
Bilateralen I
kündigen möchte, sollen die Bilateralen I zugunsten von Einwanderungskontingenten und Inländervorrang aufgegeben werden.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
17
Im Zuge der Einführung eines institutionellen 
Rahmenabkommens
mit der EU soll die Schweiz anstelle des EU-Gerichtshofs den 
EFTA-Gerichtshof
als Instanz bei CH-EU-Streitigkeiten akzeptieren.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
18
Schweizer Armeeangehörige sollen unter UNO- oder OSZE-Mandaten im Ausland Einsätze leisten dürfen, in denen sie zur Verteidigung bewaffnet sind.

 

 
Fragen zu Aussenpolitik & Integration Ausländer
19
Die Schweiz soll für einen nichtständigen Sitz im UNO-Sicherheitsrat kandidieren.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
20
Die Sozialhilfe für Familien mit 4 Personen oder mehr soll gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
21
Der Anreiz für Arbeitslose, eine Stelle zu finden, soll erhöht werden, indem die Höhe der Arbeitslosengelder bei längerer Bezugszeit reduziert wird.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
22
Der Bund soll in allen Branchen, in denen heute noch keine Gesamtarbeitsverträge mit Minimallöhnen abgeschlossen wurden, solche einführen.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
23
Bei Neueinzonungen sollen mindestens 30% der anzurechnenden Geschossfläche für den preisgünstigen Wohnungsbau reserviert werden, die den 
Genossenschaften
zur Verfügung gestellt werden soll oder in der öffentlichen Hand für den preisgünstigen Wohnungsbau bleiben soll.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
24
Um die Frage nach dem Rentenalter zu entpolitisieren, soll das Rentenalter automatisch bei 
80% Lebenserwartung
berechnet werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
25
Der Mehrwertsteuersatz soll zur Finanzierung der AHV um 1 Prozentpunkt erhöht werden und soll eine Option auf eine weitere Erhöhung um 0.5% haben, wenn es die Finanzierung der AHV erfordert.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
26
Es soll gesetzlich verankert werden, dass die Renten von Personen, die lange erwerbstätig waren, bei frühzeitiger Pensionierung weniger stark gekürzt werden als bei Personen, die weniger lange erwerbstätig waren wie beispielsweise Studierte.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
27
Aufgrund der gestiegenen Lebenserwartung und der tiefen Zinsen soll der 
Umwandlungssatz
der Pensionskassen von 6.8% jährlich um 0.2% bis auf 6.0% reduziert werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
28
Der obligatorische Leistungskatalog der Krankenkassen soll in Anbetracht der hohen Gesundheitskosten eingeschränkt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
29
In der Schweiz soll die 
direkte aktive Sterbehilfe
durch einen speziell autorisierten Arzt erlaubt werden.

 

 
Fragen zu Sozialpolitik & Gesundheitssystem
30
Die heutigen Beiträge des Bundes an die 
Jugendverbände
in Höhe von 7.60 Fr. pro Kind und Lagertag sollen für die nächsten 4 Jahren garantiert werden, was jährlich Mehrkosten von rund 17 Millionen Franken bedeutet.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
31
Sexualkunde soll alters- und stufengerecht im Kindergarten obligatorisch unterrichtet werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
32
Fremdsprachige Kinder sollen zu Beginn in separaten Deutschklassen unterrichtet und erst bei genügenden Deutschkenntnissen in die Regelklasse aufgenommen werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
33
In der Primarschule soll neu nur 
eine Fremdsprache
gelehrt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
34
Die Schüler sollen als 
erste Fremdsprache
eine Landessprache lernen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
35
Anstelle von Stipendien sollen mehrheitlich zinslose Darlehen vergeben werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
36
Gleichgeschlechtliche Paare in eingetragener Partnerschaft sollen sowohl Stiefkinder als auch fremde Kinder adoptieren dürfen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
37
Mit der "Ehe-Light" soll eine neue zivilrechtliche Partnerschaft für Paare eingeführt werden, die nicht heiraten wollen. In der Ehe-Light soll die hälftige Aufteilung der Pensionskassen-Ersparnisse und AHV-Renten bestimmt werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
38
Ehepaare sollen gemäss 
Individualbesteuerung
als Einzelpersonen besteuert werden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
39
Der klassische Mutterschaftsurlaub von 14 Wochen wird durch einen flexibleren Elternurlaub ersetzt, bei dem die Eltern den Elternurlaub frei untereinander aufteilen können.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
40
Die Eltern, die das Angebot von Tagesstrukturen in Volksschulen nutzen, sollen nicht mehr als die Hälfte der Kosten tragen. Die restlichen Kosten tragen die Kantone und Gemeinden.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
41
Statt einzelne Kinderkrippen und Kindertagesstätten zu unterstützen, können erwerbstätige Eltern 
Betreuungsgutscheine
von der Gemeinde beziehen.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
42
Anstelle eines Kinderabzugs von 6'400 Fr. pro Kind soll bei der Bundessteuer eine 
steuerfreie Gutschrift
pro Kind eingeführt werden, die vom Einkommen unabhängig ist. Die Höhe der Kindergutschrift soll so gestaltet sein, dass sie haushaltsneutral ist.

 

 
Fragen zu Familien- & Bildungspolitik
43
Die Obergrenze der abzugsfähigen Kosten für Fremdbetreuung soll in der Bundessteuer von 10000 auf 
24000 Franken
erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
44
Der Bund soll eine 
zweite Röhre
beim Gotthard Strassentunnel bauen und finanzieren, es soll jedoch nur eine Fahrspur pro Röhre betrieben werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
45
Der Eigenfinanzierunggrad des Personen-Schienenverkehrs beträgt heute ca. 40%. Dieser soll durch nachfrageorientierte Preise schrittweise erhöht werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
46
Die Mineralölsteuererträge sollen ausschliesslich für den Strassenverkehr genutzt werden und vollständig in einen unbefristeten, zweckgebunden Fonds für die Nationalstrassen und den Agglomerationsverkehr (NAF) fliessen. Enthält der Fonds mehr als 3 Milliarden Franken, soll der Preis für die Autobahnvignette gesenkt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
47
Beim Flughafen Zürich soll die Ost-West-Piste ausgebaut werden, sodass diese Piste auch für den Start und die Landung von interkontinentalen Flügen genutzt werden kann.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
48
Der Bund soll ein 
Mobility Pricing
einführen, bei dem pro zurückgelegten Kilometer auf Strasse und Schiene ein bestimmter Betrag erhoben wird. Dafür sollen andere Verkehrsabgaben wie die Autobahnvignette oder Billetpreiserhöhungen abgeschafft werden. Die Einnahmen aus dem Mobility Pricing sollen dazu genutzt werden, Erweiterungsbauten, Betrieb und Unterhalt der beiden Verkehrstypen Strasse und Schiene sicherzustellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
49
Der Pendlerabzug soll auf nationaler Ebene abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
50
Der CO2-Ausstoss von Brennstoffen soll mit einer Lenkungsabgabe besteuert werden. Die Einnahmen sollen gleichverteilt an die Bevölkerung/ Unternehmen zurückverteilt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
51
Kulturland soll nur eingezont werden dürfen, wenn dieses gleichzeitig 1:1 an einem anderen Ort ausgezont wird.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
52
In der Schweiz sollen ab 2017 gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut werden dürfen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
53
Die Grossraubtiere Bär, Wolf und Luchs sollen nur getötet werden dürfen, wenn sie eine Gefahr für das menschliche Leben darstellen.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
54
Die bestehenden Atomkraftwerke in der Schweiz sollen zum Ende ihrer Laufdauer zur Sicherstellung des Energiebedarfs durch neue ersetzt werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
55
Der Bund soll die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) 2025 abschaffen, das heisst den Produzenten von erneuerbaren Energien soll kein Preis mehr in der Höhe ihrer Produktionskosten garantiert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
56
Der Strommarkt soll vollständig liberalisiert werden, sodass der Endverbraucher selbst bestimmen kann, von welchem Stromanbieter auf dem schweizerischen Markt er den Strom beziehen will.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
57
Im Rahmen der Energiestrategie 2050 sollen die zulässigen 
CO2-Emissionszielwerte
für Fahrzeuge bis 2020 reduziert werden.

 

 
Fragen zu Umwelt, Verkehr, Energie & Kommunikation
58
Der Bund soll in Friedenszeiten keine eigenen Radio- und Fernsehstationen betreiben und die Billaggebühren sollen entsprechend abgeschafft werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
59
Die Geschäftsöffnungszeiten sollen schweizweit vollständig liberalisiert werden (alle Geschäfte können ihre Öffnungszeiten selbst wählen).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
60
Für Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern soll in der Geschäftsleitung eine Frauenquote von 30% eingeführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
61
Der Schweizer Tourismus soll über die nächsten 4 Jahre aufgrund des starken Frankens mehr staatliche Unterstützung erhalten.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
62
Die Wechselkursstabilität soll als Ziel der SNB in der Verfassung verankert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
63
Der Bund fördert die Erstellung eines Innovationsparks auf dem ehemaligen Militärflughafengelände Dübendorf.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
64
Die Schweiz soll ein Agrar-Freihandelsabkommen mit der EU einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
65
Lebensmittel sollen nicht automatisch in der Schweiz zugelassen werden, wenn diese im EU-Raum zugelassen sind (Ausnahme vom 
Cassis-de-Dijon-Prinzip
).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
66
Die Schweiz lockert das 
Bankkundengeheimnis
für Schweizer Staatsangehörige, indem es den automatischen Informationsaustausch zwischen Banken und der Schweizer Steuerbehörden einführt.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
67
Die 
Pauschalbesteuerung
von vermögenden ausländischen Steuerzahlern soll in der Schweiz verboten werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
68
Personen mit einem Vermögen grösser 1 Mio. Fr. sollen höhere Steuersätze bezahlen als heute, dafür sollen die Vermögenssteuersätze für Personen mit tieferem Vermögen reduziert werden (Erhöhung der Steuerprogression).

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
69
Um zu verhindern, dass besonders mobile, internationale Firmen aus der Schweiz abwandern, sollen im Zuge der 
Unternehmenssteuerreform III
international anerkannte Steuererleichterungen eingeführt werden. Die daraus resultierenden Steuerausfälle sollen durch ein entsprechendes Sparpaket kompensiert werden.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
70
Der Bund soll kantonale Mindeststeuersätze für die Gewinnsteuer bei Unternehmen erlassen, um den interkantonalen Steuerwettbewerb zu dämpfen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
71
Der Bund soll eine 
Kapitalgewinnsteuer
einführen.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
72
Das Ausgabenwachstum des Bundeshaushalts soll gleich hoch oder kleiner sein als das Wirtschaftswachstum.

 

 
Fragen zu Wirtschaftspolitik, Steuern & Staatsfinanzen
73
Die 
Schweizer Entwicklungshilfe
im Ausland soll ausgeweitet werden.

 

 



Legende:
Bin dafür
Bin eher dafür
Neutral/weiss nicht
Bin eher dagegen
Bin dagegen




Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 14 Stunden Kommentar zu
Schweiz: Bevölkerung schützen, Süd-Grenze zu ?
Wie auch sonst oft: viel geschrieben, wenig gesagt. Sie sind ein Plauderi, Herr Hottinger.

Aber wenn Sie an den Virus nicht glauben, können Sie ja auf die Strasse gehen. Vielleicht sind Sie ja ein Kandidat für den Darwin Award.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
Schweiz: Bevölkerung schützen, Süd-Grenze zu ?
Von einem "imaginären Virus" zu sprechen ist selbst für Ihre Verhältnisse extrem ignorant.

An was sterben denn in Italien die vielen tausend Menschen? Wegen was sind denn überall auf der Welt die Intensivstationen völlig überlastet? An was sind denn die vielen Toten in New York gestorben die dort die Kühlanhänger füllen?

Statt froh zu sein das sich - warum auch immer - eine Epidemie in der Schweiz nicht so fatal entwickelt wie in anderen Ländern, wird in Verschwörungstheorien​ geschwelgt. Unfassbar.
-
Vor einem Tag Kommentar zu
COVID-19-pLandemie: Mein Anti-COVID-19-Antikör​​​​​per
Sie ignorieren leider, das Ihr Erkältungsvirus im Moment überall auf der Welt Intensivstationen über die Belastungsgrenzen bringt, in Epizentren der Pandemie bereits Kühllastwagen herhalten müssen um die Leichen unterzubringen, das Beatmungsgeräte die seit etlichen Jahren für alle möglichen Situationen inklusive Grippe-Epidemien ausreichend sind jetzt plötzlich knapp werden usw.

Was Sie hier in den letzten Tagen an wirren, sich teilweise widersprechenden Theorien abgesondert haben ist schon erschreckend wenn man glauben muss das Sie tatsächlich kranke Menschen behandeln. Würde ich ein Spital oder eine Arztpraxis betreten und feststellen müssen das Sie mein behandelnder Arzt sind, ich würde so schnell und so weit rennen wie ich kann. Wir hatten in der Familie mal einen Fall ähnlich extremer Verschwörungstheorien​, die noch dazu in massivem Verfolgungswahn mündeten: Diagnose manisch-depressive Psychose, Folge monatelanger Aufenthalt in der Psychiatrie.

Ich glaube nicht das Sie wirklich Arzt sind: aktuell geben Sie sich als Kardiologe aus, ich meine mich zu erinnern das Sie sich auch schon mal als Kinderarzt ausgegeben haben hier auf Vimentis. Es gibt einen Dr. Thomas Binder, Kardiologe, in Baden, und ich überlege mal ein Mail an diese Praxis zu schreiben und auf diese Threads hinzuweisen. Dann wird sich vielleicht herausstellen, ob Sie wirklich derjenige sind, für den Sie sich ausgeben.
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Vielen Dank, Herr Knall, für diesen Beitrag.

Mit Ihrer Idee, ich hätte doch gefälligst alles zu glauben was Sie erzählen, Argumente und Belege zu fordern wäre stumpfsinnig, haben Sie sich entgültig sicher nicht nur in meinen Augen als ernst zu nehmenden Diskussionsgegner disqualifiziert. Und so etwas, nachdem Sie so häufig groben Unfug von sich gegeben haben wie die Sache mit dem Gerichtsentscheid, den ich sehr eindeutig mit der Begründung des Richters warum er das Verfahren einstellt widerlegt habe.

Ich glaube nicht an das Archiv auf Papier. Zudem, wenn das unumstössliche Wahrheiten wären, könnte man die über das Internet gegenprüfen. Es sind zum Beispiel alle gehackten Mails von damals öffentlich zugänglich.

Wenn Sie desweiteren nichts wirklich neues zu sagen haben, stattdessen von mir erwarten ich glaube einfach alles was Sie schreiben, klinke ich mich hier aus der Diskussion aus.


-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Herr Knall, Sie erzählen hier Geschichten über Climategate ohne jeden Beleg das Ihre Stories wahr sein könnten. Kein Link? Möchten Sie Ihre Quellen nicht preisgeben? Könnte ich bei der üblichen Qualität Ihrer Quellen gut verstehen.

Ich finde übrigens absolut bemerkenswert das Sie in einen öffentlichen Blog Texte wie den Ihres zweiten Absatzes schreiben, aber auf der anderen Seite keinesfalls als "depper Verschwörungstheoreti​ker" gelten wollen. Hat eine gewisse Ironie. Mal zur Info: angeblich grosse Geheimnisse, die ausgerechnet jemand wie Sie vor den meisten anderen erkannt haben wollen ... sehr lustig.

-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Uiuiui, sind Sie inzwischen so wütend auf mich das sie keinen gescheiten Satz mehr mit einer Aussage hinbekommen?

Zitat​:

"Dass ausgerechnet die Regierungen nicht „die gleiche Vermutung“ haben wie Herr Binder, liegt daran, dass ausgerechnet sie es sind, welche die Zwangsmassnahmen verhängen."

Hä?


Zitat:

"Und es sind doch Sie, der die „wissenschaftliche Erkenntnis“ dauerverkündet, der Coronavirus sei kein Grippevirus und deshalb nicht vergleichbar. Und nun erklären Sie fröhlich, dass es nichts beweist, wenn die Viren „wesentliche Teile“ und „identische Anteile am Genom“ anderer Viren habe."

Was genau wollen Sie damit sagen? Was hat es damit zu tun ob der momentane Virus eine Grippe ist oder nicht, das die Viren wesentliche Anteile am Genom anderer Viren haben? Ich verstehe leider kein Wort.

Zitat:

"D​ie Pseudoargumente und die reflexartigen Verschwörungstheorie-​​Anwürfe die Sie absondern, sobald Sie keine sachlichen Rechtfertigungen haben (also meistens), sind der Beleg für Ihre Inkompetenz in Sachen Diskussion mit unterschiedlichen Ansichten. "

Ich habe in der Regel sachliche Rechtfertigungen. Haben Sie meinen Beitrag von gestern abend gelesen? Da habe ich sogar die Urteilsbegründung im Original des Gerichtsverfahrens in Kanada verlinkt, von dem Sie unter totalem Verlust des Realitätssinns gemeint haben es hätte gerichtlich entschieden das die Datenbasis zur Klimaerwärmungstheori​e manipuliert oder gefälscht gewesen wären. So ein Blödsinn.

Selbst für Ihre wirren Verschwörungstheorien​ mache ich mir oft genug die Mühe diese mit Links und Infos zu widerlegen. Sobald Sie einmal diskussionswürdige Ansichten haben und nicht nur wirren Unsinn, können wir das auch seriös diskutieren.
-
Vor 9 Tagen Kommentar zu
COVID-19: Nicht ungefährlich, aber nur der Sündenbock
Wenn das alles angeblich eine Verschwörung des Finanzsystems ist, von dem nicht mal die Regierungen wissen, woher wissen SIE dann davon? Wieso kommen nicht weit mehr Leute (von den "nicht verblendeten" müsste es ja mehr geben als nur Sie) nicht zur gleichen Vermutung? Aber ausgerechnet die Regierungen nicht?

Die Anspielung darauf das SARS COV-2 wesentliche Teile von HIV und Ebola enthalten soll (was ich nicht beurteilen kann), was beweist das? Alle Säugetiere haben mehr oder weniger identische Anteile an ihrem Genom, beweist das irgendwas?

Die Verschwörungstheoiren​ die Sie hier immer wieder bringen klingen meist schon extrem unsinnig. Aber Sie finden hier sicher einige Schulterklopfer, die für so was sehr empfänglich sind.
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Corona-Virus: Menschenverstand gebrauchen!
NOCH EINMAL, Herr Knall:

NIRGENDWO entscheiden Gerichte über die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten. Haben Sie IRGENDEINEN meiner Links angeklickt? Abgesehen davon hat es in dem Verfahren "Mann vs. Ball" nie ein Gerichtsurteil gegeben, das Verfahren wurde eingestellt.

Hier ein Link zur Begründung des Richters für die Einstellung des Falls:

http://arch​​ive.is/uzvao

Das Gerichtsverfahren wurde extrem in die Länge gezogen, auch nach 10 Jahren kam es nicht zu einem Prozess, beide "Streithähne" waren am Ende über 80 Jahre alt und teilweise in schlechtem gesundheitlichen Zustand, einige der benannten Zeugen waren in der Zwischenzeit gestorben, deshalb wurde das Verfahren eingestellt. Der Richter hat nie in irgendeiner Form irgendwie die "Hockeyschlägerkurve"​​ gewertet oder beurteilt.

Climate​​gate:

Was es mal gab war die Veröffentlichung von mehr als tausend von Hackern gestohlener Mails von britischen Klimaforschern, "Climategate", von denen behauptet wurde das sie belegen das die Klimaprognosen auf unseriösen Berechnungen beruhen. Dazu hat es allerdings nie ein Gerichtsverfahren gegeben, nur eine Untersuchung durch eine unabhängige Untersuchungskomissio​​n. Diese Untersuchungskommissi​​on hat bestätigt das die gehackten Wissenschaftlicher wissenschaftlich korrekt gearbeitet haben:

https://www​​.spiegel.de/wissensc​h​aft/natur/e-mail-af​fa​ere-untersuchung-e​ntl​astet-klimaforsch​er-a​-689022.html

​Also nichts von "Manipulation" oder "Fälschung". Man wirft den Wissenschaftlern nur mangelhafte Transparenz und die Verwendung nicht der optimalsten statistischen Methoden vor.

Kapieren Sie es endlich: diese angebliche Verschwörungstheorie gibt es nicht. Ihr beharren beweist nur eines eindeutig: der "deppe Verschwörungstheoreti​​ker", der Sie nicht sein wollen, sind Sie doch.

Auf der anderen Seite: dieses festkrallen an dieser einen Personalie, trotz mehrerer angebrachter Links zur Widerlegung Ihrer Verteidigungsreden von PI-News, ist nur noch peinlich. Wie erwähnt, ich beschäftige mich auch mit den Themen an sich, nicht nur mit den Quellen, allerdings halte ich einen Weblog, auf dem Betreiber und Autoren nicht erkennbar sind, tatsächlich per se als unseriös.
-
Vor 10 Tagen Kommentar zu
Corona-Virus: Menschenverstand gebrauchen!
Was Sie über das Gerichtsverfahren in Kanada schreiben, ist weiterhin falsch. Das ein Gericht die Grundlagen einer wissenschaftlichen Theorie für falsch erklären könnte ist genau die Art Gaga-Argument, mit dem Sie sich selbst als "depper Verschwörungstheoreti​ker" hinstellen. Speziell wenn sie die Klimaerwärmungstheori​e als "manipuliert oder gar gefälscht" hinstellen.

https:​//www.volksverpetzer.​de/analyse/klimawande​l-kanada/

https://​correctiv.org/faktenc​heck/wirtschaft-und-u​mwelt/2019/09/20/nein​-es-gibt-kein-gericht​surteil-das-die-forsc​hung-von-klimatologe-​michael-mann-als-lueg​e-entlarvt

https:/​/blog.gwup.net/2019/0​9/06/die-hockeyschlae​ger-kurve-vor-gericht​-ist-der-klimawandel-​in-einem-prozess-wide​rlegt-worden/

Das sind übrigens alles Webseiten die ein ordentliches Impressum haben, wo Autoren und Betreiber nachvollziehbar sind.

Es gibt nirgendwo eine Gesetzesgrundlage, auch in Kanada nicht, um vor Gericht zu ziehen wenn man eine wissenschaftliche Theorie bezweifelt. Es ging um eine simple Beleidigungsklage.


Die ehemalige Stasi-Mitarbeiterin steht immerhin mit ihrem Namen hin für das was sie vertritt, und hat sich mit ihrer Vergangenheit auseinandergesetzt ... und noch mal, die Pi-News sind kein Presseportal das "Publikationen" veröffentlicht, sondern ein simpler Blog.

-
Vor 11 Tagen Kommentar zu
Corona-Virus: Menschenverstand gebrauchen!
Herzlichen Glückwunsch, Herr Knall, das Sie mal wieder ein Detail in der Diskussion gefunden zu haben glauben, an dem Sie sich festkrallen können, ohne wirklich substantielles zur eigentlichen Diskussion beizutragen.

Das Problem ist nicht die fehlende Logik in meiner Argumentation, sondern die Unfähigkeit Ihrerseits differenziert zu diskutieren. Und natürlich das übliche "was mir nicht passt ignoriere ich".

Ich wiederhole gern meinen Absatz von weiter oben:

"Ich bin sehr dankbar das über Massnahmen gegen den Corona-Virus Fachleute in den Ämtern/Ministerien in Abstimmung mit Instituten wie dem Robert-Koch-Institut in D über Massnahmen entscheiden, und nicht Leute die glauben das die Realität des Klimawandels an einem Gericht in Kanada entschieden wurde, oder die die Pi-News als seriöses Nachrichtenportal verteidigen. "
-