Willy Brauen

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Emploi: eidg dipl Verkaufsleiter
Année de naissance 1943

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Aus Vernunft: Die 2. Röhre am Gotthard!
Be­reits mit der Pla­nung nur eines Au­to­tun­nels durch den Gott­hard, wurde eine, viel­leicht den da­ma­li­gen Be­dürf­nis­sen an­ge­passte Stra­te­gie ge­wählt. Zum einen woll&sh
Die Abstimmung über die MEI hat diverse „Gräben“ gezeigt!
Ei­nige Grä­ben wur­den ge­nannt: Welsch – Deutsch, Stadt – Land, städ­ti­sche Zonen – Ag­glo­me­ra­tio­nen.​ Doch es gab noch wei­tere Grä­ben, die mir auch be­deu­ten
Was bringt die PFZ? Nutzen und Schaden
Mit der PFZ ent­stand auf brei­ter Front ein Lohn­druck, wel­cher nicht von der Hand zu wei­sen ist. Wenn durch­schnitt­lich 56\'000 neue Stel­len pro Jahr ge­schaf­fen wur­den (ab 2002 an­stei­gen­d
Die ganze Wahrheit über die Zuwanderung!
Vom SECO wird die Zu­wan­de­rung in den höchs­ten Tönen als „Erfolgsgeschichte" er­wähnt und klam­mert die Nach­teile fast völ­lig aus­.Na­tür­lich geht es der Schweiz, den meis­ten Bür­gern
Fussgängerstreifen und Unfälle
Fussgängerstreifen - Unfallverhalten Mich wundert es nicht, dass Unfälle an Fussgängerstreifen wieder zu nehmen. Man hat mal eine gute Regelung gehabt mit dem eingängigen Slogan: „Zeichen

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Mes commentaires récents

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March 2020 Commentaires sur
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Völlig einseitige Sichtweise. Vorteile für die EU und der Schaden, den die PFZ anrichtet wird mit keinem Wort erwähnt! Also, was soll die Diskusion?
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March 2020 Commentaires sur
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Sie wiederholen die miserablen Bestimmungen, d.h. die Guillotine-Klausel, in den Bilateralen I, die ich kenne. Sie glauben doch nicht im Ernst, dass die EU auf die für sie nützlichen Vereinbarungen verzichten würden? Die Bewegung "unser.europa", ist eine Klatsche an alle, die sich ihrer Herkunft bewusst sind, ihre Kultur pflegen, gern Italiener*innen, Deutsche, Franzosen/Französinne​​n, Österreicher*innen usw. sind und genau so wie wir, die selbstbestimmte, relative Freiheit, lieben! Die EUdSSR, wird es nie geben! Den Einheits-EU-Bürger auch nicht. Ebensowenig ein sozialistisches EU-Gebilde, wie die letztgeblieben Staaten, die nur mit Unterdrückung der Bürger*innen, sich noch am Leben erhalten können! Was werden könnte in Europa, wovor ich gewisse Bedenken habe, ist ein islamistisches Europa?!
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March 2020 Commentaires sur
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Genau das stimmt eben nicht!
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March 2020 Commentaires sur
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Es macht kaum Sinn mit Ihnen, Herr Matt, zu diskutieren! Die Verschwörungstheorie,​ dass wir mehr von der EU profitieren als die EU von uns, geistert schon lange bei den EU-Hörigen herum. Wir profitieren von allen Staaten, (fast ALLE der Welt) in die wir exportieren, die unsere Güter, in der berechtigten Annahme, etwas Gutes, etwas Besonderes aus der Schweiz, seien es Uhren, Käse, Schokolade, Präzisionsteile, Pharmaka, medizinische Geräte, Implantate und Gelenkersatzteile usw usw. zu kaufen! Die Schweiz beteiligt sich mit namhaften Wissenschaftern, Institutionen und namhaften Beträgen an internationalen und europäischen Projekten aller Art, was von den teilnehmenden Staaten in verdankenswerter Art und Weise gern gesehen ist! Warum es immer wieder Schweizer*innen gibt, die die Schweiz gern schlecht und unbedeutend darstellen wollen, begreife ich nicht! Ist es aus Unwissenheit, Neid, Hass, oder irgendwelchen ungünstigen Denkweisen? Ich setze mich für unser Land und die Bevölkerung ein! Machen Sie das auch, Herr Matt?
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March 2020 Commentaires sur
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Nicht Brüssel direkt hat Schulden, sondern die meisten EU-Staaten! Sogar unsere direkten Nachbarn, allen voran Italien haben riesige Schulden! Was meinen Sie, wenn Brüssel, also die EU, versprochene Zahlungen machen sollte, und das notwendige Geld nicht zusammenbringt? Es wird über Schulden, oder eben, am Besten auch von Zahlungen der Schweiz zusammen gesammelt! Jetzt, da die Engländer ausfallen, ist die Situation noch dramatischer. Da kommt die Schweiz eben recht, um in die Bresche zu springen! Und Sie meinen, wir sollten die Misswirtschaft der EU (in Brüssel) mitfinanzieren?
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March 2020 Commentaires sur
Nein zur Begrenzungsinitiative​​​​​​​
Peter Spuhler, den ich als Unternehmer sehr schätze, sieht natürlich zuerst "seine Welt". Es ist verständlich, sollte die BGI angenommen werden, dass für die Unternehmer etwas mehr Aufwand betrieben werden muss, um die Leute zu bekommen, die sie brauchen. Aber diese Leute bekommen sie auch so. Einzig würde die Entlassung älterer Mitarbeiter*innen etwas erschwert, bzw die älteren Mitarbeiter*innen hätten wesentlich grössere Chancen, den Arbeitsplatz nicht zu verlieren! Und genau darum geht es bei dieser Abstimmung. Darum JA! Und sollte sich die Wirtschaft in unserem Land nicht mehr in diesem Tempo ausbreiten, wäre bereits viel erreicht! Es macht absolut keinen Sinn, hier viele neue Arbeitsplätze zu schaffen, die ohnehin mehrheitlich von Zuwanderer*innen besetzt würden! Wir haben einfach den Platz nicht! Von "Kündigung" der Bilateralen I, kann keine Rede sein! Auch Brüssel ist an vielen Abmachungen interessiert! Schon die Guillotine-Klausel ist ein Unrechts-Zustand, der nur mit frappanter Erpressung etwas zu tun hat! Stärken wir unseren Verhandler*innen in Brüssel den bisher schwabbeligen Rücken mit einem klaren JA zur BGI, für bessere Verhandlungen auf Augenhöhe! Nur so erhalten wir unsere Unabhängigkeit und unseren Wohlstand, von dem Brüssel gerne zehren würde, um ihre Schulden abzubauen!
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February 2020 Commentaires sur
"BEGRENZUNGSINITIATIV​E": FREIZÜGIGKEIT ERHALTEN
Das SECO verbreitet, dass die Personenfreizügigkeit​ keine negativen Auswirkungen auf die Löhne habe, was gravierend falsch, ja eine Lüge ist! Es ist logisch, wenn ältere Mitarbeitende mit höheren Löhnen ersetzt werden mit jüngeren EU-Bürger*innen mit kleineren Normallöhnen und kleineren Sozialabgaben (BVG, AHV), dass die Gewerkschaften nicht «eingreifen müssen»! Also scheint alles Bestens? Viele der ersetzten Mitarbeiter*innen, die nun arbeitslos sind, die keine Anstellung mehr finden, oder grosse Lohneinbussen in Kauf nehmen müssen, damit sie weiterarbeiten können, ist doch Lug und Trug, die PFZ habe keinen Einfluss auf die Löhne!

Hier ein Beispiel über die Sozialkosten für die Unternehmer:
Sozialk​osten: 2. BVG-Stufe inkl AHV/IV/AL/EO, Mann 40-44 Lohn Fr 5000.—monatlich, jährliche Sozialabgabe für Unternehmer ½, ergebend Fr. 6’735.--, in 5 Jahren = Fr. 33'675.—
Sozialkoste​n: 4. BVG-Stufe inkl AHV/IV/AL/EO, Mann 55-65 Lohn Fr 6000.—monatlich, jährliche Sozialabgabe für Unternehmer ½, ergebend Fr. 10’962.-- in 5 Jahren = Fr. 54'810.--
Das sind natürlich grosse Unterschiede in Lohnkosten!
Die Arbeitgeber wollen nicht zugeben, dass beim Austausch der Mitarbeitenden, diese Kosten eine Rolle spielen! (es geht ja so einfach, dank PFZ),

Ebenso lügt das SECO mit der angeblich tiefen Arbeitslosigkeit! Der grössere Teil, der Leute ohne Arbeit, sind in der AL-Statistik nicht mehr erfasst! So weist das SECO fälschlicherweise nach, die Arbeitslosigkeit sei seit der PFZ nicht gewachsen! Dabei hätten wir wahrscheinlich weit über 5% Bürger*innen ohne Arbeit!

Der Mann von Avenir Suisse schwafelt von 500'000 fehlenden Fachkräften in den nächsten Jahren!? Sagen wir mal 100'000 könnten es als Ersatz sein. Wo stellt er die Fabriken, Bürogebäude und Wohnhäuser, die für weitere 400'000 Fachkräfte, mit Anhang 1.2 Mio. Leute, nötig wären, hin?
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February 2020 Commentaires sur
"BEGRENZUNGSINITIATIV​E": FREIZÜGIGKEIT ERHALTEN
Hier einige Argumente für ein JA zur Begrenzung der Zuwanderung:

Die Einwanderung, dank PFZ, ist immer noch eindeutig zu hoch! Auch, wenn zwischenzeitlich die Einwanderung marginal zurück ging, ist sie immer noch zu hoch! Der 10-Jahres-Schnitt sollte viel kleiner werden! Nicht mal mehr eine Stadt Olten mit 20'000 Einwohner als Einwanderungs-Saldo pro Jahr, kann und darf der Schweiz, Volk und Land, in Zukunft zugemutet werden!

Für verantwortungsvolle Volksvertreter*innen,​ sollte das eigentlich selbstverständlich sein!
Leider werden Statistiken manipuliert, dass sie zu Lügen verkommen! Der Bevölkerung wird eine historisch tiefe Arbeitslosigkeit vorgegaukelt, obwohl bis 100'000 Leute ausgesteuert und teilweise in die Sozialhilfe, oder als Invalide abgeschoben wurden, und ohne Arbeit sind! Somit, wie grossartig, erscheinen sie nichtmehr in der Arbeitslosenstatistik​! Sind das die Zukunftsaussichten für die älteren Arbeitnehmenden? (Chaos vorprogrammiert) Ausserdem sind die «Sans Papier», die Dunkelziffer spricht von 200 – 300 tausend, zunehmend, noch nicht mal mitgezählt! Alles, dank der offenen Schleusen/Grenzen!


Unhaltbar ist die stille Aufforderung an die EU, sich still zu halten bis die Abstimmung über die BGI erfolgt und abgelehnt sei, da es sonst die Befürworter mobilisieren könnte! Ein frappantes Hintergehen des Volkes! Also man versucht zu manipulieren wo es nur geht, um die EU zu «befriedigen»! Mindestens ein Aussetzen der PFZ müsste möglich sein!

Es ist unglaublich, was uns unsere "Volksvertreter*innen​" aller Parteien, ausgenommen die SVP und stille Bürger*innen, dem Schweizervolk zumuten! Ungeachtet der Situation, die es endlich zu bereinigen gilt, werden wir immer mehr ins Chaos gestürzt, vor allem zu Gunsten der internationalen Grossfirmen, denen der Weiterbestand der Schweiz völlig egal ist! Und diese Politiker*innen sind erst noch in der Meinung das "Richtige" zu tun!? (Es geht um paar Vorteile für Wenige) Für die SP müsste die PFZ längst ein rotes Tuch sein, aber sie träumen immer noch - und wieder - von einem europaweiten Sozialismus ohne Kapitalismus, ähnlich der Sowjetunion, alle sind gleich und zufrieden, das nötige Geld kommt ja vom Staat! Das wird auch in Zukunft nicht funktionieren! Erstrebenswertes Ziel ist die soziale, umweltverträgliche, Marktwirtschaft, mit einem qualitativen, und nicht nur quantitativem Wachstum, mit schädlicher Mengenausweitung. Den Glücksrittern und Abzockern zählt nur die Menge an Gewinnen zu ihren Gunsten.

Mit den Grenzgängern arbeiten ca 1,5Mio, Bürger*innen aus der EU, in der Schweiz! Wenn die EU uns "straft", dann strafen sie auch ihre Leute und Firmen! Die langjährigen Beziehungen der Schweiz mit hauptsächlich unseren Nachbarn und GB, wo auch der grösste Teil unserer Exporte (80, oder mehr %) hingehen, sind so eng, dass die "Strafmöglichkeiten" sich höchstens auf schikanöses Verhalten begrenzt, weil sonst unsere Handels-Partner, vor allem unsere Nachbarn, in Brüssel auf die Barrikaden gehen würden, wenn sie unter den Schikanen leiden müssten! Ich mute den Leuten in Brüssel soviel Kenntnisse zu, dass sie die Probleme der Zuwanderung ebenfalls kennen. Es betrifft die starken Volkswirtschaften Deutschland, Österreich u besonders die kleine Schweiz und bis Ende Jahr noch Grossbritannien, was bei GB, unter anderen Kriterien, der Hauptgrund zum Verlassen der EU, zum Brexit, war.

Es sollte eigentlich KLAR sein, dass wir der BGI unbedingt zustimmen sollten, wenn wir nicht ausgebeutet werden wollen! Gutverdienenden, mit üppigen Pensionen, könnte das gleichgültig sein! Die grossmachtswahnsinnig​e Marianne Thyssen, EU-Kommissarin, sagte letztes Jahr in einer Schweizer-Illustriert​en: «Die EU werde die Schweiz nicht belohnen». "Der Gotthard nützt uns nichts, und die EU werde es nie zulassen, dass die Schweiz Inländer bevorzugt.» (im Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt) Was denken eigentlich diese Leute? Eine frappante Frechheit einem souveränen Staat und seinen Bürger*innen gegenüber! Ebenso frech äusserte sich Martin Weber DE CSU, wenn er zum Kommissions-Präsident​en gewählt werden würde, er keine Geduld mit der Schweiz mehr haben werde! Er wurde glücklicherweise nicht gewählt! Dieses diktatorische Gehabe ist doch die, zum Scheitern verurteilte Brüsseler-Doktrin, der wir uns fernhalten sollten und müssen! Erst mit einem klaren JA zur BGI, ist der «Resetknopf» gedrückt. Somit kann eine neue Basis der Zusammenarbeit mit den grossmachtshungrigen EU-Kommissär*innen verhandelt werden! Dem EU-Vertreter Hahn sollte endlich das Vertrauen entzogen werden und nach Hause geschickt werden!! Unsere Politiker*innen müssten eigentlich froh sein, wenn die Schweizer Bevölkerung JA zur BGI sagen würde. Es würde unseren Verhandler*innen in Brüssel den bisher schwabbeligen Rücken stäken!
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October 2019 Commentaires sur
Das Mass ist voll
Herr Spiess: Sie schauen Wachstum offenbar nur als Mengenzunahme an!?
Natürlich gibt es qualitatives Wachstum! Zum Beispiel:
Bessere Arbeitsbedingungen, bessere Nutzung der Ressourcen, Fortbewegungsmittel, die weniger Energie verbrauchen, besser Ausbildung, bessere Produkte allgemein, gesunde Luft, sauberes Wasser, weniger Zuwanderung, bessere medizinische Versorgung, Leistungsausweitung in allen Bereichen ohne Kostenfolge, usw, usw. Die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden! Unsere Politiker*innen sollten sich auf diese Ziele fokussieren!
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