RUDOLF OBERLI

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FÜR EINE SOZIALE EINHEITSKRANKENKASSE
Die An­zahl der Kran­ken­ver­si­cher­​​​​​ten, wel­che die Prä­mien nicht mehr stem­men kön­nen, nimmt dra­ma­tisch zu. Die Kan­tone müs­sen
FÜR GÄRTEN OHNE NEOPHYTEN
Neo­phy­ten sind ein­ge­wan­derte Pflan­zen, wel­che hie­sige Arten ver­drän­gen. Die Ein­dring­linge be­dro­hen die ein­hei­mi­sch
SCHLUSS MIT DER NEGATIVZINS-POLITIK !
EZB, SNB und Bank of Japan haben die Leit­zin­sen nun auf und unter Null ge­senkt. Es kann nicht so wei­ter­ge­hen.
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​ JETZT
Das Klima er­wärmt sich so schnell wie nie in den letz­ten 2000 Jah­ren. Am 24. Juli 2019 pu­bli­zierte das Oesch­ger-­Zen­trum für Kli­ma­for­schung dazu zwei bahnbrechende Studien.
FÜR DEN AUSGLEICH DER EIGENEN CO2-BILANZ
Immer wie­der wird in Foren mo­niert, dass Per­so­nen, die u. a. oft flie­gen, sich nicht für staat­li­che Len­kungs­mass­nah­me​​n einsetzen dürfen.

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Mes mandats politiques et mes engagements






Mes commentaires récents

Il y a 38 minutes Commentaires sur
Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?
Die originalgrüne Partei ist seit vierzig Jahren die SP.
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Commentaires sur
FÜR NUTZUNGSBEZOGENE ABGABEN IM VERKEHR
Leider wird das Mobility Pricing manchmal falsch als Belastung der Verkehrsteilnehmerinn​en* verstanden, und die Erstattung der Erträge wird verschwiegen: Mobilitiy Pricing ist für die grosse Mehrheit eine Win-Win-Situation.


100% des Ertrages aus dem Mobilitiy Pricing müssen nämlich über die Steuerrechnung an die Bevölkerung erstattet werden – pro Kopf und bei Firmen pro Arbeitnehmerin* – sonst bekommt eine solche Vorlage keine Mehrheit.

Es entstehen vier Einsparungsmöglichkei​ten:

1. Alle bekommen die gleiche Pro-Kopf-Erstattung über die Steuerrechnung.

2.​ Wer Auto oder ÖV nicht benützt oder immer zu Randzeiten die Strasse oder den ÖV benützt, bezahlt ausserdem keine MP-Gebühr.

3. Wer nicht zu den Zeiten des höchsten Verkehrsaufkommens fährt, kann immer noch von einem MP-Sparpreis profitieren.

4. Wer manchmal zu Stosszeiten unterwegs ist, bezahlt dafür zwar die volle MP-Gebühr. Die Erstattung kann aber immer noch höher sein als die entrichteten Gebühren, wenn dies nicht zu oft geschieht.




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Il y a 10 heures Commentaires sur
Und wieder sagen uns verwöhnte Jugendliche wie 1968 was wir
Am Samstag, dem 28. September 2019, findet in der Schweiz erstmals eine nationale Klima-Kundgebung statt. Diese Klimademo wird nicht von Gymnasiastinnen* organisiert, sondern von der Klima-Allianz Schweiz.

http://www.klima-​​allianz.ch

Diese Allianz wird unterstützt von zahlreichen Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklung und Kirche sowie von Gewerkschaften. Es werden natürlich aus der ganzen Schweiz auch Tausende "verwöhnter" Jugendlicher kommen – viel per Velo.

https://www.​​vimen​tis.ch/d/dialo​g​/reada​rticle/demo-​gr​iffige-​massnahmen​-ge​gen-die-​klimaerw​aerm​ung-jetzt​/
htt​ps://​www.viment​is.c​h/d/di​alog/readar​ti​cle/kli​ma-notstand/​​
https:​//www.viment​i​s.ch/d/​dialog/read​art​icle/f​uer-ein-ge​sunde​s-kli​ma--die-g​letsche​r-in​itiative​/
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Il y a 11 heures Commentaires sur
ALLE IN DER POLITIK,DIE ES ERNST MEINEN, NEHMEN AM 28.TEIL !
Am Samstag, dem 28. September 2019, findet erstmals nationale Klima-Kundgebung statt – kein Streik, Herr Rossier. Zum ersten Mal seit Beginn den regionalen Klimademos und Klimastreiks reisen an diesem Tag Menschen aus der ganzen Schweiz zu einer gemeinsamen Demo nach Bern – viele per Velo. Tausende werden diesem Aufruf folgen.

Ab 13.30 Uhr
Treffpunkt auf der Schützenmatte (direkt neben dem Hauptbahnhof Bern)

Ab 14.00 Uhr
Demo bis zum Bundesplatz (mit anschliessendem Programm)

Die Klimademo wird nicht von Parteien organisiert, sondern von der Klima-Allianz. Die Allianz wird unterstützt von vielen Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklung und Kirche sowie von Gewerkschaften.

https://www.vimen​tis.ch/d/dialog/reada​rticle/demo-griffige-​massnahmen-gegen-die-​klimaerwaermung-jetzt​/
https://www.viment​is.ch/d/dialog/readar​ticle/klima-notstand/​
https://www.vimenti​s.ch/d/dialog/readart​icle/fuer-ein-gesunde​s-klima--die-gletsche​r-initiative/
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Il y a 11 heures Commentaires sur
DIE "BÜRGERLICHE" MEHRHEIT IN DEN EIDG. RÄTEN BEENDEN
Es muss also in erster Linie eine Mehrheit für griffige Massnahmen gegen die weltweite Klima-Katastrophe gewählt werden. Eine Mehrheit ist aber auch für soziale Massnahmen im Bereich der Krankenversicherung dringend nötig:

https://www​.vimentis.ch/d/dialog​/readarticle/fuer-ein​e-soziale-einheitskra​nkenkasse/
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Il y a 12 heures Commentaires sur
GLEICHSTELLUNG: VÄTER, HALBIERT EURE ERWERBSARBEITSZEIT !
1) Nach wie vor erledigen Frauen deutlich mehr Haus- und Familienarbeit als Männer.

2) Frauen, die in einem Paarhaushalt leben und ein unter sieben Jahre altes Kind haben, wenden durchschnittlich 55,6 Stunden pro Woche für Haus- und Familienarbeit auf. Bei den Männern in der gleichen Familienkonstellation​ sind es lediglich 29,4 Stunden. Wenn das Kind zwischen 7 und 14 Jahre alt ist, reduzieren die Frauen die Haus- und Familienarbeit auf 44,4 Stunden und die Männer auf 22,2 Stunden pro Woche.

3) Am meisten engagiert sind Väter, wenn sie unter 70% Teilzeit erwerbsarbeiten und die Mutter mindestens 50% erwerbstätig ist. Das Engagement der Väter geht signifikant zurück, wenn die Partnerin ihre Erwerbsarbeitszeit reduziert und der Vater sein Pensum erhöht.

4) Eine wichtige Rolle für die Mitarbeit der Väter spielt auch das Alter des jüngsten Kindes: Je jünger das Kind, desto mehr Haus- und Familienarbeit leistet der Vater.

5) Ein weiterer Einflussfaktor ist der Beruf des Vaters. So leisten Väter, die in der Erziehung, im Unterricht, im Verkehr, der Kunst, Unterhaltung oder dem Gastgewerbe tätig sind, mehr Hausarbeit als Väter, die beispielsweise in der Landwirtschaft, im Baugewerbe oder im Bank- und Versicherungsgewerbe beschäftigt sind.

6) Zudem sind Väter im Haus aktiver, wenn sie keine unbezahlte Arbeit ausser Haus leisten.

(nach Bundesamt für Statistik)
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Il y a 12 heures Commentaires sur
ALLE IN DER POLITIK,DIE ES ERNST MEINEN, NEHMEN AM 28.TEIL !
Kinder, nehmt eure Eltern mit! Danke.
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Il y a 20 heures Commentaires sur
FÜR EIN VERBOT VON DIESEL-FAHRZEUGEN
8000 Leserinnen* (bis zum 22. September 2019): Das ist der absolute Rekord dieses Blogs in Vimentis. Angesichts der weltweiten Klima-Katastrophe geht es auch bei dieser Frage zum Diesel schliesslich um den Stopp der Verbrennung fossiler Energie.

(* Männer sind mit gemeint; die maskuline Bezeichnung ist in der femininen ja bereits enthalten.)
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Il y a 20 heures Commentaires sur
Umwelt- und Klimapolitik
"Es freut mich als Bil­dungs­di­rek­tor des Kan­tons Schaff­hau­sen umso mehr, dass sich vor allem junge Leute in ganz Eu­ropa so sehr en­ga­gie­ren."

Si​nd Sie nun Kantonsrat oder Regierungsrat, Herr Amsler?
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Commentaires sur
DIE "BÜRGERLICHE" MEHRHEIT IN DEN EIDG. RÄTEN BEENDEN
Ohne eine Mehrheit von SP und Grünen in den eidg. Räten wird in der Schweiz NICHTS gegen die weltweite Klimakatastrophe getan:

20. September 2019

61 Prozent der Kandidierenden für NR und SR sind dafür, dass ab dem Jahr 2030 keine Neuwagen mit Verbrennungsmotor mehr zum Verkauf zugelassen werden. Bei den Grünen sind es 97 Prozent, bei den Sozialdemokratinnen* 91 Prozent (...), die Neuwagen mit Verbrennungsmotor ab 2030 verbieten wollen. Im Gegensatz dazu sind es bei der CVP (44%), FDP (22%) und bei der SVP (5%) deutlich weniger, die einem Verbot zustimmen würden.

Nach:
20m​in.ch/wahlen2019/news​/story/Verbrenner-sol​len-ab2030-verbieten-​werden-27298927
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