Ha zet PLR

Ha zet
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Résidence: Cham-1
Emploi: Rentner
Année de naissance 1946




Je m'engage pour cela

Möglichst wenig staatliche Interventionen. Die Staatsbediensteten sollen ihre (zahlenden) Bürger als Kunden behandeln und nicht als Untertanen!





Mes mandats politiques et mes engagements




Loisirs/intérêts

Reisen, Elektronik, Aquaristik, das Pensioniertenleben geniessen



Mes commentaires récents

November 2016 Commentaires sur
Meyer demontiert unsere SBB
Was die Mackie's überall "anteiggen" dürfte mittlerweile zum Allgemeinwissen gehören. Nicht nur SWISSAIR ging vor die Hunde. auch bei der zweitgrössten Bank sorgen sie Furor. Grosse Klappe, unendlich lange PP Folien Präsentationen, überrissene Honorare und so tun, als ob der Berater die allwissende, Eierlegende Wollmilchsau sei. Werden die "Vorschläge" dieser Herrschaften dann umgesetzt, packen sie ihre Aktenköfferchen und machen sich aus dem Staub. Verantwortung und Konsequenzen für Misserfolg übernehmen? Das wäre etwas ganz Neues im Beratermetier der Mackie's . . . .
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August 2012 Commentaires sur
Abstimmung 23.09.2012: Bundesbeschluss über die Jugendmusikförderung
Die Immobilien vergammeln nicht wegen fehlendem Interesse des Staates bzw. weil die Unterhaltskosten nicht vom Einkommen abgezogen werden können sondern aus mangelnder Intelligenz der Besitzer . . . Oder verzichten Sie z.B. auf die regelmässigen Wartungsarbeiten an Ihrem Auto? Wer an der Werterhaltung, sei es eine Immobilie oder sonst eine kostspielige Investion, interessiert ist, wird dies tun, auch wenn er diese Kosten bei der Steuererklärung nicht geltend machen kann. Wieso brauchts für Alles und Jedes finanzielle Anreize durch den Staat? Weniger davon -ich meine auch Subventionen- wäre oft hilfreicher als die Umverteilerei, welche notabene u.A. auch für die aufgeblähte, staatliche Verwaltung ursächlich ist.
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August 2012 Commentaires sur
Abstimmung 23.09.2012: Bundesbeschluss über die Jugendmusikförderung
Gut möglich, dass diese Initiative scheitert weil sie nebst der Streichung des Eigenmietwerts den Abzug von Unterhaltskosten zulässt. Für mich wäre die fairste Lösung, auf B E I D E S zu verzichten: Streichen des Eigenmietwerts u n d der Unterhaltskosten! Bin überzeugt, dass eine Initiative für die Abschaffung des "unsäglichen" Eigenmietwerts kombiniert mit der Streichung des Abzugs für Schuldzinsen und Unterhaltskosten dann akzeptiert würde.
Auch hier gilt, und das schreibe ich als Stockwerkeigentümer, dass man auch da nicht den "Batze", das Brot und das Wechselgeld gleichzeitig bekommt!
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