Hans Telmo

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January 2014 Commentaires sur
Abstimmung 09.02.2014: Finanzierung und Ausbau der Eisenbahninfrastruktur FABI

Fabi ist eine Gans die goldene Steuer-Eier legen wird, indem riesige Beträge angehäuft werden. Der Steuerzahler merkt das heute noch nicht. Der Irrtum ist gross wenn man glaubt dass der Bahnfahrende bald mehr bekommt. Wer das Abstimmungsbüchlein aufmerksam liest, sieht auf Seite 12 Artikel 87a 4 folgendes: „Das Gesetz kann eine ergänzende Finanzierung durch Dritte vorsehen“. Das kann eine Vorbereitung für den Verkauf an Private Investoren bedeuten. Bereits am 1. Dezember 2010 hat der Bundesrat einen Endbericht zur Eignung von PPP (Public Privat Partnership) zur Finanzierung erhalten. Ich empfehle zu diesem Thema das Buch „Heuschrecken im öffentlichem Raum“ von Werner Rügemer. Quelle: http://www.parlament.​ch/d/dokumentation/do​ssiers/oev/Seiten/oev​-dokumente.aspx Titel Eignung des PPP-Ansatzes zur Realisierung von Projekten im Bahnsektor sowie zur (Vor-)Finanzierung von ZEB- und Bahn 2030-Projekten. Endbericht zu dem Projekt "Eignung von Public Private Partnerships zur Finanzierung von Bahn 2030". Berlin/Bern, 1. Dezember 2010
Nach der teuren Bankenrettung und vergrösserter Staatsverschuldung in ganz Europa drängen Regierungen und Investoren offenbar auch in der Schweiz mehr denn je auf das angebliche Heilmittel PPP. Oftmals geben Städte und Kantone bereits die Vorbereitungsarbeiten​ zu PPP in die Hände von Privaten, z.B Pricewaterhouse Coopers. Es gibt leider zahlreiche negative Beispiele für das Scheitern dieses Modells. Die Londoner U-Bahn zeigt exemplarisch auf, dass die Privatisierung nach dem Muster des PPP einen Daueranschlag auf die Sicherheit und die Brieftaschen von Millionen Fahrgästen und Steuerzahler darstellt. Die Verträge beinhalten in der Regel mehrere 1000 Seiten und sind streng geheim. Alleine das Wort Geheimhaltung ist in einer freien und offenen Gesellschaft mit einer direkten Demokratie geradezu abstossend. Die Nachteile einer übermässigen Geheimhaltung übersteigen die Gefahren mit denen diese Geheimhaltung gerechtfertigt wird. Heute betrifft dies viele Bereiche der Staatsaufgaben die nach dem PPP Modellen abgeklärt werden. Vom Krankenhaus oder Altersheim bis hin zur Abfallentsorgung, überall wittert man ein gigantisches, todsicheres Geschäft für die Investoren. Denn der Steuerzahler bezahlt zukünftig überhöhte Preise. Alleine die Studien verschlingen ein Vermögen. Unsere Bahninfrastruktur muss erhalten bleiben und natürlich ausgebaut werden. Die Bahn muss in jedem Fall im Volkseigentum bleiben. Was aber nun mit Fabi aufgegleist wird, ist ein trojanisches Pferd das seinesgleichen sucht. Wenn 60 % in den Unterhalt gehen, 17% in den Schuldendienst und der Rest von mikrigen 23% in den Neubau, so erkennt selbst der Laie dass das nicht reichen wird. Für den Neubau ist kein fester Betrag reserviert. Kostet der Unterhalt mehr, fehlt alles Geld für den Neubau. Fabi ist nichts anderes als ein in der Verfassung verankerter neuer immenser Steuertopf, der dazu dient die vernachlässigte Infrastruktur zu finanzieren. Frühere Sünden durch vernachlässigten Unterhalt müssen nun ausgebadet werden.
Der Bund nimmt jährlich 10 Milliarden ein über den Autofahrer in Form der Benzinsteuer, Benzinzollabgabe, LSVA, Vignette und Autosteuer. Rudolf Dieterle vom Astra herrscht allein beim National¬stras¬sen¬ne​tz über ein Anlagevolumen von siebzig Milliarden und ein Jahresbudget von zwei Milliarden Franken. Aber auch da wird gejammert wegen zu wenig Geld. Zieht man nun auch noch ein PPP Modell in Betracht so ist die Enteignung des „Volksvermögens Bahn“ bereits gut programmiert. PPP ist nichts anderes als ein globales Finanzinstrument zur Enteignung des Volkes. Private haben nun mal bloss finanzielle Interessen, Public Service ist nicht vorgesehen. Gemeinde- und Staatsaufgaben müssen aber erhalten werden. Als „Ausrede“ wird gesagt, Private wirtschaften besser als der Staat. Wenn das stimmt, können wir getrost alle Politiker inkl. Bundesrat entlassen und uns der globalen Finanzherrschaft unterwerfen. Die können das besser als unsrer politische Elite.
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December 2013 Commentaires sur
Tod nach Psychopharmaka-Einnah​me?
Da hat Frau Esterman ja ein sehr aktuelles Thema angesprochen . Heute gehört man ja schon zur seltenen Spezies wenn man keine Psychopillen benötigt. 70 % der Pillen werden von allgemein Aerzten verschrieben. Die Allianz zwischen Pharma Industrie und der Psychiatrie ist heute ein Milliardengeschäft. Diese Kosten tragen wir alle die KK Prämien bezahlen. Im Psychiatrischen Diagnosen Handbuch DSM (Diagnose und Statistische Manual ,das durch Mehrheitsbeschluss kreiert wurde ) findet man ca. 374 psychische Störungen und ständig kommen neue dazu. Das Arsenal der diversen Pillen wird ständig erweitert. 1966 gab es 44 Psychopharmaka heute gibt es 174 verschiedene Psychopharmaka. Es geht um Milliarden Gewinne, auch bei uns in Europa. Folgt man dem Geld sieht man schnell dass man mit Gesundheit kein Geld verdient, wohl aber mit Krankheit.
Mittlerwe​ile sterben jedes Jahr ungefähr 42.000 Menschen an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka. Die Zahl der Todesopfer steigt weiter. Sogar die Kinder werden heute schon mit Pillen ruhiggestellt weil sie offenbar an diversen „mentalen oder bipolaren Störungen " leiden. Das Ergebnis einer US-Studie zeigt faktisch auf, dass psychiatrische Behandlung eine 99%- ige Versagensrate in der Patientenbehandlung erzielt. Seit Jahrzehnten arbeiten Psychiater daran, die Öffentlichkeit davon zu überzeugen, dass Psychopharmaka für die Probleme des Alltags unerlässlich sind. Die Behandlung, die sie jedoch ihren Mitmenschen zukommen lassen und damit jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren, richten in der Gesellschaft Verwüstung an. Antidepressiva erhöhen das Selbstmordrisiko bei Jugendlichen. Die Amokläufer die aus heiterem Himmel, wie es scheint, plötzlich ausrasten litten allesamt an psychischen Problemen und wurden seit Jahren mit Psychodrogen behandelt . Weiter Infos Gefährliche Glückspillen - Milliardenprofite mit Antidepressiva - ARD http://www.youtube.co​m/watch?v=4Uk4f_hMvT4​
Oder Amoklauf durch Psychopharmaka http://www.youtube.co​m/watch?v=2EJNyx9CFes​
Mein Tipp Hände weg von Psychopillen die von der Allgemeinheit finanzierten Psychodrogen machen ebenfalls abhängig und können tödliche Nebenwirkungen haben, auch für das Umfeld, siehe diverse Amokläufe.

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December 2013 Commentaires sur
SVP-Abschottungsiniti​ative: Irreführende Zahlen im Umlauf
In der Frage, wie der Missbrauch von Sozialleistungen durch Zuwanderer umgegangen wird , herrscht auch in der EU Uneinigkeit. Deutschland und Großbritannien haben mehr Maßnahmen auf EU-Ebene gefordert. Das Thema ist hoch brisant, weil vom 1. Januar 2014 an Arbeitnehmer aus Bulgarien und Rumänien in jedem anderen EU-Land Arbeit suchen dürfen. Der deutsche Innenminister Hans-Peter Friedrich warnt vor Einwanderung vor allem von Roma aus Rumänien und Bulgarien. Dabei ist nicht das Prinzip der europäischen Freizügigkeit das Problem. Es passt nur nicht zum deutschen Sozialstaatsgedanken.​ Im Unterschied zur EU dürfen wir Schweizer noch etwas dazu sagen. Hans Werner Sinn vom Ifo Institut meint dazu dass die Armutsmigration ein beängstigendes Ausmass angenommen hat . Nach Deutschland sind alleine aus Rumänien und Bulgarien in den letzten fünf Jahren 250 000 Hartz-IV-Empfänger eingewandert. Wir können unmöglich die Tore öffnen für die Armen der Welt. Dann bricht Europa zusammen. Die Grenzen müssen gegen Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge gesichert werden. Zitat Ende. Auch Deutschland zittert wegen der Zuwanderung. Diese Zahlen sind beunruhigend angesichts der Verschuldung der EU. 17,5 Milliarden Euro hat die Union nach eigenen Angaben innerhalb des Etats für die Jahre 2007 bis 2013 „allein für die Roma“ lockergemacht, und damit deren Neigung, ihre Heimat zu verlassen, eher noch verstärkt. Denn es sind immer mehr, die in deutschen Städten ankommen. Dem Städtetag zufolge kommen jährlich mehr Armutseinwanderer, zuletzt waren es 147 000 im Jahr. Die Politiker reden ja gerne von Signalen. Betroffene Gemeinden die die Kosten tragen müssen reden aber weniger von Signalen als von erst einmal wachsenden Problemen mit den Roma von den steigenden Kosten nicht sprechen. Angesichts der Krise in Europa suchen natürlich immer mehr Menschen in Deutschland ihr Glück, so die Prognose vieler Ökonomen. Viele Menschen brechen derzeit nach Deutschland auf, auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben. Die Euro-Krise und hartnäckige Armut lassen sie an der Heimat verzweifeln. In den kommenden Jahren könnte der Zustrom an Arbeitsuchenden noch stärker werden. Bis zu 2,64 Millionen Menschen könnten sich zwischen 2013 und 2018 insgesamt auf den Weg nach Deutschland machen.
Auch unsere Politiker erzählen immer die gleiche Geschichte. Die Zuwanderer sorgen dafür, dass die Wirtschaft leistungsfähiger werde, das wiederum würde mehr Wohlstand und Wachstum bedeuten. Kann ewiges Wachstum überhaupt funktionieren. Tatsache ist aber dass dadurch die Lohnsteigerungen in den letzten Jahren deutlich geringer ausgefallen ist. Zum Wachsenden Wohlstand in der Schweiz kann ich nur sagen dass das Gefälle in Europa derart gross ist, das es für die Schweiz nur nach unten gehen kann um dieses auszugleichen. Mehr Wohlstand geht einfach nicht. Die Gesellschaft ist bereits heute schon stark geschädigt durch Wohlstand . So gut wie es uns heute geht so glaube ich wird es nächsten Generationen nie mehr gehen. Die Zukunft für Europa inkl. Schweiz lautet Armut für alle denn die Schulden Europas werden wir alle bezahlen mit unserm Ersparten. Die Menschen die den Kapitalismus zerstören wollen, kennen nur Wohlstand, in dem sie gross und fett geworden sind, und wissen nicht recht, dass Wohlstand verdient werden muss. Sinnloser Zentralismus, sinnlose Gleichsetzerei ist das Letzte, was auf dem Weltmarkt Sinn macht. Falsche Gleichsetzerei ist auch kein moralischer Wert, sondern ein moralischer Unwert. Individuelle, regionale, differenzierende Lösungsansätze sind gefragt und kein globalistisches oder paneuropäisches Großmannsgetue. Die Spielregeln sind geändert worden, und die Katze ist endlich aus dem Sack. Alle Macht nach Brüssel.


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