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Wichtige Parlamentarierwahl am 19./20. Oktober 2019

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AM DRIN­GENS­TEN IST JETZT DER ER­HALT UN­SE­RER WELTWEIT EIN­ZIG­AR­TI­GE DI­REK­TE DEMOKRATIE IN DER SCHWEIZ.



1.  Wählen​ Sie SVP – Liste 1, oder panaschieren Sie mit Kanditaten/Innen der Schweizer Demokraten (SD), Liste 26. Beide Parteien sind für mich die einzigen Part​​​​​​​​​​​​​eien​​​​​​​​​​​, die sich für den ERHALT der dir​ekten Demokratie, unsere Souveränität, unsere Eigenständigkeit, unsere  Selbst-Bestimmung sehr stark einsetzen.



2.  Neues Parteiprogramm der Schweizer Demokraten;

Die Schweizer Demokraten (SD) haben über die Zukunft der Partei diskutiert und es wurde einstimmig ein neues, modernes Parteiprogr​amm beschlossen. Das neue Programm steht unter dem
Motto:

„Für ein unbeschränktes Recht auf eigene Identität“.

 

Des Weiteren wird grossen Wert auf eine soziale Ausrichtung unserer Gesellschaft - vor
allem zu Gunsten der einheimischen Bevölkerung - gelegt. Das Programm beinhaltet auch ein längeres Kapitel zur wirtschaftlichen und landwirtschaftli​chen​​​​​​​​​ Ausrichtung der Schweiz. Die SD hat das neue Programm so gestaltet, dass sie nicht einfach nur als Nein-Sager-Partei
ab​g​​​​​​​​​estempelt werden kann. Man hat sich im Gegenteil sehr bemüht, im Programm konkrete Forderungen für die Lösungen anstehender gesellschaftlicher P​robleme zu liefern. Die Schweizer

 

Demokraten positionieren sich damit als nationale, umweltbewusste und soziale politische Kraft.

Das Programm der SD, aktualisiert am 10. Juli.2019:

http://www.schweizer​​​​​​​​​-demokraten.c​h​/​a​k​t​u​e​l​l/ind​ex​.s​ht​ml​

 ​

 ​

3​​.  Neuestes Parteiprogramm der Grünen;


Erst Gestern am 19.09.2019 haben die Grünen im Nationalrat denkwürdige Forderungen eingebracht wie folgt:

Dass in der Landwirtschaft die Kühe - als grösste CO2 Produzenten und Umweltschädlinge - um 1/4 eliminiert werden müssen, zum Wohle der Umwelt und des Weltklimas. Auch wollen die Grünen dem Bürger jetzt sogar tatsächlich vorschreiben, dass dass sie weniger Fleisch konsumieren müssen. Der Nationalrat stimmte für eine Flugticketabgabe​​​ von CHF 30.00, Nationalrat Balthasar Glättli hält eine solche von CHF 120 als unterste Limite für das Minimum. Roger Reuss GLP, er hält eine Abgabe von 30.- bis 120.- Franken pro Person und Flug für viel zu wenig. Er ist tatsächlich der Auffassung, diese Zuschläge sollten zwischen 250.- und 750.- liegen.

  ​

Der grüne Fraktionschef hatte eine heikle Doppelrolle inne:

 

https://www.b​​​​​​​​zbasel.ch/base​l​/​b​a​s​e​l​biet/gr​ue​ne​n-​fr​ak​ti​on​​sch​ef-​ger​aet​-in​-​di​e​-b​r​edou​ille​-​er-​h​att​e​-ei​n​e-h​ei​kle​-d​opp​el​rol​​le​-in​​ne-135​​29745​1​​

 


4.​ ​​ Nur die SVP & die SD

 

Sie setzen sich für einen EFFEKTIVEN ARBEITNEHMER- & LOHNSCHUTZ ein, indem sie die Personen-Freizügigkei​​​​​​​​​t wirklich mit aller Kraft bekämpfen. Beide sind schon deshalb für mich wählbare Parteien. Beide verteidigen gemeinsam auch unsere direkte DEMOKRATIE, und zwar wie eine Löwenmutter ihre Jungen. Beide sind gegen die Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​, welche uns in wenigen Jahren eine verhängnisvolle 10-Millionen Schweiz "einbrocken" würde. Es gilt dies unbedingt zu verhindern, für unsere Kinder und unsere Kindeskinder. Diese bilden eine noch lebenswerte Zukunft in der Schweiz. Hingegen die FDP, die CVP und die Grünen, dies bedeutet Lohndumping, Stress im Stau, massenhafter Asylmissbrauch usw. Auch CVP-EX-Bundesrätin Leuthard hat uns bewiesen, dass diese Partei für "Vetterli-Wirtschft und Korruption" steht. Die oberen Posten in ihren Departementen besetzte sie gleich zu Beginn mit CVP-Leuten. Beim strafrechtsrelevanten​​​​​​​​​ Post-Skandal in Frankreich dann (Finanzen-Veruntreuun​​​​​​​​​gen) ist bezeichnend, dass es keine Puk, keine Untersuchungskommissi​​​​​​​​​on gab, die bei ähnlichem bei der SVP bestimmt nicht ausgeblieben wäre.



5.  "Liefere nid lafere".

 

Hingegen nur die SVP und die SD sind Parteien, welche sich für die inländischen Arbeitnehmer/Innen (Schweizer wie ausländische Arbeitnehmer/Innen) noch einsetzten, und nicht nur davon reden. Die Devise muss lauten: "Liefere nid lafere". Weil viele Mitbürger/Innen, die so denken wie die SD, aber ihnen die Stimme nicht geben, weil sie glauben, die Partei sei "zu klein" und könne darum nichts bewegen. Das ist falsch, denn: Wenn diese Leute einfach so stimmten, wie sie denken, wären die Schweizer Demokraten schon lange mindestens eine 12-14 %-Partei, sie hätten schon lange überall im Land erheblichen politischen Einfluss! Es bringt uns nichts, stattdessen mit SP, FDP, CVP & die Grünen Parteien zu wählen, die zwar noch "grösser" sind, aber in Bern keine Arbeitnehmer-, Mieter-, wirkliche Umwelt - Politik machen. Für sie sind wir alle doch nur dumme "Stimmviecher"; denn in den Chefetagen jener Parteien sitzen fast nur reiche Unternehmer und SP-Parteibonzen, die auf immer MEHR EIGENEN PROFIT aus sind. Darum sind diese PARTEIEN ALLE ja auch für die äusserst fragwürdige Personenfreizügigkeit​​​​​​​​​​​​​​, die einheimischen Arbeitnehmer/Innen gehen Ihnen anscheinend am Hintern vorbei. Speziell die Grünen betreiben eine sehr widersprüchliche Politik, sie sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr, dass eine masslose Migration aus 3. Weltländern wahrscheinlich mehr Umweltschäden anrichtet, als unsere Kühe.



6.  Von 1974 bis 1983 lebte und fruchtete noch der SP-Arbeitnehmerschutz​​​​​​​​.

 

Kennzeichn​e​n​d​ für unlautere Politik ist für mich, dass sich die FDP mit der SP ins dasselbe "Politbettchen" gelegt haben, wo doch die SP seit Jahren in ihrem Parteiprogramm unmissverständlich den Kapitalismus, somit auch die FDP abschaffen will. Auch macht die SP heute ja nur immer leere Versprechungen i.S. Lohnschutz, welche dann die Hoffnungen, Erwartungen ALLER Arbeitnehmer/Innen in der realen PRAXIS (unbestreitbar) platzen wie Lufballone, also recht krass NICHT erfüllt haben. Vor Jahrzehnten - so unter den Legenden der SP, wie dem Basler SP-Parteipräsidenten H. Hubacher, dem SP-Bundesrat Willi Ritschard (1974 bis 1983), da lebte und fruchtete noch der Arbeitnehmerschutz.


​​​​​​​​​​​
Heutzutage verbrüdern & verlustieren sich die SP-Bonzen mit den FDP-lern im gemeinsamen "Güplisauffen".



Das gleiche unfruchtbare gesellschaftspolitisc​​​​​​he Theater spielt sich in Deutschland schon seit zwei Legislaturperioden unübersehbar (so 2015) mit den anhaltenden für die Bürger unfruchtbaren Regierungskoalitionen​​​​​​​​​​​​ CDU/CSU mit der SPD ab, wo als Resultat nur noch ein ungeniessbarer EINHEITSBREI resultiert. Beide an und sich gegensätzlich politisierenden Blöcke blockieren sich seit nun fast einem Jahrzehnt. Damit sind diese Parteien selber für das Erstarken der afd verantwortlich, sie befeuerten, mamchten das Erstarken der afd erst möglich. CDU/CSU mit der SPD in Koalition erreichte die Bürger nicht mehr. Im Bundesland Sachsen hat die AfD die CDU an Bürgerstimmen ja bereits überholt, diese als eigentliche Volkspartei abgelöst, weil die CDU/CSU sich mit der SPD zu innig ins gemeinsame "Polithebettchen" legten, sich Macht geil in Deutschland gemeinsam zu lange verlustierten. Analog wie in der Schweiz die FDP, CVP und die Grünen mit der SP sich um der MACHTERHALT Willen gemeinsam verlustieren.



7. Wohl darum ist dies so zu verstehen, hat sich im Volksmund fest verankert: "Politik ist eine Hure." Dies ist wahrscheinlich noch zu milde, denn: 

 

"Eine Hure hält immer was sie verspricht".





Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe. | If it rings at six in the morning at my door and I can be sure that it is the milkman, then I know that I live in a democracy.

 

 
If it rings at six in the morning at my door and I can be sure that it is the milkman, then I know that I live in a democracy.

 

Wenn es morgens um sechs Uhr an meiner Tür läutet und ich kann sicher sein, dass es der Milchmann ist, dann weiß ich, dass ich in einer Demokratie lebe.



 


Commentaires des lecteurs sur cet article

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36%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte Il y a 21 jours

Schlussendlich werden die Rot-Grünen alleine für sich auch weiter nur eine Mindherheit im National- und Ständerat bilden.

Um Beschlüsse zu fassen wird man eine bürgerliche Partei wie CDP,FDP,.... oder eine unheilige Allianz mit der SVP bilden müssen.

Sowieso kann einer FDP-SVP-Dominanz nicht gesprochen werden. Im Ständerat war die CVP-SP Mehrheit in vielen Fällen einiger und Stärker. Der gewünschte AHV-Ausbau scheiterte aber an der Urne. Stattdesen gab es einen "Kuhhandel", um zumindest Zusatzeinnahmen mit der USR III zu vereinen.

Auch ohne FDP-SVP-Mehrheit im Nationalrat wird nicht plötzlich Rot-Grün durchregieren können.

Dazu sind Referenden und Volksinitiativen Bremsblöcke, die ein allzu leichtes durchregieren verhindern.


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57%
(7 Stimmen)
jan eberhart sagte Il y a 21 jours

Genau - die Reichen und Elitären haben immer einen Ausweg, um sich ihren Lebensstandard zu erhalten.

Wer nicht reich oder berühmt ist, muss nehmen, was dargeboten wird und kann sich nicht frei/einkaufen.

Sc​hliesslich hatten die Amerikaner ab den 20-Jahren bis 1940 auch die Grenzen geschlossen und wer nicht gute Kontakte nach ganz oben hatte oder Albert Einstein hiess, konnte nicht einfach über den Atlantik verschwinden.

In den Genuss von Operationen wie "Paperclip" kamen nur elitäre Wissenschaftler, die Kentnisse in Sachen Spitzentechnologie der Nazi hatten.




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45%
(11 Stimmen)
Dany Schweizer sagte Il y a 21 jours

Herr Hottinger

Es ist immer so, dass Parteien, die sich explizit und konkret äussern, auch besser angegriffen werden können. Das SVP und SD sich konkret zu Vorhandenem äussern, sind sie auch schnell und einfach Angreifbar.

Fakt ist auch dass die Befürworter einer Flugticketabgabe in der Tat ein zweischneidiges Schwert fahren. Meist kommen diese Forderungen aus der Linken und Grünen Seite, welche angeblich für die Normalbürger da sind, aber diese mit solchen Forderungen immer mehr ausbluten.

Wir müssen oder müssten uns einfach mal bewusst werden, dass wir eine freie Wirtschaft haben. Und in dieser ist es falsch mittels Gebühren und Abgaben diese lenken zu wollen. Diese Gebühren- und Abgabenlenkung trifft immer den Normalbürger am meisten.

Lenkungen​ für das Klima müssen oder sollten nicht beim Endverbraucher ausgeführt werden, sondern bei der Herstellung oder zur Verfügungsstellung. Also bei den anbietenden Firmen, welche dieses Angebot schaffen.

Dank der Globalisierung werden aber die Lenkungsmöglichkeiten​ immer schwächer, den z.B die früheren Strafzölle für unsinnige Importe werden eliminiert, abgeschafft und treiben immer mehr das Herumkarren von Waren voran. Der Konsument nutzt lediglich das Angebot und es ist nun einmal falsch ein Angebot zu schaffen, welches man nicht nutzen dürfe.Dies ist noch unsinniger.

Fakt ist somit - Wer die Globalisierung begrüsst, ist mitunter verantwortlich, dass die Waren und Menschen immer grössere Distanzen zurück legen. Somit auch verantwortlich für die immer stärker belasteten Verkehrsverbindungen.​ Sie sind auch verantwortlich dafür, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer noch grösser wird, da immer noch mehr den intern. Firmen Türen und Tore geöffnet werden, um frei ohne Einschränkung die Menschen und Staaten auszuplündern. Sei das hier in Europa oder auch in 3.Weltstaaten.

Es ist nicht anzunehmen, dass mit "nur" Aufklärung, der Normalbürger die angebotenen Produkte und Dienstleistungen nicht mehr nutzen wird. Wenn wir also eine tatsächliche Veränderung herbeiführen möchten, müsste man dies bei der Herstellung oder Angebot getan werden.

Aber es ist nun mal einfacher und lukrativer Gebühren und Abgaben zu entwickeln. Das bewirkt kaum, dass die Angebote sinken werden, sondern es bewirkt, dass die Gewinnoptimierung mit Personalabbau noch effizienter wird. ERgo wird sich jeder ins "eigene Fleisch" schneiden, wenn er solche Gebühren und Abgaben begrüsst.

Will man Flug- oder Fahrbewegungen reduzieren, ohne Diskriminierend dem Normalbürger zu sein, muss sich das Angebot reduzieren. Dies würde jedoch nicht mehr einer freien Wirtschaft entsprechen und somit scheinen wir mit unserer heutigen Lebensweise in einem Dilemma zu stecken. Freiheit für Bürger und Wirtschaft somit mehr Klimaveränderung, oder erneute entwicklung von Vögten und Knechten, was aber auch nicht wirklich dem Klima hilft, sondern den Vögten.

Ich denke kaum, dass eine Flugabgabe den gewünschten Effekt haben wird. Ausser wenn wie gewünscht 750 Fr gefordert wird, jedoch wird dann das ganze Airline-Geschäft in sich zusammenbrechen. Normalbürger kann oder wird das nicht bezahlen. Und die Elite bekommt das bezahlt über Steuerabzüge und Personalabbau, damit die Gewinne in den Firmen noch stimmen.


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33%
(12 Stimmen)
Frank Wagner sagte Il y a 22 jours

Wird nichts helfen, Herr Hottinger. Die SVP wird dieses Jahr massiv verlieren. Ich erinnere mich noch gut, ich habe das nach den letzten Wahlen vorhergesehen, als nach knapp 30% Wähleranteil in Foren von 35% bei der nächsten Wahl geträumt wurde ... die SVP hatte damals schon ihr Wählerpotential ausgeschöpft.

Die Leute haben andere Sorgen heute als das was die SVP bedient. Es mag ja sein, wenn man kurz vor der Rente steht oder bereits Rentner ist, das man Zeit und Lust hat sich in subjektiv empfundene Dinge wie Nationalstolz und Patriotismus zu ergehen, Leute die noch ein paar Jahre mehr an Erwerbsleben vor sich haben, sehen da vielleicht einiges anders.

Man weiss ja nie wie es kommt:

Aus verschiedensten weitestgehend souveränen Territorien unter unterschiedlichsten Regierungssystemen (Fürstbistum Basel, Freistaat der drei Bünde, Grafschaft Neuenburg, Republik Wallis und wie sie alle hiessen) hat sich über hunderte Jahre der Staat gebildet, auf den Sie, Herr Hottinger, heute Ihren Nationalstolz und ihren Patriotismus beziehen. Die grösste Zäsur fand dabei 1848 statt, nach verschiedenen Stufen Definition einer gemeinsamen Verfassung, unter massivem Souveränitätsverlust der einzelnen politischen Entitäten.

Als Einwohner der Republik Gersau oder der Fürstabtei St. Gallen hätten Sie diese Entwicklung bei einem ähnlich gleichwertigen Stand an Informations- und Kommunikationsmöglich​keiten, der politischen Teilhabe und Bildung wohl genau so heftig bekämpft wie heute den Rahmenvertrag mit der EU. In weiteren 150 Jahren werden vielleicht europäische Rechtskonservative, stolze Europäer gegen eine Anbindung an Asien kämpfen, "um ihre Souveränität nicht zu verlieren", und fühlen sich unter Umständen weitere 150 Jahre später alle als Weltbürger. Solche Entwicklungen fanden überall statt.

Sorgen um Demokratie muss man sich nicht machen: es gibt einige EU-Mitgliedsländer die im Demokratieindex des Economist auch heute schon vor der Schweiz liegen.




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33%
(12 Stimmen)
Emil Huber sagte Il y a 22 jours

Ja, wählen Sie SVP wenn:
Sie Grossbauer sind
Sie Millionär sind
Sie CEO einer grossen Firma sind
Sie viele Immobilien besitzen

Aber wenn:
Sie Arbeitnehmer
Sie Mieter
Sie bald Rentner in den nächsten zehn Jahren werden wählen Sie nicht SVP, denn diese will Rentenalter 68 Mann und Frau.
Dann dürfen Sie 48 Jahre chrampfen und buckeln und wenn sie wenn Sie 70 werden der Sargdeckel schliesst dann durften sie noch 2 Jahre AHV beziehen wofür Sie ein Leben lang Lohnabzüge hatten.

SVP Lösungen sehen meist so aus, dass wenn der Schuh nicht passt der Fuss gekürzt wird.
Dauerbrenner sind EU und Asylanten, sonst kommt nicht mehr viel Gescheites von der SVP.
War vor 15 Jahren noch ein bisschen anders:
http://www.zslschweiz​.ch/z_alteseite/Archi​v/Texte/Blocher%20wil​l%20gegen%20Scheininv​alide%20vorgehen.htm


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60%
(15 Stimmen)
Dany Schweizer sagte Il y a 23 jours

das Co2 der Kühe lässt sich einfach lösen.

Absaugeanlagen installieren. Das Gas in Flaschen abfüllen und als neuen Brennstoff nutzen.

Wäre zusätzliche Einnahme der Bauern und ein grosser Teil der Gase könnte so umgenutzt werden/ eliminiert werden.

Aber intelligente Lösungen waren noch nie ein Thema in der Politik.

In der heutigen Politik wird das gehandhabt:

Wir laufen durch die Wohnung - schlagen uns an einem Stuhl das Bein wund, weil dieser im Weg steht. Somit machen wir ein Pflaster auf diese Wunde, erneuern diese mit neuen Pflastern und schlagen weiterhin die Bein wund an diesem Stuhl, statt diesen besser zu platzieren, dass keiner sich wund schlägt.

Warum sollte man intellient genug sein, den Stuhl wegzustellen? Lässt man diesen da stehen, werden x-tausende Pflaster verkauft und die Wirtschaft angekurbelt. Die Umwelt unsinnig dadurch verunreinigt...

Un​d das nur wegen einem Stuhl der an unsinnigem Ort steht.


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31%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte Il y a 23 jours

Es spielt überhaupt keine Rolle, welche Köpfe man wählt, sie sind alle vom Zahler Virus befallen.

Erstaunl​ich ist doch ist die Tatsache, dass jeder geistig fitte Mensch begreifen kann, dass die Geldschöpfung nicht für die Erwerbsarbeit generiert wird, sondern die Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung mit Kaufkraft, abdeckt!
Dieses Wissen weist deutlich darauf hin, dass eine nachhaltige und zukunftssichernde Umlage nur über den Umsatz als Erfolg der Ausgaben, organisiert werden kann. Trotzdem wähnen sich die Menschen, weltweit, als Steuer- und Sozialzahler! Ein Phantom, welches mit Gehirnwäsche (Virus) aus der betreuten Bildung, Regierenden, Justiz und Medien, tagtäglich zelebriert wird. Die Justiz hat sogar Gesetze erlassen, welche die Betrügereien deckt! Unglaublich aber wahr!



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