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PREISSENKUNGEN DURCH KAUFEN IM AUSLAND ERZWINGEN

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Migros und Coop ma­chen bei der Volks­i­ni­tia­tive für tiefere Preise nicht mit. Weshalb?

Nivea-Hautc​​​​​​​​reme, Co­ca-­Cola oder El­mex-­Zahn­pasta – die Kun­den wol­len seit Jah­ren EU-­Prei­se. Aber die Im­por­teure möch­ten wei­ter­hin die hohe Kauf­kraft der Schwei­zer abschöpfen.

Und ausgerechnet jetzt, wo Unterschriften für eine Volksinitiative gegen Preis­diskriminierung​​​​​​​​ gesammelt werden, stehen die Grossverteiler Migros und Coop Gewehr bei Fuss. Dabei könnten sie jederzeit radikale Preissenkungen erzwingen. Das wollen sie aber nicht, weil sie dann auch die Preise ihrer Schweizer Produkte radikal senken müssten.

Mehr hier, unter dem Thema "Eiertanz um Fair-Preis-Initiative​​​​​​​​": (luzernerzeitung.​c​h​​​​​​/nachrichten/sch​w​​​e​i​​z/​abo/Eiert​an​z-​um​​-​Fa​ir-​Pr​eis​-In​iti​at​​ive;​​art9​​641​,861​390)​​​

Um im Geschäft zu bleiben, genügt es den Grossverteilern, mit den Preisen immer knapp unter der Konkurrenz zu liegen. Von Migros und Coop können wir deshalb keine Hilfe erwarten.

Druck erzeugen können nur allein wir Kundinnen*, indem wir so oft wie möglich so viel wie möglich im Ausland einkaufen. Sind Sie auch dieser Meinung, liebe Leserinnen*? Begründen Sie doch bitte Ihre Antwort! Danke.

 

 Am 24. Februar 2020 hat dieses aktuelle politische Thema bereits 8000 (!) Leserinnen* erreicht – für mich die Motivation, es fortzusetzen, wie man das in einem BLOG so macht.
 
(* Männer sind mit gemeint; der maskuline Begriff ist ja im femininen bereits enthalten.)

Commentaires des lecteurs sur cet article

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13%
(8 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Il y a 21 heures

25. Februar 2020

Viele importierte Produkte kosten in der Schweiz deutlich mehr als im Ausland. Das zeigt eine Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz. Laut den Studienautoren schotten ausländische Hersteller und Händler ihre Vertriebskanäle ab und verlangen hohe Schweiz-Zuschläge.


Das grösste jährliche Sparpotenzial bei der Beschaffung im Ausland machten die Studienautoren bei der Bekleidung aus: 1,86 Milliarden CHF. Wie der Preisvergleich bei verschiedenen Shops zeigte, kosten Kleider vom selben Anbieter in der Schweiz im Durchschnitt einen Fünftel mehr als in Deutschland.

Mehr hier:
vimentis.ch/di​alog/readarticle/prei​ssenkungen-durch-kauf​en-im-ausland-erzwing​en/?jumpto=247975

​Ganz abgesehen vom Verkaufspreis: Es gibt weltweit KEINE Näherinnen, die nicht ausgebeutet werden ...


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0%
(7 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte

24. Februar 2020

Heute hat dieser aktuelle Blog – zitiert nach Vimentis – bereits "Anz. Leser 8000" erreicht, und alle meine Blogs zusammen haben "Artikel Aufrufe 255000".


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22%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Il y a 2 jours

20. Februar 2020

Sparvorlagen haben es in der nationalrätlichen Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit schwer. Denn jene, die von hohen Medikamentenpreisen profitieren, sind hier in der Mehrheit ...

Generika kosten deshalb in der Schweiz immer noch doppelt so viel wie im Ausland. Herr BR Berset möchte deshalb hier ansetzen und Höchstpreise verordnen. Damit könne man bis zu 500 Millionen CHF sparen, rechnet er vor. Doch Pharmafirmen, Spitäler, Ärzteorganisationen und Krankenkassen bekämpfen auch diese Preissenkung. Sie lobbyieren auch bei den Parlamentarierinnen*.​

Nach:
srf.ch/new​s/schweiz/schweizer-m​edikamentenpreise-das​-lobbying-der-pharmab​ranche-funktioniert


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22%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Il y a 13 jours

13. Februar 2020

"Die Bewegungen bei den Preisen sind eindrücklich. Das Ausmass lässt sich ablesen an einem Vergleich mit den Nachbarländern Italien, Frankreich, Deutschland und Österreich. In all diesen Ländern erhebt das Statistikamt Eurostat die Preise von zig Waren und Services. Die Zahlen zeigen, was sich alles auf der Hochpreisinsel Schweiz getan hat seit 2005. Damals öffneten hierzulande die ersten Filialen von Aldi und Lidl die automatischen Schiebetüren.

Schw​eizer Preise bröckeln im Vergleich zum Ausland. Diese Feststellung gilt generell. Beispiel Nahrungsmittel. In der Schweiz waren sie 2019 nur 2 Prozent teurer als im Jahr 2005. Doch in Deutschland kosten sie über 30 Prozent mehr als damals. In Frankreich beträgt der Aufschlag über 20 Prozent. In Italien sind es 27 Prozent und in Österreich gar 37 Prozent."

luzerner​zeitung.ch/wirtschaft​/die-hochpreisinsel-b​ebt-die-migros-wankt-​ld.1194308


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22%
(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Il y a 14 jours

Die Botschaft des Bundesrates zur Initiative 'Stopp der Hochpreisinsel – für faire Preise (Fair-Preis-Initiativ​e)' ruht nun seit dem 20. Mai 2019 bei den eidg. Räten. Eingereicht wurde die Initiative am 12. Dezember 2017 ...

https://www.bk.ad​min.ch/ch/d/pore/vi/v​is_1_3_1_3.html



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40%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte December 2019

Um die Gewinnmarge hoch zu halten lassen Pharma Medikamente und Grundstoffe im billigen Indien und China herstellen.

Diese Medikamente sind meist verunreinigt und Krebserregend, hab im TV gesehen wie in Indien in Lagerhallen am Boden diese Medikamente hergestellt und verpackt werden, Ratten sind dort herumgewuselt !

Ausserdem beseht bei vielen Medikamenten (Blutdrucksenker usw.) Lieferengpässe, sie sind schlicht nicht mehr erhältlich.


http​s://www.zeit.de/wirts​chaft/unternehmen/201​4-12/medikament-pharm​a-industrie-antibioti​ka-indien

https://​www.brigitte.de/gesun​d/gesundheit/medikame​ntenengpass-in-apothe​ken--gibt-es-bald-kei​n-ibuprofen-mehr--116​81772.html

https:/​/www.tagesschau.de/au​sland/antibiotika-113​.html

read:https:/​/www.nzz.ch/wirtschaf​t/wenn-medikamente-to​eten-statt-heilen-ld.​1323222



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17%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

Die Prämien würden deutlich sinken, wenn die Arzneipreise so günstig wie in der EU wären. Heute zahlen die Schweizer über die Krankenkassenprämien pro Jahr zusammen 1 Mia CHF zu viel für Medikamente.

Mehr hier:
aargauerzeitun​​g.ch/schweiz/schweiz​e​r-zahlen-eine-milli​ar​de-zu-viel-fuer-kr​ank​enkassenpraemien-​1357​93498

Die Medikamente müssen endlich in der EU eingekauft werden.


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50%
(14 Stimmen)
Frank Wagner sagte December 2019

Es ist wirklich seltsam: niemand fragt sich, von was Schweizer Händler denn noch Schweizer Löhne bezahlen sollen, wenn sie nur noch EU-Preise für die Waren bekommen? Es scheinen nur sehr wenige die Zusammenhänge zu kapieren.


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33%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte December 2019

So sind die Schweizer: Es sollen Schweizer Löhne sein, aber Preise wie im Ausland, um die Kaufkraft maximal auszunutzen. Dazu einen Deluxe-Sozialstaat, aber bitte nicht für Neuzugänger, die sich von dem vielen Speck angelockt fühlen.




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18%
(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

29. Mai 2019

Leider geht dem Bundesrat die sog "Fair-Preis-Initiativ​e" zu weit:

"Die Fair-Preis-Initiative​ will die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der Schweiz stärken und die «Hochpreisinsel Schweiz» bekämpfen. Dies soll unter anderem durch eine Absenkung der Schwelle der Marktbeherrschung im Kartellgesetz und insbesondere eine damit verbundene Lieferpflicht für gewisse Unternehmen bewerkstelligt werden. Weiter soll durch ein grundsätzliches Verbot des privaten Geoblockings der diskriminierungsfreie​ Online-Handel gewährleistet werden. Der Bundesrat erachtet die vorgeschlagenen Massnahmen als ungeeignet und will deshalb die Abschottung der Schweiz durch Unternehmen mit einem indirekten Gegenvorschlag zielgerichtet und ohne volkswirtschaftlich schädliche Auswirkungen bekämpfen."

https:​//www.admin.ch/opc/de​/federal-gazette/2019​/4877.pdf

Diskrimi​nierungsfreier Online-Handel ist eine der Voraussetzungen, mit denen in der Schweiz Preissenkungen erzwungen werden können. Die Initianten dürfen nicht aufgeben.


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17%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

9. September 2019

Die Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) hat die Initiative «Stop der Hochpreisinsel – für faire Preise» lanciert. Ziel ist es, dass Schweizer Unternehmen ihre Waren im In- und Ausland freier beschaffen können. Dem Bundesrat geht die Fair-Preis-Initiative​ jedoch zu weit – er hat einen indirekten Gegenvorschlag entworfen. Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates wird sich im Oktober 2019 erneut mit der Vorlage befassen.

Mehr hier:
20min.ch/finan​ce/news/story/Wer-ver​dient-am-Schweiz-Zusc​hlag--25119321


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67%
(9 Stimmen)
Karlos Gutier sagte September 2019

Wir haben Gewerbefreiheit, dass heisst jeder Verkäufer darf die Preise selber festlegen, das heisst aber auch, dass der Kunde nicht kaufen muss und diese Artikel beim günstigeren Konkurrent kaufen darf.

Würden dies die Kunden konsequent tun müsse der teurere Laden seine Preise anpassen, aber da viele Kunden dazu zu bequem sind müssen wir teuer einkaufen.


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18%
(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

7. September 2019

Ein Schweizer kaufte in Genf bei Zara zwei Paar Jeans. Als er die Preisschilder entfernte, fiel ihm auf, dass unter den Etiketten ein anderer Preis durchschimmerte. Die eine Hose für 69.90 CHF war mit 39.95 EUR angeschrieben. Verärgert kratzte ein Kunde auch das Preisschild der zweiten Jeans weg. Und auch dort das Ergebnis: Er hatte 49.90 CHF für die Hose bezahlt. In Euro hätte der Preis 39.95 betragen.

Wenn man den aktuellen Euro-Franken-Kurs von 1.09 als Berechnungsgrundlage nimmt, betrug der sogenannte Schweiz-Zuschlag bei der schwarzen Jeans knapp 15 Prozent. Vernichtender fällt die Rechnung bei der blauen Hose aus: Verglichen mit dem Preis im Euro-Land zahlte 20-Minuten-Leser F. in Genf 60 Prozent drauf!

Die meisten Händler rechtfertigen die höheren Preise in der Schweiz mit höheren Infrastrukturkosten, höheren Mieten und höheren Löhnen als in der EU, was aber solche Unterschiede rechnerisch nicht erklärt.

Mehr hier:
20min.ch/finan​ce/news/story/Zara-Je​ans-kosten-in-der-Sch​weiz-60-Prozent-mehr-​27943198




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69%
(16 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Hans Knall sagte June 2017

Seit Oktober 2016 reiner Zumüll-Blog des überaktiven Blogtrolls Oberli/Beck/--/Wilden​​stein..


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14%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

31. Juli 2019

Die deutschen Zollbehörden an der Schweizer Grenze stempeln jährlich Millionen der sogenannten grünen Zettel ab – Schweizer Einkaufstouristen können damit die in Deutschland bezahlte Mehrwertsteuer von bis zu 19 Prozent zurückverlangen. Ab 2020 bekommen "Einkaufstouristen" nun nur noch einen grünen Zettel, wenn sie für mindestens 50 Euro eingekauft haben. Der Mindestbetrag gilt für jede einzelne Quittung.

Nach:
2​0min.ch/finance/news/​story/Bald-gibts-Baga​tellgrenze-fuer-Einka​ufstouristen-24402493​

Die Grenze von 50 Euro wird den Einkaufstourismus kaum vermindern. Er geht erst zurück, wenn die Preise in der Schweiz genügend sinken.





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