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Machteliten können mich nicht kaufen!

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Seit 2010 bin ich zurück in der Schweiz und lebe mit mei­ner Fa­mi­lie in Ror­bas.

Nach einer internationalen Bankerkarriere bin ich bereit, mein Wissen in die Politik einzubringen. Es sind nicht nur die Fachkenntnisse als Banker, sondern auch Erkenntnisse, die ich im Kampf gegen Missbrauch im Offshore-Geschäft, gegen behördliche Willkür z.B. bei den Strafverfolgern und gegen soziale Ungerechtigkeiten erarbeitet habe.

Ein solcher Kampf erfordert Hartnäckigkeit, Unbestechlichkeit und Gerechtigkeitssinn.

Die Höhepunkte meines Wirkens waren, dass ich WikiLeaks weltbekannt machte, die Zürcher Justiz mehrfach Urteile revidieren mussten und nach 14-jährigem Rechtsstreit ich einen historischen Sieg «Freispruch Bankgeheimnisverletzu​ng» am Schweizer Bundesgericht letztes Jahr erzwungen habe.

Der Rechtstreit lehrte mich, dass ich bereit bin für meine Überzeugung Nachteile in Kauf zu nehmen d.h. den sozialen, finanziellen und professionellen Tod, 220 Tage Isolationshaft und die Hatz der Strafverfolger über mich und die Familie ergehen zu lassen. Das wäre nicht nötig gewesen, hätte ich die CHF 500`000 «Stillschweigeprämie»​ der Bank versüsst von der Staatsanwältin alle meine Strafverfahren inkl. Offizialdelikte zu archivieren, angenommen. Ich lehnte ab!

Als Arbeiterkind sind für mich Chancengleichheit; keine Steuersenkungen für Unternehmen, sondern faire Steuern; Tagesschulen für alle; Prämienverbilligung; Menschenrechte und Schutz von Schwachen, Familien und Whistleblower für sozialen Frieden und Wohlstand zwingend.


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Commentaires des lecteurs sur cet article

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70%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2019

Ja, ganz klar ein Thema, Herr Nabulon.
Elmer, bekennt sich zur Alternativen Linke (AL)
Die AL geht in Listenverbindungen mit den Piraten und mit der PdA ein.
Linker kann man nicht sein - es kommt die Wand!
Elmer, der viele Jahre auf den Cayman grossartig Boni bezogen hat, übt sich nun in ultralinker Politik!
Soviel ich weiss, hat er soger am rechten Ufer des Zürichsees eine Villa gehabt. (Bin nicht ganz sicher)
Wie passt das zusammen.
Möglicherw​​eise strebt er sogar eine Kandidatur an.



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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte February 2019

Bin etwas verwirrt.
Frage: ist das ein Thema für Vimentis, für die Öffentlichkeit? Sind das nicht Fragen, welche niemand Außenstehender beantworten kann, was wirklich war?
Inklusive Gerichte, Richter, die eigentlich auch nur vom Hörensagen und je nach dem Politisch oder Gesellschaftlich motiviert, Entscheide fällen.


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73%
(11 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2019

Held oder Schurke?
Ist Rudolf Elmer ein Held oder ist er ein Schurke? Heisst es bei SWI.
Elmer hat bei Bär fast 20 Jahre gearbeitet.
Davon 8 Jahre auf den Cayman's.
Kurz vor den Bonusansprüchen wurde er gefeuert.
Grund: Bär stellt grossen Kundenverlust fest.

Frage:
Kann einer ein Held sein, der sich NACH der Kündigung dermassen in Szene setzt?
Braucht es acht Jahre, um sich zu entschliessen, sich als Saubermann darzustellen?
Elmer sagt, er lasse sich nicht von den Mächtigen nicht für 500'000 kaufen.
Was sind den 500'000 für einen, der sich an Millionenboni gewöhnt hat?

Wie ich der Website des Rudolf Elmer entnehme, schreibt er laufen Bücher, Broschüren, hält Vorträge und macht sogar Filme. Dafür bezieht er laufen Honorare. Dies alles übersteigt wahrscheinlich ein einmaliges Schweigegeld von 500'000 bei weitem.

In den Medien stand, dass Elmer versucht hätte, die Datenträger zu verkaufen.
Dies bevor er den Gang zu Wikileaks tat.

Nach einer Pause von 4 Jahren äussert sich eine gewisse Christine MEILI stützend zu Elmers Reklamepodium.
Vielleich ein seltsamer Zufall?

Aus meiner Sicht verkauft sich Elmer sehr, sehr gut - und äusserst schlau.

Nochmals die Frage:
Ist Rudolf Elmer ein Held oder ist er ein Schurke?



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33%
(15 Stimmen)
jan eberhart sagte February 2019

Wenn die Schweiz so schrecklich ist, sollten Herr Meili und Herr Elmer doch ins gelobte Land USA, leider gibt es dort aber sehr viel weniger Sozialleistungen, die Strafen für Whistleblower sind härter und das Strafrecht viel schärfer.

Obama hat ja glasklar gezeigt, was man mit Verrätern wie Bradley Manning und Edward Snowden machen könnte. Obama der "Friedenspräsident", "Drohnenkrieger" und "deporter in chief". Seither weiss man bei Militär und Geheimdienst wo der Hammer hängt.


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45%
(11 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2019

Zu dieser Sache kann ich mich nicht äussern. Ich kenne die Hintergründe nicht gut genug. Es ist immer so, wo viel Geld im Spiel ist, gehen Machtmissbrauch, Geldgier, Betrug und andere Ungerechtigkeiten einher.

Da braucht es gewisse Regeln. Es gibt eine bürgerliche Partei, die oft zu Recht natürlich, alles mit dem Wort "Ueberregulierung" abschmettern wollen. So gibt es ebenfalls übereifrige Politiker und "Beamte", die ständig versuchen, die Gesetze und Verordnungen auszubauen, um sich selbst zu profilieren. Jener Partei eben, ist das Finanzwesen besonders wichtig. Diese wettert auch ständig über die SNB wie über die FINMA.

Ein Wort noch an Herr oder Frau Christine Meili.
Ihr letzter Kommentar auf Vimentis stammt vom 14. Juni 2014!
Jetzt plötzlich wettern Sie über die "Faschistenpartei" SVP und setzen sie der AfD gleich.
Am selben Tag, mit dem Erscheinen des Elmer-Blogs beglücken Sie uns, mit Ihrer überraschenden Aussage.
Erlauben Sie die Frage: Ist das reiner Zufall, oder steckt da etwas anderes dahinter?
Und dann noch der Name "Meili"???



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42%
(12 Stimmen)
Alex Schneider sagte February 2019

Wer Steuergerechtigkeit und Schutz vor Geldwäscherei als staatspolitische Ziele hochhält, kann nicht mehr für das Bankgeheimnis eintreten. Wie sollen denn die Steuerbehörden realistischerweise an die Informationen über die Steuerbetrüger oder –hinterzieher herankommen? Ohne Whistleblower geht das doch gar nicht! Wer meint, zuviel Steuern zahlen zu müssen, soll doch die Steuergesetze auf demokratischem Weg zu ändern versuchen. Wer Steuern hinterzieht oder dazu anstiftet ist ein „mieser Staatsbürger“ resp. eine „miese Bank“, in welchem Land auch immer und verdient keinen Schutz. Besten Dank für Ihre Arbeit als Whistleblower, Herr Elmer!


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73%
(15 Stimmen)
Rudolf Elmer sagte February 2019

Sehr geehrter Herr Knall,

ich danke für Ihre Meinung und bin froh darüber, dass Sie diese so offen geäussert haben. Leider liegen Sie einfach falsch bzw. sagen Sie mir welcher Chef mir meine Unfähigkeit vorgehalten hat. Uebrigens der Guardian UK zeigte, dass ich Kunden wie Bin Laden Constructions (9/11); der Mexikanische Polizeioffizier Arturo Agosta Chaparo, der im Drogenhandel verwickelt war und verurteilte wurde und weitere Kriminelle etc. offenlegte. Hier die Links

https://www.thegu​​ardian.com/business/​2​009/feb/13/tax-gap-​ca​yman-islands

ht​tps​://www.theguardia​n.co​m/business/2009/​feb/1​3/tax-gap-carly​le-gro​up

Nachdem die Schweizer Bundesanwaltschaft und die Steuerrekurskommissio​​n II von Zürich die Daten nicht untersuchen wollten trotz meinen Anzeigen, muss man und soll man an die Oeffentlichkeit gehen (Das ist auch Schweizer Gesetz)! Hätte die Steuerrekurskommissio​​n II von Zürich entschieden, die Daten zu untersuchen, hätten diese dem Kanton Zürich über CHF 100 Mio Nachsteuern von der Bank Julius Bär & Co. AG, Zürich gebracht und dies ohne Schweizer Kunden mit Offshore Vehikel in 2 stelligen Millionenbeträgen. Ja, Sie als Steuerzahler hätten davon profitiert! Mit Schweizer Kunden wären übrigens die Nachsteuern für den Kanton Zürich ein Mehrfaches der Bank gewesen! Aber was soll es, wenn Leute wie Sie voreilig ein Urteil über eine Person fällen und den Sachverhalt nicht verstanden haben, dann finde ich es einfach traurig. Sie tuen mir Leid und ich hoffe, dass Sie sich die Zeit nehmen, die Webseite www.rudolfelmer.com einmal zu studieren!


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44%
(16 Stimmen)
Christine Meili sagte February 2019

Vielen Dank Herr Elmer und grosse Hochachtung für das was sie durchmachen und aushalten mussten. Interessant ist dass ihre Kritiker fast ausschliesslich aus der faschistischen SVP stammen. Lesen sie mal die Kommentare.


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42%
(19 Stimmen)
Hans Knall sagte February 2019

Sie denken wohl, Herr Elmer, Sie könnten Ihre hinterhältigen Denunzierereien und Selbstbereicherungen in der Politik von vornherein ungestraft weiterpflegen.
Wir brauchen aber in der Schweizer Politik keine Stasi-Kopien die unsere Landsleute im Ausland verpfeifen, falls sie gerademal eine schlechte Laune haben, weil der Chef ihnen die eigene Unfähigkeit vorgehalten hat.


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