Environnement, climat, énergie > Écologie, protection du climat,

FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​​​ ​​JETZT

Recommander l'article

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Am 24. Juli 2019 hat das Oesch­ger-­Zen­tr​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​u​m​ für Kli­ma­for­schung, eine in­ter­na­tio­nal führende Ab­tei­lung der Uni­ver­sität Bern, zwei Stu­dien mit bahn­bre­chen­den wis­sen­schaft­li­che​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ Re­sul­ta­ten zu den Kli­ma­schwan­kun­gen​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ der letz­ten 2000 Jah­re publiziert. 

www.oesc​​​​​​​​​​​​​​​​​​​hge​r​​​​​​​​​.​u​n​i​b​e​​.​​c​​​​​h​​

​​​

Z​​​u​​​sa​​mm​​e​​​n​​​g​​​​e​​​​f​a​​s​st​​​:​ In den letzten 2000 Jahren waren die Klimaerwärmungen und -abkühlungen auf der Erde immer nur regional. Heute wird das Klima aber auf der ganzen Welt gleichzeitig wärmer. Zudem ist die Geschwindigkeit dieser globalen Erwärmung heute so gross wie nie in den letzten 2000 Jahren. Die beiden Studien haben ergeben, dass die wärmste Phase der vergangenen 2000 Jahre im 20. Jahrhundert begonnen und sich auf über 98 Prozent der Erdoberfläche ausgebreitet hat. Das zeigt, dass die aktuelle Klimaerwärmung nicht mit zufälligen Schwankungen zu erklären ist, sondern mit vom Menschen verursachten Emissionen von CO2 und anderen Treibhausgasen. Nicht​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ nur die globalen Durchschnittstemperat​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​u​r​e​n​ waren im 20. Jahrhundert also so hoch wie nie in den letzten mindestens 2000 Jahren, sondern erstmals ist die Erwärmung auch auf der ganzen Erde gleichzeitig. Und die Geschwindigkeit dieser globalen Erwärmung war nie so hoch wie heute.

Schon bevor die beiden Studien erschienen sind, haben einige Kantone und Städte den "Klima-Notstand" ausgerufen. Seit dem 24. Juli 2019 müsste nun auch der Bund tätig werden ...

Was würde ein bundesweiter «Klima-Notstand» konkret bedeuten? Es gibt im Bundesrecht keinen Begriff "Klimanotstand". Das einzige gesetzliche «Notfallinstrument» in der Schweiz ist eine Bestimmung über die Gesetzgebung bei Dringlichkeit, also bei unmittelbaren Gefahren, bei denen die Gesetzgebung zu spät käme. Die eidg. Räte müssen also in der nächsten Sessioon ein solches «Notfallgesetz» beschliessen, weil nun möglichst schnell drastische Massnahmen ergriffen werden müssen.

Die nächsten Klima-Demos werden entsprechend riesiger sein als bisher und den nötigen politischen Druck zum Handeln erzeugen. Nehmen Sie an diesen wichtigen Kundgebungen teil, liebe Leserinnen*!

 

 

––––​​​​––––––––––––––––––​–​–​–​–––––––––––––––​––​

2​1.​ April 2020

Heute, hat dieser Blog gemäss Vimentis bereits "Anz. Leser 7000" erreicht. 

––––––––––​​​​––––––––––––––––––​–​–​–​–––––––––––

28.​ Mai 2020

Fast alle Jungparteien – Ausnahme: JSVP und Jungfreisinn – sind an Bord: Juso, Junge Grüne, Junge GLP, Junge EVP, Junge CVP, Junge BDP. Sie gehen kurz vor der Sommersession des Parlaments mit eigenen Forderungen an die Öffentlichkeit.

«Es​​​​ liegt nun besonders in unserer Verantwortung, die Anliegen der Klimajugend ins Parlament zu tragen.» (Orgland, JGLP)

Den Jungparteien ist bewusst, «dass alles davon abhängt, was die Mitte-Parteien entscheiden». Deshalb war es Juso und Jungen Grünen wichtig, JCVP und JBDP an Bord zu haben. Dafür verzichteten sie sogar auf System- und Kapitalismuskritik.

​​​​
Hier sind die wichtigsten Forderungen der Jungparteien

luzern​​​​erzeitung.ch/schwe​i​z​/​co2-gesetz-die-​ze​hn​-f​orderungen-d​er-​all​ian​z-der-jun​gpar​teie​n-oh​ne-jsv​p-und​-jung​freis​inn​-ld.12​23780

 –––––​–––––​–––––––​–––––––​––––––​––––
23.​ August 2020
 
Heute hat dieser hochaktuelle Blog den Rekord von 10000 Leserinnen* erreicht. Alle meine Blogs zusammen haben heute 372000 Aufrufe – dies trotz der Sperrung der Antwortfunktion.
 
––​––​​–––––––––––––––––​–––​–​–––––––––
 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

Informations sur la désactivation de la fonction de commentaire

L'association Vimentis a décidé de fermer la colonne des commentaires sur ses blogs. Dans l'explication suivante, vous trouverez la raison de cette décision.

Le blog, y compris la colonne des commentaires, est une partie importante de la plateforme de discussion de Vimentis. En même temps, des valeurs telles que le respect, la décence et l'acceptation sont de la plus haute importance pour l'association. Vimentis s'efforce de défendre elle-même ces valeurs, ainsi que de les garantir sur le site web.

Dans le passé, cependant, ces valeurs ont régulièrement été ignorées dans la colonne des commentaires, et il y a eu des déclarations inacceptables répétées dans les commentaires. La suppression de ces commentaires est une question délicate et demande beaucoup d'efforts, que l'association ne peut se permettre. En outre, les commentaires peuvent être rédigés de manière pratiquement anonyme, ce qui rend impossible le blocage des personnes concernées.

En conséquence, l'Association Vimentis a décidé de désactiver la fonction de commentaire et de ne laisser que le blog. Le blog permet toujours aux gens de se faire entendre sans se cacher derrière un pseudonyme. Ce changement devrait améliorer la qualité de la plateforme de blog et la placer au centre de l'attention de toutes les personnes qui ont un intérêt dans une discussion factuelle et respectent les valeurs mentionnées ci-dessus.


8%
(25 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

5. November 2019

11000 Wissenschafter aus 153 Ländern warnen im Fachmagazin „Bioscience“ in einer gemeinsamen Erklärung vor einem weltweiten Klima-Notfall (climate emergency). Wenn sich das menschliche Verhalten beim Treibhausgasausstoss und anderen die Klimaerwärmung begünstigenden Faktoren nicht rasch grundlegend und nachhaltig verändere, sei unsägliches menschliches Leid nicht mehr zu verhindern. Die vorliegenden Daten sagten aus, dass wir weltweit vor einer Klima-Katastrophe stünden.

Es sei schon lange klar, dass die nationalen Klimaschutzpläne nicht ausreichten, um die weltweite Klimaerwärmung zu stoppen. Sogar wenn alle bisherigen Klimaschutz-Zusagen von Paris umgesetzt würden, erreichten sie nur die Hälfte dessen, was notwendig sei, um die Beschleunigung des Klimawandels im nächsten Jahrzehnt zu begrenzen. Die Länder müssten die Massnahmen verschärfen.

Mehr hier:
theguardian.co​m/environment/2019/no​v/05/climate-crisis-1​1000-scientists-warn-​of-untold-suffering

Die nächste Klimakonferenz findet in der ersten Dezemberhälfte 2019 in Madrid statt. Besonders im Fokus werden dort vier Staaten, die zusammen mehr als die Hälfte der weltweiten Treibhausgase ausstossen, stehen: China, Indien, die USA und Russland.




Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

8%
(25 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte November 2019

5. November 2019

"Nun kommt in der Klimapolitik die harte Arbeit" schreibt heute der Kolumnist Rudolf Strahm in den Zeitungen. Er macht u. a. darauf aufmerksam, dass der Ersatz von Oelheizungen ab sofort vervierfacht werden müsse, wenn die beschlossenen CO2-Reduktionensziele​ bis 2030 und 2050 erreicht werden sollen. Er weist auch darauf hin, dass die Kosten für der Mehrwert der neuen Heizungen auf die Mieten überwälzt würden.

Mehr hier:
bernerzeitung.​ch/dienste/rss/story/​25057856nun-kommt-in-​der-klimapolitik-die-​harte-arbeit/story/21​741970

Den Kosten für ökologischen Verbesserung von Gebäuden stehen aber u. a. die Lenkungsabgaben auf Heizöl gegenüber, die u. a. auch an die Mieter zurückverteilt werden. Es sollte auch auf allen nicht ersetzten Ölheizungen eine Lenkungsabgabe erhoben werden. Die würde zusätzlich an die Bevölkerung erstattet. U. a. die Mieter kommen also in eine Win-Win-Situation.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

8%
(24 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

26. Oktober 2019

Wenn die Klimajugend ruft, dann kommen sie: Rund vierzig Physikerinnen*, Agronominnen*, Professorinnen* und Klimawissenschafterin​nen* befassten sich in Zürich mit dem "Climate Action Plan" von etwa zwanzig Klimaaktivistinnen*: Netto Null bis 2030, nicht erst mit 2050.

Innerhalb der kommenden sechs Monate wollen ­Klimajugend und Expertinnen* ­gemeinsam eine detaillierte Strategie entwickeln. Im April 2020 soll der Plan der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Bis dahin gibt es noch viel zu tun. Es wird das bisher grösste Projekt der Klimajugend­ werden. Aber diesmal sind sie nicht allein.

Mehr hier:
blick.ch/news/​politik/trotz-gruenru​tsch-keine-euphorie-b​ei-der-klimajugend-wi​r-wollen-netto-null-b​ereits-2030-id1558689​4.html

(* Männer sind mit gemeint.)


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

8%
(24 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

26. Oktober 2019

Wissenschaftl​​erinnen* auf der ganzen Welt sind sich einig: Die globale Erwärmung ist menschengemacht, und sie findet bereits statt.
Stürme, Überschwemmungen, Waldbrände und ein steigender Meeresspiegel zählen zu den Folgen. Schon jetzt lässt der Klimawandel Ökosysteme wie das Great Barrier Reef absterben, Küstenregionen versinken, Gletscher abschmelzen, Tierarten aussterben und Wälder verbrennen. Und bereits sind zig hundertausende von Klimaflüchtlingen unterwegs.

Nach:
​​zdf.de/dokumentation​/​zdfinfo-doku/klima-​au​sser-kontrolle-die​-fa​kten-106.html

​Bere​its 1988 hat der Klimaforscher Hansen – noch ohne wissenschaftlichen Beweise – den US-Kongress auf die kommende Klimakatastrophe aufmerksam gemacht, und er erregte damit weltweit Aufsehen. Politiker aller Kontinente versprachen, etwas dagegen zu unternehmen. Aber sie hatten nicht mit den Ölkonzernen gerechnet, die seither aus allen Rohren schossen. Unterdessen haben Klimawissenschafterin​nen* unabhängig voneinander zahlreiche übereinstimmende Beweise der erstmaligen weltweiten Klimaerwärmung seit 2000 Jahren geliefert, so zuletzt die Klimaforscherinnen* der Uni Bern am 24. Juli 2019. Seither wissen wir, dass wir seit 1988 31 Jahre verloren haben – in der Schweiz bald 8 Sessionen der eidg. Räte. Jetzt muss die neue Bundesversammlung in der ersten Session den Klimanotstand beschliessen, damit der Bundesrat eiligst Massnahmen ergreifen kann.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

8%
(24 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

Am 11. Dezember 2019 werden die Gesamterneuerungswahl​​en des Bundesrates stattfinden. Das ist die Gelegenheit, nun eine grüne Bundesrätin* zu wählen. Weshalb sofort?

– Weil der Gesamtbundesrat unverzüglich in die Lage versetzt werden muss, Notstandsmassnahmen gegen die Klimaerwärmung zu ergreifen.

– Weil Herr BR Cassis nicht wiedergewählt werden darf; er hat bereits genug Schaden angerichtet.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

8%
(24 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

Schweden zeigt, dass CO2-Steuer und hohe Wachstumsraten kein Widerspruch sind. Während andere Länder seit dreissig Jahren darüber debattieren, hat Schweden bereits 1991 eine CO2-Steuer eingeführt – und das mit grossem Erfolg, sowohl ökologisch als auch ökonomisch.

Für Thomas Sterner ist die Sache klar: „Eine CO2-Steuer ist sehr effektiv, wenn sie nur hoch genug ist“, sagt der Professor für Umweltwirtschaft an der Universität Göteborg. Der Wissenschaftler forscht seit Jahren über die CO2-Steuer und berät Regierungen und Organisationen in Fragen eines effektiven Klimaschutzes. Schweden hat sich an Sterners Forderung nach einer hohen CO2-Steuer gehalten.

Zunächst​ betrug sie noch bescheidene 24 Euro je Tonne CO2. Mittlerweile müssen private Verbraucher und Unternehmen rund 115 Euro pro Tonne CO2-Steuer zahlen. Für Privatverbraucher ist das eine spürbare Mehrbelastung. Die Statistikabteilung des schwedischen Wirtschaftsverbandes Svenskt Näringsliv hat ausgerechnet, dass bei einem Benzinpreis von 16,48 Kronen (1,53 Euro) im April dieses Jahres die CO2-Steuer immerhin 2,62 Kronen ausmachte.

Für Hausbesitzer, die ihre Häuser noch immer mit Öl heizen, macht die CO2-Steuer 3.204 Kronen je Kubikmeter Heizöl aus. Hinzu kommt bei ihnen noch eine Energiesteuer, die derzeit 2.355 Kronen je Kubikmeter Heizöl beträgt. Insgesamt zahlt also ein Hauseigentümer für einen Kubikmeter Heizöl stolze 5.559 Kronen nur an CO2- und Energiesteuern. Kein Wunder, dass kaum noch jemand in Schweden mit Öl heizt. Stattdessen sind Luft-Wärme-Anlagen heute populär.

Die Schadstoffemissionen zwischen 1991 und 2017 sind bereits um 26 Prozent zurückgegangen – und das, obwohl die Wirtschaft in diesem Zeitraum um 78 Prozent wuchs. Proteste gegen die CO2-Steuer, wie sie etwa in Frankreich durch die Gelbwesten vorgekommen sind, hat es in Schweden nie gegeben.

Die Steuerbelastung, die vor der großen Energie-Steuerreform 1991 noch 50 Prozent des Bruttoinlandsprodukts​ betrug, liegt heute bei 44 Prozent.

Nach:
ha​ndelsblatt.com/politi​k/international/klima​pioniere-teil-3-schwe​den-zeigt-dass-co2-st​euer-und-hohe-wachstu​msraten-kein-widerspr​uch-sein-muessen/2489​5074.html?ticket=ST-4​5864323-h9Cn9WUtxXif7​l7KjhfU-ap4


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

8%
(24 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

In er ersten Session müssen nun die neu gewählten eidg. Räte ein Klima-Notstandsgesetz​​ beschliessen, welches dem Bundesrat erlaubt, landesweit die notwendigen Massnahmen unverzüglich einzuleiten.

Auch die Städte stehen in der Pflicht: An der Westküste der USA, in Grossbritannien, Kanada und Australien haben bereits zahlreiche Städte den Klimanotstand ausgerufen und sich auf das Ziel verpflichtet, den CO2-Ausstoss zwischen 2030 und 2050 auf null zu senken. Zu den prominentesten Beispielen gehören London, Oakland und Vancouver. Den jeweiligen Deklarationen waren Kampagnen von Aktivistinnen* und NGO vorausgegangen:

"D​​ie Strategie dabei war, so die US-Kampagne «The Climate Mobilization», dass «lokale Siege dazu führen können, dass auch andere Gemeinden dem Beispiel folgen und zu einer nationalen Mobilisierung beitragen». Städte seien in der Geschichte immer wieder Ausgangspunkt des Fortschritts gewesen, etwa bei den Bürgerrechten. Das gelte es auszunützen. Kommt dazu, dass viele Städte von ihrer verdichteten Struktur und ihrem ausgebauten öffentlichen Verkehr her prädestiniert sind, eine Vorbildfunktion zu übernehmen.

Das Gemeindeparlament von Vancouver hat am 16.  Januar den Klimanotstand verkündet. Das heisst konkret: Unternehmen wie Stadtteile sollen ein Budget erhalten, mit dem erkennbar wird, wie viel Treibhausgase sie noch ausstossen dürfen. (...)" (woz.ch/-94fd)

Auc​​h in der Schweiz ist der Klima-Notsdtand mittlerweile von zahlreichen Städten beschlossen worden. Sie haben lokal die ersten Massnahmen ergriffen. Man achtet dabei darauf, dass die verwundbarsten Bevölkerungsteile nicht darunter zu leiden haben.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

9%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

11. Oktober 2019

Bald verursache die Klimaerwärmung in der Schweiz pro Jahr Kosten von einer Milliarde CHF. Jahr, heisst es in einer neuen Studie des Eidgenössische Departementes für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (Uvek).

Nicht nur die Gletscher schmelzen: Der Asphalt reisst auf, die Schienen verformen sich, und in den Flüssen fliesst kaum mehr Wasser: Hohe Temperaturen und Niederschlagsmengen sowie Bergstürze beeinträchtigen und schädigen die Infrastrukturen in der Schweiz. Mit der Klimaerwärmung dürften Wetterextreme und damit die Schäden weiter zunehmen, schreibt das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation.

Nach:
20min.ch/s​chweiz/news/story/Kli​mawandel-kostet-eine-​Milliarde-pro-Jahr-13​990800


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

9%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

5. Oktober 2019

Am Freitag, dem 15. Mai 2020, wird die Schweiz stillstehen: Die Klimabewegung bereitet einen landesweiten Generalstreik vor. Auch diese Kundgebung wieder parteipolitisch neutral sein. Die seit vierzig Jahren originalgrüne SP wird deshalb wie immer unerkannt dabei sein.

Damit man aber mehr Angestellte bis weit in die "Mitte" einbinden kann, will man diesmal die Gewerkschaften mit an Bord haben. Sie vertreten ja alle Arbeiter, von "links" bis "rechts". Als Vorbild dient der landesweite Frauenstreik vom 14. Juni 2019, der bis weit in die "Mitte" mobilisiert hat.




Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

9%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte October 2019

Wenn die Regierungen nicht handeln, ist es das Recht jedes Menschen, gerichtlich Schutz und Schadensersatz zu fordern. Das gilt nicht nur für mangelnden Klimaschutz. Auch Schäden durch Pestizide, Luftverschmutzung usw. können mit Erfolg eingeklagt werden.

Mothers of Invention: Alle zwei Wochen veröffentlichen Mary Robinson, frühere Präsidentin Irlands, und die Schauspielerin Maeve Higgins seit 1918 Informationen zur Klimaerwärmung. Sie präsentieren engagierte Frauen, die Probleme lösen, so Vandana Shiva, die Trägerin des alternativen Nobelpreises. Nach​:
heidismist.wo​rdpre​ss.com/tag/maev​e-higg​ins/



Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

64%
(14 Stimmen)
Karlos Gutier sagte September 2019

Heute Klima-Notstandsgesetz​ morgen Klima-Kriegsgesetz !


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

9%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Am 23. September 2019 hat in New York der Klimagipfel der Vereinigten Nationen stattgefunden. Im Vorfeld dieses Treffens von Regierungen aus aller Welt taten sich Medien weltweit zusammen, um verstärkt über den Klimawandel und seine Auswirkungen zu berichten. Lanciert haben die Initiative namens «Covering Climate Now» das US-Magazin «Columbia Journalism Review» und die Wochenzeitung «The Nation». Hauptpartner ist der britische «Guardian».

Über 170 Unterstützer aus aller Welt sind auf der Webseite der Initiative aufgeführt, darunter Nachrichtenagenturen,​ Tageszeitungen, Magazine, Newsportale, Radiostationen, Podcast-Produzenten, auch unabhängige Journalistinnen*. Zusammen erreichen sie nun weltweit Hunderten von Millionen Menschen. – Aus der Schweiz hat sich nur die Wochenzeitung WOZ der Initiative angeschlossen.

persoenlich.com/m​edien/woz-bei-interna​tionaler-klima-initia​tive-dabei

Die Berichterstattung über die Klimakatastrophe nimmt aber auch so in vielen Schweizer Medien endlich einen breiten Raum ein.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

10%
(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Auch für ein Klimanotstandsgesetz gehen Junge uns Alte auf die Strasse: Am Samstag, dem 28. September 2019, findet in der Schweiz erstmals nationale Klima-Kundgebung statt. Zum ersten Mal seit Beginn der regionalen Klimademos und Klimastreiks reisen an diesem Tag Menschen aus der ganzen Schweiz zu einer gemeinsamen Kundgebung nach Bern – viele per Velo. Tausende werden diesem Aufruf folgen.

Ab 13.30 Uhr
Treffpunkt auf der Schützenmatte (direkt neben dem Hauptbahnhof Bern)

Ab 14.00 Uhr
Demonstrationszu​g bis zum Bundesplatz (mit anschliessendem Programm)

Die Klimademo wird nicht von Parteien organisiert, sondern von der Klima-Allianz. Die Allianz wird unterstützt von vielen Organisationen aus den Bereichen Umwelt, Entwicklung und Kirche sowie von Gewerkschaften.

http://www.klima-​allianz.ch/
https://​www​.vimenti​s.ch/d/d​ialo​g/readart​icle/f​uer-e​in-gesunde​s-kl​ima--d​ie-gletsche​r-​initiat​ive/


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

5%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

20. September 2019

Die deutsche Regierung will mit finanziellen Anreizen in Milliardenhöhe im Verkehr und beim Wohnen erreichen, dass Deutschland seine Klimaziele bis 2030 einhält. Vertreterinnen* von CDU, CSU und SPD verständigten sich am Freitag nach einem 19-stündigen Verhandlungsmarathon u. a. darauf, Benzin, Diesel, Erdgas, Heizöl und Kohle durch eine Entschädigung für den Ausstoss von Kohlendioxid (CO2) teurer zu machen. Gleichzeitig soll es Entlastungen beim Strompreis und für Pendler geben.

Mehr hier:
aargauerzeitun​g.ch/wirtschaft/deuts​che-regierung-beschli​esst-milliarden-paket​-fuer-klimaschutz-135​654743

Deutschland​ nimmt offenbar die Klima-Jugend und die Empfehlungen der Weltbank ernst.


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

7%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Die Weltbank hat ihre Finanzhilfen für Massnahmen gegen die Klimaerwärmung verdoppelt: Von 2021 bis 2025 sollen gefährdeten Entwicklungsländern 200 Mia USD zur Verfügung gestellt werden, also doppelt so viel wie im derzeitigen Fünf-Jahres-Zeitraum – ein deutliches Signal an die Staaten, dasselbe zu tun.

Wenn wir nicht jetzt die CO2-Emissionen reduzieren, werden bis 2030 hundert Millionen mehr Menschen in Armut leben. In Afrika, Asien und Südamerika wird es bis dann ausserdem 133 Millionen Klimaflüchtlinge geben ...

(TagesAnzeiger​)


Signaler une infraction
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 3 von 6 | 1 2 3 4 5 6 Dernier projet