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Die Deutschen arbeiten 53,7 Prozent für Steuern & Abgaben

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Die Deut­schen ar­bei­ten nach An­ga­ben des Bun­des der Steu­er­zah­ler rech­ne­risch erst von kom­men­den Mon­tag den 15. Juli an für das ei­gene Kon­to. Der In­ter­es­sen­ver­ban​​​​d be­zeich­net die­sen Tag als „­Steu­er­zah­ler-­Ge​​​​­denk­tag“. Ver­gan­ge­nes Jahr war er drei Tage später. Grund für den frühe­ren Stich­tag sind die Ent­las­tun­gen zum Jah­res­wech­sel. Bei­träge zu den So­zi­al­ver­si­che­r​​​​un­gen wur­den ge­senkt und die Ein­kom­men­steuer den ge­stie­ge­nen Prei­sen angepasst.

 

Gleichwo​​​hl muss den Berechnungen zufolge ein durchschnittlicher Arbeitnehmer-Haushalt​​​​ in diesem Jahr voraussichtlich 53,7 Prozent seines Einkommens mit Steuern und Abgaben abführen. Umgerechnet auf das Jahr kommt man damit auf den 15. Juli. Das Geld für Steuern und Abgaben kommt den Zahlern allenfalls indirekt zugute.

 

Was nach Kontinuität ausschaut, verbirgt einen harten Schnitt: Bisher leitete der Steuerzahlerbund seinen Gedenktag aus gesamtwirtschaftliche​​​​n Grössen ab. Nun stützt er sich auf repräsentative Haushaltsumfragen des Statistischen Bundesamts.

 

 

 
​​​​

 

 

Mitarbeiter im BMW-Werk Leipzig arbeiten in der Montage des i8 Bild: dpa

 

 

Was verdient ein ganz normaler Haushalt und was muss er davon an den Staat abführen? Der Steuerzahlerbund in Deutschland hat das so präzise ausgerechnet wie nie – und kommt zu einem anderen Steuer-Stichtag als im Vorjahr.

 
 
​​​​

Von Manfred Schäfers,

Wirtschaftskorrespond​​​​ent in Berlin.

Aktualisiert am 12.07.2019

 

Was für die Interpretation der Zahlen wichtig ist
 

Das Institut des Steuerzahlerbundes hat die jüngsten Sonderauswertungen aus der „Laufenden Wirtschaftsrechnung“ von 2017 auf das Jahr 2019 hochgerechnet. Die Analyse ergibt, dass Alleinlebende im Durchschnitt mit 54,7 Prozent belastet werden. Für Mehr-Personen-Haushal​​​​te ermittelt das Institut einen Wert von 53,3 Prozent.

Wenn man alle Haushalte, also Single, kinderlose Paare, Alleinerziehende und verschieden grosse Familien, betrachtet, leben im Schnitt 2,3 Personen zusammen. Der Durchschnittshaushalt​​​​ kommt auf ein Monatsbruttogehalt von 4945 Euro. Hinzu kommen Einkommen aus selbständiger Tätigkeit und Vermögen von 137 Euro im Monat.

Das Steuerzahlerinstitut schlägt darüber hinaus den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung dem Haushaltseinkommen zu (1097 Euro). Das ergibt ein Gesamteinkommen von 6179 Euro. Dieses Vorgehen ist nicht ungewöhnlich, die Industrieländerorgani​​​​sation OECD geht auch so vor.

Aus ökonomischer Sicht macht es keinen Unterschied, ob der Arbeitgeber ihn für den Arbeitnehmer abführt oder er das Geld seinem Beschäftigten überweist und dieser diesen Anteil zusätzlich zum eigenen Beitrag tragen muss. Für die Interpretation der Zahlen ist es wichtig zu wissen, dass sich die Belastungsquote und der „Steuerzahlergedenkta​​​​g“ nicht auf das normale Bruttoeinkommen beziehen.

 

Wie schwer verschiedene Steuern wiegen

 

Auf der anderen Seite werden nicht nur die direkten Steuern und Abgaben berücksichtigt. Einkommensteuer samt *Solidaritätszuschlag​​​​ (*Beitrag an die neuen Bundesländer der ehemaligen DDR) machen bei dem repräsentativen Haushalt 806 Euro aus. Die addierten Sozialversicherungsbe​​​​iträge schlagen mit insgesamt 1938 Euro zu Buche.

 
Da die Teilnehmer der „Laufenden Wirtschaftsrechnungen​​​​“ ein sehr detailliertes Haushaltsbuch führen, liegen aussagekräftige Daten zum Konsumverhalten der privaten Haushalte vor. So konnte das Steuerzahlerinstitut die Belastung mit Verbrauchsteuern und Quasi-Steuern ermitteln. Es kommt auf fast 268 Euro Umsatzsteuer je Durchschnittshaushalt​​​​, knapp 54 Euro Energiesteuer und rund 27 Euro Tabaksteuer. Stromsteuer und diverse Strom-Umlagen werden mit etwa 6 Euro und knapp 26 Euro beziffert. Grunderwerbsteuer und Grundsteuer wirken sich mit 29 Euro und 25 Euro aus.

Hinzu kommen weitere Steuern – unter anderem auf Versicherungen, Kraftfahrzeuge, Rennwetten, Vergnügungen, Kaffee, Alkohol, Bier, Sekt. Alles in allem addieren sich die indirekten Steuern und Quasisteuern auf 573 Euro.

 

„In 34 von 36 OECD-Staaten werden Arbeitnehmer geringer als in Deutschland belastet“.

 

Dies sagte Steuerzahler-Präsiden​​​​t Reiner Holznagel der F.A.Z. Als Sofortmassnahmen forderte er, den Solidaritätszuschlag komplett abzuschaffen und den Beitragssatz zur Arbeitslosenversicher​​​​ung auf 2 Prozent zu senken. Dies würde die Belastungsquote um einen Prozentpunkt senken. „Langfristig sollte die Einkommensbelastung unter die 50-Prozent-Marke geführt werden“, meinte er.

 

 

Schlussfolger​​​​ungen

 

1.  In Deutschland - dem neidlos erklärten Exportweltmeister - den Berechnungen zufolge ein durchschnittlicher Arbeitnehmer-Haushalt​​​​ in diesem Jahr voraussichtlich 53,7 Prozent seines Einkommens mit Steuern und Abgaben abführen. Kommt dies (vielleicht) nicht doch einem modernen Arbeitsklaven schon sehr nahe?. Für die Schweiz kann ich keine entsprechenden Statistiken finden, aber sicher kann ein Experte hier noch einen wertvollen Beitrag nachliefern. Vielleicht müssten wir in der Schweiz dann aber auch noch einen "Steuer-Gedenktag" einführen?

 

2.  Trotzdem gibt es in Deutschland im Jahre 2019 XX-Millionen (auch fleissig) arbeitende Menschen (Kassiererinnen, Arbeiter/innen, Raumpflegerinnen ect.) die immer noch - trotz Arbeit - unter dem Existenzminimum dahinvegetieren müssen. Der SPD und den Grünen gereicht diese Tatsache jedenfalls nicht zu Ehren.

 

3.  Die Infrastrukturen in Deutschland (Strassen, Brücken, Bahn- & Flughäfen (vgl. den "ewig-dauernde "NEU-Bau" des Flughafens in Berlin) sind schon marode, ihrer Bestimmung untauglich, bevor sie fertiggestellt sind, seit Jahrzehnten bestehende Infrastruktur haben Mangel an Unterhalt. Nach dem II Weltkrieg galt i.d. ganzen Welt, schon in den 50-er Jahren, ein "Made in Germany" als allseits sehr geschätzte Wertarbeit. Heute wandern deutsche Fachkräfte zu Zehntausenden in die - Schweiz ab, weil wir haben im Verhältnis zu allen übrigen EU-Mitglieder exellente, um einiges höhere Löhne, und bezahlen erst noch die Hälfte ihrer Steuern. Diese Fachkräfte fehlen jetzt dort, was für die sinkende "Wertearbeit" mit ein Grund sein mag. Deutsche "Wertefachkräfte" werden durch viel günstigere "Migrations-Fachkräft​​e" ersetzt, die kaum der deutschen Sprache mächtig, und selten auch schon eine brauchbare Ausbildung mitbringen. Daraus ergibt sich dann ein logisches Werte-Manko. Auch hier gilt wiederum das ewig gültige Naturgesetz: "Wer als Industrienation Entwicklungsländer ihre Fachkräfte aus Eigennutz abwirbt, bekommt dasselbe üBEL retourniert, im Mehrfachen." Und diese Missgunst, sogar Hass der aus der EU mittels ihren Erpressungen den Schweizern momentan entgegen schlägt, sind mit ein Grund, dass es uns Schweizern trotzdem mental und finanziell noch immer sehr viel besser geht, was wiederum den NEID weckt. Merke: Neid und Missgunst ist das Grösste Übel in der Welt, weil der Ursprung jeglicher Zwietracht.

 

4.  Das deutsche Sozial-Hilfesystem ist eines der Besten der Welt. So leben in Sachsen-Anhalt 30 Prozent der Bevölkerung von Renten oder Pensionen, in Baden-Württemberg hingegen nur 20 Prozent. Derweil leben in Schleswig-Holstein immerhin 1,1 Prozent der Bevölkerung von ihrem Vermögen. Damit ist der Norden sogar Spitzenreiter knapp vor Bayern. Diese Wohlstands-Unterschie​​​​de sind in etwa gleich wie dasjenige der Mitgliedsländer in der EU. Wahrscheinlich fehlt in der EU ein Finanzausgleichssyste​​​​m unter den Ländern, wie wir es i.d. Schweiz solidarisch unter den Kantonen pflegen. Und dieser Mangel kann auch noch zur Gefahr für den Fortbestand des € werden, aber nur, wenn die EU nicht schnell wenigstens etwas solidarischer untereinander wird.

 

 

 

Wenn Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann das Recht, anderen Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.

 

 

 

 

 


Commentaires des lecteurs sur cet article

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23%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Frei nach Georg Orwell:
Es ist für mich schon erstaunlich, wie man das Gelernte aus betreuter Bildung, auch noch Beendigung der Ausbildung, nicht hinterfragt. Dieses Verhalten hat gar nichts mit Vernunft zu tun, denn es hilft den Regierenden, ihre Betrügereien umsetzen zu können!

Erklärungb​edarf! Was spricht gegen eine korrekterweise Rückgabe der Staats- und Sozialausgaben als Wirtschaftseinnahmen,​ an ihre Leistungserbringer, direkt von der Wirtschaft an den Staat?
Welche Nachteile kann man erkennen, ausser weniger Arbeitsplätze für Beratung oder Administration, wenn man keine jährlichen Steuererklärungen mehr zu erledigen hat? Was spricht gegen den Abbau von Spielzeugen für die Regierenden?
Was spricht gegen die korrekte Lehre des Geldsystems in seiner Entstehung und Auswirkung für die gegenseitige Leistungserbringung? Muss man die Betrügereien der Fakultät Ökonomie und Regierenden mit Unterstützung der Medien, einfach so hinnehmen?

Ein Lichtblick aus der Bertelsmann Stiftung, von Herr Jeffrey Sachs, Starökonom: "Die Veruntreuung von Staatsgeldern durch Unternehmen, sind nicht mehr einfach so hinzunehmen. Mit Tricks entziehen sie sich dem zugeordneten Rückfluss!
Eindeutig​er geht es nicht!




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61%
(23 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Egal wie bemüht man die Staatsabzockerei spitzfindig in Steuern und Abgaben usw unterteilen mag, es bleibt ganz einfach Geld, das dem Bürger von seinem eigens erarbeiteten Einkommen und Vermögen abgenommen wird. Punkt.
Und es ist einfach zu viel, das ist der Punkt!

Aber das interessiert sowieso nur jene die tatsächlich auch Steuern zahlen müssen und nicht jene, die davon leben…


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36%
(11 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Es hat nichts mit Spitzfindigkeit zu tun.

Steuern sind Beiträge an das Gemeinwesen, mit denen die Ausgaben dieses Gemeinwesens finanziert werden. Es gibt keine direkte individuelle Leistung die der Steuerzahler dafür erhält, aber er nutzt Strassen die durch Steuern finanziert wurden, schickt seine Kinder auf Schulen die durch Steuergelder finanziert werden, wird durch Polizei geschützt die durch Steuergelder finanziert werden und vieles mehr. Ein solches Gemeinwesen existiert nicht zum Selbstzweck, wie Sie hier suggerieren.

Sozia​labgaben sind quasi Versicherungsprämien,​ deren Zahlung zu einem direkten Anspruch auf Versicherungsleistung​en führen. Krankenkassenbeiträge​ führen zum Anspruch Heilungskosten bezahlt zu bekommen, Rentenversicherungsbe​iträge führen zu Rentenansprüchen und so weiter.

Auf diesen Unterschied nicht einzugehen verunsachlicht die Diskussion.


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50%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Typische Profiteuren-Argumenta​tion die Sie da verlautbaren, Herr Wagner.

Bei dieser Einstellung ist es doch so: Die Steuerzahler zahlen Strassen, Schulen, Polizei und Sozialgeldverteiler, deren Leistungen in erster Linie von Leuten genutzt werden können, die selber nichts dafür zahlen.
Gleichzeitig wird verunmöglicht, dass die Steuerzahler für sich selber sorgen können, weil sie das dafür nötige Geld an einen Staat abgeben müssen, der sie dann auch noch als „unsozial“, als „Abzocker“ oder als verabscheuungswürdige​ „Reiche“ verunglimpfen lässt.

Und vor allem ist bemerkenswert, wie in der heutigen gelenkten Meinungsbildung abermals die eitrige, kommunistische Doktrin durchbricht, dernach ausgerechnet die dauernd von den Produktiven fordernden Hilfsempfänger als „soziale“, „menschliche“ und „die Zukunft gestaltende“ „Mitmenschen“ zu werten sind, während demgegenüber die den ganzen Anspruchskomplex bezahlenden Steuerzahler immer als zu bekämpfende Klassenfeinde dargestellt werden, die alles daran setzen würden, sich auf Kosten „diskriminierter“ Minderheiten zu bereichern.

Wenn in einer Gesellschaft die Hilfsbedürftigen bestimmen, wie die Zukunft zu gestalten sei, dann bedeutet das unausweichlich, dass die ganze Gesellschaft hilfsbedürftig wird.


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36%
(11 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Sie sind also der Meinung, jeder sollte seine Strassen die er braucht selbst zahlen, die Schule und den Lehrer für seine Kinder selbst zahlen, einen privaten Bodyguard selbst zahlen statt im Notfall die Polizei zu rufen und so weiter?

Sie sind also wirklich der Meinung, bei einer Sozialhilfequote von 3.3% in 2017, das die 96.7% der Leute die nicht Hilfeempfänger sind Strassen, Schulen etc. massiv unterproportional nutzen, während Hilfeempfänger das überproportional tun?

Inwiefern in unserer Gesellschaft die Hilfsbedürftigen bestimmen, wie die Zukunft zu gestalten sei, erschliesst sich mir nicht. Ich wüsste nicht das in der Bundesversammlung die Hilfsbedürftigen die Mehrheit haben, und auch nicht das Hilfsbedürftige bei Abstimmungen besondere Stimmrechte hätten.

Herr Knall, Ihr letztes Statement ist selbst für Ihre Verhältnisse extrem abstrus ... und das will schon was heissen.







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55%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Bleiben Sie doch auf dem Boden der Realität, Herr Wagner.

Wenn die Krankenkassenprämien steigen so bedeutet das, dass es mehr Hilfsbedürftige gibt, die sich entsprechende Leistungen bezahlen lassen.

Wenn in der Schweiz der Posten „Soziales“ einen Drittel (31.6%, 22 Mia) aller Ausgaben beträgt und dazu noch die 10 Mia für „Steuern und Finanzen“ und die 7 Mia für „übrige Aufgaben“ hinzuzählt, dann machen die insgesamt 40 Milliarden die für „Minderheiten“ ausgegeben werden 56%, also deutlich mehr als die Hälfte aller Staats-Leistungen aus.

Dagegen sind die knapp 8 Milliarden für „Sicherheit“ (inkl. Armee) oder die 7 Mia für „Bildung und Forschung“ die tatsächlich den Grundbedürfnissen aller Bürger zugutekommen, schon fast Peanuts.
https://www.efv.adm​in.ch/efv/de/home/fin​anzberichterstattung/​bundeshaushalt_ueb/au​sgaben.html

Und wenn Sie sich mal anschauen, welche Themen aktuell in den letzten Jahren in der Politik dominierend waren, dann werden Sie mir zustimmen müssen, dass es vor allem um die Ausweitung ebendieser sogenannten Sozialkosten für „Hilfsbedürftige“ und inzwischen Staatsabhängige ging. Auch was so für die nächsten Legislaturen in der Pipeline der Gutmenschenfraktion ansteht, ist nichts anderes als Umverteilung, Steuererhöhung, Staatsausbau.
Dagegen werden von denselben Profiteurencliquen alle Anträge zu Gunsten Selbstverantwortung, Eigeninitiative oder freies Unternehmertum praktisch reflexartig als Beweis für die Menschenverachtung der Reichen und die Unterdrückung der Hilfsbedürftigen niedergeschrien.


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36%
(11 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Unter den Leuten die Leistungen der Krankenkasse in Anspruch nehmen ist niemand der vorher jahrzehntelang Prämien bezahlt hat? Unter den Sozialhilfeempfängern​ ist niemand der beispielsweise nach Jahrzehnten im Beruf und als Steuerzahler im Rentenalter zum Beispiel Ergänzungsleistungen bezieht?

Ihre Idee das es einerseits Leute gibt die immer nur zahlen und andererseits Leute die immer nur profitieren ist geradezu erschütternd ignorant.


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50%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Sehen Sie, Herr Wagner, es ist so:
• Wer Sozialleistungen bezieht, bezieht grundsätzlich mehr, als er jemals einbezahlt hat.
• Falls die Bilanz ausgeglichen ist, so heisst das, dass es in finanzieller Hinsicht sinnlos war, überhaupt Geld zuerst ein- und dann wieder auszuzahlen und dabei noch eine Staatsadministration mitzufinanzieren.
• ​Und wer mehr einbezahlt als er jemals bezieht, macht sowieso ein Minusgeschäft.


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10%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Nein. Niemand bezahlt Erwerbssteuern, um sich an den Gemeinwohlausgaben zu beteiligen. Diesen Unfug, sollten man gedanklich längst verkraftet haben? Es ist natürlich schwierig, dass nicht korrekt Erlernte zu hinterfragen und die richtigen Schlüsse zu ziehen, wenn man dazu nicht bereit ist!

Die Leistung verbunden mit den Staats- und Sozialausgaben wird nicht vom Erwerbenden aus der Privatwirtschaft erbracht. Diese Anteile aus dem Wirtschaftseinkommen,​ werden als Betrugsversion zu seiner Leistung zur Weitergabe, überlassen!

Die Bertelsmann-Stiftung,​ Jeffrey Sachs, Starökonom, redet nun plötzlich von Staats- und nicht mehr von Steuergeld, welches einige Empfänger versuchen, zu unterschlagen (Straftatbestand werte Judikative). Wahrscheinlich will die Zentrale des Marktradikalismus, den Bürgerinnen und Bürger, tröpfchenweise die Wahrheit vermitteln, damit die mögliche Rebellion ausbleibt. Ewig belogen und betrogen!

Wie würden die Kommentare und Antworten bei Vimentis, wohl lauten? Denkfehler zugeben, oder kein Rückgrat zeigen?



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31%
(13 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Herr Knall, was ein Unsinn. Schlagen Sie mal den Begriff „Solidaritätsprinzip“​ zum Beispiel auf Wikipedia nach. Sie haben offensichtlich keine Ahnung wie Versicherungen funktionieren.


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10%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Herr Hans Knall

Schlagen Sie sich endlich den Virus aus dem Kopf!
Die Geldschöpfung bezahlt die Beiträge! Die Umlagespielzuordnunge​n suggerieren den Zahler als Phantom!
Mittelabfluss = Mittelzufluss! Wenn die Umlagen korrekt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt würden, sähen Sie sich immer noch als Zahler? Wohl kaum!

Die Geldschöpfung "finanziert" die Arbeitsplätze, Lebensunterhalt, Gewinne und Ersparnisse! Die Abläufe sind systemimmanent! Nun werden Zuordnungsspiele veranstaltet, auch Arbeitsplätze, welche das Denken vernebelt!




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64%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Was, Herr Wagner, funktioniert denn nicht so, wie ich es oben beschrieben habe?
Es würde Ihnen gut anstehen, wenn Sie sich klar artikulieren würden, falls Sie etwas zu sagen haben. Das „Unsinn“-Schreien ohne jegliche Begründung oder nachvollziehbare Erklärung lässt nur auf die dürftige Diskussionsfähigkeit des Ausrufers schliessen.


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45%
(11 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Ich habe Ihnen eine Begründung gelieferr, Herr Knall.

„Unsinn“ bezog sich auf die Behauptung das jemand der Sozialleistungen bezieht immer mehr erhält als er bezieht. Das trifft beispielsweise den jahrzehntelang Erwerbstätigen nicht, der irgendwann mal zwischen zwei Jobs für zwei oder drei Monate Arbeitslosengeld bezieht, oder auch den nicht der jahrzehntelang in die Rentenkasse einzahlt und mit 70 stirbt ... von dessen Überschüssen dann die Rente von denjenigen bezahlt werden die älter werden als ihre Einzahlungen reichen (eben Solidaritätsprinzip).​

Ansonsten: ich erkläre oft genug Dinge, Sie nehmen aber nie irgendwas davon an.


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55%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Ich habe ihnen ja die drei Möglichkeiten geschildert, Herr Wagner, die es für die Zwangssolidarisierten​ gibt. Es ist deshalb Unsinn, eine Variante herauszupicken und zu behaupten ich hätte einzig diese erwähnt.

Insgesamt zeigt aber meine Dreiteilung, dass es für die schlussendlich betroffenen Zahler, keine Variante gibt, die ihnen Vorteile bringt. Vorteile gibt es ausschliesslich für die Netto-Bezüger von Staatsleistungen.

Die Diskussion dreht sich darum, dass die Anliegen der Staatsabhängigen und Hilfsbezüger unverhältnismässig grosses Gewicht geniessen, während jene der produktiven Bürger, die das alles zu bezahlen haben, nur als menschenverachtend eingestuft werden.
Ich sagte ja, es ist eine typische Profiteuren-Argumenta​tion die Sie da verlautbaren. Das hat sich nicht geändert.


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11%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Herr Hans Knall
Wenn man Symptome aus kreierten Abwicklungen, nicht als Betrügereien nicht erkennt, kann alles Gesagte nicht stimmen!
Zahler ist die Geldschöpfung, also die Kreditnehmer, alles andere ist systemimmanent, will heissen in den Preisen eingespeist.
Die Rückgabe zwischen Wirtschaft und Staat abwickeln und Eure Diskussionen sind nicht mehr als Schall und Rauch!

Herr Jeffrey Sachs, Ökonom der Bertelsmann Stiftung (Elite), schreibt von Unternehmen welche das Staatsgeld veruntreuen. Durch Tricks entziehen sie sich der Rückflusszuordnung!
​Die Geldentstehung und Auswirkung kann keine Milchbüchlirechnung sein. Nur die Ökonomen verstehen bekanntlich das Geldsystem, aus Berufswegen nicht!





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35%
(20 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Sehr interessante Sicht der Dinge:

https://www​.n-tv.de/wirtschaft/D​er-Steuerzahlergedenk​tag-ist-Bloedsinn-art​icle21145868.html




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38%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Das kann man 1:1 nicht vergleichen.

Dazu hat die Schweiz eine Vermögenssteuer als einer von 4 Staaten.

Das Sozialsystem ist anders aufgestellt.


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38%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Mein zitierter Umkehrschluss zeigt die Denkfehler eindeutig auf!

Ich bitte die Daumen nach unten Drücker, im Sinne der Sache, sich argumentativ zu äussern und nicht nur den Daumen funktionieren lassen!
Dann entsteht ein Dialog und man kann sogar die eigene antrainierte Meinung revidieren!


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40%
(15 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019


Wir leben nicht vom Netto, diese rechnerische Form ist Betrug! Wir leben vom frei verfügbaren Gegenwert als Brutto; denn die Preise sind auch brutto. Diese Ration gehört uns, die addierten Anteile Staat und Soziales nicht; denn dafür erbringen wir keine Leistung

Machen wir doch den Umkehrschluss, welcher genauso falsch ist, wie der Mainstream, aber er zeigt die Blödheit im Spiegel!

Der Staat arbeitet zu 54% für die Bürgerinnen und Bürgern, damit diese von der Staats- und Sozialquote, ihre Beiträge und Steuern "bezahle" können!

Die allgemeine Meinung und der Umkehrschluss sind identisch! Diese Scharlatanerie wird von den Ökonomen und Regierenden vertreten und die blöd gebildete Bevölkerung, folgt ihnen. Wir bauen ihnen ein Nest, damit sie die Betrügereien zu unserem Wohlwollen gestalten können! Absurd, aber es ist so!

Ein Link zur Geldentstehung und Strafvollzug. Genau das gleiche gilt für die Auswirkungen des Virus Zahler!

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=nHMq_PFkrho&feature=​youtu.be



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64%
(14 Stimmen)
Emil Huber sagte July 2019

Das ist etwas Äpfel und Birnenvergleich. Deutschland funktioniert etwas anders als die Schweiz.
Dort sind z.B die Steuern progressiv, bedeutet je mehr Geld jemand verdient desto höher ist der Prozentsatz am Steuerrückfluss den er zu leisten hat.

"Wer wie viel Lohnsteuer zahlen muss, ist in Deutschland nach folgendem Grundprinzip geregelt: Wer mehr verdient, der soll auch mehr Steuern zahlen. Je höher also das Einkommen, desto höher der Prozentsatz an Steuern. Der liegt zurzeit zwischen 14 und 45 Prozent des gesamten Einkommens in einem Jahr."

Auch Krankenkassen sind nach Lohnprozenten berechnet:
"Gesetzli​ch Versicherte zahlen 2019 einen Krankenkassenbeitrag von einheitlich 14,6 Prozent. Markus bekommt 7,3 Prozent direkt vom Gehalt abgezogen, sein Chef zahlt die restlichen 7,3 Prozent der Krankenversicherung. Hinzu kommt ein kassenindividueller, einkommensabhängiger Zusatzbeitrag. Markus' Krankenkasse erhebt einen Zusatzbeitrag von 1,0 Prozent."

https://​www.vlh.de/arbeiten-p​endeln/beruf/das-wird​-arbeitnehmern-vom-lo​hn-abgezogen.html#kra​nkenversicherung

T​rotz allem lebt es sich in Deutschland billiger als in der Schweiz.
Und man hat "Ruhe", da bereits fast alles vom Lohn abgezogen ist und lebt wirklich vom Netto.

Gemäss Finanzexperte Bernard Lietaer und andern haben Steuern sowieso eine andere Funktion, als den Staat zu finanzieren:

1. Wir brauchen die Ausgaben der Regierung um an das Geld zu kommen welches wir für die Bezahlung unserer Steuern benötigen.
2. Steuern deshalb, um einer Währung Wert zu verleihen

Die Steuern haben also eine andere Funktion als den Staat durch die Bürger zu finanzieren.

Inter​essant dazu auch ein Interview mit Stephanie Kelton:

https://ww​w.pufendorf-gesellsch​aft.org/post/das-ganz​e-zeit-interview-mit-​stephanie-kelton-vom-​4-april-2019-zur-mode​rn-monetary-theory-mm​t




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48%
(25 Stimmen)
Frank Wagner sagte July 2019

Im Text wird mehrfach darauf hingewiesen das diese Quote von über 50% nicht nur Steuern, sondern auch Sozialabgaben enthalten. Das scheinen Sie aber nicht verstanden zu haben, denn im ersten Satz Ihrer Schlussfolgerungen behaupten Sie das die Deutschen zu über 50% nur für den Steuerbedarf des Staates arbeiten ... sachlich falsch. In der Quote ist alles drin inklusive Krankenkasse.

Im Kanton Bern, wenn ich meine Sozialabgaben rechne, die voraussichtliche Steuerbelastung, Krankenkasse etc. bin ich da nicht weit weg. Im Thurgau war ich billiger, sowohl von Krankenkasse als auch von den Steuern her.




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76%
(17 Stimmen)
Inge Votava sagte July 2019

Dafür haben die Deutschen eine Einkommens-abhängige KK-Prämie. Meine Freundin mit kleiner Rente zahlt gerade mal Euro 29.--. Ich, ebenfalls mit kleiner Rente, fragen Sie mich nicht, wieviel ich bezahle. Ich finde das deutsche System fairer.


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38%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Mit dem Denken eines Kleinkindes und mit dem später infizierten Zahler Virus, übernimmt man einfach den Nonsens, ohne sich nur einen Moment klar zu werden, dass die Aussage nicht stimmen kann!

Sowohl die Staats- und auch die Sozialquote, sind wie alle anderen Wirtschaftsfaktoren, wie Gewinne und Ersparnisse im Preis der Produkte und Dienstleistungen einkalkuliert. Die Kaufkraft dazu liefert die Geldschöpfung aus dem Nichts, bestehend aus nicht getilgten Schulden und nicht abgeschrieben Bankinvestitionen. Die Geldumlage zur Abdeckung der gegenseitigen Leistungserbringung ergibt die Wirtschaftseinnahmen.​ Auch die Staats- und Sozialausgaben sind Bestandteil der Wirtschaftseinnahmen.​

Nun kommt die Fakultät Ökonomie und Regierende, und nimmt für den Parameter der Umlage an den Staat und Sozialberechtigten (ihr anteiliges Geldvolumen in Umlage), als Betrug die Erwerbseinkommen. Da gehört es nicht hin; denn sie haben dafür keine Leistung erbracht!

Die Erwerbseinkommen sollten demnach immer nur den frei verfügbaren Bruttowert (Preise in Umlage sind Brutto) enthalten. Die zugeordnete Staats- und Sozialquote müsste im Einklang mit der Auswirkung der Geldschöpfung, direkt zwischen Wirtschaft und Staat abgewickelt werden.

Schlanker Staat und keine Sozialunterdrückungan​stalten mehr!

Begreifen, würde auch die ewigen Betrugsdiskussionen rund um die Steuern und Rente beenden!
5 Minuten nachdenken kann helfen!

https://ww​w.youtube.com/watch?v​=nHMq_PFkrho&feature=​youtu.be

Vor allem die Begriffe sind falsch, damit wird der Mensch in die Irre geführt. Es gibt keine Einlagen, habe ich mehrfach beschrieben, es gibt keine Ausleihungen. Die Judikative in verordneter Agonie, mein Lehrsatz! Wenn der Geldfluss von der Fakultät Ökonomie, bewusst falsch gelehrt wird, kann die Judikative, ohne die Elite zu brüskieren, nicht dagegenhalten!
Mittelherkunft = Aktivum, nicht Passivum und Mittelverwendung = Passivum nicht Aktivum! Dieser Betrug kann man in jeder Bankbilanz, weltweit sehen!

Was auch nicht erwähnt wurde, ist die Tatsache, dass die Mindestreserve, wie die Liquidität auch, von der Zentralbank zur Verfügung gestellt wird. Damit brauchen die Banken, Kunden welche bereit sind, ihr Guthaben, geschöpft von Banken, als Risikozuordnung der Bank zu überlassen! Die Bank erhält damit, Zentralbankgeld, welches durch Übertrag von einer anderen Bank herkommt.

Die Banken als reine Finanzgesellschaft, die Geldschöpfung nur der ZB überlassen, Staat schuldenfrei abdecken = Liquidität, Eigenmittelerforderni​s und Delkredererisiko obsolet! So müsste sein!

Prof. Hörmann erzählt natürlich Nonsens, wenn er sagt die Schuldzinsen können mit der Geldschöpfung nicht bezahlt werden! In der Geldschöpfung ist diese Reserve als Ersparnis oder Gewinn enthalten! Das Problem stellen die Guthabenzinsen dar, welche ökonomisch nicht zu begründen sind, würde dass Geldsystem korrekt verstanden!









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27%
(22 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Wie viel ist es in der Schweiz?

Es sind wohl ähnlich hohe Beträge, die für Steuern ( Mehrwertsteuer ) , Abgaben und Versicherungen ( Gesundheitswesen ) bezahlt werden müssen.


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