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Armutsstrategie: Staat muss sekundären Arbeitsmarkt aufbauen

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Wenn es die Wirt­schaft nicht schafft, Ar­beitsplätze mit exis­tenz­si­chern­de​n Löh­nen an­zu­bie­ten, muss der Staat (Bund, Kan­tone oder Ge­mein­den) sol­che Ar­beitsplätze schaf­fen. Es kann doch nicht sein, dass im Nied­rig­lohn­be­reic​h der Staat mit der So­zi­al­hilfe ein­sprin­gen muss, damit das Ein­kom­men zur Exis­tenz­si­che­rung​ reicht. Das ist doch pure Sub­ven­tio­nie­rung von Nied­rig­lohn-­Bran­c​hen!

Sinnvolle Arbeiten im öffentlichen Interesse gibt es genügend in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Umwelt- und Naturschutz, die einen existenzsichernden Lohn verdienen. Der Staat muss jetzt dafür einen sekundären Arbeitsmarkt aufbauen.


Commentaires des lecteurs sur cet article

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86%
(7 Stimmen)
Inge Votava sagte July 2019

Herr Schneider, ich kann mich für einen sekundären Arbeitsmarkt nicht begeistern. Wer garantiert, dass den Arbeitsnehmern eine Arbeit zugewiesen wird, die ihren Fähigkeiten und - wichtiger noch - ihren Neigungen entspricht? Wäre ihr Vorschlag nicht ein Schritt in Richtung einer modernen Sklavenhaltung? - Ich weiss nicht mehr welcher deutsche Politiker seinerzeit vorgeschlagen hat Hartz-4-Empfängern, die nachweislich mehr als 50 Stunden/Monat Freiwilligenarbeit leisten, ein Grundeinkommen (also kein bedingungsloses, sondern ein an die Freiwilligenarbeit gebundenes) auszurichten. Wäre dieses System nicht auch für unsere 50+-Erwerbsarbeitslos​en sinnvoll? Ein Einkommen, welches nicht zurückbezahlt werden muss, das frei (Betonung auf frei) gewählt wird und das den Fähigkeiten und Neigungen der 50+ entspricht. Was halten Sie davon?


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60%
(5 Stimmen)
Emil Huber sagte July 2019

Auch besteht die Gefahr dass die Arbeitnehmer vom sekundären Arbeitsmarkt ungewollt die Löhne im ersten Arbeitsmarkt unter Druck setzen und schon wieder ist die Wirtschaft der Sieger und der Arbeitnehmer der Verlierer.


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25%
(4 Stimmen)
Alex Schneider sagte July 2019

Es gibt genügend sinnvolle Arbeit für diverse Fähigkeiten im öffentlichen Sektor ohne Konkurrenzierung des primären Arbeitsmarktes.


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67%
(3 Stimmen)
Emil Huber sagte July 2019

Hoffentlich läuft es dann im sekundären Arbeitsmarkt nicht so wie hier geschildert:

Sieht​ Integration so aus? Arbeit JA, Lohn NEIN

«So sieht es mit der Arbeitsintegration tatsächlich aus. Die Wahrheit ist Arbeit JA, Lohn NEIN». Diese selbst verfassten Zeilen übergibt mir mein Interviewpartner zu Beginn des Gesprächs. Die IV wirbt mit dem Slogan Eingliederung vor Rente. Sicherlich ein sinnvoller Grundsatz, doch offenbar sieht die Realität für die Betroffenen anders aus.

«Dabei generiert das System die Kosten und Defizite mit ihrem Turnussystem, in welchem immer mehr Menschen hin und her geschoben werden und deren Existenzgrundlage immer mehr gekürzt und minimiert wird und zum Leben schon lange nicht mehr reicht.»

https://a​rmutinfo.ch/blog/2018​/11/24/eine-fortsetzu​ngsgeschichte-intervi​ewt-und-geschrieben-v​on-feri-mit-wirkung-n​ovember-2018/





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75%
(8 Stimmen)
Emil Huber sagte July 2019

Momentan wird der sekundäre Arbeitsmarkt ja von Privat gehalten von Firmen wie z.B Dock Gruppe AG von der Schwiegertochter des ex. FDP Bundesrates Merz.
Dort bekommt ein Arbeiter ca. Fr. 16-. die Stunde, bei anderen Sozialfirmen soll es gar noch weniger sein, nahe an den 1€ Jobs in Deutschland.
Die Firmen bekommen das Geld für die Löhne aber von der Gemeinde statt vom Produkt.

"Für die Gemeinden spielt es finanziell keine Rolle, ob die Sozialhilfebezüger bei der Dock arbeiten oder nicht. Die Kosten bleiben dieselben, nur dass die Bezüger ihre Sozialhilfe bei der Dock selbst erarbeiten. Diese wird ihnen dann als «Lohn» ausbezahlt. Dies ist für Merz ein wichtiger Punkt. Sie sagt: «Die Gemeinde soll nicht fragen müssen, wie viel die Arbeitsintegration bei uns kostet.»"

https://​www.schweizamwochenen​de.ch/nachrichten/soz​ialfirma-was-die-chef​s-verdienen-131059144​

Natürlich wird es für viel gut sein, eine Beschäftigung zu haben. Jedoch egal ab privat oder staatlich, die Teilnahme sollte freiwillig sein da es auf Kostenseite nichts ändert wobei zu beachten ist, dass es zuerst Kosten sind, dann sind es Ausgaben der Betroffenen selbst und schliesslich wieder Einnahmen von Staat und Wirtschaft, das Geld verschwindet nicht.




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29%
(14 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Und so wende ich mich ironiefrei an die jungen Menschen, die politisch aktiv sind, sich zum Beispiel für die Fridays-for-Future-Be​wegung engagieren: Bitte versteht, dass es aus Gründen der Logik immer jemanden geben muss, der sich verschuldet, wenn ein anderer sparen will. Wenn sich niemand für die Rolle des Schuldners findet, führt der Sparwunsch automatisch zu Geldbesitzumlagen (der eine weniger, der andere mehr). Diese Umverteilung könnte in die Rezession mit Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit münden und für viele dann zu sinkender Bereitschaft, an die Belange der nächsten Generation auch nur zu denken, geschweige denn für diese einzutreten. Lasst euch also nicht einreden, dass Staatsschulden quasi automatisch zu Lasten zukünftiger Generationen gehen und ihr Abbau umgekehrt automatisch späteren Generationen zugutekommt.


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60%
(15 Stimmen)
paulo bernasconi sagte July 2019

Damit das Ganze nicht wieder gelöscht wird, veröffentliche ich es unter Kommentar:

Rudolf Oberli sagte am 06.07.2019
Ich habe offenbar gegen die Regeln verstossen und sofort die Konsequenzen gezogen.



paul​o bernasconi sagte darauf

Herr Oberli
was für Konsequenzen ? Sie schreiben noch immer und löschen und stellen den gleichen Kommentar (vielleicht ein Wort geändert oder das Datum) wieder ein.



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21%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

Bereits 2013 verlangte der Schweizerische Gewerkschaftsbund für 100% Leistung einen schweizweiten Mindestlohn und nicht nur eine "existenzsichernde" Unterstützung, wie sie das Sozialamt gewährt.

"In der Schweiz erhält jeder Zehnte, der mit ­einem Vollzeitpensum arbeitet, weniger als 4000 Franken Lohn. Eine im Auftrag des Schweize­rischen Gewerkschaftsbunds (SGB) erstellte Studie der Universität Genf kommt zum Ergebnis, dass mehr als ein Drittel dieser Tieflohnbezüger eine Berufslehre absolviert hat. Ein Skandal in der ­reichen und teuren Schweiz, findet der SGB und will das mit einem gesetzlichen Mindestlohn von 4000 Franken monatlich oder 22 Franken pro Stunde ändern."

tageswoch​e.ch/politik/jeder-fr​anken-zaehlt/

Unte​r 4000 CHF arbeiten vor allem Frauen. Mit dem Mindestlohn könnte auch ein grosser Teil der Lohnungleichheit auf einen Schlag behoben werden. Wie gesagt, wir benötigen im Herbst 2019 endlich eine andere Parlamentsmehrheit.


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53%
(15 Stimmen)
Alex Schneider sagte July 2019

Der existenzsichernde Lohn ist unter anderem abhängig vom Wohnort, dem Mietzinsniveau, der familiären Situation und dem Gesundheitszustand. Er ist also nicht für jede Person gleich.


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62%
(13 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte July 2019

Vielleicht sind ja nicht mal die tiefen Löhne oder das tiefe Existenminimum das Problem, sondern eher Faktoren wie, exorbitante Mieten und Gesundheitskosten. Minus Zinsen und da immer mehr Unterstützungsbedürft​ige Menschen, immer höhere Sozialkosten. Handicapierte, Alleinerziehende, Renter, Asylindustrie, Klimagewissen und Last Hut Not List, moralische Fussabruck. All diese Kosten, werden nicht einfach weniger werden!

Vielleicht​ sollten WIR im Gegensatz zu Politik und Wirtschaft (inkl. Schulmedizin und Pharma) uns mal etwas anderes einfallen lassen als uns auch, nur zu fragen wie wir die Zitrone weiter ausquetschen!?

Wäh​rend die Wichtigen und Mächtigen munter weiter, wie die Axt im Wald mit uns und unsere Umwelt für schmutzige Dollars Monopoli spielen.

Jesus wurde hingerichtet um einen Bürgeraufstand und damit das einschreiten Roms zu verhindern. Wenn er für unsere Sünden starb, dann kann die Sünde nur darin bestehen, die Entscheidungen für uns, immer noch lieber und wieder besserem Wissen, den "Römern" zu überlassen.



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63%
(16 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte July 2019

Muss der Staat zwingend für Sparmassnahmen bei den Löhnen von Firmen aufkommen? Muss dies zwingend über einen sekundären Arbeitsmarkt geschehen? Sorry, Aktionäre, CEOs und andere in Teppichetagen sollten nicht verhätschelt werden (Gewinne privatisiert, Kosten sozialisiert). Zudem nicht zwingend immer die Löhne den höchsten Posten ausmachen. Zudem hoffe ich sehr, dass Sie mit dem sekundären Arbeitsmarkt nicht folgendes meinen https://de.wikipedia.​org/wiki/Zweiter_Arbe​itsmarkt Es kann ja nicht sein, dass der Bund eigentliche Menschen aus dem Tieflohnsegment in einen Arbeitsmarkt drängt, welcher eigentlich für Ausgesteuerte, Freiwilligenarbeit etc. bezeichnet ist. Zumal die vorhandenen Beschäftigungsprogram​me nicht zwingend vorwärtsbringen und man einfach vom RAV gezwungen wird irgendwo mitzumachen in Programmen um angeblich was zu lernen, was man bereits früher jahrelang gemacht hat.
Mit DDR-System hat es aus meiner Sicht nichts zu tun, sondern mit einer Stütze des überhitzten, kapitalistischen und globalisierten Systems in welchen Firmen die soziale Verantwortung zu Gunsten Gewinnorientierung immer weniger wahrnehmen.
Will man folglich die Steuern senken und den sozialen Frieden wahren, kann man dies nicht auf einer Einbahnstrasse tun und alle Player müssen mitziehen.


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11%
(9 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Und so wende ich mich ironiefrei an die jungen Menschen, die politisch aktiv sind, sich zum Beispiel für die Fridays-for-Future-Be​wegung engagieren: Bitte versteht, dass es aus Gründen der Logik immer jemanden geben muss, der sich verschuldet, wenn ein anderer sparen will. Wenn sich niemand für die Rolle des Schuldners findet, führt der Sparwunsch automatisch in die Rezession mit Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit für viele und dann zu sinkender Bereitschaft, an die Belange der nächsten Generation auch nur zu denken, geschweige denn für diese einzutreten. Lasst euch also nicht einreden, dass Staatsschulden quasi automatisch zu Lasten zukünftiger Generationen gehen und ihr Abbau umgekehrt automatisch späteren Generationen zugutekommt.


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30%
(20 Stimmen)
Brian Bader sagte July 2019

«Wenn es die Wirtschaft nicht schafft, Arbeitsplätze mit existenzsichernden Löhnen anzubieten,»

Das ist Chabis, Herr Schneider, den Beitrag haben Sie bereits seit 2016 zwei Mal gebracht und gelöscht.
Das Existenzminimum für 1 Person beträgt inclusive Wohnung, Lebenshaltungskosten,​ Steuern und Krankenkasse rund 2500 Franken bei einem Bruttolohn von rund 3000 Franken. Diesen Betrag als Entlöhnung habe ich bereits vor 40 Jahren erhalten.

Bei uns gibt es niemand, der in einem 100% Job für 2500 Franken netto (oder darunter) arbeitet - auch keine Arbeitsplätze in der Wirtschaft, die einen solch niedrigen Lohn bezahlen. Zeigen Sie Arbeitsplätze in der Wirtschaft, die einen 100% Job für unter 3000 Franken Bruttolohn (rund 17.60/Std. bei einem Pensum von 170 Std./Monat) bezahlen. Eine einfache Kioskverkäuferin (ohne Ausbildung) bekommt schon mindestens 18 Franken oder mehr die Stunde. Auch wenn trotz der Minimallöhne jemand für 3500 oder 3800 Franken Bruttolohn (als Hilfskraft) arbeitet, liegt diese Entschädigung immer noch über dem existenzsichernden Lohn.

«Sinnvolle Arbeiten im öffentlichen Interesse gibt es genügend in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Umwelt- und Naturschutz, die einen existenzsichernden Lohn verdienen. Der Staat muss jetzt dafür einen sekundären Arbeitsmarkt aufbauen.»

Sinnvol​le Arbeiten verdienen keinen Lohn, Herr Schneider, sondern der, der arbeitet.

Auf dem sekundären Arbeitsmarkt wird kaum jemand einen Lohn erhalten der dem «normalen» Arbeitsmarkt entspricht und existenzsichernd ist. Der ist, wie Herr Aebersold richtig schreibt für jene, die in einer geschützten Werkstatt Arbeit finden oder für solche die in einem Beschäftigungsprogram​m arbeiten dürfen oder müssen.

Wenn eine alleinerziehende Person mit zwei Kindern - oder auch nur mit einem Kind - zu 25% oder 50% arbeitet, kann sie keinen Lohn fordern, der das existenzsichernde Leben abdeckt. Dafür müsste sie das Vier- oder das Zweifache des 100% Lohnes bekommen. Und deshalb bekommt sie Sozialhilfe.



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25%
(12 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Nach Lord J.M. Keynes wird mit Beginn des 21. JH. ausreichend Schulden aufgebaut sein, dass die geschöpfte Geldmenge ausreicht um eine Grundsicherung für ein ordentliches Leben, sowohl Aktiv wie Passiv, zu gewähren.
Damit wäre auch die Zeit der modernen Sklaverei (NIedriglöhne) beendet! Die Rückgabe dieser Ausgaben wird über das Wirtschaftseinkommen,​ Umsatz an den Endbenützer sowohl in der Real- als auch Finanzwirtschaft, zugeordnet. Nicht wie heute, als Betrugsversion, zuerst treuhänderisch zur Weitergabe an die Erwerbenden. Wir sind keine Zahler nur Geldkreislaufaktivist​en!



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50%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Diese Staats Systeme sind eigentlich bekannt, ex DDR, ex UDSSR, das sollen wir nochmal machen? Ich glaub ich spinne


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40%
(15 Stimmen)
Peter Aebersold sagte July 2019

Unsere Unternehmen können die Verkaufspreise nicht selbst bestimmen. Sind die Kosten wegen existenzsichernden Löhnen zu hoch, machen die Firmen Verluste und gehen Pleite. Dann ist niemanden mehr gedient. Der sekundäre Arbeitsmarkt des Staates existiert ja schon langen, z.B. mit den geschützten Werkstätten. Die Defizite müssen jedoch von jedem Steuerzahler mit Steuern (Zwangsabgaben) bezahlt werden. Besser ist der sekundäre Arbeitsmarkt durch Genossenschaften und Vereine. Dort sind die Spenden freiwillig.


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