Hans Knall

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NEIN zum EU Entwaffnungsgesetz!
Dass die These ab­surd ist, der­nach durch die „­Ver­schär­fung des Waf­fen­rechts" ein sich um jeg­li­ches Recht fou­tie­ren­der „Ter­ro­ris­mus" ein­ge­schränkt wer­den könn&
Sind IS-Rückkehrerfamilien​ wirklich kontrollierbar?
Viele der ISIS-Kämp­fer nah­men ihre Fa­mi­li­en, auch kleine Kin­der mit, als sie nach Sy­rien gin­gen. Eine schwe­disch­spra­chig​e Fa­mi­lie, die zu ISIS ge­reist war, hatte ein Home Movie
EU-„Rahmenvertrag“ und Selbstbestimmungsinit​​iative
Zwar wird es in un­se­ren Main­stre­am­me­dien ge­flis­sent­lich tot­ge­schwie­gen, aber trotz­dem ist nicht zu leug­nen, dass in der EU ein Pa
Rassismus-Arena vom 30.06.2017: Rassig oder rassistisch?
Eine der in­ter­essan­tes­ten Sen­dun­gen der letz­ten Zeit, um er­gän­zend und ver­tie­fend über die­ses Thema zu dis­ku­tie­ren, zu ana&s
Der Islam wird in unseren Medien verharmlost
Dass die Chris­ten die welt­weit am meis­ten ver­folgte Glau­bens­ge­mein­sch​aft ist, ist ei­gent­lich längst be­kannt. Die­ser Ar­ti­kel aus der „Welt" von 2012 fasst die Sach­lage gut

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Mes mandats politiques et mes engagements






Mes commentaires récents

Il y a 4 heures Commentaires sur
Das Mass ist voll
Jetzt haben Sie total den Faden verloren, Herr Mosimann. Richtigzustellen ist, dass das Freihandelsabkommen von 1972 nicht „wieder in Kraft treten“ würde, denn es ist nie ausser Kraft gesetzt worden. Und niemand stellt dieses Freihandelsabkommen in Frage.

Die Verträge der Schein-Bilateralen I sind hingegen nur sogenannte „Verbesserungen“ respektive „Erweiterungen“ die, wie ich oben beschrieben habe, praktisch nur der EU Vorteile bringen.
Meine Aussage heisst: Lieber keine Verträge als solche wie die „Bilateralen I“.

Ihr gesamter Kommentar ist reines unzusammenhängendes Geleier, das nichts mit der hier diskutierten Frage zu tun hat. Nicht mal mit der von Ihnen in den Raum gestellten…
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Il y a 9 heures Commentaires sur
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Jetzt soll Jesus also auch noch gesagt haben, dass man seine gleichgeschlechtliche​n „Nächsten“ ficken soll, Herr Nabulon? Woher haben Sie eigentlich solche Wutausbrüche gegen Christen?

Und dann soll Jesus wohl auch noch verlangt haben, dass wir einem selbsternannten Papst nicht widersprechen und ihn nicht mit Zoten eindecken dürfen, wenn er behauptet, dessen unfehlbarer Stellvertreter zu sein? Gerade Jesus der gesagt hat, dass es keinen Weg zum ewigen Glück geben kann, ausser durch ihn selbst?

Keine Ahnung woher Sie Ihre diesbezüglichen Informationen hernehmen…
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Il y a 11 heures Commentaires sur
Das Mass ist voll
Das hoffe ich auch, Herr Mosimann, dass das Stimmvolk sich nicht mehr von Lügengeschichten blenden lassen wird. Denn inzwischen kann überblickt werden, was die damaligen Beteuerungen der Befürworter wert waren. Oder ob nicht vielleicht doch das eingetroffen ist, was die SVP vorausgesagt hat…? Beispiele:

• Perso​nenfreizügigkeit: 500 Millionen EU-Bürger aus allen Mitgliedsstaaten können sich gleichberechtigt in der Schweiz niederlassen und ab dem ersten Tag ihrer Anwesenheit von den hierzulande geltenden Löhnen und dem entsprechenden Sozialniveau profitieren.
Dafür dürfen die Schweizer ebenso gleichberechtigt von den deutlich schlechteren Bedingungen profitieren, wenn sie sich im EU-Ausland niederlassen wollen.

• Öffentliches Beschaffungswesen: Gemeinden und Regionalverbände müssen die Ausschreibungen auch für relativ kleine Vorhaben auf die gesamte EU „ausweiten“. Damit werden sie gezwungen, die regionalen KMU-Unternehmen der Konkurrenz internationaler Grossunternehmen oder ausländischer Billiganbieter auszusetzen, wobei sie unter Klagedrohung gezwungen sind, das billigste Angebot zu akzeptieren.
Dafür dürfen sich auch Schweizer KMU’s bei Schulhaus- oder Brückenbau-Projekten in Polen oder Portugal mitbewerben.

• Landwirtschaft:​ Der Handel wird vereinfacht, indem Schweizer Käse und verarbeitete Milchprodukte der gesamteuropäischen Massenproduktion in Konkurrenz gesetzt werden.
Dafür gelten in den Bereichen Veterinärmedizin, Pflanzenschutz und biologische Landwirtschaft die Vorschriften der EU gleichwertig auch in der Schweiz.

• Landverkehr: Die Schweiz hat den Transit von 40-Tönnern zu akzeptieren, obschon das damals ein NO-Go war, (vergleichbar mit dem „Lohnschutz“ beim Rahmenvertrag heute…).
Dafür akzeptiert die EU eine LSVA von 325 Franken. Dies obschon immer klar war, dass eine kostendeckende LSVA mindestens 600 Franken kostet. Die Differenz von mindestens 275 Franken pro Lastwagen der die Schweiz durchquert, bezahlen seit 12 Jahren „gleichberechtigt“ die Schweizer.

Wer davon ausgeht, dies seien die bestmöglichen Verträge, welche die Schweiz mit der EU auszuhandeln imstande ist, sollte auch begreifen, dass keine Verträge besser sind als solche.
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Il y a 12 heures Commentaires sur
NEIN zur Änderung der Rassismus-Strafnorm
Wenn es einen „Chef“, Herr Bader, meiner Religion gibt, dann ist es einzig Jesus!

Ich bin ja nichtmal katholisch. Und der aktuelle Papst ist ein von mir dauerkritisierter Dreckslügner und Christenverräter, wenn Sie es genau wissen wollen.
Dass der sich mehr für Oral- und Analverkehr interessiert, statt für die Unterstützung und Verteidigung von Millionen verfolgter Christen ist typisch.

Für Sie mag das vielleicht fortschrittlich sein, für mich ist es das Zelebrieren von Dekadenz.
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Il y a 12 heures Commentaires sur
Irrelevanz der Wahl des Unwortes:
Die Verkündung der Wörter oder Unwörter des Jahres gleicht jeweils einer Oskarverleihung der NLP-Framingindustrie.​ Gefeiert werden die erfolgreichsten Umwortungen einer gedankenpolizeilichen​ Wahrheitsdogmatik auf dem Weg zum durch und durch kontrollierten New-Speech.
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Il y a 13 heures Commentaires sur
Zwielichtige neue Strafnorm
Sie sollten die Sache etwas distanzierter anschauen, Herr Nabulon. Ein solches Gesetz wird nicht gefordert, um Hoteliers beizubringen, wie sie am meisten Kunden werben. Es geht darum, dass damit in die persönliche Freiheit der Gesinnung eingegriffen werden soll.
Dem Gesetz ist es doch egal, ob Sie in einem Hotel übernachten würden oder nicht. Das würden Sie ja auch nicht tun, wenn es dort dreckig wäre.

Aber das Gesetz zwingt einen Hotelier schwulen Paaren ein Zimmer zu vermieten, auch wenn er das aus irgendwelcher Überzeugung nicht will. Weil er aber gleichzeitig ein Hetero-Paar das vielleicht dreckig oder angetrunken daherkommt, ohne weiteres ablehnen kann, ist das ein Sonderrecht das die Schwulen geniessen sollen. Bei einer Klage würde die Behauptung, sie seien wegen ihrer „sexuellen Orientierung“ ausgeschlossen worden, jeglicher Beteuerung anderer Gründe durch den Hotelier übergeordnet.

Dasselbe Schema gilt für den Bäcker, der sich weigert, eine Hochzeitstorte für ein schwules Paar zu backen.

Und, Herr Vaucanson: Entweder liegt es „im Auge des Betrachters“ was sexuell abartig ist, oder es sind Sie der bestimmt, dass es nicht abartig ist, solange die Praktiken nicht schaden. Beides geht nicht. Entscheiden Sie sich, aber brabbeln Sie nicht einfach wirres Zeugs herum.
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Zwielichtige neue Strafnorm
Es ist völlig egal, Herr Nabulon, ob Ihnen das schon mal passiert ist, oder nicht. Die Frage ist, ob es unter Strafandrohung verboten sein soll oder nicht.
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Zwielichtige neue Strafnorm
Na klar ist das Humbug, Herr Vaucanson! Die Homosexuellen waren natürlich in der Lage, sich inzwischen so weit fortzupflanzen, dass sie nunmehr sogar zur Rasse geworden sind! … Das behaupten anscheinend die Wissenschaftler die hingegen Sie mir mal zeigen müssen.
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Zwielichtige neue Strafnorm
Haben Sie, Herr Oberli, schon mal ernsthaft überlegt, wer da eigentlich wen herabwürdigt, wenn 98% einer „Gruppe“ straffällig auftritt und kriminellen Aktivitäten nachgeht“?
Ist es nun das Verhalten von 98% dieser Gruppe oder besteht die Herabwürdigung darin, darauf hinzuweisen?

Auch die anderen angeführten Beispiele zeigen auf, was da alles unter Strafe gestellt werden soll. Zum Beispiel eine Äusserung, dernach Schwule die „Bestimmungen der schöpfungsgemässen Fortpflanzung“ niemals erfüllen können, auch wenn sie wollten. Und das obschon 99% aller Wissenschaftler diese Meinung teilen, was ansonsten, zum Beispiel bei der Frage der Klimakatastrophe, als gültiger Beweis gilt.

Vielleicht störte Sie vor allem der Seitenhieb auf die Linken? Well, die sind leider auch mit dem neuen Gesetz nicht Hassgeschützt, ausser Linke wären allesamt schwul…
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1984
Genau das zeigt ja die C(bald nicht mehr)VP, Frau Binder: Dass man sich auf diese „Partei die niemals Partei ergreift“ nicht verlassen kann!

Denn ausgerechnet die Festschreibung der seit schon immer geltenden Definition einer Ehe als heterosexuell gelebte Verbindung zwischen Mann und Frau war für viele Stimmbürger Grund, der Initiative zuzustimmen. Sei dies nun aus ethischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen geschehen, genau diese Interessengruppen haben mitgeholfen, mindestens einen Viertel der Unterschriften für das Zustandekommen der Initiative beizubringen.

Jetzt soll dieser Passus kleinlaut gestrichen werden. Damit reiht sich die CVP reumütig ein in die Kolonne der zeitgeistigen Zivilisationsverächte​r und verdrehten Genderfantasten die aktuell den Ton angeben. Von Überzeugung auf die man sich verlassen könnte, ist da goar nix zu verspüren.

Wetten,​ dass die Abstimmung ohne Ehe-Definition in Bausch und Bogen abstürzt? (D.h. wenn das Volk überhaupt noch einmal abstimmen kann und die marxistischen Murkser und Ränkeschmiede dies nicht von vornherein verhindern…)
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