Ernst Jacob

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Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
er wirkte fast wei­ner­lich, ver­gan­gene Woche im Tele Zueri Talk, als er sei­nen Tischnach­barn, und wahr­schein­lich auch den TV-­Kon­su­ment|in­ne​​&
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 7 Stunden Kommentar zu
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
Oh weh, lächerlich ist es leider nicht. Ich könnte Ihnen einige Schriftstücke zukommen lassen, worin Herr Blocher mir seine Meinung dezidiert kundtat, auch wenn das bereits schon bald zwei Jahrzehnte her ist. Aber ich hatte einen ausführlichen Schriftwechsel mit ihm darüber, und muss deshalb sicher nichts behaupten, was ich nicht selber belegen kann.

Wenn Sie es daher als völlig lächerlich bezeichnen, belegt das zumindest mir, dass Sie einfach etwas behaupten, wovon Sie keine Ahnung haben. Aber Sie stehen damit ja nicht allein, nehmen Sie es daher einfach nicht persönlich, es existieren noch ganze Heerscharen von Menschen, die im Internet DInge behaupten, von welchen sie nichts verstehen.

Und im Uebrigen, sein Nachfolger im Amt, der TONI BRUNNER, Sie erinnern sich sicher auch an ihn, er meinte damals zum Thema, ganz offiziell im TV:

- mir persönlich ist es gleich, ob Cannabis legalisiert würde oder nicht, denn ich rauche sowieso nicht. Aber sollte es legalisiert werden, dann würde ich zumindest dafür sorgen, dass wenigstens unsere Bauern davon profitieren könnten -

Nur, um das auch noch anzumerken....
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Ich kämpfe für Gerechtigkeit!
> Ihr Lösungsvorschlag, Herr Oberli, besteht also darin, die Kriminellen gar nicht mehr einzusperren um die Gefängniskosten zu senken.

Kommt darauf an, wen/was man als Kriminelle bezeichnet. EIne Dame, die zeitweise bei uns im Club arbeitete, wurde eines Tages verhaftet, und verbrachte anschliessend etwa einen Monat in Untersuchungshaft, und das nur, weil ihr recht viel älterer 'Freund' mit etwa 20 Kilo Shit oder Gras im Auto erwischt wurde, als er über die Grenze kam.

Offenbar aber hatte sie wirklich keine Ahnung von seinen Nebengeschäften, aber wieso se dann Wochen dauerte, bis man sich dessen sicher war, bleibt eine Frage, die man den zuständigen Aemtern stellen müsste.

Und dass es überhaupt soweit kam, dass man in diesem Land nach 50 Jahren (Wissensstand) speziell in der SVP noch immer die Meinung vertritt, dass Hanf doch sehr viel schädlicher als Alki sei, ist doch überwiegend der Meinung des SVP Generals Blocher und seiner Doktrin zu verdanken, die Menschen in Kriminelle und Harmlose aufteilt, nur weil man selber halt lieber trinkt, als raucht.

Daher, die SVP oder deren Angehörige sollten nicht allzulaut über die vermeintlichen Misstände und Krimimelle lamentieren, sondern besser den gesunden Menschenverstand walten lassen. Grad in dieser Beziehung, und unter dem Aspekt, dass z.B. in Kanada mittlerweile ganz andere Meinungen und Gesetze existieren. Wohl eher als wirklich reine Vernunft, denn grad die Bauern sollten eigentlich noch wissen, dass ihre Vorfahren ja auch Hanf rauchten, schon, weil es ja noch gar keinen Tabak gab. Und daran gestorben ist keiner davon, oder noch dümmer geworden, als man sonst schon war ...

Das wohl einzige Problem besteht heute darin, den Jungen zu erklären, wie man gedenkt, aus diesem Loch rauszukommen, in welches man sich selber reinmanöveriert hat. Vor Allem Denen, die bereits schon dafür zahlen mussten, irgendwann vielleicht, und in irgend einer Form. Alle Die werden mit Sicherheit der SVP nie mehr eine Stimme geben, denn nur die dümmsten Tiere wählen ja ihre Metzger selbst.

Viel Glück !
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Vor 23 Stunden Kommentar zu
Abraham ist schuld, dass Bussen an Kinder verteilt werden
> Heute waren oder sind die 68er und 80er die entscheiden Bürokraten, Experten und Manager ...

Stimmt. Mit einer Einschränkung allerdings, denn die 99+ prozentige Mehrheit der damaligen Jungen hatte weder einen Bezug zur Flower-Power Generation, noch versuchten sie sich in alternativen Lebensformen, vor Allem hier in der Schweiz.

Die Einzigen, die damals, z.B. in Zuerich, auf die Strassen gingen, waren Kinder derer, denen es damals schon gut ging, und die sich vor Allem gegen die schulischen Bildungsformen zur Wehr setzten, die halt damals noch galten. Aber Flower-Power fand nur in vereinzelten Köpfen statt, denn der überwiegende Teil der Jungen machte sich eher noch daran, am steigenden Wohlstand teilzunehmen.

Verübeln darf man es ihnen aber nicht, denn das System an sich war immer noch sehr rigide. Man lebte schliesslich im Zustand des kalten Krieges, unter dem Eindruck links und rechts, und beide Seiten waren ja auch bestückt mit Atomwaffen, einem Sznario also, was Flower-Power in diesem Teil Europas eher zu einer Schnaps-Idee verkommen liessen.

Aber es gab ja auch im dritten Reich Andersdenkende. Und Kontrolleure, die fragwürdige Personen bei der Polizei meldeten. Genau so wie anfangs der Siebziger, wenn jemand feststellte, dass es aus dem Fenster der Nachbarswohnung so komisch roch, und man das Gefühl hatte, es vielleicht mit gefährlichen Haschern zu tun zu haben, die dann im Drogenrausch vielleicht einem noch das Haus anzünden könnten ....

So einfach ist es daher nicht, eine ganze Generation für etwas verantwortlich zu machen, was bis heute noch nicht funktioniert. Aber es geht ja auch nicht um Vernunft, es geht um Regeln. Aber solange Leute Regeln machen, für Dinge, von denen sie selber nichts verstehen, kann man ja auch gar nicht erwarten, dass solche Regeln nachher funktionieren. Sie müssen aber auch nicht, denn sonst bräuchte es ja auch keine Kontrolleure, und das wäre so ziemlich das Letzte, was ein Staat und seine Besoldeten möchten.

Die Vernunft, oder gar das Wissen, spielen aber dabei absolut keine Rolle, es geht um das System, von welchem Alle profitieren, und vor allem auch die, die im Hintergründ die Fäden ziehen.
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Vor 4 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
Ich wäre nicht so sicher, ob es Kriegsführung ist, es ist doch eher die Eitelkeit der ganz grossen Ueberzahl - im einem Kriegszustand, wo man dem Gegner mit der eigenen 'Darstellung' zu verstehen gibt, welchem Level man sich selber zugehörig fühlt.

Es erinnert mich an die geschiedene 8-20 Std.Arbeitskollegin vor etwa 10 Jahren, in einem ZH Baumarkt, die ihrem Sohn 170 fränkige Turnschuhe kaufen musste, damit er nicht von den Andern rundum gehänselt würde, Kind einer Teilzeit Taglöhnerin zu sein. Und erinnert mich täglich auf den Strassen daran, weil ich bald nur noch umringt von Panzern bin, deren Insassen vor lauter Angst gern mitten auf den Strassen rumdonnern, um sicher nirgendwo rechts anzustossen.

Aber es ist ja auch kein Wunder, man wird ja täglich indoktriniert, unser natürliches Verlangen nach Glück und Wohlbefinden mittels Konsum zumindest eine Zeitlang auch befriedigen zu können. Und wer's dann trotzdem nicht schafft, muss einfach auf die passenden Sternformationen warten, und da und dort noch etwas Pulver verstreuen, nebst den teuren Telefonrechnungen zahlen, um das Glück dann im passenden Moment vielleicht doch noch zu finden.

Ich frage mich daher eher manchmal, wohin sowas überhaupt noch führen werde. Und ob es sich, unter derartigen Bedingungen, überhaupt lohnt, sich darüber noch Gedanken zu machen. Ich ich gehe davon aus, dass es letztlich auch eine Frage des Geldes ist, das es Jemandem ermöglichen würde, die Zukunft dann halt anderswo zu erleben, sollte es in einem Land plötzlich sehr viel schlechter werden. Dazu werden Leute mit Geld sowieso immer internationaler, und brauchen so auf lokal/regionale Gegebenheiten auch keine Rücksicht mehr zu nehmen, es sei denn rein emotional.

Ich erkenne aber auch keine Möglichkeit, diese Entwicklung noch zu bremsen. Also wird man auch staatlicherseits vermehrt darauf setzen, mit neuen Jobs, Gebühren + Regeln dafür zu sorgen, dass die Entwicklung zumindest abgefedert wird, und das Volk wieder lernt, mit weniger zufrieden zu seien.
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Die Zukunft bedeutet also auch, mit WENIGER zufrieden zu sein. Weniger Platz, weniger individuelle Freiheit, und langsam aber sicher auch weniger Geld, im Vergleich zu heute zumindest. Ob aber sowas sich auch auf die heute so gefeierten und völlig überteuerten BRANDS auswirken wird, und Sonstiges, was man zum Leben ja gar nicht braucht, das wird sich dann sicher zeigen. Aber der Mensch neigt halt dazu, sich zu schmücken, ohne Genetik ändert sich daher wahrscheinlich daran noch längerfristig nichts.

Nur, auch das steht ja bereits vor der Tür, und damit auch eine völlig neue Zeit. Und, ob legal oder nicht, für Leute mit viel Geld zumindest kann eine Selektion ja nur Vorteile haben, ob man sich das eingestehen will, oder dann halt nicht. Und irgendwo kann man immer Alles kaufen, das ist für reiche Leute ja auch das kleinste Problem. Vormachen sollte man sich besser einfach nichts, in einer realen Welt, wo nur noch Geld darüber entscheidet, was man sich leisten kann.
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Ich fuhr kürzlich von Lenzburg in Richtung Hunzenschwil. Linkerhand standen alles Blöcke, der Eine so wie der Andere, es erinnerte mich fast an eine Art Zuchthaus Stil, einfach ohne Hag drumrum. Aber eine gewaltige Menge Blöcke, und grösstenteils noch absolut leer. So wie auch in meinem Dorf, in der Nachbarschaft von Lenzburg, im Wissen darob, dass ja täglich Neue kommen, und das wohl noch eine Zeitlang so. Und zwischenzeitlich zieht man es alles als Unkosten von der Steuer ab ...
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Greta lieben oder hassen? Dies ist keine Frage!
> Im grünen Schafspelz schon unseren wunderbaren Kindern tiefenindoktriniert

Richtig. Man erinnert sich fast schon an die Rote Garde, damals in China, die ja auch fast nur aus jungen Leuten bestand. Mit dem einzigen Unterschied, dass ihr Führer und Prophet damals ein bereits betagter Mann war.

Und hätte die junge Dame wohl kein gesundheitliches 'Problem', kein Mensch hätte sich für ihre Meinung interessiert. Aber so bot sich wenigstens etwas an, um sie von Anfang an zu etwas Besonderem zu machen. Es ist das typische Marketing mit Menschen, welches von den Medien betrieben wird, denn nur mit Emotionen kann man die Leute noch aus dem Sessel reissen. Und in diesem speziellen Fall, wo SEX sowieso kein Thema wäre, war es anfänglich wohl auch etwas Mitleid, mit welchem man die Meute weckte.

Aber, wie immer im echten Leben, es hat ja bereits gekracht, am ersten internationalen Anlass in Genf, denn es existieren ja auch Andere, die sich eine gesicherte und hoffentlich vergoldete Zukunft erhoffen, indem sie sich jetzt möglichst wirkungsvoll in Szene setzen möchten. Und so wird sich auch diese Bewegung irgendwann wieder in einzelne Teile auflösen, denn sonst wäre man ja auf immer auch vom Wohlwollen der 'Führerin' abhängig, und die wird niemanden tolerieren, der/die ihr die Sahne vom Topf streitig machen könnte.

Fast schon ähnlich wie die Frau Merkel. Aber Frauen sind halt so, deshalb waren es wahrscheinlich auch die Männer, die irgendwann politisch wohl zu begreifen begannen, dass es zusammen vielleicht auch besser geht. Zumindest früher mal, als es für Männer ja auch noch Regeln gab, die es zu erfüllen galt, wollte MANN auch Einer sein.

Die echten Frauen verstehen das ja bis heute noch, und leben zum Teil ganz gut davon. Und den Rest sollte man einfach so nehmen, wie er ist. Wobei es mit Sicherheit aber auch von Vorteil wäre, sich darüber im Klaren zu sein, dass sich längerfristig noch nie etwas NORMALISIEREN liess, was dem fundamentalen Verständnis des menschlichen Lebens der absoluten Mehrheit der Gesellschaft nicht entspricht.

Umd wie mehr man lärmt und schreit, desto mehr gibt man sich selber der Lächerlichkeit preis. Sei es das Klima, die Beziehung, oder dann der Sex, alles Dinge, von denen die Mehrheit ja nur wenig oder nichts versteht. Denn würde sie, gäbe es sehr viel weniger Beziehungsprobleme und Scheidungen, und sehr viel weniger Lärm über das Klima, und andere Dinge, die man uns medial serviert, weil es entweder geil ist, oder dann zumindest blöd.

Aber wären Männer einfach nur Männer, und Frauen einfach nur Frauen, gäbe es für die Medien ja auch gar nichts zu berichten, um auch die tiefere Gefühls- Leidens- und Trieb-Welt der Menschheit befriedigen zu können. Und irgend etwas muss man ja publizieren, denn immer nur vom fernöstlichen Imperialismus und den Trump'schen Abwehrversuchen zu berichten, macht ja letztlich auch nur depressiv. Wobei, komischerweise ist in unseren Medien dabei immer nur Trump der Böse, dabei möchte er doch genau nur die Arbeitsplätze im eigenen Land retten, die auch etwas weniger Begabten später mal noch Arbeit und Brot sicherstellen.

Imm​erhin, zumindest könnte der Umbau auf klimafreundlich zumindest noch einige Arbeitsplätze retten, die sonst vielleicht schön bald einmal verschwinden könnten, schon aus Kostengründen, und dem zugesicherten Lohnschutz. Es würde so noch etwa 20 Jahre dauern, anstatt nur 10, mit der guten Konjunktur, und dem sozialen Frieden im Land, und bis dann wohl noch gut 2 Millionen Leuten mehr, die sich um die Pizza Bäcker Jobs bemühen.

Einen schönen Sonntag, geniesst das Leben, es ist kürzer, als man als Junge(r) denkt ...
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Warum braucht es Piraten im Nationalrat?
> Im kommenden Wahlkampf werden wir zum ersten Mal versuchen unsere Ideen sichtbar zu machen.

Gut so, passt einfach auf, dass Euch keine gravierenden Fehler passieren, auch wenn sich derlei Fehler vielleicht erst nach Jahren rächen könnten. So ähnlich fast, wie der Blocher mit seiner Alki-Doktrin, die letztlich ganze Generationen von Jüngeren, die halt auch gern einmal eins paffen, schon aus ganz grundsätzlichen Ueberlegungen davon abhielt, seiner Partei eine Stimme zu geben, wenn's nicht grad um's eigene Ueberleben ging.

Aber er ist natürlich auch mit der Pharma-Industrie verbandelt, und musste schon deshalb auf Andere Rücksicht nehmen. Es ging und geht ja auch um erhebliche Summen, und in den Staaten melden die Konzerne ja heute schon Patente auf Gras-Sorten an, um diese dann zum hunderfachen Preis als verschreibungspflicht​ige Tabletten anbieten zu können. Ganz legal, und erst noch gesetzlich geschützt...

Und so ähnlich könnte es ja auch dem einen oder anderen Piraten gehen, denn wo letztlich auch eigene finanzielle Aspekte im Raum stehen, wird es immer schwierig, Anderem gegenüber die erforderliche 'Neutralität' walten zu lassen. Und als JUNG hat man ja auch noch Visionen, und träumt wahrscheinlich auch wirklich noch von einer besseren Welt.

Und diese bessere Welt wird ja mit Sicherheit auch kommen. Und das vor Allem DURCH Sicherheit, mit totaler Ueberwachung, sichergestellt allein schon durch das zwingende Bedürfnis, das Phone immer mit sich zu haben, wird es auch möglich sein, das Pack weiträumig im Griff zu behalten. Und China macht es uns vor, und liefert auch die preiswerte Technologie, und im Grunde unseres Herzens wissen wir doch wirklich Alle, dass ja gar keine Alternative zu diesem Weg besteht.

Aber natürlich, man könnte es so machen wie bisher, und Alles so lange auf die lange Bank schieben, bis sich die Probleme von selber lösen, zum Beispiel aufgrund äusserer Entwicklungen und Einwirkungen, in der einen oder anderen Form. Und dabei natürlich auch immer hoffen und beten, dass es dann sicher nicht so schlimm kommen werde wie vielleicht Anderswo.

Aber, sollten Sie es in den Nationalrat schaffen, werden Sie sicher bald merken, wie dort der Hase läuft. Oder besser, humpelt, im ständigen Kreisen an Ort. Alles Leute, die irgendwann auch einmal glaubten, zu wissen, wie man es besser machen könnte, und/aber irgendwann einfach merkten, dass man mehr davon hat, und erhält, wenn man eher weniger selber denkt, macht, und tut.

In diesem Sinn, viel Glück!
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Warum braucht es Piraten im Nationalrat?
> ...und vor allem Freidenker, ... nicht zu schade .... aufgrund neuer Erkenntnisse Meinungen zu ändern.

Hier liegt ja wahrescheinlich auch der grosse Unterschied zwischen Wissen und Meinen. Die Einen wissen, und das teils seit Jahrhunderten schon, wie der Mensch funktioniert. Und der Rest glaubt erstmal, was er von seinen Vorfahren als Glaube und Wahrheit erfährt, und versucht sich im weiteren Leben, ein eigenes Bild über Glaube und Wahrheit zu verschaffen.

Aber grundsätzlich geändert hat sich der Mensch bis heute nicht. Es muss nur mal irgendwo was passieren, und Horden zücken ihre Smartphones, anstatt zu helfen, oder zumindest den Helfern aus dem Weg zu gehen. Und wie grausamer es aussieht, desto gewaltiger fährt es ein, fast schon vergleichbar mit der Vierteilung oder Verbrennung von Kriminellen und Hexen, vor ein paar hundert Jahren, woraus jeweils ganze Volks-Feste entstanden.

Die reine Vernunft aber kommt halt nicht von unten, von dort kommt höchstens der Reiz. Und das Smartphone Zeitalter belegt ja in eindeutigster Form und Art, wie wenig es doch braucht, um aus sogenannt erwachsenen und mündigen Menschen eine Horde von Kindern zu machen, die man eigentlich nur noch braucht, um mit irgend etwas sehr viel Geld zu machen, oder zumindest politischen EInfluss zu gewinnen.

Aber, um zu den Piraten zurückzukommen, ich weiss bis heute noch nicht, was diese Partei eigentlich soll, oder gar will. Eine Partei benötigt irgend eine Meinung, zu grundsätzlichen Dingen und Fragen zumindest, aber diesbezüglich habe ich von den Schweizer Piraten noch nichts gehört, was Grund genug wäre, um Jemanden davon zu wählen.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Warum man mich wählen sollte
> Ich setze mich mit den Jun­gen Grü­nen haupt­säch­lich für ....... eine ge­mein­same El­tern­zeit .... ein.

Oh weh, früher einmal war eine gemeinsame Elternzeit eher das Normale für Kinder, und man zeugte in der Regel auch keine Kinder, um diese ein paar Jahre später einem einzigen Elternteil zuu überlassen. Aber heute ist das natürlich etwas Anderes, die Selbstverwirklichung ist heute das Mass aller Dinge.

Nur, deswegen jetzt wieder nach dem Staat zu rufen, und neue Gesetze und Regeln zu schaffen, die Kindern wenigstens eine gewisse Zeit lang ein friedliches Familienleben ermöglichen sollen, ist wohl mehr verlangt, als was man von der sogenannt modernen und aufgeschlossenen Ich-Erst Gesellschaft noch erwarten kann.

Und dass natürlich dann auch die Frauen in erster Linie davon betroffen sind, primäre Erzieherin spielen zu müssen, ist ja auch nicht die Schuld der Männerschaft, sondern eher doch eine angeborene Aufgabe, denn auch in der freien Natur sind es ja überwiegend die Weibchen, die im und ums Nest für Ordnung sorgen.

Aber eben, mit der Natur ist es halt so eine Sache, sie ist zwar in aller Munde, aber im eigenen Leben sind gefärbte Haare, blanchierte Zähne, Bottox, Silikon, bis runter zu den ~3 Millionen Slipeinlagen, die allein in unserem Land täglich in den Kübeln landen, bzw. teils sogar übers Klo entsorgt werden, von viel höherer Bedeutung als die Natur. Und auch in den geleasten Panzern auf den Strassen sieht man mindestens so viele Frauen hinterm Steuer sitzen wie Männer.

Aber ich habe schon Verständnis mit den Jungen, die noch Visionen und Träume haben. Nur sollten die gleichen Jungen sich halt auch bewusst sein, dass nicht die Alten die Probleme schufen, mit welchen die Welt heute konfrontiert wird. Für 50 Jahren hatten noch die Allerwenigsten ein eigenes Auto, und auch die Abfallberge existierten noch nicht. Aber dafür gab es im Laden halt auch noch Bananen mit kleinen Flecken zu kaufen, etwas, was heute gar nicht mehr vorstellbar wäre, weil kein Mensch mehr sowas kaufen würde, im ständigen Wahn, nur das perfektest Mögliche zu akzeptieren.

Man hat halt die Probleme jahrzehntelang nur noch vor sich her geschoben, und begann politisch schon an zu bremsen, als man eigentlich voraussehend hätte planen und realisieren müssen. Und jetzt stehen halt Alle sich selber im Weg, und hoffen wohl darauf, dass sich die Probleme irgenwann von selber lösen würden, wenn man nur noch lange genug Zeit zum Warten habe.

Warten auf Godot - oder so ähnlich, und zwischenzeitlich wird perfektioniert, am eigenen Körper genauso wie im Aussenleben, wo halt wirklich nur noch zählt, wer sich entsprechend zu visualisieren weiss.

Kik , oder krank im Kopf, in ungekürzter Form, das ist das Hauptproblem der heutigen Gesellschaft. Und weil Jede|r sich der/die Nächste ist, erwarten alle, dass die Anderen zuerst damit beginnen sollen, und man selber vorerst verschont bleibt. Und das ist nicht mal ein politisches Problem, denn vermeintlich hell- und dunkelgrüne sind davon genauso betroffen, wie der Rest der Gesellschaft auch.

Die Jugend aber ist ganz einfach noch längst nicht reif dazu, politisch eine Rolle zu spielen. Die Allermeisten braunen Alten waren ja als jung einmal Rot und Grün, aber die Erfahrung lehrt einem halt, dass das echte Leben leider etwas Anders funktioniert, als man sich das in Kinderträumen manchmal so vorstellt. Auch wenn man vielleicht selber sogar schon erfahren musste, dass nichtmal die eigenen Eltern es schafften, wenigstens die Kindheit ihres Nachwuchses gemeinsam zu überstehen.

Wo aber schon die Vorbilder fehlen, fehlt auch die eigene Erfahrung, und das Wissen, da nützt auch dann die beste Meinung nichts. Wissen ist Macht, nicht Meinen.
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Vor 8 Tagen Kommentar zu
FÜR EIN KLIMA-NOTSTANDSGESETZ​​​ JETZT
Klima Notstand , wenn ich das Wort nur schon höre, dabei wurden die Radiatoren heute Abend bereits zum ersten mal in diesem Sommer wieder warm.

Aber das Wort Notstand ist halt modern, auch wenn die Allermeisten ja gar keine Ahnung darüber haben, was dieses Wort bedeutet. Und auch, wer für diesen Notstand zu bezahlen hat, interessiert wohl auch nur die, die irgendwie davon zu profitieren hoffen.

Aber so ist es halt, in einer (westlichen) Welt, in welcher alle zu Kindern wurden. Oder besser gesagt, gar nie erwachsen.
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Vor 9 Tagen Kommentar zu
Keine Personenfreizügigkeit​ ohne ArbeitnehmerInnenrech​te
> Ohne wirksame flankierende Massnahmen kommt das ganze Lohngefüge ins Rutschen ...

Es existieren KEINE flankierenden Massnahmen, die unser Land vor einem Lohndumping bewahren können, und es wird längerfreistig auch gar nicht möglich sein, die Löhne in diesem Land auf dem Niveau zu halten. Die einzige real existierende Möglichkeit wird sein, den CH Franken so zu floaten, dass er sich letztlich im Bereich von etwa 50 Eurocents pro Franken befindet. Und alles andere ist irreale Träumerei.

Aber logischerweise möchte natürlich niemand über sowas reden, denn es wird auch gewaltige Konsequenzen nach sich ziehen, deren Ausmass man heute noch gar nicht abschätzen kann. Oder dann nimmt man einfach in Kauf, dass vor allem der unterqualifiziertere Teil der Bevölkerung letztlich wieder auswandern muss, wie vor einem guten Jahrhundert.

Es wäre daher besser, etwas weniger über kosmetische Angelegenheiten zu debattieren, sonder über die gelebte Realität.
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