Ernst Jacob

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Wohnort: Moeriken
Beruf: Pensionär, Rethoriker, Advocatus Diaboli
Jahrgang: 1946

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Der arme Herr Portmann vor den Freisinnigen ....
er wirkte fast wei­ner­lich, ver­gan­gene Woche im Tele Zueri Talk, als er sei­nen Tischnach­barn, und wahr­schein­lich auch den TV-­Kon­su­ment|in­ne​​&
Die Alten im Land, die vergessene Generation ...
Es ist jetzt so un­ge­fähr zwei Jahre her, als ich zum ers­ten Mal einen freund­li­chen Brief vom Amt er­hielt, mit der Auf­for­de­rung, mich neu TÜ­Ven zu las­sen, falls ich noch Lust dar­auf hät­te,

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Dafür setze ich mich ein

Für Freiheit, Gleichheit vor dem Gesetz, staatliche Unabhängigkeit, und Erziehung zur Selbstverantwortung.



Das habe ich erreicht

... nach jahrzehntelangem Bemühen, gelegentlich im hohen Sinus-Bereich, ist es mit gelungen, ich schaffte es, grad knapp auf meine Pensionierung hin, meinen Traumberuf zu finden. Als 'Boss' einer eher 'exotischen Art' von Grotto, zusammen mit der Frau, die mich seit 40+ Jahren schon ehelich begleitet. Zwar nicht, wie mal erträumt, im schönen Tessin, aber trotzdem, und immerhin...



Meine politischen Ämter und Engagements




Hobbies / Interessen

Altiv-Mitglied des Clubs der alten Säcke.



Meine neusten Kommentare

Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
> Bis 1914 waren auch viele Schweizer auf den Auswandererschiffen in die neue Welt, teilweise auf Wunsch und Befehl der Behörden, um Arme loszuwerden.

Richt​ig, und auch ich erinnere mich dabei an eine wahre Geschichte, aus den USA, wo ich in einer Firma einen sehr netten älteren Herrn als Exportmanager kennenlernte.

Sein Name war Ernest Krahenbuhl, und er war mir schon vom Namen her sympathisch. Wir sahen uns wohl ein gutes Dutzend Mal über einige Jahre, das Einzige, worüber er mit mir aber nie sprechen wollte, war die Geschichte seiner Familie. Und hätte er anders geheissen, hätte ich wohl auch gar nie von ihm erfahren, auch einmal das Schweizer Bürgerrecht gehabt zu haben.

Es hat mich sehr nachdenklich gestimmt, und relativiert eigentlich bis dato auch mein Verhältnis zum Land, im Wissen darob, dass sich beim nächsten 'Wechsel' die am Liebsten zu Gehenden nicht mehr einfach mit ein paar tausend Stutz auf die Hand werden abspeisen lassen, umgerechnet auf den heutigen Wert. Oder dann schon gar nicht gewillt sind, überhaupt irgendwo anders hin zu gehen. Solange es jemandem hier besser geht als irgendwo anders, wäre man ja höchstens nur blöd.

Und das könnte dann zur Folge haben, dass vermehrt die zu gehen beginnen, die man auf jeden Fall behalten würde. Oder sie dann zumindest Forderungen zu stellen beginnen, in Sachen Sicherheit und so, die wiederum von Denen bezahlt werden müssen, die es nicht irgendwo als abzugsfähige Unkosten verbuchen können.

Wir aber reden lieber über TRUMP, die Briten, die Merkel, Orban, und Puschkin. Zumindest, wenn wir nicht grad irgendwelche Genderprobleme diskutieren, oder im Tele Bärn dem Herrn Knie zuhören, der offenbar einmal dafür zahlen musste, weil er einer Holden ein Kompliment machte, welches im weitesten Sinne wohl etwas mit Erotik oder Sex zu tun hatte. Der alte Glüsteler ...

So blöd kann man werden, wenn man keine anderen Probleme mehr hat. Oder dann, weil man vor lauter Problemen sowieso schon nicht mehr weiss, was überhaupt noch normal ist.

Ich weiss es nicht, wirklich nicht.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Äthiopischer Premier: Abiy Ahmed erhält Friedensnobelpreis
Sehr erfreulich, wer den Friendensnobelpreis erhalten will, muss erst einmal Krieg machen. Und nach einigen hunderttausenden von Toten und Verletzten sitzt man dann, vorteilhaft in Genf, direkt am See, oder sonstwo, zusammen, und plaudert ein paar Jahre lang miteinander. Und wenn man dann etwas älter ist, beschliesst man, die Angelegenheit auf sich ruhen zu lassen, und erhält dafür den Nobelpreis, und die Anerkennung als diplomierten Friedensstifter.

W​as aber daran erfreulich sein soll, weiss wahrscheinlich nur der liebe Gott.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
> So etwas gibt es bei den SCHWEIZER DEMOKRATEN nicht und wird es auch nie geben.

Alles schöne Träume, Herr Spiess. Und hier liegt ja auch das ursächliche Problem, wir sind alles Menschen, und logischerweise deshalb in allererster Linie auch um uns selber besorgt. Und letztlich ist auch Alles nur (noch) eine Frage des Geldes, vor Allem der Menge, die aus dem Besten einen Räuber macht.

Und dazu die 'ekelerregender Art, mit allerlei Lobbys verbandelt zu sein', hier liegt das wahrscheinlich wichtigste Problem, nämlich, nicht zu verstehen, oder nicht verstehen zu wollen, dass es nicht der Pöbel der Strasse ist, der wichtige Entscheidungen fällt, sondern die, die unter Umständen Milliarden investiert haben, um an einem möglichst sicheren Ort letztlich auch eine Menge gutbezahlter Arbeitsplätze zu schaffen.

Und gerade in der heutigen Zeit stehen wir ja vor ausserordentlich wichtigen Entscheiden, denn der überwiegende Rest dieser Welt hat mittlerweile aufgeholt, und möchte auch in Zukunft mit dabei sein. Die bauen mehr Kilometer neue Strassen pro Tag, als unser Land in zwanzig Jahren, und auch sonst, die Zukunft dieser Welt wird sich sowieso nicht mehr in Europa abspielen. Umso wichtiger wäre es doch, auch als Buezer und Abhängige endlich zu begreifen, dass Konfrontation und die generelle Ablehnung der Lobbytätigkeit im besten Fall kontraproduktiv sind.

https://www.googl​e.com/search?q=wievie​le+Kilometer+Strassen​+baut+China+pro+Tag&i​e=utf-8&oe=utf-8

A​ber wir waren halt immer schon auch ein Volk von Scheinheiligen. So tun als ob, und sich in Fäustchen lachen, eine Doktrin, mit welcher speziell auch die SP jahrzehntelang über Wasser hielt. Und auch der Einzug der Frauen hat daran nicht geändert, denn im Schminken und Uebertünchen waren Frauen immer schon begabt. Und um nicht über wirkliche und echte Probleme diskutieren zu müssen, verlegte Frau sich einfach politisch auf das Gleichstellungs- und Gender Theater, und macht damit einen Riesen Wind. Als ob eine Einzige den Anderen gleichgestellt sein möchte, da lachen ja die Hühner ...

Wir sind einfach eine überalterte Gesellschaft, müde, und zu Nichts mehr Richtigen fähig. Nicht altersmässig, gesinnungsmässig. Und die wirklich Wichtigen im Land haben das längst schon begriffen, und agieren auch entsprechend. Deshalb ist auch niemand wirklich daran interessiert, das Immigrationsproblem zu lösen, im Gegenteil, man baut auf Teufel komm raus.

Bis auf die Strassen und Verbindungswege, die es natürlich auch benötigen würde, um irgend einem angestrebten Klimaziel gerecht werden zu können. Und da vor Allem die Linken das nicht wollen, sondern nur mit neuen Regeln und Verboten das Pack in den Griff bekommen möchten, werden es wohl auch zukünftig eher die kleinen Leute sein, die für den Schaden gutzustehen haben.

Aber es schafft ja auch Arbeitsplätze. Für Kontrolleure, und Innen, bei Staat und überall dort, wo letztlich wieder die Kleinen und Dummen dafür zu bezahlen haben. Geschieht ihnen recht, denn wer zu blöd oder verblendet ist, in seiner/ihrer Ideologie, hat es ja auch nicht besser verdient.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Da mögen Sie wohl recht haben, Herr Zoller, und anstatt uns darüber zu grämen, sollte man sich vielleicht besser darauf vorbereiten. Und natürlich auch bewusst sein, dass die Schweiz dann eine ganz Andere sein wird.

Und deshalb wohl schauen alle nur noch darauf, so viel Geld wie möglich zu verdienen, denn in 50 Jahren wird es wahrscheinlich von Vorteil sein, die US amerikanische Staatsbürgerschaft zu haben, und den Nachkommen zu erzählen, wie es einmal, eine relativ kurze Zeit lang, in der alten Heimat war. Damals, als man noch stolz darauf war, ein (echter) Schweizer zu sein.

Ich erinnere mich an die Weltausstellung, in Spanien glaub ich, als auf dem CH Pavillion das grosse Plakat hing, mit der Aufschrift - La Suisse n'existe pas - Sie hat ja vielleicht auch gar nie existiert, ausser in unseren Köpfen. Wie so Vieles, dessen wir uns rühmen, obwohl wir ja gar nichts dafür konnten, dass unser Land zufälligerweise von zwei Weltkriegen verschont blieb, und wir doch genau deswegen auch einen gewissen Wohlstand erlangten, ohne selber sehr viel dafür zu tun.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
Weshalb wohl Herr Schneider ? Weil mit diesen kleinen Splittergruppen keine Politik zu machen ist. Die verfolgen alle nur Partialinteressen, und so kommt man in diesem Land nirgendwo hin.
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Vor 2 Tagen Kommentar zu
Wahlhilfe in Sachen MASSENENWANDERUNG
> Geht es in diesem Tempo weiter, zählt die Schweiz 2030 etwa 10 Millionen Einwohner. Wollen wir das wirklich?

Ob wir das wollen, spielt absolut keine Rolle, die Bauindustrie lebt davon, und die ganzen Zulieferbetriebe auch, und es wird ja bereits gebaut, wie noch nie in der Geschichte dieses Landes bevor. Zudem weiss man ja auch schon länger, dass bis 2050 etwa 13 Millionen Leute hier leben werden.

Wir können uns damit abfinden, oder dann halt nicht. Und man könnte auch die Infrastruktur entsprechend ausbauen, oder dann halt nicht, und so tun, als gäbe es vielleicht andere Wege, um die täglichen Vollstaus auf den Strassen irgendwie in den Griff zu bekommen. Generell Tempo 30, zum Beispiel, oder dann das Autofahren so teuer machen, dass sich nur noch die Reichen im Land ein Auto leisten könnten.

Der wohl einzige mögliche Lichtblick dürfte sein, dass in wenigen Jahrzehnten die Einwanderer|innen auch die politischen Mehrheiten bilden werden, und deren politische Vertreter|innen nicht mehr aus rückständigen Träumern bestehen, sondern Leuten, die auch wirklich gewillt sind, mit den Realitäten und Gegebenheiten umzugehen.

Es gibt daher gar kein Zurück (zur Natur), ob es uns gefällt oder nicht. Zumindest nicht unter den real existierenden politischen und gesellschaftlichen Bedingungen. Bereiten wir uns also besser darauf vor, als CH-Originale in 30 Jahren bereits zu einer Minderheit zu gehören, die wahrscheinlich nicht mehr sehr viel mitzubestimmen hat. Zeit dazu hätten wir ja genügend gehabt, hätte der Wille existiert, nach vorn zu schauen.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Vaterschaftsurlaub für Soldaten?
Natürtlich hatte ich Kinder, Herr Zoller, aber als selbständig Erwerbender hätte mir ja auch niemand einen Vaterschaftsurlaub bezahlt, und das wird wohl auch nach den neusten Regeln so bleiben. Aber ich betrachte halt sehr Vieles ganz einfach in einem etwas grösseren Rahmen und Umfeld, auch aus der Warte eines Unternehmers, den solche Spielereien ja in jedem Fall nur Geld kosten werden, da so ja auch Leute gelegentlich fehlen, die man kurzfristig ja gar nicht ersetzen kann.

Und zudem nimmt ja der Wettbewerb und Preisdruck ständig nur noch zu. Und mit jedem Schritt in solchen Richtung verschlechteren wir automatisch unsere unsere Wettbewerbsfähigkeit,​ und das geht in jedem Fall letztlich nur zu Lasten der Arbeitnehmer Ausser Denen bei Staat und Bund natürlich, aber auch das kostet die Steuerzahler letztlich nur noch mehr Geld.

Zum zweiten Abschnitt, da haben Sie mich völlig falsch interpretiert, ob ein familiär geschädigtes Kind deswegen schwul wird, oder sich ein anderes seelisches Leiden zuzieht, ist nebensächlich. Aber ein Vater spielt halt in einer Familie eine zentrale Rolle, und sein Vorbild prägt auch seinen Nachwuchs ganz massgeblich. Dass also Söhne, nur mit einer Mutter als Vorbild, mit Sicherheit gewisse Dinge nie lernen und verstehen werden, und auch andere Ethik- und Wertevorstellungen haben, ist nur eine logische Konsequenz. Und dazu gehört halt auch Mannesehre, Selbstwertgefühl, Selbstachtung, Stolz, und andere Kleinigkeiten, um werdende Männer zu dem werden zu lassen, was 'richtige' Männer ausmacht, zumindest im Sinne der grünen und reinen Natur. Und natürlich mit Vorbildern, die Einem diese Werte auch vermittelten, im realen und medialen Raum.

Das versteht aber natürlich nur, wer sowas nicht mit ganz anderen Dingen verwechselt, oder sich gar irgendwie betroffen fühlt. Für einen Normalen spielt es ja auch gar keine Rolle, von anderen als abnormal bezeichnet zu werden, sonst wären ja alle politisch Rechten im Land längst schon krank. Wieso denn, wenn es um Sexualität geht ? Normal ist ein MASS, und keine exmotionelle Wertung. Und normal bedeutet in der Regel auch NULL. Und das Eine ist PULS, und das andere ist MINUS. Und normal ist, was die Mehrheit als Normal empfindet, so einfach ist es doch.

Und selbstverständlich hat das ja auch etwas mit dem eigenen Triebleben zu tun, und auch in dieser Beiziehung gehöre ich zu Denen, die bestens darüber im Bilde sind, was aus Männern werden kann, wenn ihnen der Blutdruck in die Hose sinkt. Ich hatte lange genug selber ein Etablissement in der Branche, um es bestens beurteilen zu können. Erzählen Sie mir also besser nichts über das männliche Triebverhalten, weder in der Einen, noch Anderen Richtung, auch wenn es natürlich auch bei Männern die ganze Bandbreite gibt, von Null bis Hundert, wie sonst ja im realen Leben auch.

Aber Angst davor, angefallen zu werden, hatte ich nie, oder wenn, dann höchstens gelegentlich vor mir selbst. Im Gegenteil, ich hatte einen guten älteren (geschiedenen) Freund aus der Töffszene, der wohl aus reiner Enttäuschung schwul wurde, in dessen Schlafzimmer in Schlieren ich meine Begehrten beflecken konnte, ohne dass er uns dabei zusah. Und einige sehr gute Kunden dazu. Und auch absolut nie einen Grund, diese Leute als irgendwie abartig zu erkennen. Mit Ausnahme der Tatsache, dass sie ein offenbar ein Problem mit Frauen haben, welches für 'normale' Männer keines ist. Oder höchstens dann, wenn sie Eine brauchen möchten, und grad Keine gratis haben ...

Und zudem war es auch basis-gesellschaftlic​h absolut nicht opportun, eher noch in akademischen Kreisen. Nur redete man nicht darüber, es ging, und geht ja, Nicht Involvierte auch gar nichts an. Und wäre das Heute noch der Fall, kein einziger Mensch würde sich über das künstlich gemachte Theater darüber aufregen. Mit Aeschbi hat es damals so richtig angefangen, und seither hörte er nie mehr auf, der Lärm Das geht mir auf den Nerv, nur das.

Nur würde ich es trotzdem jedem Kind nur gönnen, so aufzuwachsen und zu gedeihen, dass die arttypischen Instinkte und Veranlagungen in der Richtung gefördert würden, die auch seinem Geschlecht entsprechen. Wobei, in den allermeisten Familien ist ja Sexualität sowieso kein Thema, bis heute, und das verkompliziert die Situation zudem ungemein. Vor Allem, wenn irgendwelche Tussies am TV den Kindern auch noch empfehlen, es doch einfach mal auszuprobieren, das macht mich dann erst so richtig krank.

Ob und wie es dann rauskommt, hängt ja immer noch von anderen Faktoren ab. Und sehr Vieles hat halt auch etwas mit dem männlichen Selbstwertgefühl zu tun, etwas, was natürlich auch nur solche beurteilen können, die über Eines verfügen, insbesondere auch im Bereich der Sexualität. Es gibt ja immer auch ein NACHHER, wenn das Blut dann auch wieder oben ist.

Ich kritisiere aber Homosexualität absolut nicht, in keinster Weise. Was ich dabei kritisiere, ist die Bandenwerbung, die allüberall stattfindet, der Versuch, es zur gesellschaftsfähigen Freizeitbeschäftigung​ machen zu wollen, indem man geziehlt die tierischen Instinkte im Mann anspricht. Und wer ein Triebleben hat, weiss doch ganz genau, was ich damit meine. Ganz speziell auch unter dem Aspekt, dass das Pendel wieder einmal in die andere Richtung schlagen wird, mit möglicherweise unabsehbaren Folgen für Die, die davon betroffen sein werden. Es ist nur eine Frage der politischen Mehrheiten, und konfessionellen Zugehörigkeiten, und die werden sich genauso verschieben, die Rechtssprechung auch.

Ich aber möchte für Kinder nur das Beste, weiss aber auch sehr gut selber, wie klein der eigene Einfluss doch eigentlich ist. Wenn aber Jungens nicht mehr wissen, was und wie Männer sind, weil ja nur die die ganze Zeit rumlärmen, die anders sind, tun wir diesen Kindern mit Sicherheit keinen Gefallen. Dessen sollten sich auch die Leuten im Klaren sein, die alles daran setzen, um auch NORMAL zu scheinen.

Was immer normal heissen mag. Ich war es nie, ausser beim Sex. Eher unterdurchschnittlich​ zwar, aber halt auch noch aus einer Zeit, als 'normale' junge Ladies noch gar nicht wussten, was ein Orgasmus war, und Pornofilme in dreieinhalb Minuten fertig waren.

Aber lieber a Flöig, als gar a kei Fleisch. Verstehen tu ich es auf jeden Fall, es ist ja auch nicht mein Problem.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Der Schweiz auf der Nase herum tanzen
Oh weh, Sie ärgern sich wahrscheinlich vergebens. Sogenannte Frauenrechte, Gleichstellungsgefase​l, und Gendertheater haben doch einen sehr viel höheren Stellenwert, als banale Immigrationsprobleme.​ Und zudem ist ein erheblicher Teil der jüngeren Generation in diesem Land ja nichtmal eingebürgert, und kann seine/ihre Meinung zum allgemeinen Geschehen politisch sowieso nicht formulieren.

Und zudem schaffen wir ja Alles ab, was lange Zeit als eherne Werte galt. Die Gemeinden werden zugemauert, die Grenzabstände schrumpfen, und es wird gebaut, für eine Zukunft, wo's noch sehr viel mehr Leute in diesem Land geben soll, die nicht aus Eigenen bestehen werden.

Aber was soll man daran noch ändern ? Es würde ja bedeuten, weniger Geld zu verdienen, und auf das verzichten die Leute mit Sicherheit zuletzt. Finden wir uns daher besser damit ab, dass eine Ära halt so langsam zu Ende geht, denn eine politische Mehrheit will es offenbar so. Und jeder kriminelle Ausländer gibt ja auch Denen Arbeit, die davon leben, in irgend einer sogenannt 'sozialen' Funktion.

Selber schuld, wer zu spät komt, den/die bestraft halt das echte Leben, das war nicht nur in Russland so.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Auch in der Klimadiskussion: Wir sind wieder soweit
> Wenn aber die Pensionäre in diesem Forum so bekifften Schrott lallen ...

Gönnen Sie das denn den Pensionären nicht? Oder saufen Sie nur, und zählen Sie sich deswegen zu den besseren ? Aber ich wenigstens habe noch nie einen Kiffer lallen gehört, aber Säufer zuhauf. Offenbar verwechseln Sie einfach etwas, oder dann wissen Sie nichts, und lallen einfach etwas nach, vom Hörensagen in der Beiz.

Einfach, um auch etwas unanständig zu sein.
Ein Pensionär
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Auch in der Klimadiskussion: Wir sind wieder soweit
Natürlich ist der Mensch schuld. Schuld an seinem Grössen- und Machbarkeitswahn. Und der Mensch ist wahrscheinlich auch selber schuld, sich über die letzten Jahrtausende nicht weiter entwickelt zu haben.

Wir werden doch tagtäglich und ununterbrochen damit konfrontiert. Auf der Strasse, wo die Leute Vermögen ausgeben, um mit Optik und Lautstärke ihre vermeintliche Potenz, Kraft, und Ueberlegenheit zu manifestieren. Und auch sonst, man schmückt sich wie die Paradiesvögel, und gibt an wie ein Wald voller Affen, und neuerdings ist je wieder die Zeit Mode, wo man sich selber über Tattoos zu erkennen gibt.

Und natürlich ist mir ebenso klar, dass es Menschen gibt, die sich einfach nichts vormachen, und ganz genau wissen, dass man den Pöbel führen und begleiten muss, und auf ihn aufpassen. Man weiss ja auch, wie wenig es braucht, um eine Masse zum Beben zu bringen, und aus ganz normalen Menschen reissende Wölfe zu machen.

Woher also soll jemand ernsthaft annehmen, dass man unter solchen Bedingungen nicht zumindest versucht, Teil Derer zu sein, die wenigstens in irgend einer Form davon profitieren können ?! Es wäre ja hirnrissig, daran zu glauben, dass sich etwas zum besseren wenden würde, rein nur basierend auf menschlicher Vernunft. Sowieso in einem Zeitalter wie Diesem, wo die bald einzig verbliebene Leidenschaft bei der Mehrheit noch darin besteht, stumpfsinning auf ein Smartphone zu starren, und gelegentlich in Lachanfälle auszubrechen, obwohl es im nahen Umfeld ja gar nichts zu lachen gibt.

Aber zugegeben, wir sind nicht Alle so. Oder zumindest nicht immer. Aber irgendwo finden wir uns immer wieder, vereint mit dem Rest Derer, die nicht wissen, was sie tun.

Gott vergib Ihnen .... denn .... steht doch schon in der Bibel geschrieben. Und die ist ja auch nicht mehr die Jüngste.
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