Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 4 Stunden Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene
Einige profitieren halt von der Armut, dass darf man nicht vergessen.
Nur Arme kann man ausnutzen, gut betuchte lassen sich das nicht gefallen.
Darum werden die Ausbeuter alles unternehmen um das Instrument künstliche Geldknappheit weiterhin in den Händen halten zu können.
Da nützt leider auch Geldaufklärung nicht viel.

Da nützt Solidarität und Aufstand gegen Ausbeuter und Kürzungen wie es derzeit in Frankreich geschieht vielleicht mehr.
In der Schweiz brauchte es auch erst den Generalstreik damit die Arbeiter bessere Bedingungen bekamen und die AHV erschaffen wurde.
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Vor 4 Stunden Kommentar zu
Einschränkung des Beschwerderechts für Armutsbetroffene
Sorry, aber hier muss ich die Frage stellen, hatte der gute Mann der in der IT einer Bank arbeitete so einen schlechten Lohn, dass es im nicht vorher möglich war, etwas für schlechte Zeiten zurück zu legen, so dass er eine Brücke bis zur Pensionierung hätte machen können?

Ich meine, in den Medien werden in Bezug zu Armut oft die falschen Beispiele genannt was dann den Gegnern der Sozialhilfe mit ihren Abbauplänen geradezu in die Hände spielt. Es erweckt dann den Eindruck, dass Betroffene mit der Sozialhilfe doch recht gut leben und man da ja ohne weiteres noch etwas kürzen könnte.

Natürlich weiss ich nichts sonst über die genannte Person. Vielleicht war er geschieden und musste seiner Ex - Frau noch einiges abgeben oder war krank, davon schreiben Sie nichts.
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
G.Bender

"Wer das Gefühlt hat, sein frei verfügbares Einkommen würde ohne Gebühr ansteigen, muss sein Denkvermögen aktivieren"

Es würde kurzfristig schon ansteigen aber:

Wenn SRF dicht gemacht würde gibt es wahrscheinlich mehr Arbeitslose was ev. zu mehr Sozialabgaben führen könnte und die Arbeitslosen hätten weniger Kaufkraft was wiederum zu Sparzwang führt welcher dann wiederum zu Ausgabendämpfung bei Betroffenen führt und Div. Wirtschaftszweige hätten Umsatzeinbussen was wiederum zu Druck auf die Löhne führt...
Wenn jemand ein geringeres Einkommen als vorher hat wird er weniger, vor allem nicht unbedingt erforderliche Ausgaben auch einsparen.

Über den Geldkreislauf sind wir nun mal alle mehr oder weniger miteinander vernetzt.
Macht man vielleicht auch irgendwo Einsparungen könnten diese wie ein Bumerang auf einen zurückkommen.
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
"Aber eben es sichert viele unnötige Arbeitsplätze"

Das​ wird auch die Erklärung dafür sein, dass wir trotz immer mehr Maschinen und Technik immer noch so viel oder gar mehr arbeiten müssen.
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Vor 12 Stunden Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
"Solange jedoch die Menschen, sich als Zahler wähnen, und meinen die Aktiven würden für die Vorsorge aufkommen"

Monetär​ gesehen mag es stimmen was Sie sagen, jedoch sorgen die Aktiven zusammen mit den Maschinen & der Digitalisierung für die Abdeckung der Bedürfnisse der Bevölkerung.

Aber ich meine nach wie vor, wäre man beim Zinsverbot der katholischen Kirche und dem Geld als reiner Tauschmittelersatz geblieben hätten wir die ganzen Probleme nicht.

Planet Erde und seine natürliche Ressourcen würden die Grenzen stellen und nicht das Geld mit seinem Zahlengefängnis. Wir hätten dann vielleicht etwas weniger Wohlstand und weniger Überfluss aber man wäre nicht mehr den ganzen Wachstumszwängen ausgeliefert und die Reichen würden nicht immer noch reicher was zur Bildung von Imperien führt und am Ende steht der Krieg weil alles nur noch ein paar wenigen gehört.

Wir lernten noch in der Schule "Der Imperialismus führte zum Weltkrieg"
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Vor einem Tag Kommentar zu
NEIN zur gefährlichen Ausweitung des Antirassismusartikels​
Herr Wobmann

"Aber dieser Schutz ist bereits durch die bestehende Gesetzgebung abgedeckt"
Nein, eben nicht, da Mobbing und Bossing in der Schweiz kein Straftatbestand ist:

https://www.p​arlament.ch/de/ratsbe​trieb/suche-curia-vis​ta/geschaeft?AffairId​=20104054

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Vor einem Tag Kommentar zu
NEIN zur gefährlichen Ausweitung des Antirassismusartikels​
Man würde in der Schweiz besser mal Mobbing, sei es in Beruf oder Schule" als Straftatbestand anerkennen. Das wäre ein Schutz für alle. Letztendlich ist Diskriminierung wegen irgendwelcher Eigenschaften eines Menschen auch so etwas wie Mobbing.
Wenn jemand einen anderen aus welchen Gründen auch immer nicht leiden kann wird auch ein Gesetz daran nichts ändern.
Aber ein Gesetz gegen Mobbing und Bossing würde zumindest die Auswirkungen dämpfen.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
@ Frischknecht
"Wer will denn die Renditen bei den Pensionskassen"

Ma​n könnte anders fragen: Wer hatte denn damals bei der Abstimmung in den 70ern Renditen versprochen?
Und wer profitiert alles von den Renditen?

"Peinlic​h für die Regierung: Sie hat es verschlafen, den Mindestzinssatz von vier Prozent während der Hochzinsjahre nach oben anzupassen. Dabei hatte ihr dies der Nationalrat 1992 ausdrücklich empfohlen. Mehr noch: Die Parlamentarische Verwaltungskontrollst​​elle bezifferte die Summe, die allein zwischen 1990 und 1992 direkt den Altersguthaben der Versicherten hätten zusätzlich gutgeschrieben werden können, auf mehrere Hundert Millionen Franken. Für die ständerätliche Geschäftsprüfungskomm​​ission war es 1995 nur schwer erklärbar, «warum der Bundesrat darauf verzichtet hat, während nahezu sechs Jahren den Mindestzinsstz an die Entwicklung des Geld- und Kapitalmarktes anzupassen». Im Klartext: Hätten der frühere Sozialminister Flavio Cotti und seine Nachfolgerin, Ruth Dreifuss, eine Erhöhung des Zinssatzes eingeleitet, wären die umstrittenen Gewinne der Versicherungen, die sie über Jahre hinweg aus dem Pensionskassengeschäf​​t abgezogen haben, weniger üppig ausgefallen."

Und wenn es bei Zinsen und Börsencrashs klemmt wer bekommt die Kürzungen zu spüren?
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Nein zur Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“
Es gibt da gewisse Lebensdauertabellen für Anstriche, Kühlschrank, Kochherd usw.
Und wenn da mal Reparaturen oder Erneuerungen fällig sind z.B nach Mieterwechsel dann bedeutet das kein Mehrwert der Wohnung und berechtigt auch nicht zu Mieterhöhung.
Wenn der Mieter auszieht und sich herausstellt, dass Schäden über die normale Abnutzung hinausgehen muss ohnehin der bisherige Mieter dafür aufkommen.
Aber Ihre Aussage "Was geht sie die Miete des Vormieters an" zeigt das genau das Denken vieler Immobilienfirmen.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
HÖCHSTENS 10% DES EINKOMMENS FÜR KRANKENKASSENPRÄMIEN
Vielleicht hängen die stetigen Erhöhungen auch damit zusammen, vor allem wie ab 24:30 in diesem Sketch humorvoll dargestellt:

https​://www.srf.ch/play/tv​/me_totalbirgit/video​/total-birgit-gesundh​eit?id=4890e76d-8296-​4f32-bad0-f9106ccd37f​9
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