Emil Huber Parteifrei

Emil Huber
Emil Huber Parteifrei
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Jahrgang: 1960








Meine politischen Ämter und Engagements






Meine neusten Kommentare

Vor 8 Stunden Kommentar zu
SCHLUSS MIT DER NEGATIVZINS-POLITIK !
Noch hinzufügen möchte ich etwas zur AHV:

"AHV-Millione​n, von denen niemand spricht"

Die AHV-Reserven betragen offiziell rund 45 Milliarden Franken. Nicht eingerechnet ist das Vermögen der 78 AHV-Ausgleichskassen.​ Diese horten zusätzlich Hunderte von Millionen.

Riesige​ Finanzpolster: Die SVA Zürich verfügt über Reserven im Wert von über 125 Millionen Franken. Die SVA Aargau hortet fast 159 Millionen Franken
saldo 05/2019

"Geht es um So­zialv­er­sicherung​en wie AHV, ­Pensionskassen, Kranken- und Unfallversicherungen sowie die Arbeitslosenkasse, malen Politiker und Medien die Zukunft schwarz. Dabei sind die Kassen prall gefüllt. Den Sozialversicherungen geht es so gut wie noch nie, weil die Beschäftigung ständig zunimmt, die Löhne steigen und die Zahl der Arbeitslosen sinkt"

https://www​.ktipp.ch/artikel/art​ikeldetail/ahv-millio​nen-von-denen-niemand​-spricht/

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Vor 8 Stunden Kommentar zu
SCHLUSS MIT DER NEGATIVZINS-POLITIK !
"Sind es nicht die Sparer, denen das Vermögen geklaut wird?"
Kommt darauf an, die Kleinsparer wo ich darunter Leute verstehe die < 250'000 (Derzeit kleinste Grenze welche von Negativzinsen verschont wird) sicher nicht. Wer über 250'000 hat muss sich halt was einfallen lassen.

Den ungünstigsten Effekt des billigen Kreditgeldes sehe ich bei der penetranten Bauerei überall. Aber jedes Ding hat bekanntlich seine 2 Seiten.
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Vor 8 Stunden Kommentar zu
SCHLUSS MIT DER NEGATIVZINS-POLITIK !
Um die Zinsen werden doch einige Märchen erzählt.
Im Blick stand mit reißerischem Titel zum Thema Negativzinsen "Jetzt, trifft's auch die Kleinsparer".

Dazu​ ist zu sagen, dass z.B bei der GKB erst ab einem Kontoguthaben von >250'000 Negativzinsen fällig werden. Bei anderen Banken ist die Schwelle gar noch höher.
Sagen Sie selbst, Herr Oberli, ist jemand mit einem Konto mit >250'000 tatsächlich für Sie ein Kleinsparer?
Die fehlenden Zinsen auf Kontos werden sehr einseitig negativ dargestellt.
Man muss sich mal vor Augen führen, was denn bei steigenden Zinsen in den Plusbereich passieren würde!
Denken Sie, dann würden die Mieten senken, glauben Sie wohl selbst nicht.

Machen wir einen Blick zurück in die Hochzinsphasen Ende 80er Anfang 90er Jahre.
Der Kleinsparer, wozu ich Leute rechne, die vielleicht ein paar Tausende oder Zehntausende auf dem Konto haben, hatten Ende Jahr ein paar Hunderter Zinsgewinn.
Aber dann kam vom Vermieter ein Einschreiben Mietzinserhöhung ab Datum xy wegen Anpassung von Hypothekarzinsen um x Prozent.
Die Teuerung betrug gemäss Landesindex der Konsumentenpreise LIK damals knapp 20%!
Und so war der Zinsgewinn auch schon wieder weg, wenn nicht gar noch mehr weg vom Geld!

Macht es die Kleinsparer tatsächlich glücklich, wenn sie zuerst etwas Zinsgewinn sehen der aber bald wieder weg ist da verzichte ich gerne auf so ein Spiel.
Meinen Sie Herr Oberli, das Zinsgeld regnet auf ihr Konto?
Zinsen wollen auch von irgendwo her "bezahlt" werden und wenn die Wirtschaft Zinsen entrichten muss wird sie diese als Preiserhöhung an die Kunden weitergeben oder meinen Sie, die zahlt das aus eigenem Sack? So ist man dann schnell mal bei einer Teuerung von 20% angelangt.

Man muss auch einmal die Vorteile der Niedrigzinsen sehen. Die Mieten blieben stabil, die Teuerung war zeitweise gar im negativen Bereich, Inflation blieb daher aus.
Einzige für die Kapital gebundene Altersvorsorge gibt es Probleme, da diese fälschlicherweise von Zinsgewinnen bis in alle Ewigkeit ausging.

Daher beantworte ich Ihre Frage "Eine unheilige Allianz aus SP und SVP will den Pensionskassen die zwei Milliarden Franken geben, welche die Nationalbank mit diesen Strafzinsen einnimmt." mit ja, aber mit der Bedingung, dass die PK's weder den Umwandlungssatz kürzen dürfen noch am reglementarischen Rentenalter schrauben dürfen.

Aber es ginge generell auch einfacher. Satt dass zuerst viel Geld in den Kapitalmarkt gepumpt wird wo die rund 2000 Pensionskassen sie dann mit Glück wieder raus fischen müssen könnte man den Vorschlag von ex. SNB Hildebrand aufgreifen.

Der lautet wie folgt:
"Es soll Geld regnen
Und zwar, indem die Währungshüter ohne Umweg private und öffentliche Investitionen mit der Notenpresse finanzieren. (Dann könnte man sich das ganze Theater mit den Finanzmärkten ersparen)
Die Notenbanken müssten einen Weg finden, damit Geld direkt in die Taschen von Konsumenten oder Unternehmen fliesst, so Hildebrand.
Die Idee dahinter ist, dass das neu geschaffene Geld nicht in Vermögenswerte, sondern direkt in Investitionen gesteckt werden soll – via Staatsausgaben, Steuersenkungen oder den Konsum."

Für mich ein guter Vorschlag, es heisst nicht umsonst "Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vorne herein ausgeschlossen erscheint."

Zitat von Albert Einstein




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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Die Mehrzahl Politiker/Innen ist narzisstisch krank
Herr Nabulon

"Da es schon immer arbeitsfaule Menschen gab, kamen die mit Gewalt als Räuber und haben den Bauern das weggenommen"

Ja, und diese Räuber hatten wohl auch Kinder die haben das Land dann geerbt und wenn sie nicht gestorben sind rauben sie heute noch nur in einer moderneren legalisierten Form.
Mein Urgrossvater hatte auch zusammen mit Italienern Häuser gebaut. Dann wurde die Bezahlung aber verweigert. Dann wuchs wohl über Generationen Gras über die Sache und die Erben der unbezahlten ergaunerten Häuser waren dann wohlhabende Leute.
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Vor 3 Tagen Kommentar zu
Sozialstaat melken
In diesem Beitrag werden einmal mehr viel Symptome und wenige Ursachen genannt.

1. Ja, welche Leute arbeiten am meisten im Tieflohnsektor, Schweizer oder Zuwanderer?
Vielleic​ht brauchen auch deshalb Ausländer mehr Ergänzungsleistungen?​ Vielleicht subventioniert der Staat damit der Wirtschaft einfach zu geringe Löhne und damit fehlende AHV Beiträge?

2. Die zweite Frage die ich stelle wohin geht das Geld nachdem es die Empfänger von Ergänzungsleistungen bekommen haben, verschwindet es im "Nichts" (aus dem das Geld erst überhaupt entstanden ist) oder wird es vielleicht eher wieder ausgegeben und jemand profitiert sogar?
Z.B mit überteuerten Wohnungen. in den 90er Jahren habe ich es selbst erlebt, da wurden Balkan Flüchtlinge in überteuerten Bruchbuden untergebracht. Dann gab es noch schwer vermietbare 4 1/2 Zimmerwohnungen. Nach Auskunft einer Mitarbeiterin einer Treuhandfirma würden dort am liebsten Flüchtlinge einquartiert wo das Sozialamt dann die Miete übernimmt. Und so der Immobilienbesitzer am sichersten sein Geld bekommt. Denn für CH Bürger mit Familie waren die Mieten meist nicht tragbar!

3. Bei EU Rahmenvertrag geht es ja auch um die Schweizer Börse
https://www.srf.ch/​news/schweiz/rahmenab​kommen-mit-der-eu-sho​wdown-um-anerkennung-​der-schweizer-boerse


Börse = Eine Hochburg des Kapitalismus

4. "Eine Brust, die dann, von Profitmachern aus aller Herren Länder gesaugt, keine Milch mehr für die bedürftigen Schweizer hat!"

Dazu bekannter Witz: Der Großkapitalist hat 5 Kekse und sitzt mit einem Arbeiter und einem Asylanten an einem Tisch. Er nimmt von den 5 Keksen 4 Kekse weg und sagt dem Arbeiter, Hey, pass auf, der Asylant will Dir den letzten Keks wegnehmen.

Die Geld-Milch kann nur durch Schuldenabbau knapp werden, denn sonst fliesst die Milch im Kreislauf.
Und ich möchte ein einziges mal eine Statistik sehen wo man ablesen kann was uns die Dividendenempfänger, Renditeempfänger, Boden- und Immobilienspekulanten​, Baulöwen und Börsianer an Milch aus der Brust saugen.
Man kann schon fragen und ausrechnen , was kosten uns die Armen, aber dann muss man auch einmal fragen, was kosten uns denn die Reichen?
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Vor 5 Tagen Kommentar zu
Die Mehrzahl Politiker/Innen ist narzisstisch krank
"Das Gold ist ein Produkt der Natur und gehört allen Menschen!"
Könnte man genau so gut vom Boden sagen. Aber den haben sich einige unter den Nagel gerissen und eingezäunt. Und nun wird damit auch viel spekuliert und umgezont was die Wohnkosten verteuert und damit das Leben an sich.
Es müsste sich vieles ändern, Bodenbesitzer müssten Abgaben den nicht Bodenbesitzern machen. Und statt die Arbeit sollte man wieder wie vor langer Zeit schon einmal das Kapital besteuern.
Das würde mehr Gerechtigkeit schaffen und die sinnlosen Wettbewerbe nur wegen Geldgier würden abnehmen da der Anreiz viel Vermögen aufzuhäufen dann leiden würde.
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Politische Stimme für die Bevölkerung über 60 - AargauSP60+
Ich bin auf dem linken Auge keineswegs blind, habe CO2 Emissionshandel hier auf Vimentis als grosses Geschäft dargestellt!
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Vor 6 Tagen Kommentar zu
Bundesrat sagt Onlineplattform Alibaba den Kampf an
Herr Jacob

Ich meine Coop und Migros haben sich schon längst vom genossenschaftlichen Denken verabschiedet und waren lange Zeit nur noch auf Expansion aus. Und nun müssen sie einige Federn lassen.
Die FDP hat sehr wohl ihren Anteil daran, der Rotarier Schneider - Ammann wollte ja auch die Landwirtschaft vollständig der Globalisierung unterwerfen. Dann haben wir noch mehr genmanipulierte Nahrungsmittel von verseuchten Böden und noch mehr Produkte aus der Massentierhaltung mit viel Antibiotika Einsatz auf dem Tisch. Es ist alles sehr widernatürlich!

"R​esultat des globalen Marktes, von welchem wir doch Alle so profitieren, weil wir uns so technischen Luxus leisten können, den uns sonst nicht zu diesen Preise gäbe."

Die Frage die sich stellt ob dieser technische Luxus tatsächlich so wichtig ist dass es sich lohnt dafür vieles andere, wichtigere zu opfern?
Z.B ein gut bezahlter Arbeitsplatz mit guten Arbeitsbedingungen und mit Zukunft wo man sein Leben auch planen kann und ein guter Sozialstaat wo man auch im Alter gut leben kann sollten doch noch wichtiger sein?

Irgendwann geht die Rechnung "Ich möchte möglichst viel verdienen und möglichst wenig bezahlen" nicht mehr auf.
Wie schon Heiner Geissler sagte: "Die Gier nach Geld hat den Leuten das Hirn zerfressen"

Die Schweiz kommt dann so schon vorwärts, nämlich in den Abgrund.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Frauen in KMU: Unverzichtbar stark
Den Wahlplakaten besteht das Programm der FDP aber nicht nur aus Frauenförderung, sehe da kein Wahlplakat von "Die Schweiz will weiter - Mehr Frauen in Kaderpositionen"

S​tattdessen: "Die Schweiz will weiter, machen wir flexible Arbeitsmodelle möglich"
Heisst wohl weg mit der Arbeitszeiterfassung,​ dass die Arbeitnehmer auch schön brav gratis Überstunden leisten. Wo käme die Wirtschaft da denn hin, wenn jede Minute bezahlt ist, womöglich bekämen da die Aktionäre und Börsianer sowie Verwaltungsräte am Ende weniger Profit?

Dann: "Di​e Schweiz will weiter, machen wir die Zugänge zu WELTWEITEN Märkten möglich"

Nur gibt es dort halt dann und wann ein paar Kollateralschäden wie Lädelisterben und Konsumenten welche sich Waren nicht mehr über den Umweg Generalimporteure und Grossverteiler beschaffen sondern direkt aus dem Herkunftsland.
Und dann wird von den bisherigen Profiteuren der Globalisierung heftig nach staatlicher Intervention gerufen wie hier:

https://www.​vimentis.ch/dialog/re​adarticle/bundesrat-s​agt-onlineplattform-a​libaba-den-kampf-an/?​jumpto=228646

"Die​ Schweiz will weiter" Könnte auch heissen "Die Schweiz will weiter - bis in den Abgrund"
Dort landet man nämlich gar nicht so selten, wenn man die Grenze nicht mehr sehen will oder kann.
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Vor 7 Tagen Kommentar zu
Bundesrat sagt Onlineplattform Alibaba den Kampf an
Globalisierung & Neoliberalismus sind halt keine Einbahnstraße.
Das müssen auch einmal die bisher geschützten Generalimporteure lernen.
Ein paar Grosse wie Coop & Migros etc. haben sich beinahe alles einverleibt. Und nun sehen sie ihre Felle davon schwimmen, weil der Konsument halt auch selbst importiert und schreien nach staatlichen Regulierungen.

Pas​st ja wunderbar zur neoliberalen FDP.

Auf ihren Wahlkampfplakaten heisst es:

"Die Schweiz will weiter" Könnte auch heissen "Die Schweiz will weiter - bis in den Abgrund"
Dort landet man nämlich gar nicht so selten, wenn man die Grenze nicht mehr sehen will oder kann.

Dann:

"Di​e Schweiz will weiter, machen wir die Zugänge zu WELTWEITEN Märkten möglich"

Ja, dann kann es eben passieren, dass den Generalimporteuren und Großverteilern oben geschriebenes passiert.
Und dann reiben sich die FDP'ler die Augen, wenn es in den Städten dann Lädelisterben gibt.
Traditionsbäck​ereien machen pleite, weil sie gegen die Schnell - Aufbackprodukte aus Osteuropa und gar Singapore keine Chance mehr haben. Nur ein Beispiel.

Aber Hauptsache "Die Schweiz will weiter, machen wir die Zugänge zu WELTWEITEN Märkten möglich"
Und der Grossteil der Schweizer kämpft dann in Zukunft gegen prekäre Arbeitsbedingungen, keine geregelten Arbeitszeiten mehr und Löhne die kaum zum Leben in der Schweiz ausreichen.

Aber Hauptsache die Schweiz kommt vorwärts, bis in den Abgrund!


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