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Warum man mich wählen sollte

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Es braucht end­lich eine kli­maf­reund­li­che,​ zu­kunfts­ge­rich­tet​e Mehr­heit in Bun­des­bern.
Darum kan­di­diere ich am 20. Ok­to­ber 2019 für die Jun­gen Grü­nen für den Na­tio­nal­rat.
Ich setze mich mit den Jun­gen Grü­nen haupt­säch­lich für einen grif­fi­gen Kli­ma­schutz, eine ge­mein­same El­tern­zeit und eine stär­kere Ver­tre­tung durch junge Men­schen in der Po­li­tik ein.
Es geht um un­sere Zu­kunft! Neh­men wir sie ge­mein­sam in die Hand!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(4 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 24 Tagen

Von Beruf sind Sie Hochbauzeichner, wie ich sehe Herr Caluori.
Im Bausektor zurzeit wahrscheinlich das Beste.
In die Höhe bauen ist in der Schweiz gefordert.
Denn Sie wissen ja - seit Anfangs der Kriegsjahre, um 1940 war die Einwohnerzahl bei 4 Mio.
Heute sind es 8 Mio. Eine Verdoppelung innert 80 Jahren!
Ihre Partei ist gegen jede Beschränkung.
Ihre Partei verlangt nach Verbot der Kernenergie.
Ihre Partei will nur noch "erneuerbare" Energie. Aber sie reicht bei weitem nicht aus.
Ihre Partei will weg von der Strasse, auf die Schiene. Aber die SBB hat die Kapazität Längst ausgeschöpft.
Ich muss sagen, Ihre Partei ist voller Widersprüche und sie taugt nichts.

Ich bin ein alter, gebrechlicher Mann.
Vor einigen Wochen wollte ich mit meiner von Zürich nach Bern mit der Eisenbahn fahren.
Wir mussten stehen.
Viele junge Leute sahen dies - und alle schauten uninteressiert aus dem Fenster.





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67%
(6 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Herr Simon Caluori,
Ich muss feststellen, dass Sie sich ganz schön aus der Gesprächsverantwortun​g heraushalten. Das ist dann keine Bereitschaft zur Diskussion, sondern Gesprächsverweigerung​, nicht hilfreich, wenn man in ein Amt gewählt werden will.
Auf Deutsch, leider nicht geeignet für eine Kandidatur.


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67%
(9 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2019

Ich frag mich schon wie man in einer Partei agieren kann die europäisch aus Kinderschändern und Pädophilen hervorgegangen ist.

Pädophilie wurde dazumals als alleinige Wahrheit verkündet, heute werden andere "Wahrheiten" verkündet. Wer kann denen schon trauen ?

In der Gründungsphase der Berliner Grünen ist es zu massivem sexuellen Missbrauch von Kindern gekommen. Das bestätigt ein nun veröffentlichter Bericht, in dem von einem "völligen Versagen" der Partei die Rede ist. In der Anfangszeit konnten sogar vorbestrafte Täter problemlos unterschlüpfen.


https://www.welt.de/p​olitik/deutschland/ar​ticle141406874/Gruene​n-Politikerin-Kuenast​-geraet-in-Erklaerung​snot.html

https://​www.welt.de/politik/d​eutschland/article119​802652/Der-paedophile​-Irrsinn-der-fruehen-​Jahre.html

https:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Pädophilie-Debatte_​(Bündnis_90/Die_Grüne​n)

https://www.wel​t.de/politik/deutschl​and/article141406874/​Gruenen-Politikerin-K​uenast-geraet-in-Erkl​aerungsnot.html

ht​tps://www.youtube.com​/watch?v=5SxvhTJMc_c


https://www.focus.​de/politik/deutschlan​d/schreckliches-versa​gen-bis-zu-1000-opfer​-die-gruenen-waten-re​umuetig-durch-den-pae​dophilie-sumpf_id_469​6028.html



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57%
(7 Stimmen)
Ernst Jacob sagte August 2019

> Ich setze mich mit den Jun­gen Grü­nen haupt­säch­lich für ....... eine ge­mein­same El­tern­zeit .... ein.

Oh weh, früher einmal war eine gemeinsame Elternzeit eher das Normale für Kinder, und man zeugte in der Regel auch keine Kinder, um diese ein paar Jahre später einem einzigen Elternteil zuu überlassen. Aber heute ist das natürlich etwas Anderes, die Selbstverwirklichung ist heute das Mass aller Dinge.

Nur, deswegen jetzt wieder nach dem Staat zu rufen, und neue Gesetze und Regeln zu schaffen, die Kindern wenigstens eine gewisse Zeit lang ein friedliches Familienleben ermöglichen sollen, ist wohl mehr verlangt, als was man von der sogenannt modernen und aufgeschlossenen Ich-Erst Gesellschaft noch erwarten kann.

Und dass natürlich dann auch die Frauen in erster Linie davon betroffen sind, primäre Erzieherin spielen zu müssen, ist ja auch nicht die Schuld der Männerschaft, sondern eher doch eine angeborene Aufgabe, denn auch in der freien Natur sind es ja überwiegend die Weibchen, die im und ums Nest für Ordnung sorgen.

Aber eben, mit der Natur ist es halt so eine Sache, sie ist zwar in aller Munde, aber im eigenen Leben sind gefärbte Haare, blanchierte Zähne, Bottox, Silikon, bis runter zu den ~3 Millionen Slipeinlagen, die allein in unserem Land täglich in den Kübeln landen, bzw. teils sogar übers Klo entsorgt werden, von viel höherer Bedeutung als die Natur. Und auch in den geleasten Panzern auf den Strassen sieht man mindestens so viele Frauen hinterm Steuer sitzen wie Männer.

Aber ich habe schon Verständnis mit den Jungen, die noch Visionen und Träume haben. Nur sollten die gleichen Jungen sich halt auch bewusst sein, dass nicht die Alten die Probleme schufen, mit welchen die Welt heute konfrontiert wird. Für 50 Jahren hatten noch die Allerwenigsten ein eigenes Auto, und auch die Abfallberge existierten noch nicht. Aber dafür gab es im Laden halt auch noch Bananen mit kleinen Flecken zu kaufen, etwas, was heute gar nicht mehr vorstellbar wäre, weil kein Mensch mehr sowas kaufen würde, im ständigen Wahn, nur das perfektest Mögliche zu akzeptieren.

Man hat halt die Probleme jahrzehntelang nur noch vor sich her geschoben, und begann politisch schon an zu bremsen, als man eigentlich voraussehend hätte planen und realisieren müssen. Und jetzt stehen halt Alle sich selber im Weg, und hoffen wohl darauf, dass sich die Probleme irgenwann von selber lösen würden, wenn man nur noch lange genug Zeit zum Warten habe.

Warten auf Godot - oder so ähnlich, und zwischenzeitlich wird perfektioniert, am eigenen Körper genauso wie im Aussenleben, wo halt wirklich nur noch zählt, wer sich entsprechend zu visualisieren weiss.

Kik , oder krank im Kopf, in ungekürzter Form, das ist das Hauptproblem der heutigen Gesellschaft. Und weil Jede|r sich der/die Nächste ist, erwarten alle, dass die Anderen zuerst damit beginnen sollen, und man selber vorerst verschont bleibt. Und das ist nicht mal ein politisches Problem, denn vermeintlich hell- und dunkelgrüne sind davon genauso betroffen, wie der Rest der Gesellschaft auch.

Die Jugend aber ist ganz einfach noch längst nicht reif dazu, politisch eine Rolle zu spielen. Die Allermeisten braunen Alten waren ja als jung einmal Rot und Grün, aber die Erfahrung lehrt einem halt, dass das echte Leben leider etwas Anders funktioniert, als man sich das in Kinderträumen manchmal so vorstellt. Auch wenn man vielleicht selber sogar schon erfahren musste, dass nichtmal die eigenen Eltern es schafften, wenigstens die Kindheit ihres Nachwuchses gemeinsam zu überstehen.

Wo aber schon die Vorbilder fehlen, fehlt auch die eigene Erfahrung, und das Wissen, da nützt auch dann die beste Meinung nichts. Wissen ist Macht, nicht Meinen.


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50%
(8 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2019

Danke Herr Schweizer! Denn wer das Klima (für mich die Umwelt) retten will, trägt ihr primär Sorge und nimmt nicht mehr, als er wirklich braucht. Das wussten schon die alten Indianer!

Und unsere Jungend? Denkt wir (oder unsere Politiker) können Sie mit genug Geld, dann schon irgendwie wieder fixen?! Wie, hat uns aber noch Keiner je erklärt! Aber eines ist Selbst mir klar. Aus der Luft saugen können wir uns die Energie nicht.... Und aus dem Wasser, sollen wir Sie gefälligst nicht! Aus AKW's schon grad gar nicht! Und überhaupt und gar Nicht. Hauptsache wir haben Demos und der Akku vom Handy ist voll?! (Aufmerksamkeit? Ersatzreligion (inkl. KlimaMessias))?

We​il spätestens wenn der Akku schlappt macht und es kein Selfie mehr gibt, oder der Kebabkurier keinen Saft mehr für sein Töffli hat, ist ja bei den Meisten (verwöhnten Gören) eh Ende Gelände und das Gejammer fängt an!
Aber vielleicht, würden sie dann mal merken, dass das Klima, nur eines von vielen Großbaustellen ist! Dummerweise jenes, auf das wir den geringsten Einfluss haben, mit dem man uns aber am besten geiseln kann! Der Plastikmüll im Meer, tut uns ja noch nicht wirklich weh! Richtig? Oder wieso, hat er keine Priorität ,außer für ein paar Aktivisten?
Weil es Unsummen kosten würde und keiner die Verantwortung übernimmt! Nicht die Produzenten und nicht die korrupten Systeme die es zulassen! Oder wieso genau, fasst die Politik dieses heiße Eisen, eigentlich immer noch nicht an? Wegen zuviel CO2 Ausstoß?! Oder weil wir ohne Einweggrümpel nicht mehr leben können?



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67%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte August 2019

Ich frage mich, ob der Herr Caluori auch schön brav auf Flugreisen verzichtet, mit Velo, ÖV und zu Fuss unterwegs ist, sich vegetarisch ernährt, seine Zimmer im Winter nicht überheizt, wo möglich regionale Lebensmittel und Wasser kauft?
Oder braucht es dazu wirklich zuerst ein Gesetz, um umweltfreundlicher zu leben?

Anbei eine Geschichte:
Beim Bezahlen an der Kasse im Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt.

„Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche entgegen meiner Gewohnheit zu Hause vergessen".

Die junge Frau erwidert: „Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen Generationen hinterlässt. Umweltschutz ist sicherlich ein Fremdwort für Sie".

„Das stimmt. Unsere Generation kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt wurden. Nach Beendigung des Schuljahres wurden sie wieder eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Wir stiegen Treppen hoch, denn Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält. Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Das Wasser tranken wir aus der Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche. Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem Fahrrad oder gingen zu Fuß zur Schule. Einen 24-stündigen Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.

In jedem Zimmer gab es eine Steckdose und keine Steckdosenleisten für unzählige Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz kannten wir nicht.

Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich darüber beklagt, wie verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen, das mir noch nicht einmal das Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu befragen. Schönen Tag noch …. und vergiss den Umweltschutz nicht!

P.S
Ich gestehe, dass auch ich kein Umweltheiliger bin!



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63%
(8 Stimmen)
Dany Schweizer sagte August 2019

Einmal mehr, ein "Politiker" oder der es werden möchte. Auf Vimentis auftaucht, den Gutmenschen darstellt, und nach den Wahlen wurde er nicht mehr gelesen, bis zur nächsten Wahl.

Fakt ist.
Egal ob Brün, Links, Gelb, Rechts, Rot oder wer auch immer...
Alle erwarten von der Bevölkerung Geld für CO2-Abgaben usw. Glauben damit das Klima retten zu können. Aber die effektiven Klimakiller werden nicht direkt zur Kasse gebeten, oder direkt angegriffen.

Bps:
Man muss nicht das Auto (ob Diesel oder Benzin) verteufeln, sondern die Herstelller dieser Fahrzeuge. Würde es nicht hergestellt, würde es nicht gekauft. Aber man könnte keine Kohle einsacken in Abgaben aller Art.

Wenn Ihr das Klima retten möchtet, was meiner Meinung nach eher unmöglich ist, dann solltet Ihr die Herstellung von "Klimaschädlichem" unterbinden, und nicht die Bevölkerung ärgern mit Abgaben.

Wenn Ihr das Kima retten möchtet, was meiner Meinung nach eher unmöglich ist, dann solltet Ihr nicht Dinge verbieten, sondern Dinge fördern und bezahlbar machen, welche das Klima nicht belastet. Aber wenn ich dem Grün-Linksbündnis zusehe, bekomme ich "brechreize" sorry. Ihr wollte die Welt immer mehr Globalisieren mit der EU usw. aber habt noch nicht erkannt, dass diese Globalisierung der grösste Klimakiller ist. Waren werden immer noch billiger über tausende von Km gekurvt, statt in den Regionen zu produzieren. Die grössten Profitöre davon sind die Multi-Konzerne.

Gl​aubt doch weiterhin, dass man mit Abgaben und Steuern, dem Klima helfen könne. Ich pers. bin überzeut, dass das Klima kaum besser wird, wenn es Geld bekommt, welches noch nicht mal da ankommt, für was es bezahlt wurde.

Hauptsache ist, dass Ihr im Kopf davon überzeugt sind dem Klima gehofen zu haben.

Ich für mich bin überzeugt, dass die allgem. Bevölkerung nur wenig zu einem Klimaschutz beitragen kann, aber den grössten Teil der Abgaben und Steuern bezahlt.

Aber warum sollte man endlich Ehrlich werden, wenn mit den ganzen Lügen Millionen an Steuern und Abgaben aus der Bevölkerung gezogen werden kann.

Einziger Weg ist = Klimaschädliches nicht Herstellen, nicht verkaufen - Denn solange man nicht erkannt hat, dass Wirtschaft in Angebot und Nachfrage läuft hat man nichts verstanden.


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62%
(13 Stimmen)
Brian Bader sagte August 2019

Herr Frischknecht hat hier seinen ganzen Kommentar samt 17 Antworten gelöscht. Eine Frechheit sondergleichen, auch gegenüber dem Autor Simon Caluori, der auch geantwortet hat.




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40%
(10 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2019

Wenn es eine grosse Weltwirtschaftskrise wie ab 1929 gibt, dann haben all die Gutmenschen erstmal besseres zu tun, als sich mit Luxusthemen zu beschäftigen.

DIe spätrömische Dekadenz ab dem 2. WK haben den Westen verweichtlicht, weil es für alles Luxusalmosen gibt.




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50%
(12 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2019

Politik und Medien stilisieren Greta zur Klima-Heiligen. Andere Meinungen werden verschwiegen, Jung und Alt auf CO2-Linie getrimmt. Doch nicht alle Jugendliche fallen auf die Propaganda rein.

https://www.youtu​be.com/watch?v=w_9DUP​oI_WU&t=35s



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60%
(15 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Gut, einen Jungen Menschen mehr im Nationalrat spielt keine Rolle mehr, das ist sowie so ein Kindergarten vom Feinsten...
Ja rettet die Welt, kämpft gegen die angeblich Menschen Gemachte Klimaerwärmung ausgelösst durch CO2, glaubt denen die das wie eine Neue Religion (Menschen können das Wetter machen) predigen und...sorry, versaut euch die Zukunft...


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Antworten auf diesen Beitrag



38%
(13 Stimmen)
Simon Caluori sagte August 2019

Guten Tag Herr Nabulon
ich freue mich, dass Sie meinen ersten Artikel auf Vimentis gelesen und sogar darauf geantwortet haben. Auch wenn ich mir einen etwas konstruktiveren Beitrag als ersten Kommentar erhofft hatte.
Bedauernd stelle ich fest, dass sie wohl den Glauben in unser politisches System verloren haben, wenn sie den Nationalrat als Kindergarten bezeichnen, wo doch in der vergangenen Legislatur die Rechten, also SVP, LEGA und FDP (da hätte ich sie jetzt aufgrund ihrer Kommentare zu anderen Themen zugeordnet) gleich viele Sitze hatten wie alle Mitte und Links Parteien (CVP, BDP, SP, Grüne usw.) miteinander.
Bezügli​ch des Klimawandels könnte ich ihnen nun Argumente, Fakten, Zahlen und Beweise auflisten bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag​. Um meine Antwort einigermassen kurz zu halten würde ich ihnen gerne eine Frage stellen, auf die ich mir eine ehrliche Antwort erhoffe. Dies könnte eine Zeit raubende und wenig konstruktive Diskussion verhindern. Wie lange (so in Stunden oder Tagen) haben Sie sich schon mit den Themen Klimageschichte, Treibhauseffekt und globale Erwärmung auf eine wissenschaftlich fundierte Art und Weise auseinandergesetzt?
Ich freue mich auf eine Antwort, hoffe das sie im Herbst wählen gehen und wünsche Ihnen einen angenehmen Tag



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78%
(9 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2019

Guten Tag Herr Caluori
Auch wenn ich Herrn Nabulon beipflichten muss, gefällt mir Ihre Antwort.

Leider ist der Welt mit umweltfreundlichen Politikern nicht geholfen, denn was es dringend bräuchte, wäre eine umweltfreundlichere Wirtschaft! Mal ganz abgesehen vom CO2!
Wenn es aber um die Besteuerung geht, werden die größten Dreckschleudern zu Lasten der Letzten im Umzug von der Politik, mit Samthandschuhen angefasst. Weil Grüne Politik und Profitgier passen halt irgendwie einfach nicht zusammen. Bzw... .
Jemand muss ja Ihren Wahlkampf sponsern! Und die Mär von sauberen eMotoren, kaufe ich Euch nicht ab. Ich könnte Ihnen jetzt Beweise und Argumente liefern, wieso wir diesbezüglich für blöd verkauft werden. Aber für blöd, halte ich Sie eigentlich nicht.



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50%
(10 Stimmen)
Simon Caluori sagte August 2019

Guten Tag Frau Stutz
Danke für Ihren freundlichen Kommentar. Man erlebt das selten genug. Gerne schreibe ich Ihnen einige Gedanken meinerseits dazu.

Ich bin überzeugt, dass umweltfreundliche Politiker einen positiveren Effekt auf eine umweltfreundliche Wirtschaft haben, als umwelt-unfreundliche Politiker. Zum Thema der umweltfreundlichen Wirtschaft kann ich Ihnen nur meine Zustimmung bekunden. Dafür ein gutes Umfeld und Anreize zu schaffen liegt aber, unter anderem, auch in den Händen der Politik.
Leider muss ich Ihnen recht geben, dass die grössten Drecksschleudern aktuell mit Samthandschuhen angefasst werden. Vor allem, weil die Mehrheitsverhältnisse​ im Parlament so sind, dass die Parteien, welche lieber eine unbegrenzt wachsende Wirtschaft als eine intakte Natur haben wollen, in der Mehrheit sind. Auch ich wünsche mir schon längst, und werde mich auch dafür einsetzen, dass die grossen Umweltsünder härter angepackt werden.
Wenn ich Sie recht verstanden habe werfen sie mir Profitgier vor (oder der Partei?). Ich fühle mich leicht beleidigt und muss Ihnen da widersprechen. Für mein gesamtes politisches Engagement erhalte ich keine Entschädigungen (das Weihnachtsessen der Jungen Grünen ausgenommen, wo ich jeweils mit koche). Meinen Wahlkampf sponsere ich selber aus dem Geld, welches ich als Fussballtrainer beim Fc Stäfa verdiene und aus einem Teil meines Ersparten aus der Lehre.
Ebenso wie Sie können mich E-Motoren nicht überzeugen, auch wenn sie nach einer gewissen Strecke ökologischer sind als Benziner und Diesel. Wenn diese Strecke nicht erreicht wird dann.... wir sind ja nicht blöd. Wir könnten uns wohl gegenseitig mit Argumenten und Beweisen zu den E-Auto eindecken, aber ich glaube nicht, dass das zielführend ist.
Um dem zunehmenden Autoverkehr beizukommen sehe ich eine Lösung, welche sich Grob aus zwei Punkten zusammen setzt: erstens; müssen die Distanzen welche ein Mensch pendelt so gut wie möglich verkürzt werden. Zweitens; müssen die Alternativen zum Auto, sprich Zug, Bus, Fahrrad usw. attraktiver sein. Doch genug davon. Der Verkehr ist ja nicht der einzige Klima-einheizer.

Falls sie weiter Fragen oder Anmerkungen haben lese ich mir die gerne durch und wünsche ihnen ein schönes Wochenende



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44%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Guten Tag Simon Caluori,
Ganz ehrlich, da ich kein Wissenschaftler bin, erlaube ich mir zu schreiben, ich selber als "Nichtwissenschaftler​" habe keine Stunde mit von mir erstellten Studien verbracht.


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40%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Der zweite Punkt:
Wer, von diesen Wissenschaftlern ist kompetent genug, in die Zukunft zu schauen? Wer kann das?
Das ist der springende Punkt, solange nicht alle Faktoren in den Modellen aufgenommen sind, sprich, alles was dieses Chaotische Wettersystem zu bieten hat, so lange kann niemand in die Zukunft schauen. Ich auch nicht.

Ich kann nur eines: erstens: da ich Chemie und Physik hatte, bis in die Höhere Meisterschule und Abendtechnikum, sage ich (hach wer bin ich schon) CO 2 ist das Falsche Gas. Punkt.
Weiter, ich orientiere mich an der Realität, was ich erlebe, (wie bei der Waldsterbe Lüge) und anderem, und behalte Recht.
Der Mensch ist nicht verantwortlich für die Klima Erwärmung, das ist die Natur, die es macht, egal was wir tun. Punkt.


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40%
(10 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Darum Parlament = Kindergarten, die glauben noch den Jungen, denen sie vor 10 Jahren diesen Mist in der Schule beigebracht haben. Oder woher haben Sie ihre Kenntnisse? Sind sie Wissenschaftler und erarbeiten solche Studien?


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56%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Herr Simon Caluori,
Wir sind "sorry meine Behauptung" auf der selben Seite wenn es um Naturschutz geht. So verstehe ich zum Beispiel nicht, warum man die "Idee" hat, alles aus Holz herzustellen, vor allem auch Leimholz, billige Möbel "Ikea und Co" mit gestohlenen Zertifikaten siehe Rumänien und Schwe..hofer, der auch in die Schweiz geliefert hatte. Dafür Europäischer Urwald dran glauben muss.
Noch schlimmer, man schiebt Holz am Stück oder Pellets in den Ofen, verfeuert so die Grüne Lunge...
Und weil man Holzgeil ist, kauft ,man auch Tropenhölzer etc. Warum ein Fahrrad aus Holz? ist doch Blödsinn. oder und.
Neu "bewundere" ich ein Hochregal Lager, alles aus Holz? Warum, für mich Unsinn...etc..


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57%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Zukunftsorientiert und nachhaltig heisst für mich, das richtige Material am richtigen Ort.

Sie sind Hochbauzeichner, sehe ich. Ich isoliere seit Jahren Gebäude Innen, nicht Aussen. Aussen kommt die Beste Wetterfeste Fassade hin, und innen isoliert spart Material, ist viel effizienter wie Aussen. Halt nicht so einfach zum Händeln.

Übrigens muss man hier auch nicht einer Meinung sein, aber, es hat schon seinen Grund, wenn ich die Baby Boomer Hippie Generation,die alt 68ger die ich selber erlebt habe, absolut nicht ernst nehmen kann.
Darum bin ich damals auf einen anderen Weg gegangen, nach dem ich eine Zeit lang Party Leben geniessen und der "Später" macht es dann schon, erlebt habe.


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50%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Thema E Auto:

Im Falle eines Brandes, Unfall sind diese Akkus sehr gefährlich, müssen in Wannen gekühlt werden, und lassen Giftstoffe raus. Kontaminieren den Boden. Nebst dass der Abbau der seltenen Erden eine Schweinerei ist.

Was hört man? E Auto sollen die Zukunft sein. Ich meine Nein, und kann Ihrem Denken kurze Arbeitswege beipflichten.
Lärmemission (Herstellendes Gewerbe) in Mischwohnzonen? Gute Idee.....


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44%
(9 Stimmen)
Simon Caluori sagte August 2019

Guten Tag Herr Nabulon

Die Studie muss ja nicht gleich von Ihnen erstellt werden. Es reicht, wenn man sich gründlich mit diesen von unabhängigen Institutionen wie dem Weltklimarat oder der ETH befasst. Wenn man sich nicht mit diesen auseinandersetzt und sich dadurch kaum mit dem Thema auskennt, finde ist es nicht nur fragwürdig, sondern vermessen den Menschgemachten Klimawandel zu leugnen oder als Religion zu bezeichnen.
Im zweiten Punkt sind wir uns komplett einig. In die Zukunft sehen kann niemand. Man kann aber Modelle berechnen und Vermutungen anstellen und dabei entsteht eine eindeutige Tendenz. Aber eigentlich können wir all diese Zukunftsmodelle vergessen und einfach einen Blick in die Vergangenheit werfen. Dann sehen Sie, wie sich Hitzeperioden häufen, wie die Temperaturen der Meere steigen und die Gletscher schmelzen. Das der Mensch für diese Entwicklung hauptverantwortlich ist wüssten Sie, wenn Sie sich eingehend mit dem gesamten Thema befasst hätten. Dass die Natur eben nicht einfach machen kann was sie will erleben wir in anderen Bereichen wie der Überfischung der Meere oder dem Roden der Regenwälder.
Im Thema Fassadenkonstruktion und den billigen Holz-Importen sind wir allerdings gleicher Meinung. Auch mal schön, wenn man einen gleichen Nenner hat. Und auch bei den E-Autos, wie schon geschrieben, bin ich nicht der Meinung, dass sie die eine super Lösung für die Zukunft sind, eben auch wegen den von Ihnen geäusserten Argumenten. Natürlich kann man nicht einfach ganze Firmen verschieben (ca. 35% der Erwerbstätigen arbeiten im Herstellenden Gewerbe). Arbeitswege können aber gerade bei Akademischen,- und Büroberufen (ca. 45%) durch Home-office und Gemeinschaftsbüros verringert werden. Da dies natürlich nie eine ausreichende Kapazitätsverringerun​g zur Folge hätte muss eben auch die Art der Fortbewegungsmitteln welche weniger Emissionen ausstossen und weniger Platz brauchen (zum Beispiel Bus, Zug, Fahrrad) gefördert werden. Mir ist aber auch bewusst, dass nicht alle in der Schweiz lebenden Personen auf das Auto verzichten können. Was es braucht ist eine gut ausbalancierte Verkehrsinfrastruktur​. Im Moment ist die Waagschale mit den Autos allerding noch deutlich zu schwer.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende



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50%
(8 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Es ist vermessen, mir zu sagen, ich würde mich zu wenig auskennen.

Warum, aus welchem Grund gab es die Römische Warmzeit? Noch vorher die Warmzeit in der Özi auf dem Gletschergebiet umkam?

Warum gab es die kleine Eiszeit? Warum begannen die Gletscher zu schmelzen, ist auf Zeichnungen / Radierungen festgehalten, in Gletsch z.b. wo der Rhone Gletscher seinen Rückzug begann? Wir schreiben von 1790, also vorindustrieller Zeit...
Man kennt aber die CO2 Werte aus dieser Zeit.

Wenn ich wirklichen Fachleuten diese Frage stelle, ist es fast gleich wie mit dem Huhn und dem Ei, wer war zuerst.

Durch was wurde die Warmzeit nach der kleinen Eiszeit ausgelöst?

Haben sie die 1970/80ger Jahre erlebt? Damals war es sehr heiss und Trocken, wir mussten mit der Feuerwehr und dem Seerettungsdienst Wässern.
Damals munkelten die Ersten Waldsterbe Typen, die ich persönlich kenne, das Waldsterben sein Schuld, wir rieten Ihnen, weniger Drogen reinzuziehen.
Ich weiss auch, was die LehrerInnen meinen Kindern in der Schule erzählt haben, weil es im Lehrplan stand, ...

Beantworten sie doch bitte meine Fragen, was für Ursachen es waren


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43%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Nun ja, Private Mobilität, das heisst jederzeit fahren zu können, sei es Fahrrad, E-Mobil, oder normale Fossile, garantiert die Freiheit, heisst, ich kann zu jeder Zeit irgend wo nach dem Rechten sehen, (und muss so feststellen, dass Journalisten komische Sachen schreiben).
Man spricht diese Medien darauf an (weil man selber betroffen ist, genau weiss was geschah) aber in der Zeitung wird nichts verändert. Toll?

In den Medien sollte man jederzeit Berichten können, was Real abgelaufen ist. Und nicht einer Art Zensur zum Opfer fallen, denn Zensur ist der weitere Schritt weg von der Demokratie.

Im Ausland, z.B Deutschland, werden Städte dicht gemacht, wegen CO2 oder Feinstaub, wird einfach so beschlossen, Volk hat nichts zu sagen. Mir egal, ich Fahre einen Smart.

Und am Schluss schaut man nach Lausanne und sieht, an diesem Klima Gipfel machen Sehr Junge Menschen wirklich Kindergarten. Einfach Wahnsinn.


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43%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Für mich sind Klimawandel in erster Linie bei der Sonnenaktivität zu finden. In zweiter Linie die Planetaren Gegebenheiten, Umlaufbahn, Eiern der Erdachse, Magnetfeld, ein sehr wichtiger Faktor, aber auch Vulkanausbrüche etc.
Dann Wetter Einflüsse, das heisst Wolkenbildung, hat man nicht in den Modellen gehabt, unverständlich für mich, solche Sachen wegzulassen. Danach stolz verkünden man habe Modelle, einfach unglaublich.
Angefan​gen hat ja alles mit grossen Lügen, man habe Lückenlose Messwerte auf bis 300 Jahre zurück. So ab 1700. Man ist gut beraten in der Geschichte nachzulesen, welche Gebiete bereits entdeckt waren, besiedelt waren. Samichlaus wird wohl Daten vom Nordpol gesendet haben, Christchind vom Südpol, irgend so. Osterhasi von den Osterinseln, und Käpten Nemo von den Weltmeeren. Darum Kindergarten.



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50%
(8 Stimmen)
Simon Caluori sagte August 2019

Guten Tag Herr Nabulon
leider bietet uns diese Platform hier nicht die Möglichkeit, um den ganzen Umfang der Klimathematik auf sachlicher Ebene zu diskutieren. Ich könnte nun wieder auf jeden Ihrer Fragen etwas entgegnen und einen 1000 Wörter langen Kommentar schreiben, worauf Sie wieder etwas kommentieren und ich mich wiederum verpflichtet fühle Ihnen wieder eine ebenso lange Antwort zu geben und so weiter.
Letztendlich werden wir uns in diesem Thema wohl nie einig und rauben uns nur gegenseitig unsere knapp bemessene Zeit.
Wir sind ja glücklicherweise nicht die einzigen zwei Stimmbürger in diesem Land und werden spätesten im Herbst sehen, in welche Richtung die Stimmberechtigten unsere Politik richten möchten.

Einen schönen und erholsamen Sonntag wünsche ich Ihnen





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33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Dann Verweigern sie halt Sachliche Diskussion, weil da raus kommt, dass das CO2 nicht die Ursache sein konnte, damals.
Ich bin mir sicher, fast sicher, dass die StimmbürgerInnen den Grünen Themen folgen werden, jeden Tag wie Tibetanische Gebete ist das Klima Thema Omni Präsent in den Medien.
Nur, die Wissenschaft ist die Diktatur der Richtigkeit, der Beweise, nicht der Meinung einer Demokratischen Mehrheit.


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