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Warum braucht es Piraten im Nationalrat?

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Piraten im Na­tio­nal­rat werden die Di­gi­tal­kom­pe­tenz​​​​ des Bun­des ver­viel­fa­chen und somit hau­fen­weise Steu­er­gel­der sparen, welche an­sons­ten durch In­kom­pe­tenz und teure Be­ra­ter mit In­ter­es­sen­kon­fli​​​​k­ten ver­un­treut wür­den.

Der Anbruch des Internetzeitalters eröffnete viele Chancen, welche ungenügend genutzt werden und brachte neue Risiken welche kaum Beachtung geschenkt bekommen von etablierten Parteien und Medien.

 

Nur die Piratenpartei hat die Kompetenz diese Chancen und Risiken richtig einzuordnen und undogmatische Lösungen für extrem dringliche Probleme zu liefern.

 

Wir sind grüner als die Grünen (aber nicht hinter den Ohren - Zwinker Smiley) und natürlich im groben Gegensatz entschlossen freiheitsliebend.

 

W​​​​ir sind sozialer als die GLP, CVP oder die FDP und vor allem Freidenker, welche sich nicht zu schade sind aufgrund neuer Erkenntnisse Meinungen zu ändern.

 

Für wahre Liberale, echte Humanisten und wirklich Progressive gibt es deshalb keine Alternative:

 

Lass die Piraten das Bundeshaus entern!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(9 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2019

Was ich so von den Piraten so höre und lese ist sie eine "links-identitäre-Ste​uergelderverteil-Part​ei" solche haben wir schon zur genüge, sehe nicht ein warum wir noch eine zusätzliche brauchen.


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30%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Eigentlich sollten sich die Piraten Freibeuter nennen. Denn Piraten sind einfach nur gewöhnliche Kriminelle, während Freibeuter ihren Verbrechen immerhin unter der Duldung oder gar im Auftrag von Königen und Machthabern frönen.

Aber wirklich brauchen tut es beide nicht. Schon gar nicht im Nationalrat.



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27%
(11 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte August 2019

Ich glaube, die Piratenpartei ist eine Art Micki Maus-, oder Disneyland Partei.
Viel Romantik und wenig Brauchbares.
Das ist bei uns in Deutschland nicht anders.
Einfach nicht wählbar.


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75%
(8 Stimmen)
Ernst Jacob sagte August 2019

> ...und vor allem Freidenker, ... nicht zu schade .... aufgrund neuer Erkenntnisse Meinungen zu ändern.

Hier liegt ja wahrescheinlich auch der grosse Unterschied zwischen Wissen und Meinen. Die Einen wissen, und das teils seit Jahrhunderten schon, wie der Mensch funktioniert. Und der Rest glaubt erstmal, was er von seinen Vorfahren als Glaube und Wahrheit erfährt, und versucht sich im weiteren Leben, ein eigenes Bild über Glaube und Wahrheit zu verschaffen.

Aber grundsätzlich geändert hat sich der Mensch bis heute nicht. Es muss nur mal irgendwo was passieren, und Horden zücken ihre Smartphones, anstatt zu helfen, oder zumindest den Helfern aus dem Weg zu gehen. Und wie grausamer es aussieht, desto gewaltiger fährt es ein, fast schon vergleichbar mit der Vierteilung oder Verbrennung von Kriminellen und Hexen, vor ein paar hundert Jahren, woraus jeweils ganze Volks-Feste entstanden.

Die reine Vernunft aber kommt halt nicht von unten, von dort kommt höchstens der Reiz. Und das Smartphone Zeitalter belegt ja in eindeutigster Form und Art, wie wenig es doch braucht, um aus sogenannt erwachsenen und mündigen Menschen eine Horde von Kindern zu machen, die man eigentlich nur noch braucht, um mit irgend etwas sehr viel Geld zu machen, oder zumindest politischen EInfluss zu gewinnen.

Aber, um zu den Piraten zurückzukommen, ich weiss bis heute noch nicht, was diese Partei eigentlich soll, oder gar will. Eine Partei benötigt irgend eine Meinung, zu grundsätzlichen Dingen und Fragen zumindest, aber diesbezüglich habe ich von den Schweizer Piraten noch nichts gehört, was Grund genug wäre, um Jemanden davon zu wählen.


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67%
(6 Stimmen)
Philippe Burger sagte August 2019

Vielen Dank für Ihren Kommentar! Es ist mir bewusst, dass die Forderungen und Kernanliegen der Piraten noch wenig bekannt sind. Die Ursache dafür liegt nicht ausschließlich an der unterirdischen Debatte über Netzpolitik in diesem Land, sondern auch an langjährigem Mangel an personellen und finanziellen Ressourcen und strategischer Kommunikation seitens der Piraten. Im kommenden Wahlkampf werden wir zum ersten Mal versuchen unsere Ideen sichtbar zu machen.


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50%
(2 Stimmen)
Ernst Jacob sagte August 2019

> Im kommenden Wahlkampf werden wir zum ersten Mal versuchen unsere Ideen sichtbar zu machen.

Gut so, passt einfach auf, dass Euch keine gravierenden Fehler passieren, auch wenn sich derlei Fehler vielleicht erst nach Jahren rächen könnten. So ähnlich fast, wie der Blocher mit seiner Alki-Doktrin, die letztlich ganze Generationen von Jüngeren, die halt auch gern einmal eins paffen, schon aus ganz grundsätzlichen Ueberlegungen davon abhielt, seiner Partei eine Stimme zu geben, wenn's nicht grad um's eigene Ueberleben ging.

Aber er ist natürlich auch mit der Pharma-Industrie verbandelt, und musste schon deshalb auf Andere Rücksicht nehmen. Es ging und geht ja auch um erhebliche Summen, und in den Staaten melden die Konzerne ja heute schon Patente auf Gras-Sorten an, um diese dann zum hunderfachen Preis als verschreibungspflicht​ige Tabletten anbieten zu können. Ganz legal, und erst noch gesetzlich geschützt...

Und so ähnlich könnte es ja auch dem einen oder anderen Piraten gehen, denn wo letztlich auch eigene finanzielle Aspekte im Raum stehen, wird es immer schwierig, Anderem gegenüber die erforderliche 'Neutralität' walten zu lassen. Und als JUNG hat man ja auch noch Visionen, und träumt wahrscheinlich auch wirklich noch von einer besseren Welt.

Und diese bessere Welt wird ja mit Sicherheit auch kommen. Und das vor Allem DURCH Sicherheit, mit totaler Ueberwachung, sichergestellt allein schon durch das zwingende Bedürfnis, das Phone immer mit sich zu haben, wird es auch möglich sein, das Pack weiträumig im Griff zu behalten. Und China macht es uns vor, und liefert auch die preiswerte Technologie, und im Grunde unseres Herzens wissen wir doch wirklich Alle, dass ja gar keine Alternative zu diesem Weg besteht.

Aber natürlich, man könnte es so machen wie bisher, und Alles so lange auf die lange Bank schieben, bis sich die Probleme von selber lösen, zum Beispiel aufgrund äusserer Entwicklungen und Einwirkungen, in der einen oder anderen Form. Und dabei natürlich auch immer hoffen und beten, dass es dann sicher nicht so schlimm kommen werde wie vielleicht Anderswo.

Aber, sollten Sie es in den Nationalrat schaffen, werden Sie sicher bald merken, wie dort der Hase läuft. Oder besser, humpelt, im ständigen Kreisen an Ort. Alles Leute, die irgendwann auch einmal glaubten, zu wissen, wie man es besser machen könnte, und/aber irgendwann einfach merkten, dass man mehr davon hat, und erhält, wenn man eher weniger selber denkt, macht, und tut.

In diesem Sinn, viel Glück!


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0%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Dann würde ich schauen, dass der Daniel Peter bei euch nicht mitmacht. Das sind unterirdische Ideen, welche der Mann mit sich trägt.


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Philippe Burger sagte Vor 31 Tagen

Nochmal ein grosses Dankeschön @ErnstJakob für den weiteren überragenden Kommentar. Hier noch ein gutes Video zum Thema Macht und warum man aufpassen muss nicht vom eigenen Thron regiert zu werde:
https://www.y​outube.com/watch?v=rS​tL7niR7gs


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