Wahlen > Nationalratswahlen,

Warum alle Schweizer SVP wählen sollten

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Eine Stimme für die SVP am 20. Ok­to­ber 2019, zeigt den an­de­ren Par­tei­en, dass das Volk noch immer an die di­rekte De­mo­kra­tie sowie die Un­ab­hän­gig­keit und Frei­heit der Schweiz glaubt.

 

Switzerland first but not only.

Viele sehen die SVP immer noch als die ausländerfeindliche Partei, die Partei welche nur von spiessigen Rentnern gewählt wird und natürlich nicht zu vergessen, eine politische Organisation voller «Bünzli’s». Jedoch sehe ich in unserer Partei nur bodenständige, bürgerliche Politiker, die unser Heimatland beschützen wollen. Dies sollte jedem klarwerden, der die Politik in der Schweiz verfolgt.

 

Rahmenabk​ommen

Die SVP wird immer auf zwei Kernthemen schubladisiert. Ausländerpolitik und EU. Aber eine der wesentlichsten und zentralsten Frage ist, soll eine dynamische Rechtsübernahme von der EU stattfinden? Und bei einem Streit zwischen der Schweiz und der EU, soll der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) über unsere Gesetzte entscheiden? Ein Gericht voller Richter, welche keinen direkten Bezug zu unserem Vaterland haben? Die SP/Gewerkschaften waren schon immer dafür, nun sagt sogar die liberale=freiheitlich​e Partei, die FDP, «aus Vernunft» ja.

 

Klimapolitik

Be​i diesem Thema wird einem bewusst, wie andere Parteien auf Stimmenfang sind. Kaum kommt ein neuer Trend auf, welcher nur kurz anhält, springen alle anderen Parteien auf diesen Zug. Sie vergessen jedoch, dass wir bereits zu den führenden Ländern in der Klimapolitik gehören und andere Probleme zu lösen haben.

 

Mobilisieren​

Genau aus diesen wesentlichen Gründen und vielen mehr, ist es wichtiger denn je, SVP-Politiker nach Bern zu schicken. Leute wie Du und ich, die unsere schöne Schweiz lieben und unsere Sitten beibehalten möchten.


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



43%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 3 Tagen

AM DRINGENSTEN IST JETZT DER ERHALT UNSERER DIREKTEN DEMOKRATIE.

1. Wählen​ Sie SVP – Liste 1, oder panaschieren Sie mit den Schweizer Demokraten (SD), weil beide Parteien sind für mich noch die einzigen Part​​​​​​​​​​​​​eien​​​ sind, die sich für den ERHALT unserer weltweit einzigartigen dir​ekten Demokratie einsetzen.

Die Schweizer Demokraten (SD) haben ein neues, modernes Parteiprogr​amm beschlossen. Das steht unter dem Motto: „Für ein unbeschränktes Recht auf eigene Identität“. Diese ist durch die multikulturelle Politik hochgradig gefährdet. Des Weiteren wird grosser Wert auf eine soziale Ausrichtung unserer Gesellschaft - vor allem zu Gunsten der einheim-ischen Bevölkerung - gelegt. Das Programm beinhaltet auch ein längeres Kapitel zur wirtschaftlichen und landwirtschaftli​chen​ Ausrichtung der Schweiz. Die SD haben das neue Programm so gestaltet, dass sie nicht einfach nur als Nein-Sager-Partei ab​gestempelt werden können.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

42%
(12 Stimmen)
Elli imWald sagte Vor 11 Tagen

Bürgerlich und Bünzli ist mir egal. Soll jeder, wie er glücklich wird.

Was aber gar nicht geht, ist dass die SVP immer wieder jeden Versuch blockiert, der für mehr Transparenz bei der Finanzierung von Politik/ern kämpft. Man muss sich halt schon fragen, warum wehrt sich ausgerechnet die SVP am lautesten und heftigsten dagegen?
Und wie kommt es, dass von allen Parteien in der SVP die meisten sitzen, die von den Krankenkassen Pösteli und Jöbli haben? Nachzulesen auf lobbywatch.ch Und oh Wunder sinken die Prämien nicht. Aber wenn es jetzt sogar der BLICK kapiert hat, werden es bald auch die letzten SVP-Wähler noch checken.

Zusammenfassend kann man über die SVP (und FDP) sagen: Politiker, die von Organisationen und Firmen für Nebenjöblis Geld erhalten, politisieren natürlich für diese und nicht für das Volk.

Was Polit-Finanzierung anbelangt, ist die Schweiz das letzte Land in Europa, dass das nicht geregelt kriegt. Schlimmer als ein Entwicklungsland. Und das verdanken wir v.a. der SVP, dicht gefolgt von FDP.
Dazu kann man auf www.transparency.ch alles nachlesen.

Also nein, SVP ist nicht unwählbar, weil sie bürgerlich oder bünzli ist. SVP ist unwählbar, weil sie Geld statt Volk ist.

https://www.b​lick.ch/news/politik/​sie-erhalten-millione​n-von-banken-und-vers​icherungen-so-kassier​en-schweizer-parlamen​tarier-ab-id15505504.​html?fbclid=IwAR3XPKB​F1K5O2jMtO06hNnU9UWPf​jjSI9_r6AQHbpCUjnWNdX​cgoGYMUWTA


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

40%
(15 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 31 Tagen

Lieber Herr Blülle
(Warum verlaufen sich eigentlich alle Kandidaten mit ihren Werbesprüchen hier in den Bürger-Blog? Ist doch eigentlich klar ausgeschildert…)

B​itte wundern und beklagen Sie sich nicht, wenn wir Sie schon nach dem ersten Satz mit Donald Trumps Politik und Stil assoziieren!

Und wo sie schon so schön über “Richter, welche keinen direkten Bezug zu unserem Vaterland haben” klagen: Unsere helvetischen Bundesrichter passen der SVP ja auch nicht! Philosophieren Sie über Rechtstaatliche Fragen bitte etwas leiser - die Nachbarn danken es Ihnen…
https://www.s​vp.ch/news/artikel/ed​itorials/wenn-jemand-​die-schweiz-isoliert-​dann-das-bundesgerich​t/
https://www.svp.c​h/news/artikel/editor​ials/die-fremden-rich​ter-hocken-bereits-im​-bundesgericht/
http​s://www.svp.ch/wp-con​tent/uploads/Definiti​veFassungschriftliche​RedeCBVeranstaltungWa​3FgitalNeinzumEUBeitr​itt.pdf


Wenn Sie nach über 40 Jahre intensiver Forschung die Klimapolitik als neuen Trend oder gelöstes Problem bezeichnen (https://www.bafu.adm​in.ch/bafu/de/home/th​emen/klima/daten-indi​katoren-karten/daten/​co2-statistik/_jcr_co​ntent/par/image_51754​7413/image.imagespool​er.gif/1530796155983/​co2_brenntreibstoffe_​1990-2020.gif):
Wohin sollen wir auswandern und wer finanziert die Schäden, falls Sie falsch liegen? Was alle Wissenschaftler von Rang und Namen nahe legen.


Genau deshalb und auch wegen Ihren wurmstichigen Plakaten ist es völlig richtig, die SVP - ob Jung oder alt - in jene Schublade von ewig gestrigen Bünzlis zu stecken, welche auch mal Trumps, Salvinis und Straches wählt - obwohl sie unüberhörbar tiefbraun stinken.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag



73%
(15 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

Ja, Herr Michel, die SVP kritisiert auch Richtersprüche der Bundesrichter, wenn diese zum Beispiel urteilen, dass fremdes Recht über dem unsrigen stehen soll. Zurecht!

Der Punkt ist, dass wir heute die Bundesrichter noch kritisieren können, was aber nicht mehr möglich ist, wenn der Rahmenvertrag bestimmen wird, dass diese nichts mehr zu sagen haben und sie nur noch Urteile aus der EU nachvollziehen müssen, ohne unsere eigene Bundesverfassung zu berücksichtigen.

Und wer sich nach 40 Jahren „Forschung“ immer noch nicht fragt, warum all die ebenso wissenschaftlichen Gegenbeweise betreffend die „menschengemachte CO2-Klimaschädigung“ einfach ignoriert werden, dem muss man eine vollendet indoktrinierte Hirnwaschung vorwerfen…


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

25%
(12 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 30 Tagen

Auch 500 Jahre später und nach den Bildern aus dem All...
...fragen sich auch heute noch Menschen, wie man ihre wissenschaftlichen Gegenbeweise zur absurden Theorie der runden Erde hat ignorieren können.

Fliegen Sie auch hin, das ist voll Ihr Ding: https://flatearthconf​erence.com/


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



80%
(10 Stimmen)
Benjamin Blülle sagte Vor 27 Tagen

Guten Tag Herr Michel

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben meinen Artikel zu lesen und diesen kritisch zu hinterfragen.

Ich bin mir dessen nicht bewusst, dass ich genauer auf die Politik von Trump eingegangen bin. Ich möchte mich auch nicht darüber äussern, ob ich diese gut oder schlecht finde. Ich glaube jeder hat gute und schlechte Ansätze und die Wahrnehmung unterscheidet sich demnach auch von Person zu Person. Ich bin auf einen politischen Ansatz eingegangen und zwar, dass man zuerst auf sein Heimatland schauen soll und die Grenze nicht für jedermann offenlassen soll.

Betreffend dem Rahmenabkommen, wie es Herr Knall schon sagte, geniessen wir hier in der Schweiz momentan noch die direkte Demokratie. Sprich das Volk darf mitbestimmen und hat das letzte Wort. Wenn wir aber das vorliegende Rahmenabkommen unterzeichnen, wird unsere direkte Demokratie beerdigt.
Dies zeigt sich unteranderem im folgenden Artikeln aus dem Rahmenabkommen:

"F​indet der sektorielle Ausschuss innerhalb einer Frist von drei Monaten ab dem Datum, an dem er mit der Angelegenheit befasst wurde, keine Lösung für die Streitigkeit gemäss Absatz1, so kann die Schweiz oder die Europäische Union verlangen, dass ein Schiedsgericht gemäss dem Protokoll über das Schiedsgericht den Streitfall entscheidet."

Zude​m erläuterte der Bundesrat, wenn ein EU-Recht erlassen wird und die Schweiz nicht für die Übernahme bereiterklärt, wird der Entscheid des Schiedsgerichts herbeigezogen. Und wenn wir danach das Recht noch immer nicht übernehmen, darf die EU sogenannte «Ausgleichsmassnahmen​» beschliessen.

Betr​effend der Klimapolitik. Wenn dieses Thema schon länger bekannt ist? Warum wird das erst seit Anfang diesem Jahr von den linken Medien dermassen gehypt? Vielleicht komischer Weise, weil die Wahlen vor der Türe stehen?
Ich möchte mich nicht dagegen ausdrücken, dass man auf unsere Welt schauen soll. Das einzige was uns alle nicht unterscheidet, ist dass wir auf dieser Welt leben. Aber nachhaltige Klimapolitik macht man nicht nur in der Schweiz sondern auf der ganzen Welt. Es gibt sicher andere Länder die eine höhere CO2-Emission haben als die Schweiz.
Doch man soll ja nicht Nichts machen. Sondern ich würde eine liberale Klimapolitik befürworten mit Eigenverantwortung. Unteranderem stelle ich mir das wie folgt vor:
- Regionale Produkte einkaufen
- Im Winter auf Bananen verzichten, etc.
- Den Müll trennen
- Wenn man im Dorf verkehrt, zu Fuss oder mit dem Velo
- Klimafreundli​che Arbeiten am Haus beispielsweise mehr subventionieren

Ab​er ich bin dagegen, dass die Steuerzahler mit mehr Abgaben und Steuern belastet werden. So wie es die link-grüne Politik will.

Und wenn Sie denken, unsere Klimastreiker, die Freitags einfach nicht zur Schule möchten, nachhaltige Klimapolitik praktizieren, dann schauen Sie sich bitte mal diesen Abschnitt ab Minute 1:55 an:
https://youtu.be​/-sLMJB25Cg8?t=114

Bürgerliche Grüsse
Benjamin Blülle



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

11%
(9 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 24 Tagen

Lieber Herr Bülle

Zuerst möchte ich Ihnen ein Kränzchen winden: Sie sind eine löbliche Ausnahme in dem Sinne, dass Sie ihren Politikermist nicht bloss ins Forum abladen sondern sich der Diskussion dann auch ernsthaft zu stellen.

Allerdings:Sie zitieren mit “Switzerland first” Donald Trump schon in der ersten Zeile aber fürchten sich dann doch eindeutig Stellung zu beziehen. Wenige Sätze später bekunden Sie zu wesentlichen Kernpunkten seiner Politik Sympathie: Wir sind ja auch nicht ganz so blöd hier.

Von der Tatsache, dass die SVP unsere eigenen Bundesrichter und damit auch die Gewaltentrennung am schärfsten angreift lenken Sie lediglich plump ab.

Die vergangenen 40 Jahre haben gezeigt, dass die Profis in der Politik der Aufgabe eben nicht gewachsen sind: Ihre Vorschläge zu einer “liberalen Klimapolitik” “mit Eigenverantwortung” sind jedenfalls exakt so kläglich. Wollen Sie hier einen auf Lindner machen - und “Profi” werden?
https://yout​u.be/SMZiBnbJIqw
htt​ps://youtu.be/J0wlZiL​EGvg

Und wenn nun tatsächlich in naher Zukunft noch mehr Klimaflüchtlinge bei uns ankommen: Machen Sie dann liberale Einwanderungspolitik mit Eigenverantwortung?

Sie finden den alternativlosen Einsatz von endlichen Brennstoffen welche wir allesamt vom Ausland und von wenig demokratischen Regimen beziehen eine vernünftige Politik für ein eigenständiges Land?

Nur damit auch Sie einsehen wo man ansetzen muss: Eine Reise Retour von Zürich nach Rom kostet im günstigsten Fall:
€130.79 Zug
€95 Flug
€67.98 Bus

Es ist günstiger die Umwelt zu schädigen und ausländische Produkte zu importieren(Transport​preise können Sie ja selber googeln) als die Umwelt zu schonen und regionale Produkte zu kaufen. Diese Marktverzerrung kommt nur dadurch zu Stande, dass die Fossilen Brennstoffe keinerlei von ihr verursachten Schäden abgelten müssen (z.B. Gesundheitswesen, Klima und Umweltschäden, Migration).


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



82%
(11 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 24 Tagen

So, so, Herr Michel, die fossilen Brennstoffe müssen also keine von ihnen verursachten Schäden abgelten. Das ist wohl wahr, denn die haben keine Zahlungsmittel, sondern sie sind eher Zahlungsmittel.

Aber: wer bezahlt denn für die Schäden? Die Allgemeinheit? Was spricht dagegen? Und was sollte falsch daran sein? Schliesslich profitiert dieselbe Allgemeinheit auch von den Vorteilen der fossilen Brennstoffe!

Sie wollen, dass jene zu bezahlen hätten, welche die fossilen Brennstoffe fördern, nicht aber jene die die daraus gewonnenen Produkte nutzen.

Und was ist nicht in Ordnung damit, für die Reise nach Rom einen günstigen Bus zum halben Preis zu nutzen, statt sein Geld für den teuren Zug zu verprassen? Mehr CO2 etwa?
Nun, dann sind wir wieder bei der ideologischen Behauptung, dernach CO2 schädlich sei. Eine Behauptung an der inzwischen fast alles gemessen wird, was die Menschen je an fortschrittlichen Produkten hervorgebracht haben.

Der Punkt ist, dass diese Behauptung ganz einfach nicht stimmt!


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

11%
(9 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 23 Tagen

Herr Knall folgt ganz der Argumentation eines ordinären Strassen-Drogendealer​s: Der lebt auch gut damit, wenn die Allgemeinheit für seine Schäden aufkommt und er verteidigt sich ebenso mit "Die wollen das ja alle selbst - ich zwing doch keinen!".

Ausserde​m: Die Erde bleibt rund. Auch wenn noch so viele Gläubige "ganz einfach" herum behaupten dies sei anders.

Selbst wenn die vorsichtigeren Schätzungen stimmen: In einem Jahrzehnt werden die Kosten des Klimawandels jeden wirtschaftlichen Fortschritt auffressen. Vorbeugen wäre klar billiger gewesen als heilen! Die "Profi-" Politikern haben schlicht versagt.

https://w​iki.bildungsserver.de​/klimawandel/index.ph​p/Kosten_des_Klimawan​dels
https://www.foc​us.de/finanzen/news/v​ersicherungen-klimawa​ndel-bringt-unsicherh​eit-fuer-rueckversich​erer_id_8441640.html





Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



90%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 23 Tagen

Der Vergleich mit Drogen ist etwas holprig, Herr Michel. Aber es stimmt schon, dass man wie bei den Drogen glaubt durch Verbote und Steuern der Sache Herr zu werden.
Doch nicht mal bei den Drogen funktionieren die Verbote. Wie sollten denn die Verbote von fossilen Brennstoffen funktionieren? Zumal diese ja die Grundlage für ein Industrielles und gleichzeitig kulturelles Fortkommen sind.

Was in Ihrem Kommentar stimmt, ist dass wir in einem Jahrzehnt pleite sein werden, wenn die Linken und Weltretter damit durchkommen, fiktive Kosten mit konfiskatorischen Steuern und Abgaben decken zu wollen, bis diese jeden wirtschaftlichen Fortschritt aufgefressen haben. Und auch dass die Profipolitiker schlicht versagen, stimmt. Man sollte deshalb witerhin vermehrt auf Milizpolitik bestehen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

11%
(9 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 22 Tagen

Ich werde das Gefühl nicht los, dass Herr Knall jedes politische Problem mit Steuererleichterungen​ und einem Schuldspruch der Linken glaubt abhaken zu können.

Auch niedlich irgendwie - aber im Grunde eben doch nicht mehr als die Billigstpolitik, die wir aus dunkelsten Zeiten kennen...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



88%
(8 Stimmen)
Ernst Baumann sagte Vor 21 Tagen

Hallo Herr Michel

"Das eigene Land zuerst", das sollte für jedes Parlament und jede Regierung dieser Erde gelten.

Was ich mich beim Durchlesen Ihrer Kommentare Frage:
Warum sind ihre veröffentlichten Links nicht von der Schweiz, sondern aus Deutschland?
Warum listen Sie die Reisen in Euro auf? Wir sind doch hier in der Schweiz. Jetzt rechneten sie die Kosten extra noch in Euro um? Wozu?


Schweiz zuerst, das ist oberstes Gebot.
Wie heisst es so schön in der Bundesverfassung in Artikel 2 (einem Grundsatzartikel, Zweck unseres Bundesstates):
"Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes."

Dies wird Dank Unterwanderung aus dem Ausland schon lange missachtet.
Es ist schade, gibt es kein Verfassungsgericht, denn ich hätte das schon lange eingefordert.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

22%
(9 Stimmen)
adrian michel sagte Vor 20 Tagen

Lieber Herr Bauman
Da Rom in der Eurozone liegt, sind Preise in Euro schlicht einfacher zu bekommen. Selber probieren geht über lamentieren...

Auc​h deutsche Artikel gibt es einfach sehr viel eher in den Suchresultaten, weil Deutschland mit seinen 80 Millionen Menschen halt eine Nummer grösser ist.


Aber immerhin habe ich den Artikel 2 aus unserer Bundesverfassung vollständiger als Sie aus dem Netz fischen können:

Art. 2 Zweck
1 Die Schweizerische Eidgenossenschaft schützt die Freiheit und die Rechte des Volkes und wahrt die Unabhängigkeit und die Sicherheit des Landes.

2 Sie fördert die gemeinsame Wohlfahrt, die nachhaltige Entwicklung, den inneren Zusammenhalt und die kulturelle Vielfalt des Landes.

3 Sie sorgt für eine möglichst grosse Chancengleichheit unter den Bürgerinnen und Bürgern.

4 Sie setzt sich ein für die dauerhafte Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und für eine friedliche und gerechte internationale Ordnung.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



75%
(8 Stimmen)
Ernst Baumann sagte Vor 20 Tagen

Es ist schön, dass Sie den Rest des Artikels 2 der BVV noch komplett zitieren. Als Schweizer Bürger muss ich feststellen, dass dieser Artikel nicht mehr das Papier wert ist, worauf er steht. Ebenfalls die Präambel nicht. Sie brauchen Sie nicht zu zitieren, denn ich weis, was darin (wie auch in Artikel 2) steht. Aber, da sie schon mühsam den Link hervorgesucht haben, ist es ein Leichtes den Text zu finden und vielleicht auch zu verstehen.

Das mit dem Euro finde ich denn schon eine schwache Ausrede.

Wir sind hier in der Schweiz und das Zahlungsmittel ist Franken, auch wenn es leider soweit gekommen ist, dass man hier im eigenen Land, oft günstiger fahren würde, wenn man mit Euro bezahlt. Die Schweiz hat ihre Identität aufgegeben, da es Politiker gibt, die lieber in Brüssel arbeiten würden.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



75%
(8 Stimmen)
Ernst Baumann sagte Vor 20 Tagen

Herr Michel,
würde es die Erdölförderung nicht geben, könnten Sie den Text nicht eingeben, den sie hier schreiben, sie würden an manchen Tagen nackt herumlaufen, weil ich bezweifle, dass sie nur Baumwoll, oder Seide tragen. Ihre Füsse würden nicht durch Schuhe geschützt. Ihr Fortbewegungsmittel würde auseinanderfallen, ganz egal, was sie für eines gebrauchen. Klar können sie Erdöl besteuern, aber all das würde teurer werden.

Ich finde es aber auch eine Schande, dass so ein hochwertiger Stoff verbrannt wird, nicht nur in Motoren, sondern auch in den Kehrichtverbrennungsa​nlagen. Aber auf "Röhrli" zu schiessen ist reine Polemik. Wieviele Röhrli sind in ihrem Abfallsack? Er ist sicher voll davon. In meinem Abfallsack finde ich zu 80Prozent Verpackungsmaterial, das mir aufgezwungen wird.

Nochmals zum Brennstoff zum Fortbewegen. Die Politik geht hier einen falschen Weg, denn wer bezahlt denn die Schäden, die durch den Lithiumabbau geschehen? Hauptsache weit weg???

Ich frage mich, warum sich die Politik nicht Wasserstoff ausgesucht hat, das um den ganzen Erdball verteilt ist. Oder aber, warum verwendet man Nuklearbaterien, die eine x-Fache Lebensdauer haben?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(4 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 10 Tagen

nebst dem, dass ich mich natürlich auf die gesunde Luft freue, die wir ab 2030/oder 2050 bekommen....
Wurde die Frage der Steuern, Zölle, Abgaben durch Fossile die fallen weg....fehlt dem Staat dann nicht etwas?
Dann möchte ich noch darauf hinweisen, Hochprozentiger Alkohol eignet sich auch als Treibstoff...verbiete​n?


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

0%
(4 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 7 Tagen

"Doch man soll ja nicht Nichts machen. Sondern ich würde eine liberale Klimapolitik befürworten mit Eigenverantwortung. (...)"

Herr Blülle, wenn die Menschen eigenverantwortlich gehandelt hätten, bedrohte uns heute nicht eine weltweite Klimakatastrophe. In der ersten Session müssen die eidg. Räte nun ein Notstandsgesetz verabschieden, damit der Bundesrat Massnahmen ergreifen kann.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



67%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 7 Tagen

Eigenverantwortlich Handeln heisst:
es ist jedem selber überlassen, an diese Mensch gemachten Klimawandel zu glauben, oder eben nicht.

Wer dann Rot Grüne Liberale Diktatoren wählt, die per Notstands Gesetz handeln wollen, ist selber schuld.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neue Antwort verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
 





Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?