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SR-Wahlen 2019: Roger Köppel in den Ständerat!

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 „Nur die dümms­ten Käl­ber wählen ihre Metz­ger sel­ber!             ​​                

Die beiden Zürcher Ständeräte Daniel Jositsch (SP) und Ruedi Noser (FDP) sind beide glühende Verfechter dieses institutionellen Abkommens, mit dem die EU die Macht über wesentliche Teile unserer Rechtsordnung übernehmen würde. Beide sind sie bereit, Leute wie Juncker, Hahn oder Matthiessen ans Ruder zu lassen, die über die Schweiz reden wie früher die amerikanischen Siedler über die Indianer.

Wenn der Rahmenvertrag kommt, verlieren nicht nur die Stimmbürger ihre Volksrechte. Es braucht auch keine oder fast keine National- und Ständeräte mehr. Um die von Brüssel diktierten Gesetze abzuschreiben, sind nicht 246 Parlamentarier nötig. Es genügen ein paar Anwälte und Beamte in Bern. Noser, Jositsch und andere, die für das Rahmenabkommen eintreten, arbeiten im Grunde ihrer Abschaffung entgegen.

Auch bei den Wirtschaftsverbänden ist die Sehnsucht gross, die Schweiz an die EU anzudocken. Unzweifelhaft käme unser Land dann noch stärker ins politische Fahrwasser, unter politischen Einfluss der EU.

Es würde viel schwieriger, es anders und besser zu machen. Steuern und Abgaben würden steigen. Die Brüsseler Regulierungsflut würde die Schweiz direkter treffen.“ (Ständeratskandidat Roger Köppel/ZH in Weltwoche Nr. 29/2019)


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(5 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte Vor 31 Tagen

Eh, die Schweiz ist nicht nur im Ausland tätig, sondern hat auch Baustellen, welche das Inland betreffen. Somit werden wohl kaum National- und Ständerat überflüssig. Den Umgang mit dem Nachbar darf allerdings nicht verbockt werden. Ist die Schweiz doch versorgungstechnisch etc. abhängig. Man sollte sich auch die Grösse des CH-Marktes aus der Optik der EU mal anschauen und sich fragen an wie grossen Schrauben die Schweiz im Export und Import wirklich drehen kann https://www.eda.admin​.ch/dam/dea/de/docume​nts/faq/schweiz-eu-in​-zahlen_de.pdf.


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33%
(6 Stimmen)
Urs Gassmann sagte Vor 31 Tagen

Herr F. Krähenbühl, macht denn Roger Köppel den Umweltschutz lächerlich? Oder verwechseln Sie Umweltschutz mit "Klimaschutz"? R. Köppel hat sich schon mehrmals prononciert dafür ausgesprochen, dass er den Umweltschutz begrüsse! Sie werden doch nicht etwa glauben, dass der Mensch das Klima regulieren könne, nicht wahr?


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60%
(5 Stimmen)
willi mosimann sagte August 2019

Herr Alex Schneider (parteilos)
Ihre Aussage "Wenn der Rahmenvertrag kommt, verlieren nicht nur die Stimmbürger ihre Volksrechte. Es braucht auch keine oder fast keine National- und Ständeräte mehr." müssen sie mir schon noch ein wenig besser erklären, bitte mit Beispielen und Quellenangaben ergänzen.


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23%
(13 Stimmen)
J. Wolf sagte August 2019

Und woher nehmen Sie die Gewissheit, dass Herr Köppel sein "Volksmandat" auch tatsächlich ausüben würde? Er ist ja sehr bekannt dafür, dass seine Arbeit bei der Weltdingsda sehr fordernd ist und er nicht auch da auf Platz 3 der Abwesenheitsliste [1] bei Abstimmungen liegt?

[1] http://www.politnetz.​ch/parlament/nr/abwes​enheiten


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65%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Viel wichtiger als die Personalie Köppel im Ständerat zu haben (ich glaube ohnehin, dass er als Nationalrat seine politischen Fähigkeiten am freiesten und wirksamsten ausüben kann) ist die Verhinderung dieses Doppel-EU-Turbo-Paket​es das den wirtschaftlich bedeutendsten Stand der Schweiz repräsentieren soll.

Dass NR Köppel die Aufgabe übernimmt, dieser unsäglichen Aussicht auf eine ungeteilte Schweizabschaffertrup​pe aus dem Kanton Zürich eine Alternative entgegenzustellen, ist bewundernswert. Dass seine Kandidatur unbedingt nötig ist, kann man bereits jetzt an den verzweifelten Hasskonzepten erkennen, welche die Spindoktoren in der Sommerpause ausgeheckt haben und die nun im zunehmenden Wahlkampf gegen Köppel und die SVP verwendet werden sollen.

Allein NR Köppel ist es zu verdanken, dass der für die Zukunft der Schweiz alles entscheidende „Vasallenrahmen-Vertr​ag“ im Wahlkampf überhaupt ein Thema ist. Sowohl Noser wie auch Jositsch würden dies von sich aus einfach totschweigen und lieber etwas von Klimarettung und Kinderdemos, Reichensteuern und Sozialwohltaten oder Schwulen- und Frauendiskriminierung​ faseln.

Mal sehen, was die Zürcher, nicht nur die Stadtzürcher Party- und Hausbesetzerszene, insgesamt dazu sagen werden.



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58%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Einer der den Umweltschutz lächerlich macht, wäre für mich, wenn ich Zürcher wäre, nicht wählbar.
Der Ruedi Noser auch nicht - der ist mir zu europafreundlich.
De​r Daniel Jositsch hingegen schon.
Er ist zwar für die Verträge, aber er ist gemässigt - selbst als SP-Mitglied.
Und er ist nur einer von 46 (glaube ich).


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80%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Genau wegen solchen dummen Annahmen, Herr Krähenbühl, werden wir ins Desaster reiten.
Jositsch ist ganz klar ein in der Wolle gefärbter Sozialist. Er vertritt alle Forderungen nach Stärkung der Staatsgewalt und nach Schwächung der Bürgerrechte. Er ist keinen Deut besser als zum Beispiel Cédric Wermuth oder Frau Funiciello, auch wenn er sich überlegen professoral zu geben pflegt.

Die Floskel „er ist gemässigt“ führt direkt in die beabsichtigte Abschaffung der direkten Demokratie. Denn wie kann man „gemässigt“ für ein Rahmenabkommen sein, das vorsieht fremdes Recht und fremde Richter über unser Landesrecht zu stellen? Es gibt kein „gemässigtes“ Sklaventum. Höchstens für Dubeli für die Sklave sein grundsätzlich das Mass ist…


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50%
(6 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Wer drakonische Steuern für Sozialhilfeempfänger und für den "Klimaschutz" will, der soll die Roten wählen.

Alle anderen wählen Klöppel.




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44%
(9 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Schade, eigentlich hätte die SVP genügend kluge Köpfe in ihren Reihen, die sich eignen würden. Köppel ist es m.E. definitiv nicht.


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33%
(6 Stimmen)
Alex Schneider sagte July 2019

@Krähenbühl
Und wie sieht Ihr eigenes Umweltschutz- und Klimaprogramm so ganz konkret aus?


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11%
(9 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Wer will, dass die Preise steigen, die Löhne aber gleich bleiben, wählt Köppel.


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63%
(8 Stimmen)
Alex Schneider sagte July 2019

@Matt
Und wieso so ganz konkret, Herr Matt?


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50%
(10 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte July 2019

Alex Schneider
"Und wie sieht Ihr eigenes Umweltschutz- und Klimaprogramm so ganz konkret aus?"

So eine dumme Frage hätte ich Ihnen nicht zugetraut, Herr Schneider.
Ich kann doch nicht ein Umweltschutzprogramm für die Allgemeinheit erstellen.
Das wäre wohl zu vermessen. Ich bin ja kein Pharisäer!

Aber ich kann Ihnen sagen, was ich im Zusammenhang mit dem Wort "Umwelt" denke.
Ich denke vor allem an die Kinderproduktion in Afrika.
Ferner denke ich, dass jedermann etwas beitragen könnte.
Ich kaufe keinen Chinakitsch. (Plüschbärchen, Dirndl, Kuhschellen usw. auch China)
Ich brauche keine Einwegplastiktaschen.​
Ich kaufe keinen Wein aus Übersee.
Ich nehme an keinen Kreuz- und Spassschifffahrten teil.
Das sind einige bescheidene Impulse unter vielen.




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11%
(9 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Herr Schneider

Wieso konkret? Weshalb steigen die Preise, während die Löhne bleiben gleich bleiben?

Dazu fallen mir drei Beispiele ein:

1) Kürzlich am Stammtisch nebenan hat einer reklamiert, dass er die viel höheren Kosten für das Telefon/Internet/TV bezahle, als jemand im Ausland.
Dazu muss man sich fragen, wie entstehen die Kosten der Telekommunikations - Firma?
Hat dies mit Politik zu tun?

2) "Bündnerfleisch"
Übe​r den Geschmack von Bündnerfleisch kann man sich streiten. Es kostet aber in der Deutschland die Hälfte, was es in der Schweiz kostet.
Dass "Bündnerfleisch" etwas mit Politik zu tun hat, kann man an der Rede von Bundesrat Rudolf Merz erkennen, als er beim Wort "Bündnerfleisch" im Bundeshaus ein Lachanfall bekam.

3) Fiktives Beispiel der Berechnung der Herstellungskosten einer realen "Kunststoff - Kaffeetasse".

Anna​hme:

Fixkosten ( Werkzeugkosten ): CHF 50'000.-

Materialk​osten ( pro Stück ): CHF 0.35

Lohnkosten ( pro Stück ): CHF 0.50

Verkaufte Stück im Schweizer Binnenmarkt: 25'000 / pro Jahr

Verkaufte Stück im Europäischen Binnenmarkt: 250'000 / pro Jahr

Stückpreis CH: 0.35 + 0.50 + 50'000 / 25'000 = 2.85 CHF
Stückpreis EU: 0.35 + 0.50 + 50'000 / 250'000 = 1.05 CHF

Herr Köppel ist nun dafür, dass die Schweiz aus dem Europäischen Binnenmarkt austritt.


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78%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Ihre „Argumente“, Herr Matt, gegen die Wahl von NR Köppel in den Ständerat sind allesamt unbrauchbar.

1) Dass Ihr Stammtischbruder mehr für TV usw bezahlen muss, liegt sicher nicht an NR Köppel. Er war ja klar gegen die Zwangsgebühren für das Staatsfernsehen.

2) Dass Bündnerfleisch in Deutschland die Hälfte von dem kostet, was wir in der Schweiz bezahlen müssen, glaube ich Ihnen nicht. Ausserdem: Was hat das mit Köppel zu tun, der ja für die freie Marktwirtschaft eintritt, bei der sich die Preise nach Angebot und Nachfrage richten?

3) Ihre Berechnung zur Kunstofftasse ist auf dem Niveau eines Kindergärtelers. Vor allem ist in diesem Zusammenhang die idiotische Behauptung zu nennen, Köppel „wolle aus dem Europäischen Binnenmarkt austreten“. Denn die Schweiz ist und war noch nie Teil des EU-Binnenmarktes. Der EU-Markt ist nichts anderes als der Australische oder der Amerikanische oder der Vietnamesische Markt, den Schweizer Unternehmen ebenfalls beliefern. Mag sein, dass es mit der EU noch ein paar Regelungen zusätzlich gibt, die den Handel etwas erleichtern soll. Dafür gibt es auch viele EU-Regelungen, die den Handel der Schweiz einschränken.


Was Köppel will ist ein freier Handel auch mit der EU, ohne aber dass sich die Schweiz deswegen der gesamten Gesetzgebung dieser politischen Fehlkonstruktion unterwerfen muss.


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0%
(8 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Herr Knall

1) Ich meinte die Swisscom und nicht SRF.

2) Herr Köppel tritt nicht für die Marktwirtschaft ein, sondern für Abschottung.
Die Preise für Fleisch sind nun mal in Deutschland die Hälfte.
Die politische Verantwortung dafür trägt die SVP.

3) Aber bitte Herr Knall, Sie haben von Kunststoffverarbeitun​g keine Ahnung.
Schauen Sie doch bitte die Kunststoff- Tasse auf der Unterseite an.
Das "CE-Zeichen" ist drauf.

Ihnen fehlen sachliche Argumente, darum bezeichnen Sie meine Kalkulation "auf dem Niveau eines Kindergärtelers". Was soll an der Kalkulation falsch sein?


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80%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Herr Matt
1) Swisscom ist im Ausland nicht billiger als hierzulande
2) Fleis​ch ist in Deutschland nur billiger, weil es aus EU-Massentierhaltung stammt. Bündnerfleisch aus der Schweiz hingegen, ist dort genauso teuer wie bei uns.
3) Passen Sie auf, dass Sie sich nicht den heissen Kaffee über die Beine schütten, wenn Sie die Kunststofftasse auf der Unterseite betrachten wollen um daraus zu schliessen, Köppel wolle aus dem EU-Binnenmarkt austreten…


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33%
(6 Stimmen)
Simon Matt sagte July 2019

Die Schweiz, ein Mitglied der EFTA, aber nicht des EWR, ist mit einer Reihe von Ausnahmen, wie sie in den Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union festgelegt sind, am Europäischen Binnenmarkt beteiligt.

So steht es in der englischsprachigen Wikipedia:

https:/​/en.wikipedia.org/wik​i/European_Single_Mar​ket

und ähnlich in der deutschsprachigen Wikipedia:

https:/​/de.wikipedia.org/wik​i/Europäischer_Binnen​markt


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75%
(8 Stimmen)
Hans Knall sagte July 2019

Haben Sie schon mal, Herr Matt, den Unterschied zwischen dem „Zugang“ zu einem ansonsten abgeschotteten Markt und der „Mitgliedschaft“ in einem abgeschotteten Markt wie dem der EU gegoogelt?

Wenn ja, begriffen haben Sie es jedenfalls nicht.


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63%
(19 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Ich verstehe nicht, warum sich "Wähler" und einen SVP Kandidaten kümmern, den sie sowieso nie wählen würden, weil sie ganz andere Parteien wählen.



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28%
(25 Stimmen)
Brian Bader sagte July 2019

Das ist auch eine Mischung zwischen Kommentar und Antwort, wie es Bernasconi unten formuliert. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich ein Rahmenabkommen, so wie es zurzeit existiert, als zufriedenstellend finde.

Wenn Köppel meint:

«Wenn der Rahmenvertrag kommt, verlieren nicht nur die Stimmbürger ihre Volksrechte. Es braucht auch keine oder fast keine National- und Ständeräte mehr.»

Dann soll mir hier Bernasconi oder Schneider fundiert erklären, die diese Folgerung als richtig bewerten, wie das zu verstehen ist. Sicherheitshalber kandidiert Köppel für den Ständerat, obwohl er bei einem «möglichen» Vertragsabschluss nicht mehr gebraucht wird.



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73%
(22 Stimmen)
paulo bernasconi sagte July 2019

Herr Brian Bader (BB):

Die Aussage von Herrn Alex Schneider ist richtig und in allen Details stimmig. Ob er das kopiert hat oder nicht , ist nicht von Belang, er hat mir so Gelegenheit gegeben das auch zu lesen.
In den Nationalrat und auch in den Ständerat gehören keine Personen, die das Rahmenabkommen unterstützen und somit das höchste Gut der schweizer torpedieren. Wir brauchen keinen Kolonialvertag, denn wir sind nicht eine Kolonie der EU.
https://www.vime​ntis.ch/d/dialog/read​article/wahltaktik-un​d-rahmenvertrag/
htt​ps://zu.www.vimentis.ch/​d/dialog/readarticle/​rahmenabkommen-sicher​-nein/
https://www.v​imentis.ch/d/dialog/r​eadarticle/schweizer-​milliarden-verschwind​en-in-der-eu/
https:​//zu.www.vimentis.ch/d/d​ialog/readarticle/abk​ommen-fuer-einen-rahm​en/


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39%
(28 Stimmen)
Brian Bader sagte July 2019

Gut kopiert ist halb geschrieben. Es heisst «Artikel verfassen» und nicht Artikel hineinkopieren, Herr Schneider. Die Hälfte Ihrer Beiträge sind hineinkopierte Artikel ohne einen eigenen Kommentar dazu. Zumindest könnten Sie vor oder nach dem kopierten Artikel Ihre eigene Meinung verfassen, sofern Sie nicht schreibfaul sind. Auffallend sind auch Beiträge, die Sie bereits vor Jahren in anderen Foren gebracht haben und hier wieder Wort für Wort mit dem gleichen Text neu posten.

Ein Beispiel von einigen: SVP und Klimapolitik Energie sparen und Klima schützen: Eine Sisyphus-Aufgabe!

http://www.politnetz.​ch/artikel/10649-ener​gie-sparen-eine-sisyp​hus-aufgabe

Klar darf und kann man das. Für die einen mag das in Ordnung sein, für mich zeigt das aber, dass man es zu einfach macht oder einfallslos ist, etwas Neues zu verfassen.



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