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SVP und Klimapolitik

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 Energie spa­ren und Klima schüt­zen: Eine Si­sy­phus-­Auf­ga­be​!

Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. Was machen wir aber mit dem gesparten Geld? Wir geben es anderweitig für Konsumgüter aus, was wiederum Energie – z. B. „graue Energie“ – braucht oder wir bringen es den Banken und Versicherungen als Spargeld, wodurch diese in die Lage versetzt werden, Kredite für Investitionsgüter zu geben, deren Produktion, Betrieb und Unterhalt wiederum Energie braucht. Das einzig wirksame Mittel gegen zu hohen Energieverbrauch ist die Reduktion des Einkommens für diejenigen Bevölkerungsschichten​, die sich das leisten können oder wollen. Weniger Einkommen, dafür mehr Freizeit; das ist doch auch eine Lebensperspektive.! Die materialistische Gesellschaft in den reichen Ländern wird abgelöst werden, entweder freiwillig oder aufgrund von Verteilungs-,Ressourc​en- oder Umweltproblemen, die wir zwangsweise lösen müssen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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20%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 18 Tagen

https://www.youtube.c​om/watch?v=4xep6MvyUT​8

ohne Worte


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42%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 21 Tagen

Sonntag 28 Juli 2019

Nach einer Woche zugegeben sehr heissen Tagen bis 37Grad, kam nun die Abkühlung und heute Mittag haben wir 18Grad.
Wir hatten vorher ebenso schon einmal eine sehr heisse Woche, vorher und nachher war es aber zu kühl für den Hochsommer.

Medien und Klima Gläubige müssen nun daraus Schlagzeilen machen, in Drei Monaten dann schreiben, dann erinnert sich niemand mehr daran, wie es wirklich war.


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84%
(19 Stimmen)
Inge Votava sagte Vor 24 Tagen

Also wirklich, Herr Oberlehrer Oberli, finden Sie nicht, dass Herr Schneider zu alt ist, um Nachhilfe in deutscher Sprache zu erhalten? Vimentis ist übrigens ein Politforum und kein Deutschkurs.
Ich muss das leider als Kommentar schreiben, weil ich die Antwortfunktion nicht öffnen kann


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21%
(19 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte Vor 24 Tagen

"Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. (...)" (= umgangssprachlich)


Was wollen Sie damit bitte aussagen? Das Verb "sparen" bedeutet "Geld auf die hohe Kante legen".

Standardde​utsch:
Wenn wir Energie einsparen, sparen wir auch Geld ein.


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62%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 25 Tagen

Es sind Systeme entwickelt worden, mit denen man aus CO2 Treibstoff gewinnen kann. Einerseits als Gas, aber weiter auch als flüssig Treibstoff, also ein geschlossener Kreislauf.

https://www.youtu​be.com/watch?v=CXsnJn​AepvE
https://www.yo​utube.com/watch?v=2-O​4PVXVG5Y

Erdölkonz​erne wittern ein neues Geschäft, und steigen ein, als Investoren...


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45%
(11 Stimmen)
Phil A. sagte July 2019

Jetzt ist es Amtlich, Frau von der Leyen ist EU-Kommissionspräside​ntin geworden, womit die "Klimapolitik" in der EU neue Wege beschreiten wird. Die Klimapolitik ist dreh und Angelpunkt einer supranationalen, undemokratischen Politik, welche die Freiheiten und den Handlungsspielraum der Bürger in Zukunft in vielerlei Hinsicht massiv einschränken wird. Frau von der Leyen wünscht einen Kurs der Europa bis 2050 "Klimaneutral" machen soll, was auch immer dies in praktischer Hinsicht zu bedeuten haben mag. Man weiss noch nicht wie diese Ziele zu erreichen sein werden, aber es gibt da einige diskutable Lösungsansätze bei welchen die Politiker dieser Welt mit gutem Beispiel vorangehen könnten; Aufhören mit Atmen? –10% Anthropogenes CO2, Nichts mehr Futtern? -35% Anthropogenes CO2, Freiwilliger Massenselbstmord -100% Anthropogenes CO2…. Na dann los Frau von der Leyen und Klimafans dieser Welt, geht mit gutem Beispiel voran, dann funktioniert es vielleicht auch mit dem 2°-Ziel.

Die Souveränität einzelner Staaten wird im Zusammenhang mit Klimapolitik kaum mehr eine Rolle spielen, da ihre Bevölkerung nicht über die Bestimmungen der EU hinsichtlich der Klimapolitik abstimmen kann, obwohl diese einen nicht unerheblichen Einfluss auf Besteuerung und die Lebensumstände der Bürger ganzer Nationen haben wird. Die Klimapolitik, deren praktischen Nutzen schlicht nicht nachgewiesen werden kann, wird die Zukunft die Energiepreise, die Höhe des Steuersubstrates, dessen Verteilung und somit den Kurs der Politik aller Nationen innerhalb des Geflechtes EU bestimmen. Es gibt für Politiker kein schöneres Instrument als die Klimapolitik um die Bürger in ihrem Handlungsspielraum zu beschneiden. Man unterbindet damit den mühseligen Umweg über nationale Parlamente, Demokratie ist ja auch nicht so wichtig wenn es um die "Rettung" des Klimas geht.
Medial wird allerorts der "Klimanotstand" ausgerufen, da ist es nur logisch das die Insassen der staatlichen Bildungsanstalten von ihrer Lehrerschaft und Medien zu "Klimastreiks" aufgefordert werden und die Politik sowie das Kollegium das Fehlen am Unterricht nicht folgerichtig sanktioniert, sondern auch noch belohnt. Freilich ist es diesbezüglich wieder sehr ruhig geworden, da ja die Jugend momentan Ferien hat und mittels Flieger oder Auto die freien Tage im fernen oder näheren Ausland genießt, oder an irgend einem Festival Zelten geht und die neuen Zelte sowie Berge von Müll auf dem Gelände belässt. Böse Zungen könnten behaupten das Klimastreiks nur während der Unterrichtszeit stattfinden. Aber eben: „einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“ wie schon der Volksmund zu sagen pflegt.
Es ist ja auch nicht so als ob die staatlich bezahlten Bildungsanstalten die lieben Wohlstandsverwöhnten Kinderchen mit der ausgeprägten Forderungsmentalität über das Wesen und Wirken von CO2 aufklären würden, CO2 = BÖSE ist die einzige Gleichung welche kapiert werden muss. Dass die so in "Klimapanik" versetzten Schüler, welche sich früher über warmes Wetter und einen Tag in der Badi gefreut haben, die sommerlichen Temperaturen plötzlich als Alarmzeichen ansehen ist nachvollziehbar, ja sogar das sie sich von Politik und Medien instrumentalisieren lassen sich für einen Wandel einzusetzen welcher lediglich einer verschwindend kleinen Minorität ihrer Generation von Nutzen sein wird. Bevor diese Generation überhaupt merkt was passiert wird sich zumindest das politische und wirtschaftliche Klima derart gewandelt (verschlechtert) haben, dass es für jede Umkehr zu spät sein wird. Väterchen Staat wird ihnen in Zukunft schon vorschreiben wohin es in die Ferien geht (fliegen ist nicht mehr, Individualverkehr war einmal), wann sie ihren Waschtag haben dürfen, oder welches die maximale Heiztemperatur im Winter sein mag, wie viele Haustiere man Klimatechnisch beherbergen darf und welchen Ablass man für sündiges Verhalten wieder dem Klima zu bezahlen hat.
Wer von den Jungen wissen möchte wie das über den Tisch ziehen im grossen Massstab abläuft, müsste sich halt um andere Lerninhalte bemühen, welche im öffentlichen Bildungsunwesen nicht auf dem Lehrplan stehen.
Meine beiden, der Thematik angemessenen, wärmsten Empfehlungen lauten daher fürs erste:
Gustave le Bon; Psychologie der Massen
Edward Bernays: Propaganda (War immerhin laut dem Magazin Life einer der 100 Einflussreichsten Männer des letzten Jahrhunderts und Neffe von Sigmund Freud, haben sie schon mal von ihm gehört?)

Man könnte bei der ganzen Diskussion ums Klima meinen dieses habe erst ab 1880 begonnen sich derart daneben zu benehmen (beginn der modernen Aufzeichnungen zum Wetter). Wie soll man da auch noch mitkommen bei den dauernden Änderungen der Begriffe? Zuerst war es global cooling, danach global warming, momentan ist es climate change und morgen schon climate disruption? Je nach dem was die Durchschnittstemperat​ur (keine Ahnung wer die gefunden oder erfunden hat und zu welchem Zeitpunkt diese wo genau gemessen wurde) der Erde und das Wetter gerade so machen…..



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56%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

I totally agree, Phil A.
Nur der freiwillige Massenselbstmord in der Absicht damit 100% anthropogenes CO2 einzusparen wäre fatal. Es gäbe dann niemanden mehr der feststellen könnte, dass alles ein Fake war und auch diese einzig „griffige Massnahme“ keine Wirkung auf das Klima hätte… und man könnte niemanden mehr in Panik versetzen, vor allem aber niemanden mehr besteuern.


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33%
(6 Stimmen)
Phil Kawaphil sagte Vor 30 Tagen

Wie schon Carl Schmitt zu sagen pflegte: „Souverän ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet“. Mittels Klimapolitik wird ein "Ausnahmezustand", der sogenannte "Klimanotstand" herbeigeredet, dieser wird in Zukunft zum Dreh und Angelpunkt um die Verfassungsmäßig zugesicherten Rechte der Bürger und demokratische Prinzipien eines Rechtsstaates außer Kraft zu setzen.


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63%
(8 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 30 Tagen

Noch hätten wir die REchte und die Chancen es zu verhindern, Herr Kawaphil. Werden die Schweizer den Mut haben?


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40%
(5 Stimmen)
Phil A. sagte Vor 27 Tagen

Ihr Wort in Gottes Ohren.....
Leider gehe ich von der Annahme aus das wir schon lange über diesen Zeitpunkt hinaus sind, da der politische und Gesellschaftliche Konsens betreffend "Klimawandel" mit einigen wenigen Ausnahmen von den Klimaneurotikern oder Interessengruppen bestimmt wird.
Wie sich aus dem Climate Change Performance Index 2019 entnehmen lässt, hat die Schweiz bei ihren Anstrengungen zur Reduzierung von CO2 einen Spitzenplatz inne. Ich sehe auch keine Partei die den Kampf gegen das Umverteilungsinstrume​nt Klimapolitik aufgenommen hätte. Politik und Behörden in diesem Land sind sich darin einig das CO2 der Verursacher des Klimawandels ist und das dieses zwingend reduziert werden muss. Mittels der Gletscherinitiative wird versucht das Pariser Abkommen (welches auch von den Schweizer Delegation unterzeichnet wurde) und somit die Reduktionsziele für CO2 bis 2050 in der Bundesverfassung zu verankern.
Was viele hier noch nicht begriffen haben ist was das Wesen einer Staatsverfassung ausmacht, sie konstituiert die Abwehrrechte der Bürger gegenüber dem eigenen Staat. Soziale Rechte oder Klimagesetze gehören grundsätzlich nicht in eine Bundesverfassung. Die Bundesverfassung ist die einzige Grenze zwischen Demokratie und Diktatur und es ist bedenklich dass sie zunehmend zum Spielball von Partikularinteressen wird. Die Interessenbedingten Anpassungen in der BV führen letztendlich dazu, dass die Gewaltenteilung und damit die Abwehrrechte der Bürger gegenüber Politik und Staat zunehmend verschwinden.



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57%
(7 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 27 Tagen

Doch, Phil A, es gibt „eine Partei die den Kampf gegen das Umverteilungsinstrume​nt Klimapolitik aufgenommen hat“! Es ist einmal mehr die SVP die einsam für unsere Rechte und auch bei diesem Thema gegen die fortschreitende Versklavung kämpft. Immerhin handelt es sich um die wählerstärkste Partei in der Schweiz.
Es ist an der Zeit, diese Tatsache im Hinblick auf die Herbstwahlen auch klar zu kommunizieren.
https://www.svp.ch/​wp-content/uploads/Ra​ubzugaufMittelstand_P​ositionspapier_15.6.2​019-d.pdf


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0%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 24 Tagen

Ob der Klimawandel, menschgemacht oder von der Natur selbst entsteht, sollte nicht zur Debatte stehen!

Eindeutig und von jedem sehenden und denkenden Menschen erkennbar, ist die Schmelze der Gletscher. Die Völkerwanderung wird einsetzen, von Menschen ohne Wasserzugang und Menschen, welche das Wasser bis zum Halse steht (z.B. Indonesien). Die Anzahl Menschen haben, so glaube ich wenigstens, seit der letzten naturbedingten Gletscherschmelze, enorm zugenommen.

Nun organisiert die Sicherheit für die Menschen, Ihr Neunmalklugen Konservativen!



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0%
(2 Stimmen)
Phil Kawaphil sagte Vor 23 Tagen

Die These des Anthropogenen Klimawandels ist der zentrale Punkt der Debatte, ohne diesen gäbe es keine CO2 Steuern, keine energetischen Bauvorschriften, keine Energiewende und keine Einschränkungen und Besteuerungen des Energieverbrauchs.


Das den Indonesiern in den Küstenregionen das Wasser bis zum Hals steht, hat etwas mit der Abholzung der Mangrovenwälder und der Shrimpszucht zu tun, die Küste wird zur Wüste und das Meer kann ungehindert die Küsten zerstören.
https://w​ww.greenpeace.de/them​en/meere/shrimps-deli​katesse-im-norden-zer​stoerung-im-sueden


Aber schön das dies wie beinahe jedes heutige Problem auch dem „Klimawandel“ angelastet wird, da kann man in unseren Breitengraden weiterhin ohne schlechtes Gewissen Billig-Shrimps futtern, wenn man denn seine CO2-Bilanz im Griff hat und aufs Auto verzichtet.

Das vor allem Bangladesch als Beispiel für eine vom „Klimawandel“ betroffene Region herhalten muss, ist wirklich der Gipfel der Ironie. Nachdem für die Shrimpsproduktion die Mangrovenwälder abgeholzt wurden, womit das Land seinen natürlichen Schutzwall gegen Wirbelstürme und Fluten verloren hat, dass Grundwasser vergiftet wurde und ca. 1‘400 Km2 fruchtbares Land zu salzige Böden verkommen sind, spricht man in diesem Zusammenhang über die Folgen des „Klimawandels“. Ernsthaft?
Wieso steht nirgendwo auf diesen Produkten geschrieben das sie von „organisierten Verbrechern“ stammen, die Landeigentümer welche nicht verkaufen wollen durch falsche Anzeigen vor Gericht bringen und enteignen oder gar erschiessen? Man kennt die Ursachen, man kennt die Auswirkungen, aber natürlich ist der „Klimawandel“ schuld am Leid der Bevölkerung.
Außerdem hat sich die Bevölkerungsanzahl innerhalb von 30 Jahren verdoppelt und diese muss vermehrt an Orten leben, welche sich kaum zur Besiedlung eignen. Ein Land welches mit 1‘111 Einwohner pro km2 weltweit eine der größten Bevölkerungsdichten aufweist. (Schweiz ca. 212 Einwohner pro km2) Aber da ist sicher auch der „Klimawandel“ dran schuld? Die vermehren sich dort wie die Karnickel weil das Klima sich verändert hat?
Das ist für mich der Gipfel des Zynismus und sagt für mich über die Propaganda des „Klimawandels“ eigentlich schon alles aus. Da müssen die Ärmsten der Armen hinhalten um bei uns eine Besteuerung des CO2 und den Emissionshandel zu ermöglichen, anstatt den Handel mit Shrimps zu unterbinden und den Leuten vor Ort zu zeigen wie man verhütet oder nachhaltige Landwirtschaft betreibt.


Was aber sicher ist, ist das ohne die tatkräftige Mitarbeit der Weltbank und des IWF und den jeweiligen Regierungen eine Enteignung der Menschen dieser Länder nicht in diesem Umfang möglich gewesen wäre. Hätten die Menschen eine Möglichkeit gehabt ihr Eigentum und ihre Lebensgrundlage zu schützen, sie hätten es getan.
Wer ist nun Schuld an dieser Misere, der Konsument welcher hier einen Shrimpscoctail zubereitet ohne etwas von den Zuständen der Zuchtbetriebe zu wissen? Der Staat, welcher über die Einfuhrgesetze und den Zoll die Wahren steuert welche hier angeboten werden dürfen? Der Staat welcher eine solche Produktion auf seinem Hoheitsgebiet zulässt? Die Bank welche solcherlei Wahnsinn finanziert? Wenn es so ist das alle ein wenig „Schuld“ sind, fühlt sich in Tat und Wahrheit keiner wirklich schuldig oder übernimmt Verantwortung für sein Handeln. Klärt man jedoch die Eigentumsverhältnisse​ in privatrechtlicher Hinsicht, wird daraus automatisch eine Verantwortung entstehen.







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0%
(2 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 23 Tagen

Phil Kawaphil
Solange die Menschen, wie Sie auch vom Virus Zahler infiziert sind, werden nur die Symptome der Betrügereien besprochen. Auf den Punkt gebracht nur blablabla je nach politischer Gesinnung und Profilsuche!
Arbeits​plätze also Geldumlagen sichern das System und nicht Einsparungen! Die CO2 Abgabe, verbessert das Klima nicht; denn das Geld, aus dem Nichts wird, bedarfsgerecht gedruckt! Ursache und Wirkung heisst das Spiel! Es helfen nur Ordnungsregeln, dafür gibt es keine Alternative!

Es steht doch ausser Zweifel fest, dass die Gletscherschmelze mit flüssigem Wasser einen Zusammenhang hat. Die daraus entstehende notwendige Völkerwanderung muss gemeistert werden. Diese muss organisiert werden. Logik PUR!
Das Geldsystem, welches auch die Judikative nicht verstehen darf, ist der Grundstein der Betrügereien, welche die Bevölkerung nicht begreifen will!


Das Video gibt die notwendige geistige Nahrung, welche die Ursachen erkennen lässt. Zu bemerken gilt jedoch, dass die Geldmengenhöhe im Verhältnis zum Goldvorkommen völliger Nonsens ist; denn die Geldmenge muss die Bedürfnisse mittels Leistungserbringung abdecken! Die Goldaneignung (Ausbeutung) war nur sehr wenigen Zentralbanken ermöglicht! Darum hätte die Geldschöpfung nur den Zentralbanken zugeordnet werden sollen! Die heutigen Banken sind als reine Finanzgesellschaften,​ reformiert werden muss! Damit wäre das Delkredererisiko wegbedungen, Liquidität- und Eigenmittelspiele, erfunden von der Fakultät Ökonomie obsolet! Die Judikative in verordneter Agonie! Selbstanklage wäre das Gebot der Stunde! Im heutigen Betrugssystem ist per Gesetz zu erklären, dass es kein Delkredererisiko geben kann; denn die Geldschöpfung entsteht aus dem Nichts! Es fehlt nie Geld!
Der Staat braucht keine Einnahmen! Er ordnet den Rückfluss willkürlich (Führungsinstrument) zu! Der Rückfluss der Wirtschaftseinnahmen sind immer direkt zwischen der Wirtschaft und Leistungserbringern! Die treuhänderische Organisation über das Erwerbseinkommen, ist der Betrug der Menschheit.

https:​//www.youtube.com/wat​ch?v=nHMq_PFkrho&feat​ure=youtu.be









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45%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Macron, der Präsident der Reichen und Schönen. Er und seine Wähler könne sich hohe "Klimasteuern" ohne Probleme leisten.

Der gute Umweltminister ist Hummer auf Staatskosten und lässt vom Staat einen Chauffeur bestellen der die Kinder zur Schule fährt.

Wie sagen Marie Antoinette und die "Klimaschützer": Wer kein Brot hat, soll Kuchen esssen.


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38%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Aus Infosperber: UN Nachhaltigkeitsziele,​ die Schweiz als Kostenverursacher Nr. 1

Meine Bemerkung: Kosten spielen keine Rolle, solange sie nicht zur Unterdrückung dienen!

«Belastende Produktions- und Konsumstrukturen
Kla​r, die Sache ist nicht so einfach, wie es die Schlagzeile «Die zehn grössten Kostenverursacher» ausdrückt. Es geht um sogenannt negativen Spillover Effekten die nationalen Volkswirtschaften durch ihre Verflechtungen mit der Aussenwelt auslösen. Wie wirkt sich ihr Handeln für die Umwelt, die Wirtschaft, die Finanzen, die Gouvernanz und die Sicherheit der anderen Länder aus? Wie belastend sind die Produktions- und Konsumstrukturen für andere Länder – beispielsweise über Palmöl- oder Sojaimporte, wodurch Waldrodungen in tropischen Ländern verstärkt werden? Negativ ins Gewicht fallen auch Tiefsteuerpolitiken, die zur Veruntreuung von Staatsgeldern und zu Korruption verleiten. Bewertet wird auch das Engagement der reichen Länder bei der Entwicklungshilfe, damit sich die armen Länder aus der Armutsfalle befreien können. Im Bereich Sicherheit beurteilt die Bertelsmann-Studie beispielsweise negative Folgen der Exporte leichter Waffen und die Bemühungen für Konfliktprävention und Friedenssicherung. «

Man beachte, dass Herr Jeffrey Sachs, Ökonom der Bertelsmann Stiftung von Staatsgeldern und nicht von Steuergeldern redet. Er hat scheinbar von MMT schon gelernt! Ebenfalls bei der Bewertung dieser Aussagen gilt, dass die Bertelsmann Stiftung zu den Neoliberalen Denkfabriken (Elite) gehört, welche die Kosten als Unterdrückungsmechani​smus verwenden! Damit wird der Virus Zahler in betrügerischer Weise, bedient!





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69%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Bei der Politik sollte man immer "Ganzheitlich denken" damit es der "Nachhaltigkeit" entspricht. Gut, Politik und denken ist schon mal schwierig.

Wenn man Stellen abbaut, (da können die Angestellten ja nichts dafür) oder durch Billigere Ausländische ebenso Deutsch sprechende auswechselt? Ja was glauben sie, lösst das bei den Entlassenen aus? Das sind keine Rassisten, sondern verzweifelte Angestellte, die wütend werden auf jene aus dem Ausland, die nun den gleichen Job machen.

Wenn man weiter Asylbewerber Flüchtlinge reinholt, gleichzeitig im Sozialwesen für die Einheimischen die Gelder nicht kriegt, ja was glauben sie, was das in den Menschen auslöst? Das sind enttäuschte bis frustrierte Menschen, die nun Rassisten heissen....unglaublic​h.

Und da können welche daher kommen, man müsse so und so Geldschöpfen, es ist nun einmal nicht so, die Realität ist diese, es fehlt Geld. Es fehlen Jobs, das sind die Fakten...


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71%
(17 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Herr Rudolf Oberli,
Nein, es sind die festgelegten Ziele, wie war das? 40% weniger Fossile zu verbrauchen wie 1995? Irgend so eine Idee war das.
und 8Mio Bürger verbrauchen Naturgemäss mehr wie 6Mio. Also müssen 2 Mio weg, logik


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38%
(16 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Und so wende ich mich ironiefrei an die jungen Menschen, die politisch aktiv sind, sich zum Beispiel für die Fridays-for-Future-Be​wegung engagieren: Bitte versteht, dass es aus Gründen der Logik immer jemanden geben muss, der sich verschuldet, wenn ein anderer sparen will. Wenn sich niemand für die Rolle des Schuldners findet, führt der Sparwunsch automatisch in die Rezession mit Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit für viele und dann zu sinkender Bereitschaft, an die Belange der nächsten Generation auch nur zu denken, geschweige denn für diese einzutreten. Lasst euch also nicht einreden, dass Staatsschulden quasi automatisch zu Lasten zukünftiger Generationen gehen und ihr Abbau umgekehrt automatisch späteren Generationen zugutekommt.


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27%
(26 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

Die Klimapolitik der SVP begnügt sich mit der willkürlichen Verbindung der Klimafrage mit der Zuwanderung. Mit ihrem Wahl-Pamphlet versucht die SVP, Wut bei den Leserinnen* zu erzeugen, Wutbürgerinnen*.

Für das Klima ist es aber erstens egal, ob jemand in der Schweiz CO2 ausstösst oder anderswo. Zweitens müssen auch alle Schweizerinnen* von den fossilen Energieträgern wegkommen, Zuwanderung hin oder her. Und ausserdem und vor allem wird die ungebremste Klimaerwärmung weltweit die Ungleichheit von Arm und Reich verstärken. Entwicklungsländer sind am stärksten betroffen: Die Auswanderung von dort und die Einwanderung u. a. in Europa wird ungeahnte Ausmasse annehmen.

(* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Bezeichnungen sind ja in den femininen bereits enthalten.)


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72%
(18 Stimmen)
Hans Forestier sagte July 2019

Das Thema ist Klimapolitik und nicht „Geldschöpfung aus dem Nchts“. Ergo.


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25%
(28 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

"Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. (...)"

Das Verb "sparen" bedeutet, Geld auf die hohe Kante zu legen, Herr Schneider. Das Verb für "weniger Energie verbrauchen" ist "einsparen".

Und mit beidem sagen Sie zu Ihrem Blogthema "SVP und Klimapolitik" überhaupt NICHTS aus.


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53%
(15 Stimmen)
Phil A. sagte July 2019

Wir sparen weder Energie noch Geld mit unserem Tun, es wird einfach umverteilt, meist auf Väterchen Staat welcher damit ein Heer von Beamten und "Spezialisten" beschäftigt, welche alle Geld kosten. Oder wie Klimapapst Ottmar Edenhofer zu sagen pflegte: "Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun."

Momentan demontiert unsere Politik, zusätzlich zu den massiven Klimasteuern, mittels den sogenannten "Erneuerbaren" gerade die Versorgungssicherheit​ unserer Stromnetze, wie Elementar dieses sind ist den meisten Menschen kaum bewusst. Der Strom ist zwar lediglich 1/3 unseres gesamten Energieverbrauches, aber ohne diesen funktioniert tatsächlich nichts in unserer Gesellschaft. Wir müssen uns von der Illusion frei machen dass dieses Experiment keine schlimmen Konsequenzen haben wird. Wenn an einer Wohnstraße 3 Leute einen Schnellader für ein Elektroauto benutzen ist es in etwa so als ob sie in einem Altbau mit 6-Ampere-Sicherungen 3 Staubsauger gleichzeitig benutzen, dass das Netz nicht für diese Art der Benutzung ausgelegt ist, sollte jedem klar sein. Des Weiteren ist es so dass mit jedem Kleinkraftwerk (PV- oder Windkraftanlage) welche ans Netz geht die Belastung steigt und Schwankungen zunehmend nicht mehr steuerbar sind. Swissgrid musste im letzten Jahr 382 mal eingreifen, 2011 waren es noch 2 mal. Dafür darf man sich bei den Deutschen bedanken, welche mit ihrer Energiepolitik einen Europaweiten Blackout geradezu provozieren. Die Netzfrequenz muss zwingend bei 50 Hertz +/- 0.3 Hertz gehalten werden, ansonsten steigt das Risiko für ein großflächigen, lange anhaltenden Blackout massiv.
Relevanten Bereiche (Krankenhäuser, Atomkraftwerke, Feuerwehr, Katastrophenschutz usw....) sind zwar alle mittels Notstromaggregaten ausgerüstet, aber auch in diesen Bereichen ist die Versorgung wegen Biodiesel (weiterer grüner Furz) nicht mehr gewährleistet. Die biologischen Zusätze im Diesel machen diesen zu einem Produkt mit einer kurzen Haltbarkeit (1/2-1 Jahr) und führen zur Dieselpest welche Diesel Aggregate außer Betrieb setzen.

Es wird ja nichts eingespart, es wird einfach an anderer Stelle mehr benötigt, nämlich mehr Elektrizität. Natürlich sind Moderne Anlagen wesentlich Effizienter als alte Anlagen, sie haben jedoch alle eines gemein, sie benötigen zwar kein Öl mehr, dafür aber Strom ohne Ende. Momentan mag dieser Effekt zwar durch einen Gewinn an Effizienz gemindert werden, wird aber wenn alle mittels LED-Lampen und Energie-effizienten Geräten ausgerüstet sind wegen der Elektrischen Beheizung (Wärmepumpen) und Mobilität kontinuierlich steigen.
Ob unser Stromnetz der zusätzlichen Belastung durch Strombetriebene Mobilität und Beheizung, mal abgesehen von der Verteilung von „Erneuerbarem“ Wackel-Strom, standzuhalten vermag, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Die für Bandstrom und Grosserzeuger konzipierten Stromnetze laufen schon jetzt am Anschlag, obwohl ein grosser Teil der Mobilität und Beheizung noch immer Mittels Erdöl erzeugt werden und die Erneuerbaren inkl. Wasserkraft (Bandenergie) Europaweit lediglich 17.5% betragen, wovon alleine die Wasserkraft 8.5% ausmacht. Wir riskieren eine Krise von unvorhersehbarem Ausmass, dies alleine um 9% unseres Stromes zu erzeugen. Sind ein kompletter Stillstand der Wirtschaft und Kommunikation, von elektronischen Transaktionen jeder Art, der Wasserversorgung, der Lebensmittelversorgun​g, der Gesundheitsversorgung​ und der öffentlichen Ordnung wirklich notwendig, damit wir lernen das mit der Versorgungssicherheit​ beim Strom nicht zu spassen ist und das diese in keiner Weise dem politischen Kalkül untergeordnet werden sollte? Die Versorgungssicherheit​ sollte der Eckpfeiler der Energiepolitik sein und nicht die Gunst der Wähler. Eine weitere Obszönität der auf Teufel komm raus geförderten Energiewende ist die Tatsache das bei Wind oder Sonnenwetter der Ökostrom abgenommen werden muss und Effiziente Grossanlagen (Atom, Kohle, Wasser….) in ihrer Leistung gedrosselt werden müssen, womit auch diese Anlagen weder Effizient noch Kostendeckend arbeiten können. Sie werden zur Pufferung der Erneuerbaren weiterhin notwendig sein und bleiben. Je mehr PV und Windkraftwerke ans Netz gehen umso mehr wird eine rasches Herunter- oder Hochfahren dieser Anlagen notwendig sein um die Stabilität der Stromnetze aufrecht zu erhalten. Wir haben keine „Neue“ oder „Erneuerbare“ Stromversorgung, da auf die Konventionellen Grossanlagen ohne ausreichende Speichersysteme nicht verzichtet werden kann. Wir leisten uns einfach eine doppelte Stromerzeugung zu den dreifachen Kosten. Die Gesetze des Marktes können auch von den Stromproduzenten und Bezügern nicht umgangen werden, Investitionen wird es in Zukunft nur dort geben wo subventioniert wird, somit entfallen Investitionen in die Erzeugung von Bandenergie. Die Subventionen unterminieren die Stabilität des Netzes.

Die Schweiz ist nur ein Beispiel für die Absurdität der „Energiewende“, wo die „Erneuerbaren“ (Wind und PV) mit 1.3 Milliarden gefördert werden. Aber die Wasserkraft welche erneuerbaren Bandstrom sowie 60% des Schweizer Stromes liefert, wird mit Kosten von 500 Millionen belastet. Das ist grüne Politik live.



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