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SVP und Klimapolitik

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 Energie spa­ren und Klima schüt­zen: Eine Si­sy­phus-­Auf­ga­be​!

Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. Was machen wir aber mit dem gesparten Geld? Wir geben es anderweitig für Konsumgüter aus, was wiederum Energie – z. B. „graue Energie“ – braucht oder wir bringen es den Banken und Versicherungen als Spargeld, wodurch diese in die Lage versetzt werden, Kredite für Investitionsgüter zu geben, deren Produktion, Betrieb und Unterhalt wiederum Energie braucht. Das einzig wirksame Mittel gegen zu hohen Energieverbrauch ist die Reduktion des Einkommens für diejenigen Bevölkerungsschichten​, die sich das leisten können oder wollen. Weniger Einkommen, dafür mehr Freizeit; das ist doch auch eine Lebensperspektive.! Die materialistische Gesellschaft in den reichen Ländern wird abgelöst werden, entweder freiwillig oder aufgrund von Verteilungs-,Ressourc​en- oder Umweltproblemen, die wir zwangsweise lösen müssen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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20%
(5 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

https://www.youtube.c​om/watch?v=4xep6MvyUT​8

ohne Worte


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42%
(12 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Sonntag 28 Juli 2019

Nach einer Woche zugegeben sehr heissen Tagen bis 37Grad, kam nun die Abkühlung und heute Mittag haben wir 18Grad.
Wir hatten vorher ebenso schon einmal eine sehr heisse Woche, vorher und nachher war es aber zu kühl für den Hochsommer.

Medien und Klima Gläubige müssen nun daraus Schlagzeilen machen, in Drei Monaten dann schreiben, dann erinnert sich niemand mehr daran, wie es wirklich war.


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84%
(19 Stimmen)
Inge Votava sagte July 2019

Also wirklich, Herr Oberlehrer Oberli, finden Sie nicht, dass Herr Schneider zu alt ist, um Nachhilfe in deutscher Sprache zu erhalten? Vimentis ist übrigens ein Politforum und kein Deutschkurs.
Ich muss das leider als Kommentar schreiben, weil ich die Antwortfunktion nicht öffnen kann


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21%
(19 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

"Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. (...)" (= umgangssprachlich)


Was wollen Sie damit bitte aussagen? Das Verb "sparen" bedeutet "Geld auf die hohe Kante legen".

Standardde​utsch:
Wenn wir Energie einsparen, sparen wir auch Geld ein.


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62%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Es sind Systeme entwickelt worden, mit denen man aus CO2 Treibstoff gewinnen kann. Einerseits als Gas, aber weiter auch als flüssig Treibstoff, also ein geschlossener Kreislauf.

https://www.youtu​be.com/watch?v=CXsnJn​AepvE
https://www.yo​utube.com/watch?v=2-O​4PVXVG5Y

Erdölkonz​erne wittern ein neues Geschäft, und steigen ein, als Investoren...


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45%
(11 Stimmen)
Phil A. sagte July 2019

Jetzt ist es Amtlich, Frau von der Leyen ist EU-Kommissionspräside​ntin geworden, womit die "Klimapolitik" in der EU neue Wege beschreiten wird. Die Klimapolitik ist dreh und Angelpunkt einer supranationalen, undemokratischen Politik, welche die Freiheiten und den Handlungsspielraum der Bürger in Zukunft in vielerlei Hinsicht massiv einschränken wird. Frau von der Leyen wünscht einen Kurs der Europa bis 2050 "Klimaneutral" machen soll, was auch immer dies in praktischer Hinsicht zu bedeuten haben mag. Man weiss noch nicht wie diese Ziele zu erreichen sein werden, aber es gibt da einige diskutable Lösungsansätze bei welchen die Politiker dieser Welt mit gutem Beispiel vorangehen könnten; Aufhören mit Atmen? –10% Anthropogenes CO2, Nichts mehr Futtern? -35% Anthropogenes CO2, Freiwilliger Massenselbstmord -100% Anthropogenes CO2…. Na dann los Frau von der Leyen und Klimafans dieser Welt, geht mit gutem Beispiel voran, dann funktioniert es vielleicht auch mit dem 2°-Ziel.

Die Souveränität einzelner Staaten wird im Zusammenhang mit Klimapolitik kaum mehr eine Rolle spielen, da ihre Bevölkerung nicht über die Bestimmungen der EU hinsichtlich der Klimapolitik abstimmen kann, obwohl diese einen nicht unerheblichen Einfluss auf Besteuerung und die Lebensumstände der Bürger ganzer Nationen haben wird. Die Klimapolitik, deren praktischen Nutzen schlicht nicht nachgewiesen werden kann, wird die Zukunft die Energiepreise, die Höhe des Steuersubstrates, dessen Verteilung und somit den Kurs der Politik aller Nationen innerhalb des Geflechtes EU bestimmen. Es gibt für Politiker kein schöneres Instrument als die Klimapolitik um die Bürger in ihrem Handlungsspielraum zu beschneiden. Man unterbindet damit den mühseligen Umweg über nationale Parlamente, Demokratie ist ja auch nicht so wichtig wenn es um die "Rettung" des Klimas geht.
Medial wird allerorts der "Klimanotstand" ausgerufen, da ist es nur logisch das die Insassen der staatlichen Bildungsanstalten von ihrer Lehrerschaft und Medien zu "Klimastreiks" aufgefordert werden und die Politik sowie das Kollegium das Fehlen am Unterricht nicht folgerichtig sanktioniert, sondern auch noch belohnt. Freilich ist es diesbezüglich wieder sehr ruhig geworden, da ja die Jugend momentan Ferien hat und mittels Flieger oder Auto die freien Tage im fernen oder näheren Ausland genießt, oder an irgend einem Festival Zelten geht und die neuen Zelte sowie Berge von Müll auf dem Gelände belässt. Böse Zungen könnten behaupten das Klimastreiks nur während der Unterrichtszeit stattfinden. Aber eben: „einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“ wie schon der Volksmund zu sagen pflegt.
Es ist ja auch nicht so als ob die staatlich bezahlten Bildungsanstalten die lieben Wohlstandsverwöhnten Kinderchen mit der ausgeprägten Forderungsmentalität über das Wesen und Wirken von CO2 aufklären würden, CO2 = BÖSE ist die einzige Gleichung welche kapiert werden muss. Dass die so in "Klimapanik" versetzten Schüler, welche sich früher über warmes Wetter und einen Tag in der Badi gefreut haben, die sommerlichen Temperaturen plötzlich als Alarmzeichen ansehen ist nachvollziehbar, ja sogar das sie sich von Politik und Medien instrumentalisieren lassen sich für einen Wandel einzusetzen welcher lediglich einer verschwindend kleinen Minorität ihrer Generation von Nutzen sein wird. Bevor diese Generation überhaupt merkt was passiert wird sich zumindest das politische und wirtschaftliche Klima derart gewandelt (verschlechtert) haben, dass es für jede Umkehr zu spät sein wird. Väterchen Staat wird ihnen in Zukunft schon vorschreiben wohin es in die Ferien geht (fliegen ist nicht mehr, Individualverkehr war einmal), wann sie ihren Waschtag haben dürfen, oder welches die maximale Heiztemperatur im Winter sein mag, wie viele Haustiere man Klimatechnisch beherbergen darf und welchen Ablass man für sündiges Verhalten wieder dem Klima zu bezahlen hat.
Wer von den Jungen wissen möchte wie das über den Tisch ziehen im grossen Massstab abläuft, müsste sich halt um andere Lerninhalte bemühen, welche im öffentlichen Bildungsunwesen nicht auf dem Lehrplan stehen.
Meine beiden, der Thematik angemessenen, wärmsten Empfehlungen lauten daher fürs erste:
Gustave le Bon; Psychologie der Massen
Edward Bernays: Propaganda (War immerhin laut dem Magazin Life einer der 100 Einflussreichsten Männer des letzten Jahrhunderts und Neffe von Sigmund Freud, haben sie schon mal von ihm gehört?)

Man könnte bei der ganzen Diskussion ums Klima meinen dieses habe erst ab 1880 begonnen sich derart daneben zu benehmen (beginn der modernen Aufzeichnungen zum Wetter). Wie soll man da auch noch mitkommen bei den dauernden Änderungen der Begriffe? Zuerst war es global cooling, danach global warming, momentan ist es climate change und morgen schon climate disruption? Je nach dem was die Durchschnittstemperat​ur (keine Ahnung wer die gefunden oder erfunden hat und zu welchem Zeitpunkt diese wo genau gemessen wurde) der Erde und das Wetter gerade so machen…..



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45%
(11 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Macron, der Präsident der Reichen und Schönen. Er und seine Wähler könne sich hohe "Klimasteuern" ohne Probleme leisten.

Der gute Umweltminister ist Hummer auf Staatskosten und lässt vom Staat einen Chauffeur bestellen der die Kinder zur Schule fährt.

Wie sagen Marie Antoinette und die "Klimaschützer": Wer kein Brot hat, soll Kuchen esssen.


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38%
(13 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Aus Infosperber: UN Nachhaltigkeitsziele,​ die Schweiz als Kostenverursacher Nr. 1

Meine Bemerkung: Kosten spielen keine Rolle, solange sie nicht zur Unterdrückung dienen!

«Belastende Produktions- und Konsumstrukturen
Kla​r, die Sache ist nicht so einfach, wie es die Schlagzeile «Die zehn grössten Kostenverursacher» ausdrückt. Es geht um sogenannt negativen Spillover Effekten die nationalen Volkswirtschaften durch ihre Verflechtungen mit der Aussenwelt auslösen. Wie wirkt sich ihr Handeln für die Umwelt, die Wirtschaft, die Finanzen, die Gouvernanz und die Sicherheit der anderen Länder aus? Wie belastend sind die Produktions- und Konsumstrukturen für andere Länder – beispielsweise über Palmöl- oder Sojaimporte, wodurch Waldrodungen in tropischen Ländern verstärkt werden? Negativ ins Gewicht fallen auch Tiefsteuerpolitiken, die zur Veruntreuung von Staatsgeldern und zu Korruption verleiten. Bewertet wird auch das Engagement der reichen Länder bei der Entwicklungshilfe, damit sich die armen Länder aus der Armutsfalle befreien können. Im Bereich Sicherheit beurteilt die Bertelsmann-Studie beispielsweise negative Folgen der Exporte leichter Waffen und die Bemühungen für Konfliktprävention und Friedenssicherung. «

Man beachte, dass Herr Jeffrey Sachs, Ökonom der Bertelsmann Stiftung von Staatsgeldern und nicht von Steuergeldern redet. Er hat scheinbar von MMT schon gelernt! Ebenfalls bei der Bewertung dieser Aussagen gilt, dass die Bertelsmann Stiftung zu den Neoliberalen Denkfabriken (Elite) gehört, welche die Kosten als Unterdrückungsmechani​smus verwenden! Damit wird der Virus Zahler in betrügerischer Weise, bedient!





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29%
(7 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Muss ich nicht verstehen, was gemeint ist als Kostenverursacher Nr. 1.

Wenn ich China anschaue, ebenso Russland, und sicher eine USA, alleine wegen diesen 3 Ländern kann so eine Studie nicht richtig sein, nur ein Fake.
Wenn man von Konzernen spricht, haben diese Konzerne Anleger (sprich Aktionäre aus aller Welt), die an den Aktien verdienen.
Also muss man die Anteile den Ländern zuordnen, von wo diese Aktionäre kommen.

Wieder mal ein Versuch, die Schweiz die sehr gut dasteht, in allem was sie macht, schlechtzureden.


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20%
(5 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Herr Werner Nabulon

Die Stärke der Konservativen ist, die Gegenwart auszublenden! Alles was ihnen nicht passt, sind Fake!
Es scheint doch logisch, dass der Wohlstand, welcher man nicht aus eigenen Ressourcen erreichen kann, vom Ausland holen kann.
Die Schweiz ein diebisches Bergvolk (aus der Vergangenheit abgelesen)!



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33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Nein Herr Bender, die Gegenwart genau analysieren....

Wa​s da in der Eu Politik abläuft, Druck auf eigene Mitgliedstaaten, Druck auf Brexit, Druck auf die Schweiz, Eu Kommissare die Zweifelhaft sind, eine Deutsche Bundespräsidentin die Zweifelhaft ist, 3Länder Griechenland, Italien, Spanien, die eigentlich ruiniert sind...und so weiter und so fort...
Da ist man gut beraten, genau hinzuschauen.

Die Schweiz, hat ab 1291 erkannt, Stück um Stück, dass nicht die Hellsten Köpfe in Europa das Sagen haben, sondern die besten Unterdrücker. Dagegen hat sich langsam aber sicher Widerstand mobilisiert.
Wie damals so heute, gibt und gab es Machtgeile, welche nur der Macht (Geldes und Reichtum wegen) wieder aus dem Bündnis austreten wollten. Plus die Immerwährenden Religionskriege....

Wenn eine Vereinigung gut ist, braucht es keine Gewalt, keinen Druck, kein Betrug, dann möchten die Menschen friedlich miteinander zusammenleben.
Meinen Sie, der einfache Schweizer, habe etwas gegen den einfachen Deutschen, Österreicher, Franzosen...Briten...​oder umgekehrt? Nein.

Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken, die EU schafft sich durch mit diesen Kommisaren und Beamten, den Chefs(innen) ab. Die taugen nichts, weil sie Verträge und Spielregeln aufsetzen, aber niemand hält sich daran, es wird nur Betrogen...leidtragen​d die normalen EU Bürgerinnen und Bürger..


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33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Dann kommen die Medien ins Spiel, wenn geschrieben wird, "die Deutschen" sind...oder "die Franzosen sind" also Menschen Bashing (gegen Nationen) betrieben wird...

Fussball, ja glauben sie das ist förderlich für ein vereintes Europa, wenn Nationen Kriege auf dem grünen Rasen betreiben? Das wird geduldet sogar gepuscht, dieser Nationalismus...


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50%
(4 Stimmen)
Phil A. sagte July 2019

Herr Bender

Kein Mensch kann sich seinen Wohlstand selber erarbeiten, dazu ist jeder auf die Zusammenarbeit mit anderen angewiesen. Mir ist jedenfalls unbekannt das die Schweiz Kolonien hatte oder hat, oder sich an kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen verschiedenen Ländern beteiligt, bei welchen es letztlich immer um Rohstoffe oder um die Beraubung einer Nation durch eine andere geht. Wir leben in einem Land welches wenige Rohstoffe sein eigen nennt, da sind wir nicht die einzigen. Sie machen dem Schreiner um die Ecke auch keinen Vorwurf aus der Tatsache das er keinen eigenen Wald besitzt und sein Betrieb trotzdem gut läuft. Es ist absurd jemanden als Profiteur zu bezeichnen der ohne kriegerische Auseinandersetzungen und ohne Waffengewalt seine Rohstoffe auf dem Markt erwirbt. Mir erscheint die Aussage das der Schreiner daran schuld sein soll, wenn der Waldbesitzer seine Arbeiter unter ausbeuterischen Bedingungen einstellt, doch reichlich weit hergeholt.


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33%
(3 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Herr Phil A
Ich mache keinem einen Vorwurf, ich erwähne es nur. Die Schweiz steht an erster Stelle, welche seinen aller Wohlstand zu Lasten des Auslandes erwirbt.
Philosophie​: Wenn man schon keine Rohstoffe hat, sollte man nicht mit Geld aus dem Nichts (CHF wir weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert), seinen Wohlstand über Mass mehren!
Es liegt nicht am Schreiner!


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50%
(4 Stimmen)
Phil Kawaphil sagte July 2019

Jemand der Güter und Erzeugnisse herstellt und exportiert, dafür Rohstoffe und Materialen welche er, da im eigenen Land nicht oder nur teilweise vorhanden, importiert, erzeugt seinen Wohlstand zu Lasten von anderen Ländern? Können sie mir das mal näher erläutern? Glauben sie das Wohlstand auf den Bäumen wächst? Glauben sie das Wohlstand einfach so von selber kommt? Ist es nicht eher friedliches, diplomatisches und umsichtiges Handeln welches Wohlstand erzeugt?
Ich bin definitiv kein Freund vom Leben auf Pump, welches einer kurzsichtigen Haben-Wollen-Kultur entsprungen ist. Diese Kultur, welche mittlerweile auch fester Bestandteil in den Köpfen der Menschen ist, ist ein Kind der Geldschöpfung aus dem Nichts. Das wir wirtschaftlich noch nicht so desolat unterwegs sind wie andere Nationen, mag mit unserer Vorgeschichte zusammenhängen. Grund dafür war das Festhalten an den Prinzipien des freien Marktes, des Föderalismus, des Dezentralismus, der Subsidiarität und das der Schweizer Franken seit 1971 über Jahrzehnte die einzige Goldgedeckte Währung weltweit war, was unsere Nationalbank stark diszipliniert hat und unserem Wirtschaftsstandort nicht geschadet hat. Ganz im Gegenteil, da Geld ein Produkt wie jedes andere ist und besseres Geld (Goldgedeckt) ein besseres Produkt ist, hatten wir große Vorteile was die Kaufkraft und den Handel anbelangte. Aber seit der Änderung der BV von 1999 haben wir auch die Souveränität über unser Geld verloren, seither geht auch bei uns alles auf Pump mit Vollgas Richtung Abgrund. Die Nationalbank, einst eine sichere Größe für Wohlstand und Entwicklung, ist in 20 Jahren zu einem unüberschaubaren Risiko für dieses Land geworden. Die Politik in diesem Land hat innerhalb einer Generation die Grundlagen unseres Wohlstandes vernichtet und was wir hier, wie überall in ganz Europa erleben ist der traurige Niedergang des Abendlandes.


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33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Naja, es ist ja bewiesen, dass Geldschöpfung aus dem Nichts stattfindet. Dass Geld eigentlich die Schulden der Anderen sind. Das sind ja Bendersche Fakten.

Wenn nun diese "neoliberale irgend was Leute, Kapitalisten" ihr Geld endlos vermehren wollen, was liegt da näher als den Menschen Vorzulügen, "Haben Will" bezahle / abarbeiten später oder nie....

Allen das Geschichtli vom Grundeinkommen vorzukauen, damit die Geldschöpfer wirklich endlos Geld schöpfen können, das Volk sich voll verschuldet und so erst Recht in die Arbeitssklaverei getrieben wird.


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33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Diese Guten und Netten sind halt wirklich so gut und nett und einfälltig, dass sie nie merken, wenn sie den Machthabern als Wasserträger dienen.
Sieht man mit all den Sozialen Sachen, die alle gegen das Volk verwendet wird, diesen Geld spiel casino erst ermöglicht haben.


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0%
(2 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Herr Werner Nabulon

Wie töricht? Es sind nicht meine Fakten, es sind die Fakten, oder wie glauben Sie, entsteht Geld und wirkt sich in Abdeckung der gegenseitigen Leistungserbringung aus!

Auch die Erwerbseinkommen stammen aus Schulden. Welchen Unterschied sehen Sie, in der Abdeckung der Bedürfnisse, ob mit Erwerb oder Automatisierung, ausser der Zwangsbeschäftigung?
Ohne Schulden kein Geld! Die Schweiz ist das höchstverschuldete Land pro Kopf der Bevölkerung! Trotzdem werden Auslandwährungen (Schulden aus dem Ausland) in CHF eingetauscht! Komisch?
Das Spielkasino ist die Folge des Wohlstandes (Geldschulden = Investitionen). Die Geldmenge findet keinen Weg zur Vernichtung, weil der Kapitalismus, Eigentum schützt!
Die Vorbeter Weisheit war schon falsch, warum bequemen wir uns nicht, das Gelernte zu hinterfragen? Die Daumen nach unten Drücker, welche im Gegensatz zu Ihnen, scheinbar nicht fähig sind, ihre eigene Meinung zur Diskussion zu stellen, helfen wenig, der Wahrheit auf die Sprünge zu helfen.



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0%
(2 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Herr Phil Kawaphil

Woher haben Sie das Geld, vom Himmel und nicht aus Schulden Dritter? Erklären Sie mir bitte das Wunder. Die Geldschöpfung kann nur aus dem Nichts (keine Quelle) erfolgen, oder vielleicht kennen Sie jedoch eine Wunderwaffe? Die Golddeckung eine Farce der Geldmengenregulierung​ aus dem Nichts! Ausbeutung, Tod und Verwüstung, eben unsere Verantwortung! Welchen Goldbestand hat die Schweiz und welche Rangierung nimmt sie ein?

Wer seinen Wohlstand auf Kosten anderer Mitmenschen mehrt, soll sich seiner Verantwortung bewusst sein!
Es ist weder der Föderalismus, Markt oder sonst eine andere antrainierte Begründung! Die Schweiz, das kleine, überschaubare, diebische Bergvolk ist der Himmel auf Erden; denn die Milch kommt nicht von der Migros!



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33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Die Wahrheit ist, dann werden die Menschen mit dem Neuen System unterdrückt.

Ist wie mit dem Umweltschutz. Erst der WWF, Wildtiere schützen, tolle Sache, dann Gewässer schützen, tolle Sache, dann begann man auf dem "normalen" Angestellten herum zu hacken in dem Betriebe schliessen mussten, (die einfach nach anderswo) abwanderten, dann kam das grosse Waldsterben, das Ozonloch, der Feinstaub, Lärmschutz, Lichtverschmutzung, Alpenschutz, Biospähre-schutz, Bienen sind am aussterben, Klima CO2 Theater, immer mehr Gesetze und Ängste werden geschürt, alles muss zertifiziert und sicher sein in dieser mit Lenor gewaschenen Weichbecher Gesellschaft (vor allem die Jungen Männer taugen nichts mehr) der Genderscheiss kommt dazu...
Und niemand merkt, dass genau diese Schulden wirtschaft in die Versklavung führt.

Sie haben als Konsument Schulden? Dann arbeite diese Schulden mal ab, oder aber es gibt Gefängnis, die Schulden werden bezahlt. Dann arbeitet der artig zu tiefem Lohn weiter...
Für Waren die man nicht braucht, um anzugeben vor Leuten die man nicht mag...
Hauptsach mir sann Innn.....


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33%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Töricht ist, hinter anderen Meinungen, Lehrmeinungen herzurennen, von A nach B, nach C, und alles ist der gleiche Schmarren am Ende.

Wer garantiert, wie auch immer dieses Grundeinkommen gegeben werden sollte, dass es funktioniert, und nicht in 50Jahren wieder jemand feststellen muss, das System taugt nichts?
NIEMAND


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0%
(2 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Werner Nabulon

Ich mag nicht mehr unsinnig streiten!
Würden die Menschen die Auswirkung der Geldschöpfung zur Abdeckung der Bedürfnisse mittels gegenseitiger Leistungserbringung begreifen, wir hätten eine andere
Gesellschaft und Politiklandschaft!
Wie sich eine Gesellschaft führen lässt, welcher man die Begehrlichkeiten eindämmen, anstatt Unterdrücken muss, kann ich nicht beurteilen. Aber es ist für mich unerträglich, dass die Menschen glauben, dass Sie Steuern oder Sozialbeiträge bezahlen und nicht wissen, wie das Geld, Ziffern in den Bankbuchhaltungen, über die Wirtschaftseinnahmen zu Ihnen gelangt!
Eines bleibt unbestritten, ein blöd gebildetes Volk lässt sich leichter führen und ist nicht belehrbar! Ich zeige die Betrügereien auf, kann man beim klaren Verstand nachprüfen, aber die Obrigkeitshörigkeit zeigt sich bei der Daumenreaktion!


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67%
(3 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Herr Georg Binder,
streiten? Nein, für mich ist das Meinungsaustausch.
Ich glaube ihnen grundsätzlich (nach dem sie mich überzeugt haben, dass man das so machen könnte).
Schnitt:
Nun kommen die Menschen ins Spiel. Demokratie ist eigentlich die Macht des Volkes, die Macht der Mehrheit. Das mindeste, dass man via Volksvertreter Politiker seine Ansichten (Parteiprogramme) so durchsetzen kann.


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69%
(16 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Bei der Politik sollte man immer "Ganzheitlich denken" damit es der "Nachhaltigkeit" entspricht. Gut, Politik und denken ist schon mal schwierig.

Wenn man Stellen abbaut, (da können die Angestellten ja nichts dafür) oder durch Billigere Ausländische ebenso Deutsch sprechende auswechselt? Ja was glauben sie, lösst das bei den Entlassenen aus? Das sind keine Rassisten, sondern verzweifelte Angestellte, die wütend werden auf jene aus dem Ausland, die nun den gleichen Job machen.

Wenn man weiter Asylbewerber Flüchtlinge reinholt, gleichzeitig im Sozialwesen für die Einheimischen die Gelder nicht kriegt, ja was glauben sie, was das in den Menschen auslöst? Das sind enttäuschte bis frustrierte Menschen, die nun Rassisten heissen....unglaublic​h.

Und da können welche daher kommen, man müsse so und so Geldschöpfen, es ist nun einmal nicht so, die Realität ist diese, es fehlt Geld. Es fehlen Jobs, das sind die Fakten...


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71%
(17 Stimmen)
Werner Nabulon sagte July 2019

Herr Rudolf Oberli,
Nein, es sind die festgelegten Ziele, wie war das? 40% weniger Fossile zu verbrauchen wie 1995? Irgend so eine Idee war das.
und 8Mio Bürger verbrauchen Naturgemäss mehr wie 6Mio. Also müssen 2 Mio weg, logik


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38%
(16 Stimmen)
Georg Bender sagte July 2019

Und so wende ich mich ironiefrei an die jungen Menschen, die politisch aktiv sind, sich zum Beispiel für die Fridays-for-Future-Be​wegung engagieren: Bitte versteht, dass es aus Gründen der Logik immer jemanden geben muss, der sich verschuldet, wenn ein anderer sparen will. Wenn sich niemand für die Rolle des Schuldners findet, führt der Sparwunsch automatisch in die Rezession mit Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit für viele und dann zu sinkender Bereitschaft, an die Belange der nächsten Generation auch nur zu denken, geschweige denn für diese einzutreten. Lasst euch also nicht einreden, dass Staatsschulden quasi automatisch zu Lasten zukünftiger Generationen gehen und ihr Abbau umgekehrt automatisch späteren Generationen zugutekommt.


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27%
(26 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

Die Klimapolitik der SVP begnügt sich mit der willkürlichen Verbindung der Klimafrage mit der Zuwanderung. Mit ihrem Wahl-Pamphlet versucht die SVP, Wut bei den Leserinnen* zu erzeugen, Wutbürgerinnen*.

Für das Klima ist es aber erstens egal, ob jemand in der Schweiz CO2 ausstösst oder anderswo. Zweitens müssen auch alle Schweizerinnen* von den fossilen Energieträgern wegkommen, Zuwanderung hin oder her. Und ausserdem und vor allem wird die ungebremste Klimaerwärmung weltweit die Ungleichheit von Arm und Reich verstärken. Entwicklungsländer sind am stärksten betroffen: Die Auswanderung von dort und die Einwanderung u. a. in Europa wird ungeahnte Ausmasse annehmen.

(* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Bezeichnungen sind ja in den femininen bereits enthalten.)


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72%
(18 Stimmen)
Hans Forestier sagte July 2019

Das Thema ist Klimapolitik und nicht „Geldschöpfung aus dem Nchts“. Ergo.


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25%
(28 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

"Wenn wir Energie sparen, sparen wir auch Geld. (...)"

Das Verb "sparen" bedeutet, Geld auf die hohe Kante zu legen, Herr Schneider. Das Verb für "weniger Energie verbrauchen" ist "einsparen".

Und mit beidem sagen Sie zu Ihrem Blogthema "SVP und Klimapolitik" überhaupt NICHTS aus.


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53%
(15 Stimmen)
Phil A. sagte July 2019

Wir sparen weder Energie noch Geld mit unserem Tun, es wird einfach umverteilt, meist auf Väterchen Staat welcher damit ein Heer von Beamten und "Spezialisten" beschäftigt, welche alle Geld kosten. Oder wie Klimapapst Ottmar Edenhofer zu sagen pflegte: "Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun."

Momentan demontiert unsere Politik, zusätzlich zu den massiven Klimasteuern, mittels den sogenannten "Erneuerbaren" gerade die Versorgungssicherheit​ unserer Stromnetze, wie Elementar dieses sind ist den meisten Menschen kaum bewusst. Der Strom ist zwar lediglich 1/3 unseres gesamten Energieverbrauches, aber ohne diesen funktioniert tatsächlich nichts in unserer Gesellschaft. Wir müssen uns von der Illusion frei machen dass dieses Experiment keine schlimmen Konsequenzen haben wird. Wenn an einer Wohnstraße 3 Leute einen Schnellader für ein Elektroauto benutzen ist es in etwa so als ob sie in einem Altbau mit 6-Ampere-Sicherungen 3 Staubsauger gleichzeitig benutzen, dass das Netz nicht für diese Art der Benutzung ausgelegt ist, sollte jedem klar sein. Des Weiteren ist es so dass mit jedem Kleinkraftwerk (PV- oder Windkraftanlage) welche ans Netz geht die Belastung steigt und Schwankungen zunehmend nicht mehr steuerbar sind. Swissgrid musste im letzten Jahr 382 mal eingreifen, 2011 waren es noch 2 mal. Dafür darf man sich bei den Deutschen bedanken, welche mit ihrer Energiepolitik einen Europaweiten Blackout geradezu provozieren. Die Netzfrequenz muss zwingend bei 50 Hertz +/- 0.3 Hertz gehalten werden, ansonsten steigt das Risiko für ein großflächigen, lange anhaltenden Blackout massiv.
Relevanten Bereiche (Krankenhäuser, Atomkraftwerke, Feuerwehr, Katastrophenschutz usw....) sind zwar alle mittels Notstromaggregaten ausgerüstet, aber auch in diesen Bereichen ist die Versorgung wegen Biodiesel (weiterer grüner Furz) nicht mehr gewährleistet. Die biologischen Zusätze im Diesel machen diesen zu einem Produkt mit einer kurzen Haltbarkeit (1/2-1 Jahr) und führen zur Dieselpest welche Diesel Aggregate außer Betrieb setzen.

Es wird ja nichts eingespart, es wird einfach an anderer Stelle mehr benötigt, nämlich mehr Elektrizität. Natürlich sind Moderne Anlagen wesentlich Effizienter als alte Anlagen, sie haben jedoch alle eines gemein, sie benötigen zwar kein Öl mehr, dafür aber Strom ohne Ende. Momentan mag dieser Effekt zwar durch einen Gewinn an Effizienz gemindert werden, wird aber wenn alle mittels LED-Lampen und Energie-effizienten Geräten ausgerüstet sind wegen der Elektrischen Beheizung (Wärmepumpen) und Mobilität kontinuierlich steigen.
Ob unser Stromnetz der zusätzlichen Belastung durch Strombetriebene Mobilität und Beheizung, mal abgesehen von der Verteilung von „Erneuerbarem“ Wackel-Strom, standzuhalten vermag, wage ich ernsthaft zu bezweifeln. Die für Bandstrom und Grosserzeuger konzipierten Stromnetze laufen schon jetzt am Anschlag, obwohl ein grosser Teil der Mobilität und Beheizung noch immer Mittels Erdöl erzeugt werden und die Erneuerbaren inkl. Wasserkraft (Bandenergie) Europaweit lediglich 17.5% betragen, wovon alleine die Wasserkraft 8.5% ausmacht. Wir riskieren eine Krise von unvorhersehbarem Ausmass, dies alleine um 9% unseres Stromes zu erzeugen. Sind ein kompletter Stillstand der Wirtschaft und Kommunikation, von elektronischen Transaktionen jeder Art, der Wasserversorgung, der Lebensmittelversorgun​g, der Gesundheitsversorgung​ und der öffentlichen Ordnung wirklich notwendig, damit wir lernen das mit der Versorgungssicherheit​ beim Strom nicht zu spassen ist und das diese in keiner Weise dem politischen Kalkül untergeordnet werden sollte? Die Versorgungssicherheit​ sollte der Eckpfeiler der Energiepolitik sein und nicht die Gunst der Wähler. Eine weitere Obszönität der auf Teufel komm raus geförderten Energiewende ist die Tatsache das bei Wind oder Sonnenwetter der Ökostrom abgenommen werden muss und Effiziente Grossanlagen (Atom, Kohle, Wasser….) in ihrer Leistung gedrosselt werden müssen, womit auch diese Anlagen weder Effizient noch Kostendeckend arbeiten können. Sie werden zur Pufferung der Erneuerbaren weiterhin notwendig sein und bleiben. Je mehr PV und Windkraftwerke ans Netz gehen umso mehr wird eine rasches Herunter- oder Hochfahren dieser Anlagen notwendig sein um die Stabilität der Stromnetze aufrecht zu erhalten. Wir haben keine „Neue“ oder „Erneuerbare“ Stromversorgung, da auf die Konventionellen Grossanlagen ohne ausreichende Speichersysteme nicht verzichtet werden kann. Wir leisten uns einfach eine doppelte Stromerzeugung zu den dreifachen Kosten. Die Gesetze des Marktes können auch von den Stromproduzenten und Bezügern nicht umgangen werden, Investitionen wird es in Zukunft nur dort geben wo subventioniert wird, somit entfallen Investitionen in die Erzeugung von Bandenergie. Die Subventionen unterminieren die Stabilität des Netzes.

Die Schweiz ist nur ein Beispiel für die Absurdität der „Energiewende“, wo die „Erneuerbaren“ (Wind und PV) mit 1.3 Milliarden gefördert werden. Aber die Wasserkraft welche erneuerbaren Bandstrom sowie 60% des Schweizer Stromes liefert, wird mit Kosten von 500 Millionen belastet. Das ist grüne Politik live.



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