Abstimmungen, Initiativen > National > Abstimmung 12. Februar 2017: Bundesbeschluss über die Schaffung eines Fonds für die Nationalstrassen,

Sechsspurige Schweizer Autobahnen gefällig ?

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Wollen

wir eine

der­art

zu­ge­pflas­terte

Schweiz ?

 

Wer glaubt, dass das amerikanische Highway-System einfacher zu verstehen ist, als das deutsche Autobahnsystem, der hat sich getäuscht. Viele komplizierte Verfahren bei der Bezeichnung der einzelnen Autobahnen sorgen für Unklarheiten.

 


Widersprüchlic​​​​​​​​​​he Schweizer Politik ?

 

Gerade links- grüne Kreise im Speziellen, die für eine immer grössere illegale Masseneinwanderung sich vehement ins Zeug legen, diese richtiggehend damit  noch befeuern, sie sind gegen einen dadurch zwangsläufig erforderlichen Ausbau unserer Verkehrswege wie Strassen, Brücken, und Autobahnen. Und dies in unserer schon flächenmässig kleinen Schweiz. Die begrenzten Anbau- & Grünflächen - oder was davon noch übrig geblieben ist - sind doch durch unsere schönen Berge und Seen schon zusätzlich genügend eingeschränkt. Ja ist denn hierin kein Widerspruch zu erkennen ? Mehr Menschen, folglich mehr Verkehr auf unseren Strassen, oder etwa doch nicht ? Geben die Grünen & die Roten denn zukünftig ihre "Vehikel" nur folgerichtig dann auch freiwillig ab ?.


Man sollte doch lernfähig bleiben, also bitte wirklich ausschliesslich um sehr sach- kundige, auch brauchbare Lösungsvorschläge & Antworten dazu.


Sich auch vielleicht jeder selber mal die Frage stellen, was sind denn die ganzen Auswirkungen solch widersprüchlichen Verhaltens, einer solch widersprüchlichen  Politik ?. Was sind denn die wirklichen Folgen ? 2016 wiederum eine Zunahme von 462'000 Fahrzeugen auf Schweizer Strassen, womit deren Zahl auf über 6 (sechs Millionen) ansteigt. Da schreit es doch geradezu nach mehr Verkehrswegen, bis die Schweiz wirklich ganz zugepflastert ist ?. Ob das wirklich sinnvoll ist, sollten im speziellen gerade die Grünen & Roten sich jetzt wirklich einmal überdenken.


Überbevöl​​​​​​​​​​​kerung

Wir destabilisieren Europa und Afrika gleichzeitig

 

Und noch dies, die Weltbevölkerung steigt, ohne Afrika in den kommenden gut 80 Jahren "nur" marginal von derzeit 6,3 auf 6,8 Milliarden Menschen. In Afrika hin- gegen verdoppelt sich die Bevölkerung fast zweimal bis zum Ende dieses Jahrhunderts. Dieses explosive Wachstum (= Migrationsursache Nr. 1) wirkt sowohl ökonomisch wie auch politisch extrem destabilisierend - nicht nur direkt in Afrika, sondern via Migrationsdruck auch auf Europa. Wer angesichts der Dimension dieser Problematik weiterhin offene europäische Grenzen fordert, wie speziell Grüne,   Sozialdemokraten & auch FDP-ler, destabilisiert (zurückhaltend formuliert) Europa und Afrika gleichzeitig. Und dies, ohne Afrika signifikant wirklich helfen zu können.

 

Praktische,​​​​​​​​​​​ naheliegende Lösung

 

Eine ganz einfache Lösung dieser vielseitigen

Folgeproblemen ist

 

eine schnelle Begrenzung

der Massenzuwanderung.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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100%
(7 Stimmen)
Hans Forestier sagte February 2017

Den weiteren Strassenbau müssen wir jetzt konsequent ablehnen. Denn ausgebaute Strassen werden erfahrungsgemäss vermehrt dann natürlich auch benutzt. Ausbau schafft wiederum klar Mehrverkehr, wodurch der Ausbau dann sofort wieder einen neuen Ausbau erforderlich macht. Also ein klares NEIN.




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33%
(9 Stimmen)
Hermann Scheuber sagte January 2017

Anstatt breite, mehrspurige Autobahnen, gibt es platzsparende, enge, mehrstöckige Autobahnen (z.B. für hin & zurück), die man mit dem abzustimmendem "AutoFond" langfristig planen und bauen muss! natürlich auch wegen der zunehmenden EUROPA-Infiltration.


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47%
(15 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2017

"(...) In Afrika hin- gegen verdoppelt sich die Bevölkerung fast zweimal bis zum Ende dieses Jahrhunderts. (...)"

Herr Hottinger meint mit seiner zweimaligen Verdoppelung offenbar eine Vervierfachung der 1,2 Mia Bewohner/innen Afrikas bis 2100. Hier seine mögliche Quelle:

"Nach Angaben der Stiftung Weltbevölkerung findet das Bevölkerungswachstum fast ausschließlich in den Entwicklungsländern statt. In Afrika werde sich die Zahl der Menschen von heute 1,2 Milliarden bis zum Jahr 2100 auf 4,4 Milliarden fast vervierfachen. In Europa dagegen - heute 738 Millionen Menschen - lebten dann nur noch 646 Millionen Menschen."

http://​www.faz.net/aktuell/g​esellschaft/rapides-b​evoelkerungswachstum-​in-afrika-wird-es-eng​-13725733.html

Die​ Hochrechnungen UN-Prognostiker beziehen sich offenbar vor allem auf Malawi, Niger und Uganda. Da steht "fünf Mal mehr" Einwohner/innen bis 2100, also offenbar sechs Mal so viele wie heute. Weiter unten werden noch Nigeria, die Demokratische Republik Kongo, Äthiopien und Tansania genannt.

Eine Begrenzung der Zuwanderung in die Schweiz ist natürlich speziell für diese 7 Länder KEINE Lösung.


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40%
(15 Stimmen)
Stefan Pfister sagte January 2017

Die Milchkuh-Initiative wurde zurecht abgelehnt. Es wurde zurecht gesagt, dass damit auf Vorrat Geld in den Strassenbau gesteckt werden sollte, für das man dort gar nicht genug Verwendung hätte. Und das anderswo fehlt. Der NAF ist Milchkuh light. Leider ist diesmal die Mehrheit der Politiker unvernünftig genug, um ja zu sagen. Ich hoffe auf eine Volksmehrheit für ein NEIN.


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57%
(14 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte January 2017

Ach Herr Hottinger. Jeder Eingewanderte wird sicher nicht eins, zwei oder mehr Autos besitzen (Asylbewerber und Sozialhilfebezüger wohl noch weniger).

Sehen wir zu, wie wir uns mal verhalten. 2 Stunden Arbeitsweg sind zumutbar. Basler und Zürcher arbeiten in Bern und umgekehrt. Freizeitverkehr steigend. Da man mehr Geld zur Verfügung hat, besitzen mehr Familien mehr als ein Auto (dies macht die Ersparnis von saubereren Autos und die Einnahmen des Bundes etwas wett. Ist ÖV wirklich teurer als Auto? Steuern, Parkplatz, Benzin, Abschreibungen etc. rechnen sich auch. Sinnvoll ist es die Kosten zu teilen und nicht 70 kg Mensch (z.B.) von einem 1.5 Tonnen Gefährt von A nach B zu fahren.

Agglo etc. Steigen die Mieten, ziehen Menschen in Regionen mit günstigeren Wohnungen und brauchen entsprechend ein Auto.

Die Frage beim ganzen ist was man will: Mehr Strassen und zubetonierte Landschaft wegen dem Strassenverkehr oder will man sich die Freiheit gönnen und als Einzelperson möglichst flexibel zur Arbeit und sonstwohin fahren? Ebenso träumen doch viele Schweizer vom Häuschen mit Garten ... -> Auto also notwendig.

Man denke dabei nebst der Stauzeit und -kosten auch die Energiewende. Die Mobilität macht einiges aus!



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40%
(15 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte January 2017

Herr Barner genau dies sage ich ja, die in ihrem Widerspruch gefangene FDP verstärkt das ganze Malaise nur noch pharisäerhaft, um nicht zu sagen den ganzen Schlamassel noch, welcher aber speziell von Frau SP BR-Sommaruga angerichtet wurde. Sie begreift offenbar einfach nicht, dass ihr Verhalten in Bezug der NICHT-Umsetzung des Bundes-Verfassungs-Ar​tikels 121 (positive MEI-Initiative Stopp der Masseneinwanderung), sie gleichzeitig unsere direkte Demokratie sprichwörtlich "abschlachtete". Dies ist meine ganz persönliche Meinung als Stimmbürger. Die Glaubwürdigkeit ihrer Aussage kurz im TV nach dem Abstimmungsergebnis 2014, "sie würde die MEI nun so umsetzten", ging für mich schon 2014 verloren, ganz einfach weil ich ihr dies schon damals nicht glaubte. Denn hätte sie das tatsächlich auch zu leisten vermocht, denn hätte sie von mir alle Lorbeeren verliehen bekommen, die es gibt.
Obwohl die ganz normale Aufgabe & verdammte Pflicht eines Bundesrates - einer Exekutivbehörde es ist - die Mehrheitsmeinung der Bürgerinnen und Bürger in einer direkten Demokratie ohne wenn und aber konsequent einfach umzusetzen. Also keine spezielle Leistung ?

Nein ausschliesslich wie gesagt eine ganz normale Pflicht, sich folglich dem einmal geäusserten Willen ihres Arbeit- und "Brötli"-Gebers, dem Souverän demütig zu unterwerfen.


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73%
(15 Stimmen)
Helmut Barner sagte January 2017

Genau so klar muss das NEIN zur Unternehmenssteuerref​orm III ausfallen, denn noch mehr Firmen, Unternehmen anlocken mit steuersupergünstigen Lockangeboten bringt auch immer mehr Einwanderer, die es ja dann in diesen Fabriken und Unternehmen auch braucht.


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