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SD kämpfen für die Schweizer Identität!

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Nationale Wahlen 2019: Die Schwei­zer De­mo­kra­ten (SD) kämp­fen für die Schwei­zer Identität.

Das Schweizer Volk hat ein unbeschränktes Recht auf seine eigene Identität. Diese definiert sich in erster Linie aus der historischen Gesellschaftsentwickl​ung mit den heutigen Landesgrenzen, den vier amtlichen Landessprachen und der Bundesverfassung. Auf diesem Fundament beruhen auch die ideellen Werte des täglichen Lebens und die überlieferten Sitten, Bräuche und Traditionen.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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43%
(7 Stimmen)
Christoph Spiess sagte October 2019

Da wird viel von sogenannter "Weltoffenheit" und "Multikultur" geredet und den Menschen Angst vor angeblicher "Isolation" gemacht.

Dabei steht unser kleines Land schon jetzt da wie ein Haus, bei dem man alle Türen und Fenster ausgehängt hat. Der Biswind heult durch die ehenals warme Stube und ungebetene Gäste aus aller Welt plündern das Familiensilber. "Isolation" droht uns gewiss nicht.

Und jetzt kommen die "weltoffenen" Globalisten und Multikulti-Freunde und wollen vor lauter Angst, zuwenig Biswind und zuwenig "Gäste" zu bekommen, auch noch das Dach abdecken und die Wände einreissen!

Man sollte nie vergessen: Wenn eine Kultur auf ihrem Territorium dauerhaft zulässt, dass fremdkulturelle Zuwanderer auf ihrer Kultur beharren, statt sich anzupassen, dann geht die einheimische Kultur unter. Entweder setzen wir uns - im eigenen Land, notabene! - endlich energisch durch, oder es werden bald andere über uns herrschen. So etwas wie eine "Multikultur" gibt es nicht. Diese Erkenntnis beruht nicht auf einer Abneigung gegen fremde Menschen, die ich überhaupt nicht habe, sondern wird uns von der Geschichte gelehrt. Niemals vergessen, wie es Nordamerikas Indianern ergangen ist - wehren wir uns also rechtzeitig!


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50%
(14 Stimmen)
Urs Gassmann sagte September 2019

Die SD besteht im Grunde genommen aus heimatverbundenen Leuten, die prinzipiell eher sozialdemo-kratisch abstimmen, sich von der SP jedoch unterscheidet, indem sie mit dem Internationalismus nichts zu tun haben wollen; hier stimmt sie mit der SVP überein, hat aber sonst wenig am Hut mit letzterer. Es ist schade, dass die SD – ein Derivat der früheren Nationalen Aktion –so verkümmert ist, dass von ihr kaum mehr Notiz genommen wird; ihre Durchschlagskraft steht deshalb heute bei Zero. Sie zu wählen ist zwar immer noch besser als die die Schweiz auflösen wollende SP, doch bringt es mehr, wenn man sich der SVP zuwendet, welche der eigentlichen Hauptstossrichtung der SD mehr Gewicht verleihen kann. Bekanntlich bestehen starke Kräfte, die den Nationalstaat abschaffen wollen; damit würde die Schweiz hinunternivelliert, was das sozialistischen Credo „Armut für alle!“ erfüllen würde. Gelänge dies, so wäre es natürlich aus mit der wirtschaftlichen Vorrangstellung der Schweiz; wir befänden uns in Verhältnissen wie
in Italien, Frankreich und - neuerdings - auch Deutschland! Das Allerwichtigste für die Schweiz ist, dass wir uns nicht der EU annähern!


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47%
(15 Stimmen)
Christoph Spiess sagte September 2019

Das entscheiden schon nicht die SD, sondern das Volk. Aber je mehr Volk die SD wählt, desto stärker wird eine glaubwürdige heimatverbundene, naturschützende und (für Schweizer) soziale Kraft im Parlament. Nicht im Orbit, Herr Knall. Den SD reissen die Leute jetzt schon die Flyer aus der Hand, sie suchen endlich eine glaubwürdige Alternative. Die Menschen merken, dass es nichts bringt, eine andere Partei zu wählen, die zwar (noch) gross ist, aber in Bern gegen die Interessen der meisten Normalbürger (v.a. auch Normalverdiener!) stimmt. Jetzt z.B. bekämpfen sie eine Übergangsrente für ausgesteuerte Arbeitslose ab 60, was doch eine Selbstverständlichkei​t sein sollte. Oder soll man diese älteren Menschen, die ihr Leben lang schwer gearbeitet haben, mit 60 noch zum Sozialamt schicken? Pfui Teufel, so etwas hängt nicht nur mir, sondern immer mehr Wählern zum Hals raus. Darum werden sie jetzt auch die Schweizer Demokraten wählen, die so etwas niemals mitmachen werden!


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55%
(11 Stimmen)
Alex Schneider sagte September 2019

Die Überbrückungsrente ist leider auch ein Zückerchen im Abstimmungskampf gegen die vom Mainstream gefürchtete Begrenzungsinitiative​. Sie beruhigt das schlechte Gewissen der Arbeitgeber, welche ältere Arbeitnehmende entlassen. Man merkt die Absicht, und man ist verstimmt.


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54%
(13 Stimmen)
Christoph Spiess sagte September 2019

Ja, natürlich machen sie es in Bern nur, weil sie Angst haben, dass sonst die EU-Personenfreizügigk​eit kippt. Aber wenn diese Überbrückungsrente kommt, ist das gut. Zur Personenfreizügigkeit​ sagen wir natürlich trotzdem weiterhin NEIN.


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43%
(7 Stimmen)
Christoph Spiess sagte October 2019

Nein, lieber Herr Gassmann, ihre Aussage stimmt nur am Anfang. Die Schweizer Demokraten sind kein "Derivat" der Nationalen Aktion, sondern es ist dieselbe Partei, die im übrigen seit 1961 besteht, keineswegs "verkümmert" ist, sondern gerade jetzt erheblichen Zulauf hat und wohl bald für eine Überraschung sorgen wird. Dies trotz allen Versuchen der gleichgeschalteten Medien, diese Partei auszublenden, wie wenn sie inexistent wäre (weil ihre Aktivität den Profitinteressen der Multis und Globalisten nicht in den Kram passt).

Die Schweizer Demokraten sind nicht nur für Masshalten bei der Zuwanderung (Wanderungssaldo null) und gegen die frechen Einmischungen von EU, OECD etc., sondern selbstverständlich umweltbewusst und sozial, d.h.

a) für einen umfassenden Natur- und Landschaftsschutz statt immer noch mehr "Wachstum" und

b) für eine fairere Verteilung des Wohlstandes, d.h. soziale Sicherheit für alle Eidgenossen (ohne sozialen Selbstbedienungsladen​ für die ganze Welt!) und einen starken Service Public (Post, Bahn, Strom, Wasser, Flugplätze, Telefon, Internet etc.) in staatlicher Hand.
Darum braucht es die Schweizer Demokraten - und ganz sicher keine SVP mehr! Deren Zeit ist vorbei. Von denen redet auf der Gasse kaum noch jemand, ganz anders als in den letzten 20 Jahren, als viele in die Irre geführte Bürger immer fragten, wieso die SD sich denn nicht Herrn B. anschlössen.

Ich war jetzt ein paar Male am Infostand der SD mit dabei. Die Stimmung ist mega gut, die Bürger/-innen interessieren sich, weil die SD, im Gegensatz zu einer anderen angeblich national denkenden Partei, die gegen die Ecopop-Initiative war (!!), die Zuwanderung wirklich stoppen wollen. Und weil sie auch sozial gesinnt sind und dann - vor allem - weil die SD die Umweltprobleme ernst nehmen und für wichtiger erachten als immer noch mehr "Wachstum" (bis zum Platzen und zum Kollaps). Die andere Partei hat auf diese Fragen ja keine Antworten, nur die eher dümmliche Behauptung, der sich anbahnende ökologische Kollaps sei nur eine Erfindung eines linken "Klimateufels". Da lachen ja die Hühner! Sollen doch diese Leute mal in die Berge fahren und sich unsere Gletscher ansehen, die dastehen wir gerupfte Vögel - und in 20, 30 Jahren ganz verschwunden sein werden, und das alles nur wegen der sinnlosen Vermehrung der Menschen und wegen deren Habgier!


Die Schweizer Demokraten sind nicht nur für Masshalten bei der Zuwanderung (Wanderungssaldo null) und gegen die frechen Einmischungen von EU, OECD etc., sondern selbstverständlich umweltbewusst und sozial, d.h.

a) für einen umfassenden Natur- und Landschaftsschutz statt immer noch mehr "Wachstum" und

b) für eine fairere Verteilung des Wohlstandes, d.h. soziale Sicherheit für alle Eidgenossen (ohne sozialen Selbstbedienungsladen​ für die ganze Welt!) und einen starken Service Public (Post, Bahn, Strom, Wasser, Flugplätze, Telefon, Internet etc.) in staatlicher Hand.

Das alles kann die SVP nicht leisten. Sie ist eine Partei, die dem Normalverdiener einredet, er sei der "Mittelstand", für den sie sich einsetze, doch in der Realität rennt diese Partei gegen jeden sozialen Ausgleich an und vertritt so letztlich nur die Interessen der "oberen 10'000", die das gar nicht nötig haben, weil es auf ein paar Millionen mehr oder weniger für sie gar nicht mehr ankommt.

Darum sollte man nicht einer solchen unehrlichen Politik nachlaufen, sondern ganz einfach die Schweizer Demokraten wählen. Es gibt sehr viele Menschen, die deren Ideen teilen, und wenn diese einfach so wählen, wie sie denken, haben sie bald auch eine starke Stimme im Nationalrat!


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57%
(7 Stimmen)
willi mosimann sagte October 2019

Herr Spiess, ihre Äusserungen "Darum sollte man nicht einer solchen unehrlichen Politik nachlaufen, sondern ganz einfach die Schweizer Demokraten wählen" lässt vermuten, dass es bei den SD ehrliche Politiker/innen gibt.


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57%
(7 Stimmen)
Christoph Spiess sagte October 2019

Ja, so ist es, Herr Mosimann. Wer bei den Schweizer Demokraten mitmacht, geht nicht den Weg des geringen Widerstandes und ist kein Karrierist, sondern jemand, dem seine Heimat am Herzen liegt.


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40%
(5 Stimmen)
willi mosimann sagte October 2019

Herr Spiess, mir liegt die Schweiz auch am Herzen, habe bezüglich der Ausrichtung eine andere Meinung als die Schweizer Demokraten. Ich will keine Reduit Schweiz ich will eine offene mutlikulturelle Schweiz.


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(16 Stimmen)
Hans Knall sagte September 2019

Wer SD wählt, hat wahrscheinlich beste Absichten, aber in Wahrheit verschleudert er seine Stimme in den Orbit...l


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46%
(13 Stimmen)
willi mosimann sagte September 2019

Herr Schneider

Ihre Aussage stimmt zu 100%
Das Schweizer Volk hat ein unbeschränktes Recht auf seine eigene Identität.

Nur entscheidet nicht die SD wie diese Identität aussieht sondern WIR ALLE, die Identiät der Schweiz hat sich wie alles andere auch weiterentwickelt.




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