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Riggisberg ist überall-Angemessene Spitalversorgung sichern

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Riggisberg ist überall!

 

Kann uns alle treffen

 

 

bitte unterzeichnen Sie, damit für die gesamte Berner Bevölkerung/Stadt wie Land eine ausreichende, gute Spitalversorgung mit einer angemessenen Anzahl Kliniken im GANZEN KANTON erhalten bleibt.

 

Ausführli​che Informationen, wie Unterschriftenbogen:

 

http://www.vere​in-a-plus.ch/

(rasch​ möglichst beidseitig ausdrucken, unterzeichnen und absenden)

 

 

Dank​e und stets gute Gesundheit

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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29%
(7 Stimmen)
Bea Habegger sagte November 2013

ENDLICH und TOI, TOI, TOI/DANKE !!

Menschen sind keine Waren welche zentralistisch im Gigantismusbunker Inselmolch bewirtschaftet werden sollen!


Heutiger​ Bericht aus der Bernerzeitung:


Ä​rzte wollen alle Spitäler retten

Die Mehrheit der Berner Ärzte will die Spitalpolitik umkrempeln: Überraschend hat die Ärztegesellschaft entschieden, die radikale Spitalstandortinitiat​ive zu unterstützen. Das erhöht die Nervosität beim Kanton und in der Spitalbranche.


http://www.bern​erzeitung.ch/region/k​anton-bern/Aerzte-wol​len-alle-Spitaeler-re​tten/story/10747281


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90%
(20 Stimmen)
- - sagte October 2013

@ Bea Habegger

Andernort​s polemisierst du dann wieder, dass nichts gegen die steigenden Gesundheitskosten getan wird.


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19%
(32 Stimmen)
Bea Habegger sagte September 2013

Für Spitalschliessungen reihum kein Skrupel, man braucht die Ressourcen derzeit anderweitig:

Teure​ Z'Nünis und Z'Vieris auf Kosten der Berner Steuerzahler/Innen?

Die Sozialindustrie Berns scheint immer neue lukrative Ideen zu kreiiren mit Ihren gegenseiteigen Beschäftigungsprogram​men zu Lasten Betroffener und der Steuerzahler Ressourcen zu ver(sch)wenden:

Di​eser Tage erklärte mir eine langjährige RAV-(Regionale Arbeitsvermittlung)-M​itarbeiterin (steht vor der Pensionierung nächstes Jahr), am folgenden Tag, werde sie nicht auf dem Zug sein, sie müsse zwecks Weiterbildungen ins UPD (Univ. Psychiatrische Klinik Bern).

Als ich beim nächsten Zusammentreffen fragte, was es den gebracht habe, meinte Sie: Ausser feinen Verköstigungen, Spesen sonst nichts gewesen. Was sie nach ihren Angaben auch den Vorgesetzten mitteilte. Solcher "Weiterbildungen" durfte sie mehrere Tage geniessen.

Da sei den Steuerzahler/Innen folgende Frage schon gewährleistet: So werden also Steuergelder verschleudert?

Und vor allem schon wieder sind die UPD-Perrenoud-Truppe und eine Behörde (RAV) involviert?





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