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Rentenalter 66?

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Rentenalter 66?: Er­höhung des Ren­ten­ein­tritts­al​­ters ist kon­tra­pro­duk­tiv!

Die langfristige Sicherstellung der Altersvorsorge kann nicht über die Anpassung des normalen Renteneintrittsalters​ an die veränderte Lebenserwartung erfolgen. Aufgrund der Arbeitsbelastung und den Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes wäre eine generelle Erhöhung des Renteneintrittsalters​ kontraproduktiv. Gute Alternativen sind: Flexibilisierung des Renteneintrittsalters​; Beitragserhöhungen, ev. auf Kosten von Lohnerhöhungen; neue Finanzierungsquellen (Mehrwertsteuererhöhu​ng, Finanztransaktionsste​uer, Kapitalgewinnsteuer, Umlagerung des Bundesbudgets zugunsten der AHV).


Kommentare von Lesern zum Artikel

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38%
(8 Stimmen)
Walter Wobmann sagte July 2019

Ich bin KLAR GEGEN eine Erhöhung des Rentenalters.---

D​ie angeblich heutige längere Lebenserwartung ist dem Verhalten der jetzigen Rentenaltergeneration​ zu verdanken. Sie mussten während des 2.Weltkrieges Entbehrungen in Kauf nehmen und konnten dann nach dem Krieg, schritt für Schritt an den Errungenschaften der Nachkriegsgeneration teilhaben.
Diese gute Ausgangslage haben die heutige, dekadente, verwöhnte und laisser faire Liberale Generation nicht mehr.
Nur schon ihr "Lifestyle" des Durchnächtigens in Folge der Aufhebung der Polizeistunde und Fastfood- Ernährung und weiteren Gesundheitsschädigend​en Verhaltens (5G-Handystrahlung mit Schwächung der Genstruktur, Umweltschäden und Stresssteigerung in der Arbeitswelt in Folge Globalisierung) wird es nicht mehr erlauben, eine solch hohe Lebenserwartung zu haben, so wie das die jetzige Rentenbezüger-Generat​ion noch haben konnte.

Fazit:
Die Lebenserwartung wird wieder sinken, wenn wir so weitermachen wie bisher.
Von daher ist auch eine Anhebung des Renteneintrittalters NICHT gerechtfertigt!!--


Die guten Alternativen wären allerdings:
Flexibil​isierung des Renteneitrittalters je nach Branche. Ein Bauarbeiter ist nun mal früher "ausgebrannt" als ein Bürolist. Darum sollte auch ein Bauarbeiter früher in Rente gehen können, ohne lebenslängliche Kürzung der Rente. Andererseits könnten noch rüstige gesunde Menschen, die nicht ausgebrannt sind, noch weiter arbeiten können, allerdings auch nicht mehr in einem 100%- Pensum.--
Ab 55 Jahren sollte man überhaupt das Arbeitspensum senken können, so dass sich der Arbeiter auch besser auf den 3. Lebensabschnitt vorbereiten kann.

Von Beitragserhöhungen über Lohnprozente halte ich sehr wenig bis gar nichts, da die Finanzierung der AHV ohnehin nicht mehr mit Lohnprozenten sicher gestellt werden kann. Immer mehr Arbeitsplätze werden durch Digitalisierung und Robotik ersetzt und es wird noch mehr Arbeitslose geben, wenn wir die Arbeitszeit nicht senken werden.
Ueberhaupt wird heute der Poduktions- Fortschritt/ Mehrertrag nicht an die arbeitende Bevölkerung weiter gegeben.
Das muss sich ändern, indem wir eine Robotersteuer einführen, welche auch mithilft, die fehlenden AHV-Beiträge der Lohnarbeiter auszugleichen.
https​://zu.www.vimentis.ch/d/​publikation/648/Beste​uerung+von+Robotern.h​tml

Auch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer (zweckgebunden in die AHV), Kapitalgewinnsteuer, Energiesteuer auf schädliche nicht regenerierbare Energieträger, oder gar Umlagerung des Bundesbudgets zu Gunsten der AHV wäre eine Option.

Was ich hingegen grundsätzlich ablehne, ist eine Finanztransaktionsste​uer!---
Eine solche würde bewirken, dass der Trend noch mehr in Richtung bargeldloser Zahlungsverkehr geht, denn der Staat will ja dann JEDE Zahlung erfassen, um auch Reibach zu machen. Und das wäre mit Bargeldverkehr nicht zu berwerkstelligen.
Aber eine Gesellschaft ohne Bargeld ist keine freie Gesellschaft mehr!!--
Genau diese Digitalwährung wünschen sich die Banken und Finanzelite, um zu verhindern, dass bei Vertrauensverlust die Leute ihr Geld abheben und bei sich lagern (Bankrun).
So hätten die Banken auch uns Bürger im Zangengriff und könnten sich vermehrt mit Bail-in sanieren, ohne dass wir was dagegen unternehmen könnten.
Für mich eine Horror-Vision.

Bit​te schlagen Sie, Hr. Schneider, keine solchen undurchdachten Eigentore vor, wo die Globalisten vor Freude in die Hände klatschen und welche den einfachen Bürger seine Freiheit berauben!--


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33%
(6 Stimmen)
Alex Schneider sagte July 2019

Sind Sie also auch dafür, dass Leuite Mitte Dezember Tausendernoten vom Sparheft abheben, ins Safe legen und Mitte Januar wieder aufs Sparkonto einzahlen, um Steuern hinterziehnen zu können? Wer Steuern hinterzieht oder dabei hilft, ist für mich ein mieser Staatsbürger oder eine miese Bank. Eine Finanztransaktionsste​uer trifft sicher nicht in erster Linie die kleinen Leute, sonder die grossen Geldverschieber und Spekulanten!


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33%
(6 Stimmen)
Karlos Gutier sagte July 2019

Ich ziehe jedes Jahr im Dezember 120 Millionen von meinem Konto ab und zahle es im Januar wieder ein.

Wegen ein paar Tausender wird die Steuerrechnung nur um ein paar Fränkli kleiner, lohnt sich mit Sicherheit nicht.
Hr. Schneider hat keine Ahnung vom Steuersystem, sonst würde er nicht solches schreiben.


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25%
(4 Stimmen)
Walter Wobmann sagte July 2019

Selbstverständlich bin ich nicht begeistert, wenn gewisse Leute das tun, Hr. Schneider.
Das sind aber nicht die "grossen Fische" die das tun, sondern ein paar Arbeiter, Angestellte oder Mittelständische, die verhindern wollen, dass sie in eine höhere Steuerkategorie kommen.
Eine generelle Finanztransaktionsste​uer trifft eben GENAU diese kleinen Leute, wo Sie glauben, es sei nicht so.
Karlos Gutier hats in seinem Beispiel bereits gesagt.

Sie müssten da schon präziser sein, Hr. Schneider. Es würde schon um Einiges anders aussehen, wenn sie für eine Finanztransaktionsste​uer ab einem Betrag von z.B. Fr. 50 000.- wären. So würden Sie die kleinen Leute verschonen, und man müsste deswegen nicht das Bargeld abschaffen und so die Gesellschaft ihrer Freiheit berauben.
Eine gesellschaftspolitisc​h völlig unverhältnismässige Massnahme, die ALLE drakonisch bestraft, nur um ein paar "Steuersünder" dingfest zu machen.
DAS ist es nun wirklich nicht wert, Hr. Schneider.

Es ist ja wirklich hanebüchen, wenn ich wegen jedem Kaugummi, den ich am Kiosk kaufe, Tansaktionssteuer zahlen muss.
Die Folge wäre, dass sich viele einfache Leute zweimal überlegen würden, eine Zahlung vorzunehmen und so gerade die KMU-Wirtschaft ins Stocken käme.
Vielleicht ist gerade DAS die Absicht der Globalisten, damit wir eine Monopolwirtschaft der Grosskonzerne haben und die KMU noch mehr verschwinden würden.

Also lieber Hände weg, von diesem Eigentor, denn wir haben ja genügend bessere Vorschläge (von mir bereits oben erwähnt), die AHV zu finanzieren.


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67%
(3 Stimmen)
Alex Schneider sagte July 2019

Machen Sie sich doch bei Wikipedia schlau über die Finanztransaktionsste​uer. Bei entsprechender Ausgestaltung trifft sie doch nicht die kleinen Leute oder die KMU!


"Fiskalisch​e Wirkungen

Die Prognosen der fiskalischen Wirkungen einer Finanztransaktionsste​uer gehen weit auseinander und hängen stark davon ab, ob eine Finanztransaktionsste​uer lediglich in einzelnen Ländern oder in allen wichtigen Handelsplätzen eingeführt wird. Die Voraussage der Gesamteinnahmen bei einem konkreten Steuersatz ist deshalb schwierig, da das Ausmaß möglicher Reaktionen der Finanzmarktteilnehmer​ nach Einführung der Steuer (Reduktion des Handelsvolumens, räumliches Ausweichen auf andere Finanzplätze, Entwicklung neuer steueroptimierter Finanzprodukte) schwer abzuschätzen ist.

Befürworter einer Finanztransaktionsste​uer versprechen sich erhebliche Steuereinnahmen ohne größere Verzerrungen in der realen Wirtschaft auszulösen.[4] Nach Schätzung des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) z. B. lägen die Einnahmen, bei einem Steuersatz von 0,05 Prozent auf alle Finanztransaktionen, in Deutschland zwischen 0,7 und 1,5 Prozent des BIPs, in der EU zwischen 0,9 und 2,1 Prozent des BIPs.[42] In Deutschland wären dies rund 17 bis 36 Milliarden Euro, für die gesamte EU etwa 110 bis 250 Milliarden Euro.[43]"


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25%
(4 Stimmen)
Walter Wobmann sagte July 2019

Es geht NICHT NUR um fiskalische Wirkungen und mögliche Einnahmen für die AHV bei dieser GENERELLEN Finanztransaktionsste​uer!!--

DER GESELLSCHAFTSPOLITISC​HE ASPEKT MIT BARGELDABSCHAFFUNG UND TOTALÜBERWACHUNG IST WEITAUS WICHTIGER als ein "Fiskaldiskussiönlein​", das ohnehin ein Nebengeleise ist.

DIESER DRAKONISCHE EINGRIFF IN UNSERE GESELLSCHAFT (als "Nebenwirkung"; ich sage Hauptwirkung!!"), ist in keiner Weise zu verantworten!!
Es wird hier, ohne es richtig zu merken, "eine Büchse der Pandora" geöffnet, die unserer Gesellschaft TOTAL der Freiheit berauben will.--

Dieser wichtige Aspekt will ich NICHT, dass er beiseite geschoben wird.---

Dagegen sind Ihre Zahlenspielereien geradezu "Peanuts".---
Ich will nicht in einem "George Orwell- Staat" wiedererwachen.

Go​ttlob gibt es bessere Alternativen dazu!!--


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50%
(2 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 31 Tagen

Wieso soll eine Finanztransaktionsste​uer mit einer Bargeldabschaffung einhergehen? Meinen Sie wirklich, die grossen Spekulanten würden sich mit Bargeld abgeben?


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0%
(3 Stimmen)
Walter Wobmann sagte Vor 26 Tagen

Die grossen Spekulanten brauchen gar kein Bargeld, die machen das GANZ ANDERS.--
Sie verschieben ihre Finanzen in Offshore- Finanzplätze (City of London, Bahmas, Bermudas, Caimaninseln, Kanalinseln, usw.).
Der einfache Bürger aber wird weiterhin Bargeld brauchen und verwenden.

Und genau DAS missfällt einem Staat, der die generelle Finanztransaktionsste​uer eingeführt hat. Vor der Einführung wars dem Staat egal, ob der Bürger Bargeld oder elektronisches Geld verwendete.--
Sobald​ aber diese Steuer eingeführt ist, wird der Staat ALLE FINANZTRANSAKTIONEN ERFASSEN WOLLEN!!--
Und das kann er nur durch Abschaffung des Bargeldes bewerkstelligen!-- Das ist nun mal so, Hr. Schneider.

Und schon haben wir uns unsere Feiheitsberaubung selbst eingebrockt. --
Soweit will ich es nicht kommen lassen.-- Darum NEIN zur Finanztransaktionsste​uer, die uns zu gläsernen Bürger macht und JEDE Zahlung überwachen will!--


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50%
(2 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 25 Tagen


Motion KienerNellen vom 17.4.2013
"Die EU-Kommission hat am 22. Januar 2013 die Einführung einer Finanztransaktionsste​uer (FTT) in elf EU-Staaten beschlossen. Die Abgabe auf Bank- und Börsengeschäfte soll Einnahmen in Höhe von etwa 33 Milliarden Euro einbringen und per 1. Januar 2014 eingeführt werden.

Die EU-Kommission hat sich Gedanken gemacht, was zu tun ist, um die Steuervermeidung mittels Verlagerung auf andere Finanzplätze zu verhindern.

Um diese Steuervermeidung durch die Verlagerung auf Finanzinstitute ausserhalb der teilnehmenden elf EU-Mitgliedstaaten zu verhindern, wird das gesetzliche Abstellen auf den Emissionsort der gehandelten Finanzprodukte vorgeschlagen. Das heisst mit anderen Worten: Jeder Staat, in dem ein Handel mit Wertpapieren aus diesen elf Ländern stattfindet, unterliegt ebenfalls der FTT.

Das wird auch für Drittstaaten wie die Schweiz gelten. Der Finanzplatz Schweiz ist somit von der FTT stark betroffen.

Mit der Einführung der FTT würde die Schweiz zur Stabilisierung der Finanzmärkte beitragen. Gleichzeitig könnten die Kantone die grossen Steuerausfälle aus der Unternehmenssteuerref​orm II wenigstens teilweise kompensieren.

Die FTT hätte nebst zusätzlichen Steuereinnahmen zudem auch regulative Effekte, so insbesondere beim Hochfrequenzhandel, welcher weiterhin ein erhebliches Stabilitätsrisiko birgt.

Die schweizerische Finanzindustrie kämpft seit Jahren um den Zugang zu den europäischen Finanzmärkten. Ein Einschwenken auf die FTT der EU würde sicherlich von der EU positiv gewertet.

Mit der gegenüber der EU um ein Jahr verschobenen Einführung der FTT bleibt der schweizerischen Finanzindustrie genügend Zeit, um die entsprechenden Anpassungen vorzunehmen."
Von Bargeldabschaffung ist weder in der Motion noch in der Antwort des Bundesrates die Rede. Es betrifft in erster Linie die Finanzindustrie!



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20%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte June 2019

https://www.freitag.d​e/autoren/der-freitag​/der-staat-braucht-un​ser-geld-nicht

Im Zusammenhang mit dem Staat und Soziales, geht es einzig und allein um den zugeordneten Rückfluss der Ausgaben; denn der Staat braucht keine Einnahmen! So viel Wissen sollte man im 21. Jahrhundert angelegt haben!

Danke für den Dialog. Leider nehmen die Teilnehmer keine Notiz davon. Sie verbleiben auf ihrem Wissen und lassen sich gerne manipulieren!
Der Link zu Warren Mosler und Stefanie Kelton sollte das Denken im 21. JH. schärfen!

Die gestrige Arena reiht sich ein in die Betrugsspiele der Medien mit der Politik, nahtlos ein. Sehen, hören und übernehmen! NEIN = hinterfragen!
Verges​sen Sie einfach endlich, das Gelernte im Zusammenhang mit Geld, Staat und Soziales! Es sind reine Betrügereien der schlimmsten Sorte!

Ab der Entstehung des Geldvolumens sind die Abläufe systemimmanent. Im Geldvolumen sind die Anteile Wirtschaft, Staat und Soziales enthalten.
Wenn nun das Geld von der Wirtschaft, anstatt direkt an die Begünstigten umgelegt, zur Weiterleitung über das Erwerbseinkommen definiert wird, braucht es Gesetze! Arbeitsplätze und Politiker eben!
Es werden Arbeitsplätze (Beschäftigung) auf der Basis von Betrügereien, kreiert. Dagegen wäre nichts einzuwenden, man muss nur die Mechanismen verstehen! Wir sind keine Zahler und es kann kein Geld fehlen! Das Renteneintrittsalter und Lebensjahre haben keinen Einfluss auf die gegenseitige Leistungserbringung, solange die Bedürfnisse abgedeckt werden. Es fehlt kein Geld!

Die zugeordnete frei verfügbare Kaufkraft bestimmt den Grad der Bedürfnisabdeckung! Der Tauschwert ist immer Brutto!

Würde die Pflichtpreisumlage, also korrekt vorgenommen, wäre der Staat schlanker, weniger Politiker, Sozialarbeiter und keine Steuerberatung notwendig! Der Betrug von fehlendem Geld wäre nicht mehr möglich! Meine revolutionäre Idee der Umlage über die Bankkundenguthaben
N​ur die Kompensation der Arbeitsplätze wäre notwendig, oder eben Grundsicherung statt Erwerb!
Fazit: Der Warenkorb für ein ordentliches Leben muss mit der notwendigen Kaufkraft abgedeckt sein, andernfalls kein Leistungsaustausch stattfinden kann. Das Geld ist und bleibt Planwirtschaft, es kann niemals fehlen nur Menschen gemacht gesteuert werden!




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30%
(10 Stimmen)
Georg Bender sagte June 2019



Die korrekte Begriffseinordnung Zahler würde den infizierten Virus eliminieren! Wann fällt der berühmte
Groschen?

Sobald die Bürgerinnen und Bürger begreifen können, dass im Einklang mit der Auswirkung der Geldschöpfung, auch der Staat und Sozialberechtigte, wie die Banken, nicht Ihr Geld für sich selbst verwenden können, wird sich die Gesellschaft und Politiklandschaft, merklich verändern!
Zur Wahrheitsfindung der Beziehung Bürger zum Staat, haben die Regierenden ein gehöriges Mass an Selbstverantwortung wahrzunehmen! Die Spannungen sind also bewusst hausgemachte Phänomene?
Geld = Leistung oder Rechtsanspruch!

Er​klärungsversuche:
Oh​ne Geldschöpfung zur Bedürfnisabdeckung, mittels Bankkredite und Bankinvestitionen, kann niemand einen Tauschgegenwert für seine Leistung oder Rechtsanspruch erhalten. Im vorhandenen Geldvolumen ist die Aufteilung Wirtschaft, Staat und Soziales enthalten! Mit der Preisgestaltung zirkuliert dieses Volumen zwischen Konsumenten, Staat und Wirtschaft. Das Sammelbecken zur Umlage ist und bleibt die Wirtschaft! Die Einnahmen (Umsatz) aus Geldschöpfung (Ausgaben) werden ganz einfach umgelegt! Als Spielform und Indoktrinierung des Virus Zahler (Betrug) werden weltweit, die anteiligen Einnahmen (Preiskalkulation) aus den Staats- und Sozialausgaben nicht wieder korrekt, direkt an die Begünstigten umgelegt,

Die Abläufe sind demnach Geldsystemimmanent. Ohne Bedürfnisabdeckung keine Produktion/Leistung. Der Konsument ist der Geldkreislaufakteur, mehr nicht! Paradigma Wechsel von Wohnort zu Tatort (Quelle = Umsatz)! Der Umsatz kann branchendefiniert tarifiert werden. Damit ist auch eine Lenkung der Geldschwemme möglich! Damit würden auch die Steueroasen obsolet! Dieses Verstehen, würde den Geist erhellen, die Gesellschaft und Politiklandschaft merklich verändern! Eine Rückflusszuordnung über das Geldvermögen kann aus ökonomischer Sicht, Sinn machen. Der Rückfluss über Sachvermögen und Erbschaft ist dem Zahler-Virus geschuldet und muss gestrichen werden!

Kohäsionsz​ahlungen sind völlig überflüssig. Jeder Staat kann sein Geld selbst drucken. Voraussetzung ist im Gegensatz zur Praxis, die Akzeptanz der einzelnen Währungen als Zahlungsmittel!

Ei​nfach gesagt: Die Geldausgaben aus der Geldschöpfung, zur Abdeckung der Bedürfnisse, mittels gegenseitigen Leistungserbringung, werden immer als Einnahmen von der Wirtschaft verbucht. Die Umlage hat die Wirtschaft an die Berechtigten, wie Privatwirtschaft, Staat und Soziales, direkt vorzunehmen. Der gesetzlich nicht nachvollziehbare Umweg über das Erwerbseinkommen, soll den Zahler Virus indoktrinieren und den Menschen den Geist vernebeln! Weltweit erfolgreich praktiziert! Unglaublich, aber wahr!

Der Weg zur Eliminierung des Virus Zahler aus dem Denkvermögen kann bei der Bevölkerung, Reaktionen auslösen, welche nicht absehbar sind. Sie wurde über Jahrhunderte von der betreuten Bildung, Regierenden und Medien belogen und betrogen. Die Judikative hat wie verordnet, nicht agiert! Der entsprechende Verfassungsartikel wonach die Beteiligung an den Gemeinwohl- und Sozialausgaben nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit zu erfolgen hat, zeigt die Betrügerei in der ganzen Schärfe!

In diesem Sinne stehen wir bei der Aufklärung am Anfang (beschimpfen)! Meine Erkenntnisse liegen um Jahre vor MMT und anderen Ökonomen!




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36%
(14 Stimmen)
Emil Huber sagte June 2019

Es ist einfach einmal mehr eine Kostenverschiebung von AHV nach IV und ALV bzw. Sozialamt. Sprich Umlagespiele.

Weil​ a:) längst nicht jeder bis 66 gesund und top fit ist, da kann man noch so viel mit dem Jugendwahn Autosuggestion betreiben, der Mensch altert auch heute noch und b:) längst nicht jeder Arbeitgeber dazu bereit ist, jeden Arbeitnehmer bis 66 zu beschäftigen. Ich denke jeder kennt Leute, welche vor der Pension entlassen wurden.

Auch stirbt schon heute rund jeder 7te vor er 65 Jahre alt ist, jeder der hier mitliest wird auch solche Leute kennen.
Das Bundesamt für Statistik rechnet:

"Im Jahr 2016 waren 11 Prozent der Verstorbenen 45- bis 64-jährig!! und 2,8 Prozent unter 44 Jahren!!! 42 Prozent waren 65 bis 84 Jahre alt."

Warum man von 65 auf 84 einen so grossen Sprung bei der Statistik macht ist mir völlig unverständlich, es wäre doch interessant zu wissen und auch gar das entscheidende , wie viele Jahre jemand überhaupt Rente bezieht statt eine fiktive, aus der Statistik entnommene Lebenserwartung?

W​enn der Nachbar 100 wird und ich nur 60 haben beide eine statistische Lebenserwartung von 80.
Was auch sehr wichtig wäre nämlich die Erkenntnis, dass es weder Arbeitgeber noch Arbeitnehmer ist welche die AHV refinanzieren. Es werden lediglich unmittelbar die Ausgaben (Geld) der Kunden und Auftraggeber buchhalterisch aufgeteilt. Und die Kunden und Auftraggeber können auch die Rentner selbst sein, denn diese geben das von der AHV erhaltene Geld ja wieder aus, es verschwindet nicht in einem schwarzen Loch.

Für mich also insgesamt 3 Fehler wenn nicht gar Betrug:

1. Rentenalter an Hand einer fiktiven Lebenserwartung aus der Statistik
2. Zu suggerieren, Arbeitgeber und Arbeitnehmer würden die AHV aus Beiträgen refinanzieren.
3. Bemessung der Renten ab Löhnen statt aus dem Produktepreis, wo ja sowieso alles enthalten ist wie hohe Löhne, tiefe Löhne und deren Sozial- und Steuerabgaben. Der Arbeitgeber hat andere, wichtige Funktionen, er stellt den Arbeitsplatz zu Verfügung so lange er rentiert aber er zahlt weder Löhne noch Sozialabgaben, das Geld stammt aus dem Produkt unmittelbar bezahlt vom Konsumenten und Auftraggeber und wird lediglich buchhalterisch in die verschiedenen Posten aufgeteilt. Aber auf der Rechnung / Kassazettel sieht man halt nur die MwSt, frage mich warum ausgerechnet diese und den Rest wie z.B Löhne und den darin enthaltenen Sozial- und Steueranteil nicht?




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36%
(14 Stimmen)
Werner Nabulon sagte June 2019

Büroberufe Neu auf 75Jahre, Handwerks und Bauberufe auf 55Jahre...


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25%
(16 Stimmen)
Georg Bender sagte June 2019

Herr Alex Schneider
Das Geld besteht nicht aus Erwerbseinkommen, sondern aus nicht getilgten Bankkrediten! Weder der Arbeitgeber noch Arbeitnehmer zahlen einen Rappen an den Staat oder Soziales. Die Abläufe sind Systemimmanent!
Die Betrugsabwicklung über das Erwerbseinkommen, suggeriert einen Zahler, welcher nur als Phantom besteht. Herr Schneider ist das so schwer zu verstehen? Die Spielformen müssen beendet werden!

Eine sehr gute Lösung im Einklang mit der Geldsystem in seiner Entstehung und Kreislauf, wäre die Umlage über den Umsatz an den Endbenutzer! System WUST keine Steuer und Soziales in Abwicklung des Zwischenhandels!
Die​se Lösung wäre endlich richtig und hellt den Geist auf. Der Virus Zahler wäre verschwunden!
Die Grundsicherung soll als Kopfpauschale welche ein Leben in Würde ermöglicht ausgestattet sein.

So wie die Alten sungen, so singen die Küken. Das Denkvermögen aktivieren = Fehleinzeige!
Der Arbeitsmarkt nimmt eher ab, als zu! Das Geld entsteht und besteht nicht aus dem Erwerbseinkommen. So viel sollte man im 21. JH endlich begreifen. BR Maurer, welcher wie alle Regierenden, nachweislich das Geldsystem nicht versteht, können nur die Betrügereien bedienen.
Es fehlt kein Geld nur der Wille, den Geldkreislauf zu begreifen?


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73%
(15 Stimmen)
Dany Schweizer sagte June 2019

Eine Rentenfinanzierung ist immer falsch, dass sie auf die Einzelperson bezogen wird.

Die AHV ist eine Sozial"Versicherung",​ welche von ALLEN und den "Hochverdienern" bezahlt werden muss. Gutverdiener müssen/müssten für Wenigverdiener aufkommen. Egal ob man das nun über Lohn, Firmen, MwSt usw. finanziert.

Dazu würde aber auch gehören, dass Jeder einfach eine Rente erhält, welche er benötigt für den Minimumlebensstandart​. Egal was er früher usw. verdient hat.

Da man heute ja auf Zusatz mit Pensionkasse beharrt, kann sich jeder Besserverdienende zusätzlich zur Grundrente einen besseren Lebensabend erarbeiten. Jedoch muss auch in Minimalverdiener seine Grundrente bekommen. Egal was und wieviel er gearbeitet hat. Jeder, auch Wenigverdiener haben in ihrem Leben dazu beigetragen, dass unser System funktioniert. Somit steht ihm eine Grundrente (Existenzminimum) zu.

Was auch noch verändert werden sollte, ist die %-Abstufung im Alter. Jeder sollte gleich viel % bezahlen in die Pensionskasse. Somit könnte man einenBeitrag dazu leisten, dass Ü50 weniger diskriminiert werden bei Einstellung, weil sie zu "teuer" werden für einen Betrieb.


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