Abstimmungen, Initiativen > National,

Nationalratswahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Alle Stimm­be­rech­ti­gen haben sich si­cher auch schon die Frage ge­stellt: "Wie gehen wohl die Wahlen dies­mal aus, so kurz vor dem für die Schweiz und ihre Zu­kunft wich­tigs­ten Ent­scheid in ihrer Ge­schich­te, Rah­men­ver­trag ja oder Nein, Un­ab­hän­gig­keit oder Va­sal­len­staat der EU, Neu­tra­lität?

 

Im Jahre 1991 war die FDP mit 21 % noch die in Prozenten stärkste Partei der Schweiz. Die SVP hingegen schloss von den fünf einflussreichsten Parteien 1991 auf dem zweitletzten Platz ab, vor div. Kleinstparteien. 

 

 ​​​​​​​​​​

Nationalrat​s​-​M​a​n​d​a​t​e​ 1991

 

1. FDP  21,0 %,

2. SPS  18,5 %,

3. CVP  18 %,

4. SVP  11,9 %

5. GPS   6,1 %,  der Rest div. Kleinparteien

 

Die Parteienproportionen änderten sich 2015 wie folgt:

 

1. SVP 29.4 %,

2. SPS 18,8 %,

3. FDP 16,4 %

4. CVP 11,6%

5. GPS   7,1 %, Rest div. Kleinparteien.

 

Quel​​​​​​​​​​lenangabe:

h​t​t​p​:​/​/​w​w​w​.po​li​ti​k-​st​at​.c​h/​​nr​​w2​​015​CH_​de.​h​tm​l​

 ​

Die FDP Schweiz hat als liberale Partei (staatstragend) bis 1917 alle Bundesräte ALLEINE gestellt, was viele in Erstaunen versetzen wird. Die SPS hatte ihren 1. Bundesrat mit Ernst Nobs/ZH von 1941 bis 1951. Infolge des Generalstreiks ist man 2018 endlich zur Einsicht bei der FDP gelangt, dass man die Arbeitnehmerschaft auch in den politischen Entscheidungsprozess einbinden muss, dies unumgänglich ist.

 

Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates

Quelle:

h​​​​​​​ttps://de.wikip​e​d​i​a​.​o​rg/wiki/L​is​te​_d​er​_M​it​gli​ede​r_d​es_​Sch​wei​z​er​i​sche​n_Bu​ndes​r​ate​s​

 

B​e​mer​​ke​ns​wer​t ist, dass die FDP von Platz 1 mit 21 % 2011 inzwischen auf Platz 3 abgerutscht ist, durch die SVP welche 29,4 % erreichte, ist die FDP 2015 an der Spitze abgelöst worden, wovon sie sich bis heute nicht mehr erholte, im Gegenteil. Wie werden nun die Proportionen der kommenden Wahl 2019 ausfallen, was sich sicher die Mehrheit der Stimmberechtigten schon einmal diese Frage gestellt haben. Spätestens aber vor dem Ausfüllen der Stimmzettel muss die Entscheidung fallen, welchen Personen welcher Parteien gebe ich meine Stimme diesmal. Dabei wird ausschlaggebend sein, was die Parteien versprochen, was sie in Wirklichkeit davon erfüllten. Alle die die , haben jetzt die Möglichkeit noch vor der Wahl, eine eigene Einschätzung vorzunehmen und diese - genügend Zivilcourage dazu aufbringen können - diese auch nachfolgend kund zu tun.

Meine Prognose ist, in Anbetracht dessen, dass die FDP sich mit ihrem naturgemäss politischen Gegner der SP, die ja die Abschaffung des Kapitalismus im Parteiprogramm aufgenommen hat -  mehrheitlich im Parlament in Bern gemeinsame Politik betreiben. Dazu gesellte sich auch noch die CVP und die Grünen. Alle zusammen haben sich als eigentliche EU-Turbo-Befürworter geoutet, was allen dreien diesmal Stimmen kosten wird. Die CVP wird davon am stärksten betroffen sein, angesichts des Postauto-Skandals in Frankreich, zu verantworten durch Frau Ex-CVP-BR-Leuthard. Begünstigt wurde dies dadurch, weil Frau Leuthard Parteienfilz betrieben hat, alle massgebenden Posten z.B.umgehend mit CVP-Leuten nach ihrer Wahl besetzte, also erfahrene Spitzen-Fachleute mit CVP-Parteigänger/Inne​​​​​​​​​​n auswechselte, ähnlich wie SPS-Bundesrätin S. Sommaruga. Dies könnte im Wesentlichen beiden zum Verhängnis werden, dass sie diesmal weiter Stimmen verlieren. Die Umwelthysterie hingegen wird der GPS starken Zuwachs bescheren, die CVP wird auf den letzten Platz abrutschen.

 

Deshalb​​​​​​​​​​ lautet meine grobe Einschätzung für 2019 folgendermassen:

 

1.​​​​​​​​​​  SVP 32 %   *

2.  GPS 16 %

3.  SPS 15 %

4.  FDP 12 %

5.  CVP   7 %

6.  EDU   6 %   *

7.  SD     3 %   *

8.  Rest  9 %  Kleinstparteien

 

Von​​​ allen Parteien sprechen sich nur gerade diese (*) drei Parteien GEGEN den EU-Rahmenvertrag, für eine weiterhin souveräne, neutrale Schweiz mit ihrer global einzigartigen DIREKTEN Demokratier aus.

 

Auch​​​​​​​ nicht wahlberechtigte

Ausländer/Innen dürfen an dieser Schätzung sich beteiligen. 

 

Viel Vergnügen.

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]



71%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor einem Tag

National- & Ständerats-Wahl 2019

Hier erfahren Sie die Parteienresultate ganze Schweiz, Sie können auch jede einzelne Gemeinde anschauen wie genau dort gewählt worden ist.

Viel Vergnügen:

https:/​/interaktiv.bazonline​.ch/2019/wahlen19-gem​eindekarte/?nosome


Im Kanton AG (meinem aktuellen Wohnsitz) sieht es nach den Wahlen in der Realität im Verhältnis zu meiner Prognose (in Klammern) folgendermassen aus:

1. SVP 31.5 % (32 %), 2. Grüne & GPL 18.3 % (16 %), 3. SP 16.5 % (15 %) 4. FDP 13.6 % (12 %), 5. CVP 9.9 % (7 %), 6. BDP 3,1 % (--), 7. EVP 3.5 % (--), (EDU 6% & SD 3 %)

In meinem Heimatkanton sind die Positionen 1 bis 5 fast identisch, was mich natürlich freute.

Die Realität im Verhältnis zu meiner Prognose ALLER Kantone, da sieht es schon etwas anders aus wie folgt:

1. SVP 25.8 % (32 %), 2. Grüne & GPL 20,9 % (16 %), 3. SP 16.6 % (15 %) 4. FDP 13.6 % (12 %), 5. CVP 9.9 % (7 %), 6. BDP 3,1 % (--), 7. EVP 3.5 % (--), (EDU & SD 6 %)

Hier fällt vor allem die Fehleinschätzung eines Stimmenverlustes um ganze 6 % der SVP auf, das für mich als Parteiloser, aber sehr Heimat-Liebender natürlich eine herbe Enttäuschung ist. Ich denke mit einer Listenverbindung ALLER (noch) der Heim SCHWEIZ sehr verpflichteten Parteien von SVP, EDU & SD wäre die Wahl für die SVP sicher viel besser mit Gewinn ausgegangen.

Die SVP bleibt aber klar die stärkste Partei in der Schweiz, verliert aber 12 Nationalratssitze. Die Einen freut's, die Anderen eben nicht.

Hingegen SVP-Präsident Rösti ist 2019 mit meisten Stimmen in den Nationalrat gewählt worden, 2015 war dies der erstmals angetretene SVP-ler R. Köppel.
Präsident Albert Rösti ist landesweiter Stimmenkönig der Nationalratswahlen. 128'252 Stimmen konnte er auf sich vereinen - mehr als die bestgewählten Nationalräte im bevölkerungsreichsten​ Kanton Zürich.

Im Kanton Zürich erhielt Roger Köppel (SVP) mit 121'098 die meisten Stimmen.

Grüne hinter Berner SVP

Die Gewählte mit der besten Stimmenzahl einer anderen Partei ist in Zürich mit 109’992 Stimmen SP-Nationalrätin Jacqueline Badran. Sie erhielt genau drei Stimmen weniger als der "schlechteste" SVP-Nationalrat Martin Haab.

In Bern geht der Platz hinter der SVP an die Grünen. Ihre bisherigen Nationalrätinnen Regula Rytz mit 93'747 und Aline Trede mit 69'964 Stimmen platzierten sich vor Nadine Masshardt, der bestgewählten SP-Nationalrätin. Und sie schlugen auch Christa Markwalder, die für die FDP die höchste Stimmenzahl (66'264 Stimmen) geholt hatte.

Quelle:
ht​tps://www.aargauerzei​tung.ch/schweiz/svp-p​raesident-roesti-mit-​meisten-stimmen-in-na​tionalrat-gewaehlt-13​5843141

Für mich hat sich dieses Experiment gelohnt, nämlich zu überprüfen wie objektiv oder wie subjektiv bezogen man diese Wahlvoraussage vorzunehmen i.d. Lage ist. Denn insbesondere bei Wahlvoraussagen - aber auch anderweitig - treten doch gerne vielfältige Fakten-Verzerrungen auf. Bestätigungsverzerrun​g oder "Confirmation Bias" ist eine Art von Fehler, der auftritt, wenn Informationen, die einen bereits existierenden Glauben bestätigen, Vorrang vor Informationen haben, die einen bereits existierenden Glauben nicht unterstützen. Informell wird ein Bestätigungsfehler manchmal auch als "Wunschdenken" bezeichnet.

Bestät​igungsfehler treten auf, wenn Menschen Fakten und Meinungen herausfiltern, die nicht mit ihren vorgefassten Vorstellungen übereinstimmen. Wenn eine Entscheidung getroffen wird, bevor alle Daten geprüft werden, besteht die Gefahr, dass sie einer Bestätigungsverzerrun​g zum Opfer fallen, selbst wenn jemand versucht, objektiv zu sein.

Dies habe ich versucht und darum meine %-Prognose aller wesentlichen Parteien öffentlich abgegeben. Schade ist nur, nämlich dass sich nicht mehr dazu getrauten sich i.d. Art einmal etwas persönlich zu exponieren, sich in der Art noch besser sich kennen zu lernen.





Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



57%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 4 Tagen

Herr John Livers hat am 08.09.2019 diesen Beitrag gemeldet der wohl der grossen Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer - wie mir auch - völlig aus dem Herzen spricht:

"Ich möchte in erster Linie die Zuwanderung, auch in unsere Sozialwerke, stoppen. Ich lehne die Land-Verschandelung mit immer mehr Bauten ab, da ich unsere Umwelt und die Natur schützen möchte. Aber ich möchte nicht der EU Beitreten und unsere Eigenheiten und Kultur bewahren. Ferner möchte ich meinen bescheidenen Lebensstiel mit Autofahren wenn nötig, Fleisch essen wenn mich das gelüstet usw. Ich verwehre mich gegen immer neue Umweltsteuern und Verbote, die ausser Kosten doch nichts bringen. Da bleibt mir nur eine Partei die für mich wählbar ist.

Finden Sie hier heraus welche Partei IHNEN am ehesten entspricht:

https:​//www.20min.ch/wahlen​2019/news/story/Wahlh​ilfe-10968738






Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



67%
(6 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 4 Tagen

Wahltag ist Zahltag, heißt es so schön.

Für den gerechten "Zahltag" sollte man ergründen, was Parteien so in den letzten Jahren bei Abstimmungen denn so für Abstimmungsparolen gebracht hatten. Leider finde ich einzig bei den Schweizer Demokraten eine Auflistung bis sage und schreibe ins Jahr 2002 zürück!

http://www​.schweizer-demokraten​.ch/aktuell/parolen.s​html

Bei den anderen Partien finde ich nur wenig bis gar nichts, obwohl es doch wichtig wäre für Wahlentscheide zu schauen, wer den nun wirklich bisher für das Volk eingestanden ist. Welches Großteils aus Arbeitnehmern und Mietern und nicht nur Pauschal besteuerten, Immobilienbesitzern und Großindustriellen, Konzernen und Großbanken besteht.

Haben da irgendwelche Parteien etwa Angst, von der Vergangenheit eingeholt zu werden?
Oder habe ich eine Auflistung bei den anderen Parteien übersehen?
Etwas mehr Transparenz müsste es schon sein.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



86%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 5 Tagen

Es ist ja die Tragik der Menschen, auch der Politikerinnen und Politiker, nämlich dass sie sich nicht um den geistigen Wahrheitsgehalt eines jeden tatsächlichen Märchens kümmern. Einige nennen Konkurrenten aus dem anderen Politlager schon mal einen Märchenerzähler, im abwertenden Sinne natürlich, doch genau das Gegenteil trifft zu. 1812 erschien das bekannteste und weltweit am meisten verbreitete Buch der deutschen Kulturgeschichte – die Erstausgabe der "Kinder- und Hausmärchen" der Begründer der Germanistik, Wilhelm und Jakob Grimm, die bis zu dem heutigen Tag in 160 Sprachen übersetzt wurde.

Zum Ersten:

Der Rattenfänger von Hameln

https://www​.youtube.com/watch?v=​91etZYw3fUM






Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



71%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 5 Tagen

Immerhin, der Blog-Rekord-Schreiber​ "Oberli" hat in einem Blog von Herrn Peter sich krass subjektive Linse sich zum voraussichtlichen Resultat nach den Wahlen vom 20.10.19 wie folgt geäussert:

""Ein gewaltiger Linksrutsch hat stattgefunden. Die SVP verlor 10 Prozent ihrer Stimmen, erwartungsgemäss legten die Grünen und die GLP gewaltig zu."

Wenn schon Linksrutsch, Herr Peter: Die Sozialdemokraten sind seit vierzig Jahren die Originalgrünen. Sie werden mehr zulegen als die Grünen."

Ist Jemand anderer Meinung?






Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



71%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 5 Tagen

Es gibt immer eine ZEITQUALITÄT, die man in der Wirklichkeit, im Alltag selber festzustellen Jedermann/Frau in der Lage ist. Mainstream-Medien-Mei​​​​nungsmacher-Eintop​f​,​ leider auch das rot/grün DSR-TV 1, diese sind da aber kaum brauchbare Hilfsmittel. Die sogenannte Lügenpresse halt wie sie inzwischen auch bezeichnet wird. Man kann doch heute eine Medium - gleich welches - heraus greifen und dann im voraus schon prognostizieren, in welche Richtung ein Ereignis manipuliert wird.

Man kann auch gut selber beobachten was z.B. die letzten 24 Monate in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich tatsächlich passiert ist, und einfach seine eigenen Rückschlüsse daraus ziehen. Denn was die Politikerinnen und Politiker den Bürgern hoch und heilig heutzutage alles so versprechen - danach aber nicht einhalten - geht doch auf keine "Kuhhaut" mehr. Das Interessante ist dabei doch, wie viele Menschen das selber noch merken und folglich darauf auch richtig reagieren können. Wie heisst es doch mit Recht: "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht." Dies ist auch hilfreich bei dieser Prognose.

Ich denke nicht dass die Schweizer weniger klug sind als Franzosen, Italiener, Deutsche, Österreicher, im Gegenteil. Die sogenannten "Österreicherwitze" der Schweizer sind inzwischen ja auch völlig obsolet geworden. Tatsache ist, der Schweiz fehlt krass ein bürgerlicher Spitzenpolitiker wie Sebastian Kunz in Österreich. Eben erst wurde sein Regierungsbündnis wahrscheinlich bewusst gesprengt - ein Skandalvideo des Koaliationspartner vor ZWEI Jahren aufgenommen kam just erst jetzt an die Öffentlichkeit. Der Sturz der ital. Regierung geht in die gleiche Richtung =
Politmanipulatione​​n.

In der Schweiz verhalten sich Politikerinnen und Politiker auch nur marginal anders als in den erwähnten Ländern. Ich selber finde es darum interessant, alle Aspekte selber einzubeziehen, zu hinterfragen, danach ist keine Glaskugel mehr von Nöten.

Viel Fortuna Frau Votava, Sie können das, worin sich die Männer bislang ja zu sehr bedeckt halten, ja vielleicht gar feige "kneiffen".

Danach​ wird Niemand an den Pranger gestellt, denn schon die Teilnahme ist ja eine positive Auszeichnung.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



63%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 5 Tagen

Vielschreiber "Oberli" hat auch sein "Schwänzchen" eingezogen und ist hierin verstummt;

https:/​/zu.www.vimentis.ch/d/di​alog/readarticle/es-i​st-der-20-oktober---d​ie-schweiz-hat-gewaeh​lt/




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



63%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 5 Tagen

Eine weitere NEUE Partei:

Integrale Politik (IP):

https://inte​grale-politik.ch/agen​da/

Ja wenn die bisherigen Parteien in der Mehrheit nicht mehr bringen, schiessen NEUE Parteien aus dem Boden wie Pilze, was wieder etwas Bewegung in die bisherige statische Politik der letzten vier Jahre in Bern bringen mag. Denn die beiden Politblöcke haben sich gegenseitig fast immer neutralisiert.

Bin​ überrascht wie wenig Zivilcourage es hier gibt seine Vorhersage mit Begründung hier einzustellen.
Es wird ja Niemand geköpft wenn er daneben liegt.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



71%
(7 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 5 Tagen

Die allgemeine Parteien-Politikverdr​ossenheit wird voraussichtlich bewirken, nämlich dass viele neue Kleinstparteien um Stimmen buhlen und diese auch erhalten werden, mehr denn je, wie hier als Beispiel:

Wir wollen eine Schweiz, die dem Wandel der Zeit mit Innovationslust und Mut begegnet. Eine Schweiz, die für die Grundrechte ihrer Bürgerinnen und Bürger einsteht, auch digital. Eine Schweiz, die für ihre liberalen Institutionen einsteht. Eine Schweiz, welche die Zukunft kommender Generationen nachhaltig sichert. Eine Willensnation, die allen, die dabei sein wollen, rasch die Chance auf Mitgliedschaft bietet. Ein Land, welches die individuelle Freiheit und die Chancengleichheit aller hochhält, unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Herkunft oder ihrer Lebensform.

Die Schweiz braucht Bewegung. Doch zurzeit regiert der Stillstand.

Wähle den Wandel, nicht den Stillstand:

https:​//www.wandelwahl.ch/





Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



63%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 11 Tagen

Na was ist denn Leute,

hat tatsächlich noch kein 2. Vimentis-Forums-Sc​hr​eiber die Zivilcourage bei sich vorgefunden, nämlich ganz cool das voraussichtliche Abschneiden der genannten Parteien von 1 - 7 jetzt selber zu prognostizieren?

E​​s gibt viele in der Sache richtige interessante Experten hier, für Euch ist es doch eine sehr gute Herauforderung, nämlich sich selber damit mal zu testen.

Verständli​​ch hingegen ist schon, nämlich dass jene V-Schreiber, welche nur fast ausschliesslich Monologe - statt sachliche, saubere und respektvolle Dialoge - raus zu hauen in der Lage sind, sich natürlich nicht beteiligen wollen.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



63%
(8 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 15 Tagen

Meine Damen und Herren Politik-Interessierte​r

Vimentis ist doch ein politisches Forum, ein sachlicher Meinungsaustausch mit anständigen interessanten Dialogen. MONOLOGE die sind nicht erwünscht.

Ich bin überrascht dass quasi Niemand seinen Kommentar und seine Begründung bislang abgegeben hat, wie nachfolgend ich es mich doch getraut habe. Klar setzt man sich der Gefahr aus, etwas oder auch ganz daneben zu liegen, ist das aber ein Grund hierin derart krass einfach zu kneiffen meine Damen und Herren?

Also mehr Zivilcourage bitte.

Einfach bei allen diese Parteien jeweils IHRE Pronzentzahl dahinter setzen, geht doch ganz einfach, und seit Ihr denn nicht selber gespannt, wie richtig oder wie falsch IHR bei welcher Partei liegt. Subjektives Denken einfach einmal vergessen und richtig objektivieren, und es wird danach auch Niemand ausgelacht, eher belobigt, hoffe ich jedenfalls.

Wer holt

- die Goldmedaille,
- wer Silber,
- wer Bronze?

Hierin kann sich doch Jedermann/Frau jetzt selber einmal prüfen ob er möglichst objektiv die tatsächlichen Gegebenheiten i.d. Eidgenossenschaft HEUTE richtig analysieren, richtig einschätzen kann. Dabei müsste man natürlich auch die letzten WAHL-Ergebnisse in Deutschland, Italien und vor allem Österreich mit einbeziehen, die ja bekanntlich wesentliche Überraschungen brachten.

Meine Prognose FÜR DIE SCHWEIZ ist, in Anbetracht dessen, dass die FDP sich mit ihrem naturgemäss politischen Gegner der SP, die ja die Abschaffung des Kapitalismus im Parteiprogramm hat - erneut mehrheitlich im Parlament in Bern selbstzerstörische gemeinsame Politik betreiben. Dazu gesellte sich auch noch die CVP und die "pseudo Grüne", wo es doch schon lange nicht mehr um die Natur geht bei ihnen wie ursprünglich, denn mit der von ihnen geförderten Masseneinwanderung werden doch die letzten Naturreserven in 15-20 Jahren zugepflaster sein. Alle - die FDP, CVP, SP und die Grünen zusammen haben sich zudem als eigentliche EU-Turbo-Befürworter herausgeputzt, damit entlarvt. Ich meine die Stimmung der Bürger hierin jedoch gut wahrzunehmen, dass diese Tatsache allen dreien diesmal recht Stimmen kosten wird.
Die CVP wird davon am stärksten betroffen sein, angesichts des schlimmsten Postauto-Skandals in Frankreich, zu verantworten durch Frau Ex-CVP-BR-Leuthard und ihren CVP-Günstlingen/Innen​. Möglich wurde dies darum, weil Frau Leuthard schlimmsten Parteienfilz betrieben hat, fast alle massgebenden Posten z.B. umgehend mit CVP-Leuten nach ihrer Wahl besetzte, ob fähig oder NICHT. Sehr erfahrene Spitzen-Fachleute wurden einfach mit CVP-Parteigänger/Inne​​​​​​​​​​n ausgewechselt, ähnlich wie Frau SP-Bundesrätin S. Sommaruga bei ihrem Amtsantritt damals im Migrationsamt. FDP-BR-K. Keller-Sutter wurde ja auch nur mit HILFE der SP-Fraktion im Nationalrat gewählt. Ich befürchte deshalb, nämlich dass Frau Sommaruga Frau FDP-Keller-Sutter zuvor schon auf IHRE SP-Linie verpflichtet hat als Preis für Ihre Wahl in den Bundesrat. Vor vier Jahren ist sie ja an der SP gescheitert, dies hat sie sicher nicht vergessen. Dies könnte im Wesentlichen beiden resp. ihren Parteien jetzt noch zum Verhängnis werden, dass sie diesmal weitere Stimmen verlieren werden. Die Umwelthysterie hingegen wird der GPS (leider) wohl zu starkem Stimmen-Zuwachs verhelfen, weil die Mehrzahl der Stimmbürger/Innen sich "grün" blenden lässt. Ich jedenfalls habe schon i.d. Primarschule vermittelt bekommen, dass die Natur auch in unseren Breitengraden von Nordpoleiszeiten zu afrikanischer Hitze in grösseren Klimazyklen hin und her sich konstant bewegt. Der Mensch schafft mit seiner (schlimmen) Umweltverschmutzung "nur"ganz wenige %. Im Video wird die genaue Zahl dann erwähnt vom Wetterspezialisten.

https://www.vimenti​s.ch/dialog/readartic​le/klima--amp-enerhgi​ewende-schwindel-entl​arft/

Deshalb​​​​​​​​​​ lautet JETZT VOR der Wahlen am 19/20.10.2019 meine Einschätzung folgendermassen:

1​.​​​​​​​​​ SVP 32 % *

2. GPS 16 %

3. SPS 15 %

4. FDP 12 %

5. CVP 7 %

6. EDU 6 % *

7. SD 3 % *

8. Rest 9 % Kleinstparteien

Ei​nfach mit EUREN sachlichen Begründungen EURE Einschätzung in %-Zahlen bekanntgeben.

DANK​E für Eure mutige Beteiligung.






Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

50%
(10 Stimmen)
Hans Forestier sagte Vor 22 Tagen

So wie die Wahlen in Oesterreich ausgegangen sind vergangenes WE, müsste die SVP in der anstehenden Wahl zwischen 35-45 % einfahren, denn Alternativen zur Unabhängigkeit, Neutralität, die direkte Demokratie über die EU-Zeit zu retten. gibt es z. Zt. ja keine.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

53%
(15 Stimmen)
Sägesser Barbara sagte Vor 28 Tagen

Eine Kristallkugel habe ich nicht. Kommt es doch auch auf jede Stimme an, welche abgegeben wird und die Stimmbeteiligung wird wohl kaum über 50 % sein? Allerdings kann es gut sein, dass die GLP und die Grünen etwas mehr Stimmen haben werden, die SVP etwas weniger und die SP sich halten kann. Die FDP könnte etwas verlieren. Alles in allem wird sich das Machtverhältnis (Rechts-Bürgerlich die Mehrheit) also nicht wirklich verändern.

Doch wichtiger als der Blick in die Kristallkugel ist, dass man sich als Wahlberechtigter im Vorfeld gut und umfassend über die sich zur Wahl stellenden informiert. Dies mit den Fragen: «welches sind meine prioritären und weniger dringenden Anliegen?», «Wie stimmt dieser jeweils im Parlament wirklich ab und wofür setzt sich dieser also wirklich ein?», nimmt der sich zur Wahl stellende seine Arbeit ernst oder glänzt dieser mit Abwesenheit durch andere Verpflichtungen/Manda​te?». Sprich mein persönlicher Sorgenbarometer abgeglichen mit dem Verhalten der Politiker. Diesen kann man auch mit dem Sorgenbarometer anderer vergleichen. Wenn ich mich umhöre sind die Sorgen die hohen Mietzinse und die hohen Krankenkassenprämien.​ Wer also setzt sich also wirklich für bezahlbare Mieten, Transparenz beim Mietzins des Vormieters und Mieterschutz ein? Wer bringt wirkliche Lösungen im Interessendschungel des Gesundheitswesens? Mit Fingern nur auf andere zeigen: «Der ist resp. die sind schuld» ist übrigens einfacher, kann als Ablenkung gesehen werden und bringt die Schweiz nicht weiter.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(16 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte Vor 29 Tagen

Liebe Kommentarschreiber/In​​nen

Lassen Sie sich bitte nicht von womöglich sogar bezahlten, fremdgesteuerten chronisch kranken Trollen ablenken vom eigentlichen Blogthema. Dies ist eine zu ernsthafte, uns ALLE betreffende Existenz-Frage.

Das Sachthema hier ist:

Nationalratsw​ahl 2019; Wie werden die Parteien abschneiden?

Für eine Mehrheit ernsthaft Interessierter dürfte es doch ganz offensichtlich sein, wer den Bloq-Text gelesen, und wer NICHT. Klar ist auch, dass ein Dialog pro und kontro nur Sinn macht, wenn man Kenntnis hat worüber. Monologe die ausschliesslich auf den eigenen Meinung stur beharren, sind hingegen hier klar unerwünscht.

Trage​n wir ALLE jetzt und in der Zukunft doch Sorge für ALLE, um auch noch in Zukunft eine reelles lebenswertes Wohlbefinden erleben zu dürfen. Sind wir nicht vor allem unseren Kind- und Kindeskinder dies schuldig, Ihnen ebenso als positive, lebensbejahende Vorbilder zu dienen?

Im​ Gegensatz wohl der Mehrheit der EU-Bürger/Innen wissen wir Eidgenossen noch genau, aber auch erst NACH leidvollen Erfahrungen gemäss der Geschichte unserer Schweiz, dass immer noch gilt: "Gibt acht, hütet Euch bei Morgarten (heute Brüssel), hütet Euch vor fremden EU-Richter Vögten". Für unsere Zeitepoche bedeutet dies:

Seit auf der Hut, und glaubt den Politiker/Innen nicht einfach alles, speziell vor Wahlen.

Prüfet ALLES und das GUTE behaltet.

Der Sinn dieses Bloq ist, dass man hier seine Meinung jetzt frei äussern darf, nämlich wie die Parteienproportionen nach der Parlamentenwahl 2019 in etwa aussehen werden. Eine kurze Begründung, warum man auf dieses jeder Partei zuzuordnende %-Zahl kommt ist auch notwendig. Zugegeben das ist nicht so leicht, man muss die Versprechen jeder einzelnen Partei hinterfragen können, vergleichen mit ihrem tatsächlichen Verhalten in der jüngeren (vier Jahre) Vergangenheit, im politischen Alltag.
Ebenfalls die Bündnisse der Parteien sollte man erkennen können, herausfinden was diese bezwecken sollen.

Vielen Dank für Ihre Teilnahme.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

43%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 29 Tagen

Wer gegen anti-Soziale drakonische Klimagsetze ist, stimmt SVP und nicht Pseuso-Soziale wie Rot-Grün.

Mein Nein gegen jedes drakonische rot-Grüne Klimagesetz ist sicher.

Das gemeine Fussvolk wird wieder bezahlen, während die Reichen und Elitären davonkommen.

Wie sagt die Klimaheilige: Wohlstand, WIrtschaftswachtstum,​ etwas Luxus für alle? Nein Danke! Her mit dem radikalen Kampf gegen den "Klimawandel".




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 2 | 1 2

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?