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Nationalrats- und Ständeratspolitiker RA wird vorbereitet.

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Die Na­tio­nal­rats­wah­l​​en und Stän­de­rat­s­wah­len​​ sind nahe. 

Es wird viel vom Klima gesprochen und auch vom Gesundheitswesen. Beide Themen sind wichtige Themen.

Das Klima macht eine Veränderung durch (mindestens viele Experten behaupten das). Ich selbst habe diesen Sommer die Hitze stark gespürt, weiss aber nicht ob mein Körper in meinem Alter sie nicht mehr gut erträgt.  Was hat sich geändert mein Körper oder das Klima ?

Auf alle Fälle ist klar, dass das Thema hysterisch angegangen wird. Mit Verboten lässt sich nichts gewinnen, das verärgert die Menschen nur. Verbote, wie sie hier auf vimentis gefordert werden, z.B. Verbot der Dieselautos ist eine hysterische Reaktion. Wohin gehen dann unsere Dieselauto’s ? Nach Rumänien, dort schaden sie scheinbar dem Klima nicht. Der gleiche Blogschreiber will den Staat (also die Steuerzahler) für Verschiedenes mehr belasten. 

Wenn es so ist, dass der Klimawandel begonnen hat, dann wird das eine Aufgabe über Jahrzehnte sein. Kurzreaktionen, die nachher korrigiert werden müssen bringen nichts. 

Gesundheitsw​​esen, da gibt es schon lange viele Ansätze, aber nichts wird wirklich aufgenommen.

Das Gesundheitswesen ist ein Dauerthema und wird es bleiben, denn es ist ein gebiet, das sich stark entwickelt.

Das Hauptthema, das von Politikern eher verschwiegen wird ist das institutionelle Rahmenabkommen, das in der nächsten Legislaturperiode behandelt wird. Das Abkommen wäre eine Katastrophe für die Schweiz. Es ist ein Vertrag, den man in einer normalen Geschäftsbeziehung niemals unterschreiben würde, weil man sich ganz in die Hände des Partners gibt.

 

Schliesslich hatten wir den allgemeinen Beweis, bei der Abstimmung über das entwaffnende EU-Diktat. Politiker,​​ die vor acht Jahren gegen weniger strenge Beschränkungen unseres Rechts auf Waffen waren, haben sich für die Abrüstungsrichtlinie ausgesprochen! Genau dasselbe ist passiert mit dem Bankgeheimnis. Ich kann mich klar erinnern, wie Bundesräte öffentlich bekannt gaben: Bankgeheimnis wird bestehen bleiben. Warum ist das so? Einfach weil jeder Wunsch Brüssels für einige Politiker ein Befehl ist und das Volk dann mit verschiedenen Angstmachereien hinters Licht geführt wird. Es geht nicht einmal darum, ob diese zwei Abstimmungen richtig ausgegangen sind sondern darum dass die EU immer drohte. Mit dem Rahmenabkommen muss sie nicht mehr drohen, die EU kann jeden Volksabstimmung (auch Abstimmungen über Klima) der SchweizerInnen und Schweizer zu Nichte machen.

Wir brauchen also PolitikerInnen, die das Rahmenabkommen ablehnen und das Volk ehrlich informieren. Denkt bei den Wahlen daran. 

Ich muss nicht die Unwahrheit schreiben, mir nützt oder schadet in meinem Alter das RA nicht mehr, aber vielen SchweizerInnen. 

Wir müssten wieder zu Schweizer Tugenden zurückkehren, wo man sich ehrlich begegnete. Handschlag war früher genügend. Durch die Globalisierung haben sich Tugenden verändert, eines (und es gibt deren viele) der jüngsten Beispiele ist das CS Debakel. 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 24 Tagen

Dann sollen die Deutschen auch ihre Kohlekraftwerke in Grenznähe schliessen, aber sofort.

Immerhin sind Atomkraftwerke hier viel besser.

Allein ein Kohlekraftwerk erzeugt 50% CO-2 wie die Schweiz gesamthaft in einem Jahr.

Bei der Treuhand funktionierte das mit der Deindustralisierung doch auch grösstenteils.




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70%
(10 Stimmen)
Otto Jossi sagte Vor 24 Tagen

Abschalten der AKW's sofort will EU von der Schweiz. Gut, dass wir das RA noch nicht haben, sonst gäbe es die dynamische Übernahme von EU Recht.....und wir wären gezwungen-


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58%
(12 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 26 Tagen

Eines ist klar: Der Ständerat wird rechter als der Vorgänger. Während im NR die Mehrheiten leichter wechseln können, haben im SR die ländlichen, konservativen Kantone einen Vorteil, weil die grossen Kantone nicht auf ihre Grösse zählen können wie im NR.

So bleibt der SR releativ stabil, während im NR mehr Potenzial zu neuen Mehrheiten möglich ist.

Im SR ist das Potenzial der Linken bereits ausgeschöpft, mehr ist nicht möglich.


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37%
(19 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 26 Tagen

Die jetzige Legislatur ist eine verlorene. Eine Koalition der Verhinderer verweigert die Gestaltung der Zukunft. Die zunehmende Polarisierung der Politik unterwandert die Schweizer Kompromissfähigkeit. Der Nationalrat blockiert sich selbst. Fortschrittliche Anliegen und konstruktive Lösungen gehen unter. Innovation wird verhindert. Reformen scheitern.

Das wollen wir ändern:

https://ww​w.wandelwahl.ch


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61%
(18 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 28 Tagen

Die Politiker die gewählt werden möchten, machen es uns Wählern schwer. Wer gegen das Rahmenabkommen ist, bzw. wem es wichtig ist, dass ein Rahmenabkommen nicht zustande kommt, weiss nicht, wem er seine Stimme geben soll, damit er der idealen Person seine Stimme gibt. Diese dumme Situation haben wir tatsächlich der Klimahysterie zu verdanken.

Das heisst natürlich nicht, dass wir uns bemühen sollten Mass mit der Ausbeutung zu halten. Zum Beispiel kämpfen gegen das Abholzen von Urwälder, Energieeffizienz anwenden, ein modernes AKW bauen und solche Dinge.

"Durch die Globalisierung haben sich Tugenden verändert, eines (und es gibt deren viele) der jüngsten Beispiele ist das CS Debakel."
Die Linken werden jetzt zurecht sagen, seht, wir haben es immer gesagt, die Banken = Raubtierkapitalismus.​..

Und immer wieder neue Bussen
Und immer wieder neue Boni
Und die FDP schweigt.



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54%
(13 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 25 Tagen

Wem es, Herr Hofer, wichtig ist, dass ein Rahmenabkommen nicht zustande kommt, sollte sehr wohl wissen, wem er seine Stimme geben soll!

Allen sollte ja inzwischen klar sein, dass einzig die SVP genau dafür einsteht.



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50%
(4 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 22 Tagen

Sie haben recht, Herr Knall,
Das Problem:
Die SVP versteht es aus meiner Sicht, die falschen Kndidaten zu portieren.
Dem Köppel könnte ich beispielsweise niemals meine Stimme geben.
Gottseidank bin ich nicht von Züri.


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50%
(4 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 21 Tagen

Ich weiss nicht so recht, Herr Hofer, ob Sie geeignet sind zu beurteilen, ob die SVP „die richtigen Kandidaten“ aufgestellt hat.
Im Kanton Zürich haben die SVP Kandidaten allesamt mehr persönliche Stimmen erreicht als die am besten gewählte SPlerin und auch aller anderen Kandidaten. Roger Köppel selbst ist dabei an der Spitze, das heisst, er ist erneut der bestgewählte Nationalrat der Schweiz!

Dasselbe Muster gilt zum Beispiel auch für den Kanton Bern wo ebenfalls alle SVP-gewählten mehr Stimmen erreichten als die nächstplatzierte Regula Rytz, die Chefin der ach so siegreichen Linksextrem-Grünen.

Was daran falsch sein soll, erschliesst sich mir nicht…


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75%
(4 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 21 Tagen

Sie haben erneut recht, Herr Knall.
Als Parteiloser bin ich absolut ungeeignet zu beurteilen, was für Kandidaten die SVP ZH beehrt.
Ich gebe höchstens etwas über meine Gefühle preis.
Köppel ist zwar ein grossartiger Rhetoriker.
Bisweile​n etwas frech, aus meiner Sicht.
Jetzt, da er für den Ständerat nicht gewählt wurde, ist er zart wie ein Lamm.
Aber das ist sein Stil - und das ist eben das, was mir nicht gefällt.
Das sind Signale, die mich zweifeln lassen.
Und noch etwas: Sprechen Sie bitte nicht von der Rytz, die ist mir total zuwider.



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