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Meine Politik

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Ich stehe für Gleich­be­rech­ti­gun​​​g und Chan­cen­gleich­heit:​​​ Mir liegt das Wohl­be­fin­den der Men­schen am Her­zen und ich möchte dazu bei­tra­gen, dass jeder Men­sch die Mög­lich­keit er­hält, sich an­ge­nom­men zu fühlen.

Die Rechte von Konsumentinnen und Konsumenten müssen entschieden gestärkt werden. Um das zu erreichen ist politische und wirtschaftliche Transparenz aber auch relevante Bildungsangebote und Citizen Science massgeblich.

Es ist mir ein Anliegen, dass wir bis ins hohe Alter selbstbestimmt leben und schliesslich auch sterben können.

Ich will benachteiligten Menschen ein würdevolles Leben ermöglichen und bin deshalb nicht bereit, die Rechte Unschuldiger oder Schwächerer zu beschneiden, weder um Gewinn zu mehren noch um Schulden zu verringern.

Es ist mir wichtig, dass jeder Mensch seine Weltanschauung selbstbestimmt ausleben darf solange dies niemand anderen einschränkt, verletzt oder anderweitig schädigt. Ein neutraler Staat schafft die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben.

Die wirtschaftliche Entwicklung soll der Gesellschaft nachhaltig dienen: Technologische Innovationen und medizinischer Fortschritt sollen einen spürbaren Mehrwert für die gesamte Gesellschaft schaffen.

Ich bin sicher, dass der erleichterte Zugang zu Bildung und Wissenschaft notwendig ist um das lebenslange Lernen zu fördern.

Unabhängig davon, ob der Klimawandel ein Produkt unseres Handelns ist oder nicht: unser Streben soll dem evolutionären Imperativ folgen und schädliche Auswirkungen minimieren, Energieausbeuten maximieren und Kreisläufe optimieren - im Einklang und in Abstimmung mit den verfügbaren Ressourcen und nicht lediglich dann, wenn es wirtschaftlich profitabel ist.

Unserer eigenen Moralität zuliebe muss das Tierwohl gefördert und gefordert werden: Massentierhaltung muss nicht nur aus ethischer sondern auch aus ökologischer und gesundheitlicher Sicht kritisch betrachtet werden.

Ich bin eine Fürsprecherin für bedürfnisorientierte Genossenschaften in Bezug auf Ernährung, Kultur, Sport, Wohnen, Bauen, Infrastruktur und in Energiefragen.

Es ist mir wichtig, dass die Teilhabe an der Politik stärker vermittelt, kultiviert und gepflegt statt betrauert wird, damit die Bevölkerung sich als Entscheidungsträger versteht.

Eine staatliche Krankenkasse soll als Alternative zu den privaten Anbietern für die Grundversicherung angeboten werden, um durch die staatliche Teilnahme am Markt aufzudecken, wo die Kosten des Gesundheitswesens optimiert werden können, z.B. bei den Kaderlöhnen.

Ich setze mich für eine Verstärkung der Steuerprogression ein: Da auch die Schere zwischen Arm und Reich sich weiter geöffnet hat, ist es konsequent die Steuerbelastung auf nationaler Ebene bei den Höchstverdienenden zu erhöhen um die Umverteilung sicher zu stellen: Höchstverdienende profitieren schliesslich von einem stabilen Umfeld. Ihre Investition in dieses Umfeld darf mit ihrem Gewinn Schritt halten.

Der Erhalt und Ausbau des Zivildienstes in den sozialen und medizinischen Sektor (und damit eine Öffnung für die weiblichen BürgerInnen) als Alternative zur Wehrdienstpflicht empfände ich als sinnvoll, damit die Bevölkerung für Notsituationen besser vorbereitet ist und eine Ungleichbehandlung der Geschlechter neutralisiert werden kann.

Das Produkt dieser Entwicklungen wird ein bedingungsloses Grundeinkommen sein, welches aktuell die einzige sozialverträgliche Lösung darstellt um dem Stellenabbau durch Digitalisierung und Automatisierung begegnen zu können. Dies wird die Arbeitskultur bzw. das Erleben und Entlöhnen von Arbeit ganz neu definieren. Wie sich dieses zusammensetzen und woran sich ein bedingungsloses Einkommen orientiert, soll lieber früher als später geklärt werden.

Familie, Kultur, Sport und Politik werden den Raum im Leben der Menschen bekommen, der ihnen zusteht.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(10 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2019

Was, Frau Hartmann, tun Sie dafür dass auch „die Menschen die Möglichkeit erhalten, sich angenommen zu fühlen“, welche all die von Ihnen beschriebenen linkssozialistischen Schlagwortparolen nicht mitblöken wollen?


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67%
(3 Stimmen)
Melanie Hartmann sagte October 2019

Ich versuche die Konflikte mit ihnen aufzuarbeiten und ich kämpfe für die Meinungsfreiheit und die Würde des Menschen und masse mir nicht an zu entscheiden, ab wann Freiheit oder Würde missbraucht werden.


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33%
(3 Stimmen)
Hans Knall sagte October 2019

Ich sehe schon, Frau Hartmann, Sie meinen es gut und sie wollen möglichst keine Konflikte. Das ist ja lieb. Aber in der Politik ist das kein gangbarer Weg der zum Erfolg führt. Politik bedeutet das Austragen von Konflikten und das Ringen um „das Richtige“.
Und wer „für die Freiheit und die Würde des Menschen“ kämpfen will, muss wissen was das heisst. Dann muss ihm auch klar sein ab wann diese missbraucht werden.

Die sozialistische Denkweise ist für junge Leute immer verlockend weil sie glauben, damit könne man alle Menschen die „gleichen Chancen“ zuhalten und alle seien zufrieden. Das Problem liegt darin, dass Sozialisten denken, gleiche Chancen bedeuten auch gleiche Resultate.
Aber die Wahrheit ist eben, dass jeder Mensch aus einer Chance etwas anderes macht. Die einen nutzen sie erfolgreich, andere „vergeigen“ sie. Das ist der Lauf des Lebens.

Falsch ist es, zu versuchen, dann trotzdem erzwingen zu wollen, dass alle resultatmässig „gleich“ sind. Denn das geht nur mit Zwang. Und zwar immer zu Ungunsten derer, welche die Chancen gepackt haben. Erfolg wird so zum Makel.
Das zeigt auch die profane Denke, dernach „Reiche“ immer nur auf Kosten der „Versager“ erfolgreich wären. Diese Einstellung verhindert neue Erfindungen, Produkte, Dienstleistungen usw weil sie sich in einem solchen Umfeld gar nicht lohnen. Denn die sozialistische Variante ist darauf aus, jeden Erfolg umgehend an die Erfolglosen umzuverteilen. „Sozial“ ist das also nur für die Hilfsempfänger. Und den Produktiven wird damit die Chance geklaut, sich weiterzuentwickeln und damit auch für die Unproduktiven „eine bessere Welt“ zu schaffen.


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67%
(12 Stimmen)
beb rofa sagte October 2019

Vieles was die Piratenpartei propagiert tönt gut. Informations​- und Medienfreiheit beschränken sich aber auf das Internet. Ich vermisse die absolute Bekenntnis zum Oeffentlichkeitsprinz​ip in Politik und öffentlicher Verwaltung.
Integrat​ion bei unbeschränkter Zuwanderung kann nie funktionieren. Dafür gibt es viel Beispiele.
z.B. www.politaia.org/enth​uellt-berlin-hauptsta​dt-der-neuen-bevoelke​rung-und-die-lehrer-f​liehen/

Spätestens​ wenn wir 50% Moslems haben wird es keine Piratenpartei mehr geben. Sie wird nämlich verboten.

www.cice​ro.de/kultur/islam-kr​itik-islamisierung-la​ila-mirzo-scharia-dsc​hihad-thilo-sarrazin-​metoo-erdogan-tuerkei​

www.bluewin.ch/de​/news/schweiz/islam-e​xpertin-keller-messah​li-fuer-radikale-bin-​ich-eine-bedrohung-19​7389.html




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42%
(12 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte October 2019

Ich denke,Ihre Anliegen könnten Sie bei der SP am besten einbringen!Wozu benötigt das denn eine eigene Partei..??..es sind die üblichen Anliegen einer Partei,die sich dem "Sofa-Leben" verschrieben hat,möglichst für alles frei zu bekommen,wozu man ein bisschen "Erschwernisse" zu tragen hätte!..klassisch auch das bedingungslose Grundeinkommen!..das erleichterte natürlich ein "Sofa-Leben" zusätzlich!!Leider geht vergessen,dass dabei durch Preis-Anstiege in allen Sektoren,dieses Grundeinkommen rasch zum Nullsummenspiel avancieren täte!Das schöne Leben mit Kultur ..Sport..und Politik...wäre wiederum nur ein paar Privilegierten vorbehalten.Der Rest hätte mehr denn je daran zu beissen,irgendwie über die Runden zu kommen.Zwei und mehr Anstellungen und 12 Stundentage und mehr für eine Schicht von Menschen,denen wegen den Preisaufschlägen das Leben zur Hölle gemacht würde.Auch die Schattenwirtschaft hätte wieder vermehrt Hochkonjunktur.Wenn das Steuer-Substrat derart hoch ist,kann ein Unternehmen nur noch überleben,wenn es eine Anzahl Aufträge zusätzlich schwarz erledigt.Italien schlängelt sich dank dieser Schattenwirtschaft über die Runden..!!.Aber wollen wir das auch hier in der Schweiz??


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