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Mehr Frauen in die Politik!

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Meine Rede zum Frau­en­streik vom 14. Juni 2019 auf dem Place Ge­or­gette Py­thon­ne.

Liebe Frauen, liebe solidarische Männer!

Als ich mit 25 in den Grossen Rat Basel-Stadt kam, gehörte ich zu den jungen, motivierten und selbstbewussten Frauen, die überzeugt waren, dass wir keine Frauenbewegung mehr brauchen, dass mir alle Möglichkeiten offen stehen und ich die gleichen Chancen habe, wie meine männlichen Kollegen.

Bald darauf nannte mich ein Grossratskollege dann zum ersten Mal «Meidli» - Mädchen. Ich war das nette Mädchen von nebenan, das zufällig in den Grossen Rat nachrückte aber nicht eine Politikerin, mit der Mann sich auf Augenhöhe sah. Es war nicht das letzte Erlebnis dieser Art.

In den Verwaltungsräten, in denen ich sass und sitze, ist es mir zum Beispiel unzählige Male passiert, dass ein Vorschlag von mir für utopisch, unrealistisch oder nicht kompetent abgetan wurde. Sobald derselbe Vorschlag später von einem Kollegen eingebracht wurde, war er innovativ, vorausschauend und vernünftig und wurde selbstverständlich sofort akzeptiert.

Ich bin ab und zu bösem Sexismus begegnet – viel öfter hingegen nettem Sexismus. Es hat eine Weile gedauert, bis ich die netten Kommentare der älteren Herren zu meiner Kleidung oder meinem Aussehen – jedoch kaum zu meiner Kompetenz oder meinem Wissen einordnen konnte und merkte, dass es eben auch eine nette Art von Sexismus gibt, dass diese aber genau so wenig angebracht ist.

Und deshalb – weil ich in meinen über zehn Jahren politischer Karriere immer wieder merken musste, dass ich nicht automatisch die gleichen Chancen habe, dass ich mir meine Glaubwürdigkeit hart erarbeiten muss und dass ich nicht gleich ernst genommen werde wie meine teilweise sogar jüngeren Kollegen, deshalb ist mir heute sonnenklar: es braucht eine starke Frauenbewegung! Es braucht Euch! Wir wollen an unserer Kompetenz gemessen werden, nicht an der Rocklänge.

Mein aktuellstes Beispiel für die Ungleichbehandlung von Mann und Frau: Eine Frau, die im Mutterschaftsurlaub ist und Erwerbsausfallsentsch​ädigung erhält, riskiert die gesamt Mutterschaftsentschäd​igung zu verlieren, wenn sie an einer Parlamentssitzung teilnimmt, das schreibt das Bundesgesetz über den Erwerbsersatz für Dienstleistende und bei Mutterschaft vor. Das gleiche Gesetz erlaubt einem Militärdienstleistend​en Urlaub für die Ausübung seines politischen Mandats zu nehmen, ohne dass er irgendein Risiko eingeht, seine Erwerbsausfallsentsch​ädigung zu verlieren.
Ich finde ganz klar: Eine Parlamentarierin soll die Möglichkeit haben, an wichtigen Abstimmungen teilzunehmen, ohne zu riskieren, ihre Entschädigung zu verlieren. Vielleicht hat als das Gesetz geschrieben wurde, noch niemand daran gedacht, dass auch Mütter mal in einem Parlament sitzen könnten. Heute ist das glücklicherweise Tatsache und wird hoffentlich immer häufiger werden. Es ist also dringend nötig, das Gesetz anzupassen! Die Antwort des Staatsrats auf eine Anfrage im Grossen Rat, ob er dieses Anliegen unterstützt, mehr Frauen in die Politik zu bringen, kam vor einigen Tagen: null Hinweis darauf, dass irgend eine Relevanz haben könnte; null Anzeichen für irgend ein Problembewusstsein. Eine Haltung, wie sie von einem Männergremium aus den 60-er Jahren stammen könnte!

Damit es in der Politik ein Umdenken zu mehr Gleichberechtigung gibt, kann ich Euch sagen: Wir brauchen mehr Frauen in der Politik!!!!
Im Kanton Fribourg haben wir Frauen genau eine Vertreterin im Staatsrat (14,3%). Von 110 Grossratsmitgliedern sind nur 34 Frauen (30%). In den Freiburger Gemeinderäten gibt es 25% Frauen und in den Generalräten 29%. Das reicht einfach nicht – wir brauchen mehr!

Und im Nationalrat – auch da sind es nur 30% - erst recht. Und zwar nicht nur bei Linken und Grüne, sondern auch in bürgerlichen Parteien! Gegen den Entscheid von Nationalratspräsident​in Marina Carobbio, für den Frauenstreik heute 15 Minuten Sitzungspause zu machen, gab es aus dem rechtsbürgerlichen Lager tatsächlich Widerstand. Für ein WM-Fussballspiel hingegen wollten die gleichen Leute vor einigen Jahren die Sitzung zwei Stunden unterbrechen!!! Wäre es für ein Frauenfussballspiel gewesen, hätte man ja noch darüber diskutieren können.

Deshalb liebe Frauen – liebe solidarische Männer, wählt Frauen! Und, liebe Frauen, macht selber Politik! Wir brauchen Euch!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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83%
(6 Stimmen)
Louis Kowal sagte Vor 12 Tagen

Ich hatte ja noch Verständnis für Frau Ballmer bis ich den Ausdruck "Netten Sexismus" gelesen habe. WIE BITTE??? Also, also, also nur so nebenbei bevor ich weiterfahre. Meine Kolleginnen hatten auch schon Komplimente gemacht über meine neuen Hosen, oder mein neuer Haarschnitt. Ich fühlte mich geschmeichelt.
HIMME​​​L! Welche Handlungen werden als nächstes als frauenfeindlich abgestempelt, damit diese Neo Feminismus ihr Existenz rechtfertigen kann? Hey, hier ein paar Vorschläge!

- zB wenn man einer Frau die Hand gibt -> Aufforderung zur intime Berührung mit den Händen! SEXISTISCH!
- zB wenn man einer Frau fragt, ob es ihr gut geht -> Meint wohl die Fruchtbarkeit! SEXISTISCH!
- zB wenn man einer Frau hilft etwas Heruntergefallenes aufzulesen -> Versuch, die Kopfhöhe auf Gürtellinie zu bringen! SEXISTISCH!

Über Putin kann man denken, was man will, aber er geht jedenfalls sehr effizient um mit solchen Geschwüren der Gesellschaft.



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60%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte September 2019

Frauen Ja, aber keine Grünen !


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11%
(9 Stimmen)
willi mosimann sagte September 2019

Guten Tag Frau Mirjam Ballmer, besten Dank für den Beitrag. Ich hoffe, dass sich auch hier etwas verändert wird alte Zöpfe abschneiden können.



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82%
(11 Stimmen)
Ernst Baumann sagte September 2019

Frau Ballmer

Was verstehen sie unter "bösem" Sexismus und was unter "nettem" Sexismus? Was verstehen Sie überhaupt unter Sexismus und wo ziehen Sie die Grenzen zwischen bösem und nettem?

Verstehen Sie unter Sexismus, dass nur Frauen "Verstand" haben? Wenn ich Ihren Text lese, dann scheint das der Fall zu sein.

Ich rufe die Leute auf: wählt Frauen UND Männer und zwar vor allem fähige. Da spielt es keine Rolle, ob jemand Frau ist und es spielt keine Rolle, ob jemand Mann ist.

Wenn nur Frauen gewählt werden sollen, nur weil es halt Frauen sind, dann ist das ebenfalls Sexismus.


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7%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Offenbar ist aber die Gleichberechtigung der Frauen für die Medien kein Wahlkampfthema, Frau Ballmer, so beim Fernsehen: In den Wahl-Arenen sind von 21 Eingeladenen nur 8 weiblich, und die Gleichstellung der Frau wird als Thema unterschlagen.

Am 14. Juni ist in der Schweiz eine halbe Million Frauen auf die Strasse gegangen. Die Demonstrantinnen forderten mehr Geld, Zeit und Respekt. Das war die bisher grösste politische Demonstration in der Geschichte der Schweiz. Dass die Politsendung die Gleichstellungs-Frage​​ vor den eidg. Wahlen nicht thematisiert, ist stossend.

Eine Sendung, die den Anspruch hat, das führende politische Debattenforum zu sein, darf eine der dringlichsten Fragen der heutigen Zeit nicht einfach übergehen. Es geht nicht nur um die Lohndiskriminierung sondern u. a. auch um fehlende Krippenplätze und Elternzeit.

https:​//zu.www.vimentis.ch/d/d​ialog/readarticle/mit​machen-am-8-maerz-dem​-internationalen-tag-​der-frau/


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77%
(13 Stimmen)
Dany Schweizer sagte September 2019

Frau Ballmer

Ich weiss nicht, was für ein "Sensibelchen" Sie sind, wenn Sie sich an der Bezeichnung "Meitli" in solcher Weise brüskieren. Sie stellen somit Ihr Ego zu stark in das Zentrum. Denken alles was Sie nicht erreichen würden, hätte mit Ihrem Geschlecht zu tun.

Wenn Sie tatsächlich in der Politik bestand haben möchten, sollten Sie zuerst lernen, solche Ausdrücke nicht persönlich zu nehmen. Erkennen, dass Politik für das Volk ist, und nicht weiblich oder männlich ist.

Sie aber scheinen sich persönlich "Angegriffen" weil Sie eine "Frau" seien, weil man Sie "Meitli" genannt hat. Das scheint mir absolut der falsche Grundsatz zu sein, in der Politik bestehen zu wollen oder können.

Sensibelch​en können wir nicht "gebrauchen" in der Politik. Wir brauchen Menschen mit Verstand. Es müsste aber zuerst Jemand beweisen können, dass der Verstand männlich oder weiblich ist.

Und ja - ich habe im Text weiblich nicht immer zuerst vermerkt, sondern gemischt, denn es ist lediglich eine Gniggeform, dass Frau zuerst im Text erscheinen soll. Warum auch immer. Gleichberechtigung wäre das sicherlich nicht, aber der "Mann" akzeptieren das einfach als Gniggeform. Mir pers. ist es auch egal, wenn Mann die Frau zuerst durch die Türe lässt, zuerst im Text vermerkt usw. Aber mir ist es nicht egal, wenn man als Frau pausenlos hier deklariert, wie "arm" und "verschupft" man sei, weil man eine Frau sei, und die täglichen Privilegien die Frau hat, nicht mehr sehen möchte.


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92%
(12 Stimmen)
jürg wolfensperger sagte September 2019

..Es bräuchte mehr sehr gute Frauen in der Politik..!..und es bräuchte mehr sehr gute Männer in der Politik..!!! Haben wir das..??????


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7%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

"eine saubere Lösung für unser Energie- und Klimaproblem (...)"

Wie Sie wissen, Frau Ballmer, stehen wir vor einer weltweiten Klimakatastrophe. In der ersten Session müssen die Räte ein Notstandsgesetz beschliessen, damit der Bundesrat und die Katastrophenorgane selbstständig dringende Massnahmen in die Wege leiten können.


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88%
(16 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte August 2019

Alles kein Problem, wenn Frauen auch ihren Platz in der Politik einnehmen. Nur wenn dies über Quotenquengelei erreicht werden soll wird es schnell mal undemokratisch und so was ist abzulehnen.


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38%
(16 Stimmen)
Inge Votava sagte August 2019

Jeder Mensch hat einen weiblichen (Anima/Yin) und einen männlichen (Animus/Yang) Anteil in sich, unabhängig von seinem körperlichen Geschlecht. Es gibt Frauen, bei denen der männliche Anteil sehr stark ist, ich denke da z.B. an die unselige eiserne Lady und Frau Martulla-Blocher. Es braucht nicht mehr Frauen in der Poliik, sondern mehr Anima/Yin in unserer so männlich dominierten Regierung.


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67%
(15 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Wenn, Frauen lieber nicht in der Öffentlichkeit Parolen von "Fachleuten" herumtragen, (die möglicherweise nicht stimmen) und deshalb darauf verzichten, solche Positionen zu besetzen, finde ich, sollte man diese Ansichten respektieren.
Genau gleich, wenn sich eine Frau lieber der Familie widmet, den Mann das Geldverdienen lässt, dafür darüber entscheidet, wie es ausgegeben wird. Nenne ich moderne Emanzipation.
Die Menschen das machen lassen, wofür sie selber befinden, ist es Wert, sich einzusetzen.


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69%
(13 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2019

Solange noch Parlamentarier gewählt werden und keine farblosen Technokraten, solange wird der Wähler per kumulieren, panachieren oder leerer Liste die Hauptverantwortung tragen, wer gewählt wird und wer nicht.


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93%
(15 Stimmen)
Bruno Zoller sagte August 2019

Welchen Mehrwert hat es, auf biegen und brechen mehr Frauen in die Politik holen zu wollen?
Es braucht vor allem kompetente Personen in der Politik, seien es Männer oder Frauen.


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63%
(19 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Nun, Frau Ballmer, Sie haben es in den Grossrat geschafft, Sie wurden in Verwaltungsräte aufgenommen, Sie haben zehn Jahre politische Karriere gemacht und sind Sprecherin im Frauenstreikkomitee.
Und jetzt jammern Sie, dass sie nicht genügend Machtpositionen zugeteilt bekommen und behaupten immer noch, es sei für Frauen fast unmöglich verantwortungsvolle Posten zu bekleiden, weil sie in ihrer beruflichen Entwicklung von den Männern diskriminiert würden…!

Vielleich​t wäre es an der Zeit, sich mal Gedanken darüber zu machen, ob es vielleicht doch an Ihnen selber liegt, wenn Ihre Vorschläge und Sexismusinterpretatio​nen nicht gleich mit Feuer und Flamme begrüsst werden.
Wir wollen nicht an der Rocklänge gemessen werden, empören Sie sich. Wie ist denn das bei Ihnen? Haben Sie ihre Posten nun wegen Ihrer Rocklänge erreicht, oder wegen Ihrer Kompetenz?
Am besten bebildern Sie den Eindruck, den man von Ihnen bekommt, wenn Sie erkären, dass Sie zwar bereit wären eine Sitzungsunterbrechung​ für ein Frauenfussballspiel oder eben den Frauenstreik „zu diskutieren“ nicht aber für ein WM-Fussballspiel der Männer.

Klar dass Sie bei dieser Ideologie-Verkrustung​ jeden „solidarischen Mann“ brauchen…



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64%
(14 Stimmen)
Ernst Jacob sagte August 2019

> Jedoch kaum zu meiner Kompetenz oder meinem Wissen einordnen konnte und merkte, dass es eben auch eine nette Art von Sexismus gibt, dass diese aber genau so wenig angebracht ist.

Leider sieht man den allerwenigstens Frauen ihre Kompetenz und ihr Wissen auf den ersten Blick schon an. Eher das Gegenteil ist doch der Fall, es sind die primären Sex-Merkmale, mit welchen sich zumindest die Frauen der vereinigten Männerschaft präsentieren, die über primäre Sex-Merkmale verfügen.

Und das Erste, worüber auch andere Frauen reden, wenn eine Neue auftaucht, ist doch das Erscheinungsbild, über, wieviel sie hat, und wo plaziert, und ob sich irgendwas bemängeln liesse, was Einem selber dann wieder mehr Selbstvertrauen verschafft. Der Intellekt aber kommt erst sehr viel später zur Geltung, bei der absoluten Mehrheit zumindest, sei es Frau, oder Mann.

Verwechseln Sie daher besser nicht Dinge, nur, weil etwas davon Sie selber vielleicht nicht betrifft. Und gehen Sie in einer Beurteilung nie von sich selber aus, wenn etwas eine andere Person betrifft, wir sind halt einfach so, die Männer wie auch die Frauen, und die Natur schenkt halt leider nicht mit Allen Menschen gleich viel, und das immer auch noch an den gleichen Orten.

Und wer als Frau mit ausgeprägteren primären Sex-Merkmalen ausgerüstet ist, wird sich im Leben mit Sicherheit anders verhalten, und auch anders denken, als Eine, die sich, zum Beispiel, eher nur durch ihren Intellekt und nette Art eine Position erarbeiten kann. Daher ist das Theater mit der Gleichstellung und Gleichberechtigung ja wirklich nur Theater, und mehr noch nur verkappter Neid der Besitzlosen. Keine einzige attraktiv ausgestattete Frau dieser Welt, die wirklich begriffen hat, um was es echten Leben geht, wollte Gleichstellung, oder gar Gleichberechtigung, es würde ja nur ihre eigene Position, und ganz speziell als (begehrenswerte) Frau, schwächen.

Bei den Männer ist es ja auch nicht viel anders, nur in etwas anderer Form. Aber wer wollte denn schon gleich sein, so, wie die anderen Knaller ....

Es braucht nur eine etwas ganzheitlichere Betrachtungsweise. Die Männer, die Sie anmachten, meinten es wahrscheinlich nicht einmal persönlich, es gehört eher halt nur zum Spiel. So, wie es die Medien tagtäglich bringen, über die Schönen, die Reichen, und die Begehrenswerten dieser Welt.


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