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Medien: Mit Crashnachrichten gegen Aktienanlagen

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Mit re­gel­mäs­si­gen Cras­h-Nach­rich­ten wird den klei­nen Leu­ten der Ak­ti­e­ner­werb vermiest.

Ich warte schon lange auf den Tag, an dem die Medien den seit Jahren andauernden Aufschwung des Aktienmarktes mit gleicher Vehemenz kommentieren wie dann, wenn er kurzfristig „abstürzt“. Ich frage mich: Ist das Schlechtreden des Aktienmarktes eine Strategie der Linken und der Banken? Sollte man den Leuten nicht schon in der Schule die Funktion des Eigenkapitals erklären? Wollen wir wirklich, dass sich immer mehr ausländische Staaten oder Fonds  unsere Aktiengesellschaften unter den Nagel reissen? Sollen doch die "Reichen" das Risiko der Aktien tragen; der Rest holt sich dann den Gewinn daraus via Umverteilung


Kommentare von Lesern zum Artikel

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75%
(4 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 31 Tagen

Trotz der gelegentlichen Crashs geht es mit den Aktienmärkten seit Jahren insgesamt nach oben. Also doch nicht alles nur Blasenbildung!


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40%
(5 Stimmen)
Emil Huber sagte August 2019

Die Crashpropheten sind überall nicht nur bei den Aktien, sondern auch bei der Altersvorsorge.Und es gibt da immer welche, die von den Ängsten in der Bevölkerung profitieren und damit auch Geld "verdienen".

Was man sich bei den Aktien mal fragen sollte woher denn das Geld für Dividenden, Gewinne herkommt?
Vielleicht​ aus dem Produktpreis, da dieser neben allem andern auch das Geld für die Dividenden der Aktionäre enthält, erarbeitet von der Belegschaft der Unternehmer?

Man könnte sich daher fragen ob es nicht gescheiter wäre die Aktien abzuschaffen und um den Anteil welche uns die Dividenden kosten stattdessen die Löhne für alle Arbeitnehmer zu erhöhen statt über den Umweg Aktien zusätzliches Geld auszuzahlen?




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50%
(4 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

Was glauben Sie denn, Herr Huber, was „Aktien“ sind? Es sind Anteilsscheine die dem Inhaber bescheinigen, einen Anteil an einem Unternehmen zu besitzen. Wenn Sie die Aktien abschaffen würden, dann gäbe es keine Unternehmen mehr, ausser vielleicht noch Einmannbetriebe.
Niemand wäre so blöd und würde sein Geld in eine Unternehmung stecken oder eine solche aufbauen, wenn er keine Aussicht auf einen Gewinn (Dividende) hätte. Immerhin riskiert ein Aktionär auch, dass er sein Geld verlieren kann, wenn die Arbeitnehmer und die Betriebsleitung keinen Mehrwert erarbeiten.

Dividenden sind also keinesfalls „zusätzliches Geld“ das ausbezahlt wird. Dividenden sind die Entschädigung für die Eigentümer von Unternehmen. Es sind „die Früchte“ der Investitionen.


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50%
(2 Stimmen)
Emil Huber sagte Vor 31 Tagen

Es soll auch noch Genossenschaften geben.
Statt Geld von Aktien könnten auch die Banken zinsfreies Geld für Unternehmen bereitstellen und nur dann Gewinne einfordern, wenn auch das Unternehmen Gewinn macht.
Aber die Banken lassen das Geld ja lieber in Ramschpapiere fliessen.
Zudem zu Ihrer Aussage, die Zentralbanken würden "Geld drucken" weit über dem Wertevolumen, ist sowieso völlig falsch.
Die Zentralbanken drucken lediglich das Bargeld, welches an der Gesamtgeldmenge nur einen kleinen Teil ausmacht, der grösste Teil neues Geld entsteht von den Privatbanken durch Kreditvergabe und Investitionen.

Hie​r nochmals, auch wenn Sie sehr lernresistent sind, ein paar Fakten:

https://ww​w.planet-wissen.de/ge​sellschaft/wirtschaft​/geld/pwiewieneuesgel​dindieweltkommt100.ht​ml

https://www.you​tube.com/watch?v=nHMq​_PFkrho&feature=youtu​.be




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50%
(2 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 31 Tagen

„Drucken“, Herr Huber, ist nur eine Bildlichmachung der Vorgänge. Aber ob nun das Geld in Papierform gedruckt wird oder ob es sich nur durch einen Tastendruck manifestiert, spielt für meine Aussage keine Rolle.
Egal auf welche Art, es existiert ganz einfach mehr Geld als Güter dafür gekauft werden können. Und das nennt man Inflation. Da können Sie Links anbringen soviel Sie wollen. An den grundlegenden Gesetzen der Wirtschaft ändert sich nichts denn die bestehen unabhängig davon, ob jetzt irgendwelche Neunmalgescheiten irgendwelche Theorien aufstellen, die suggerieren wollen, dass zuerst Geld existieren würde und erst danach Güter.
Weil bei den Gesetzen der Ökonomie handelt es sich nicht um Theorien oder um Experimente. Die existierten schon lange bevor es so genannte „Experten“ oder gar „Wissenschaftler“ gab, die sich mit kruden Thesen selber einen runterholen wollen.


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89%
(9 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Dass die Aktienmärkte immer wieder crashen, ist eine logische Folge der unbegrenzten Geldmengenausweitung.​
Wenn alle jede Menge Geld völlig kostenlos erhalten, entsteht zuerst natürlich eine muntere Aktivität und ein optimistisches Wuseln, das eine Zunahme der Wirtschaftstätigkeit vorspiegelt.
In Wahrheit wird aber der Grossteil dieser Geldflut in unrentable, schlechtgeführte oder nicht markttaugliche „Unternehmen“ gesteckt, die sich eben nach relativ kurzer Zeit als Flop herausstellen.

Auf der anderen Seite gibt es für Geld praktisch keine andere Möglichkeit als es in reale Unternehmen (also Aktien) zu stecken, damit nicht die Inflation den Wert wegfrisst. Alternativ bleiben noch Immobilien (ebenfalls mit der deutlichen Gefahr einer Blasenbildung) oder: Physisches Gold! Für die reale Wertaufbewahrung nach wie vor DAS bewährte Instrument.


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