Gesellschaft > Gleichstellung, Diskriminierung, Minderheiten,

Konversionstherapien gehören verboten!

Artikel weiterempfehlen

Stimmen Sie dem Artikel zu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Artikel!

Artikel von Pinkcross

Therapeut bie­tet “Hei­lung” von Ho­mo­se­xua­lität an – be­zahlt von der Krankenkasse

Gut zehn Tage nach der Ein­rei­chung einer Mo­tion zum Ver­bot von sog. Konversionstherapien ​deckt das Ma­ga­zin “­Ge­sund­heits­tipp”​ auf, wie ein­fach zugäng­lich sol­che “­Be­hand­lun­gen” sind: Sie schleu­sen eine Test­per­son bei einem an­er­kann­ten Psych­ia­ter ein, der diese so­g. ­Kon­ver­si­ons​­the­ra­pien sogar über die Kran­ken­kasse ab­rech­net. Pink Cross ist ent­setz­t und for­dert drin­gende po­li­ti­sche Mass­nah­men, um Ho­mo-Hei­lun­gen end​­lich zu stoppen. 

Das Magazin “Gesundheitstipp” hat einen jungen schwulen Mann als Testperson zu einem Psychiater begleitet, der sog. Konversionsthera​pien anbietet und deckt auf, wie solche “Therapien” ablaufen. Diese haben zum Ziel, die sexuelle Orientierung von homosexuellen Mensche​n zu verändern. In Fachkreisen und der Öffentlichkeit sind solche Praktiken längst verpönt, da solche “Behandlungen” langfristige Trauma und schwerwiegende psychische Schäden verursachen. ​In der Schweiz werden sie aber weiterhin angewendet

Der Bericht im “Gesundheitstipp” zeigt einmal mehr, dass diese “Therapien” sehr leicht zugänglich sind, von anerkannten Psychiater durchgeführt werden und auch ohne Probleme über die Krankenkasse abgerechnet werden können.Die Methoden und Aussagen schockieren. So sagt der Psychiater in der ersten Sitzung laut “Gesundheitstipp”: “Wir schauen zusammen an, was Ihnen an dem Mann gefällt. Denn das fehlt Ihnen selbst.

Roman Heggli, Geschäftsleiter von Pink Cross, ist entsetzt: “Wir alle zahlen mit unseren Krankenkassenprämien ​für “Behandlungen”, die nicht nur unnütz sind, sondern grossen Schaden bei den Betroffenen anrichten. Das kann doch nicht legal sein!” Speziell bei jungen Personen sind diese Praktiken besonders gefährlich: “Sie werden häufig von ihrer Familie oder ihrem Umfeld zu solchen “Therapien” gezwungen, merken aber, dass sie sich trotz vieler Sitzungen noch immer zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen und meinen deshalb, sie würden “versagen”. Das richtet psychische Schäden an und kann junge Menschen bis in den Suizid treiben.”, zeigt Roman Heggli auf.

Am 21. Juni wurde von Nationalrätin Rosmarie Quadranti (BDP) und Angelo Barrile (SP) eine Motion im Nationalrat eingereicht, die den Bundesrat beauftragt, sog. Konversionstherapien ​zur Veränderung der sexuellen Orientierung von Kindern und Jugendlichen zu verbieten. Damit soll der dringend notwendige Schutz vor willkürlichen und schädlichen “therapeutischen Massnahmen” gewährleistet werden. Darüber hinaus soll geprüft werden, wie Psycholog*innen, Therapeut*innen, Berater*innen, usw., die solche “Therapien” anwenden, von der Berufsausübung ausgeschlossen werden können. Zusätzlich sollen solche “Therapien” nicht mehr über die Krankenkasse abgerechnet werden können. Roman Heggli ist überzeugt, dass dringender Handlungsbedarf besteht und fügt hinzu: “Die Politik und die Ärztevereinigungen dürfen nicht weiterhin die Augen vor der Realität verschliessen. Der Bundesrat ist gefordert, diese schlimmen “Therapien” endlich zu stoppen und sicherzustellen, dass wir alle nicht noch dafür bezahlen!”

Pink Cross startet zusätzlich heute eine öffentliche Petition. 

Medienmitt​eilung vom 3. Juli 2019

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

[ Neuen Kommentar verfassen ]

75%
(8 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 30 Tagen

Hab eine Reportage über Nordkorea im TV gesehen, ein chinesischer Fotograf sprach mit einem nordkoreanischen Künstler. Dann kam die Frage auf über Schwule und Lesben, der Nordkoreaner meinte: In Nordkorea gibt es keine Schwulen und Lesben, Schwule und Lesben sein ein Produkt des Kapitalismus.

Jetz​t haben wir eine sozialistische Definition dieser Sache. Alle Linken wissen nun bescheid !


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



58%
(12 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Da hocken die Laferi wieder einmal tief im Gender-Dilemma.

Da​s Geschlecht kann also jeder selber wählen, aber die sexuelle Orientierung nicht…?
So kommt es dann zu den erwähnten Absurditäten, wo ein als Mann Geborener unter seiner nicht änderbaren sexuellen Orientierung als Lesbe leidet und sich deshalb zur Frau umbauen lässt…


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



31%
(13 Stimmen)
Martin Kohlbrenner sagte August 2019

@ Herbert von Vaucanson

Weshalb soll eine Umpolung nicht möglich sein? Nur weil Sie und ich niemand kennen, der so etwas erlebt hat, heisst das ja nicht, dass es nicht möglich ist. Vielleicht unterschätzen die Möglichkeiten...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



55%
(11 Stimmen)
Daniel Peter sagte August 2019

Homosexuell zu sein sucht man sich nicht aus. Man schadet niemamden damit. Man kann's nicht ändern. Sollte man auch nicht müssen.

Homophob zu sein sucht man sich letztendlich aus. Man schadet anderen damit. Man kann's ändern. Sollte man verdammt noch einmal auch.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



45%
(11 Stimmen)
Martin Kohlbrenner sagte August 2019

Die Knallsche Frage ist doch gut und richtig. Warum sollte es möglich sein als Hetero schwul zu werden, aber nicht, sich als schwul Geborener zur Heterosexualität zu entwickeln?

Bisher kenne ich keinen vernünftigen Grund, weshalb das nicht möglich ist... Vermutlich gibt es keinen...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Antworten auf diesen Beitrag

63%
(8 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2019

@ Martin Kohlbrenner

Es behauptet ja auch keiner, dass das nicht möglich ist. Nur, dass diese sogenannten "Therapien" nichts bringen bzw. mehr schaden als nützen.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



57%
(7 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Doch, Herr Vaucanson, genau das behauptet dieser Artikel und alle die behaupten, eine Entschwulungstherapie​ würde die Patienten schädigen und in den Suizid treiben. Sie alle behaupten, dass es eben nicht möglich sei von schwul zu hetero zu wechseln ohne Schaden zu nehmen.

Und die noch blödere Behauptung, dernach es nur um ein Verbot für die Therapie von Kindern gehen würde könnte man vergleichen mit derselben Beteuerung als es um die „Eingetragene Partnerschaft“ ging. Damals haben dieselben Lügner auch geschworen, die Befürchtung, dann würde umgehend die Schwulenheirat und die Adoption gefordert sei eine böswillige Erfindung der Gegner.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

57%
(7 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2019

@ Hans Knall

Wo wird das behauptet, bitteschön? Ich kann nur lesen, dass diese sogenannten Konversionstherapien ausser potentiellen psychischen Schäden nichts bringen. Dass jemand seine sexuelle Orientierung wechseln kann, wird dagegen nicht in Abrede gestellt. Das ist möglich - aber ganz sicher nicht mittels einer erzwungen Konversionstherapie.


In der Motion von Frau Quadranti geht es um ein Verbot von Konversionstherapien für Kinder und Jugendliche. Das kann jedermann dort nachlesen und ist keine "blöde Behauptung" sondern Gegenstand der aktuellen Debatte. Alles andere ist themenfremdes Gewusel.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

67%
(9 Stimmen)
Frank Wagner sagte August 2019

Ich glaube nicht das - wenn überhaupt - viele Leute eine echte heterosexuelle Veranlagung haben und plötzlich schwul werden. In nicht wenigen Fällen haben diese Leute ihre homosexuellen Neigungen lange verleugnet beziehungsweise sich nicht eingestanden. Eine Freundin von mir hat in einer Ehe mit einem solchen Selbstverleugner gelebt ... der ist nicht erst schwul geworden als er sich selbst seine Homosexualität eingestanden hat, das war früher schon deutlich zu merken.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



50%
(8 Stimmen)
Daniel Peter sagte August 2019

Es geht nicht darum, ob sich die Sexualität im Verlauf des Lebens verändert. Es geht um eine Therapie welche den Betroffenen vorgibt, dass ihre sexuelle Orientierung falsch ist. Es wird also nicht die sexuelle Orientierung verändert, sondern der Umgang damit wird unterdrückt. Und das führt oft zu grossen psychischen Belastungen. Wer Probleme hat mit dem Umgang mit seiner Sexualität, der sollte sich natürlich fachliche Unterstützung suchen. Allerdings mit dem Ziel mit seinen Problemen umzugehen und nicht um ein Schuldverständnis zu entwickeln.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



67%
(6 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Nein, Herr Peter, es geht nicht um Therapien welche den „Betroffenen“ vorgeben ihre sexuelle Orientierung sei falsch.
Es geht vielmehr um ein ideologiegetriebenes,​ sektorielles Verbot von „Therapien“ und Beratungen, falls diese sexuell orientierungslosen und sich auf der Suche nach der eigenen Identität befindlichen „Betroffenen“ die positiven Aspekte der Heterosexualität vermitteln.
Um nichts anderes.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



25%
(8 Stimmen)
Brian Bader sagte August 2019

Frank Wagner, das ist richtig, was sie schreiben. Es gibt Schwule die mit Frauen Sex haben und auch eine Frau heiraten.

Ein Hetero hingen mutiert kaum zu einem Schwulen. Bisexuelle, die mit beiden Geschlechtern Sex haben sind bisexuell und nicht heterosexuell. Die Behauptung von Knall und Kohlbrenner ist aus den Fingern gezogen, ohne jeglichen Belegen.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

33%
(6 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2019

@ Hans Knall

Doch, genau um solche "Therapien" geht es. In Konversionstherapien wird bewusst versucht, Menschen mit homosexueller Orientierung "umzupolen". Aber das ist nicht möglich.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



83%
(6 Stimmen)
Martin Kohlbrenner sagte August 2019

@ Brian Bader

Ich mag mich nicht erinnern, Behauptungen aufgestellt zu haben. Fall doch: welche?



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



14%
(7 Stimmen)
Brian Bader sagte August 2019

Herr Kohlbrenner

«Wesha​lb soll eine Umpolung nicht möglich sein?»

Ist eine Behauptung, weil dieser Satz nichts anderes heisst, als dass dies möglich ist.




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



71%
(7 Stimmen)
Martin Kohlbrenner sagte August 2019

@ Brien Bader

oh nein. ich schliesse nur die Möglichkeit nicht aus. Sie hingegen schliessen mit einer Behauptung die Möglichkeit aus. Solch ein ausschliessendes Denken ist mir zu eng und bringt uns nicht weiter...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



83%
(6 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Noch gestern haben Sie, Herr Vaucanson, gegenüber Herrn Kohlbrenner auf die Fragestellung „warum sollte es nicht möglich sein sich als schwul Geborener zur Heterosexualität zu entwickeln“ beteuert: „Es behauptet ja auch keiner, dass das nicht möglich ist“.

Jetzt behaupten Sie mir gegenüber das genaue Gegenteil: „Es ist nicht möglich, Menschen mit homosexueller Orientierung umzupolen“.
Neben solchen dauernden Widersprüchen machen Sie sich unglaubwürdig wenn Sie den Einwand permanent ignorieren, dass es sich bei den Beratenen eben um sexuell noch nicht festgelegte und deshalb verunsicherte Menschen geht. Nicht wenige davon glauben fälschlicherweise, sie seien wohl schwul und sind froh um erfahrene Hilfestellung beim Zurückfinden in die Heterosexualität. Andere benötigen vielleicht tatsächlich Unterstützung sich als echten Schwulen zu begreifen.

Ihre einseitige Behaupterei von wegen quasi Jeder dem man eröffnet, dass er wohl gar nicht schwul ist, bringt sich deswegen um, ist einfach lächerlich.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

50%
(4 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2019

@ Hans Knall

Die sexuelle Orientierung ist nach heutigem Wissensstand nicht veränderbar, besonders wenn damit eine willentliche Veränderung in eine bestimmte Richtung gemeint ist. Aber es ist möglich, dass man sich seiner tatsächlichen sexuellen Orientierung oder bestimmten Facetten davon erst später bewusst wird oder zulässt.

Mit der Antwort an Herrn Kohlschreibe meinte ich entsprechend, dass es möglich ist, dass jemand erst homosexuell lebt und erst später merkt, dass er eigentlich oder auch heterosexuell orientiert ist.

Konversionsth​erapien sind keine Beratungen für Menschen, die über ihre sexuelle Orientierung verunsichert sind, sondern versuchen die sexuelle Orientierung von Menschen bewusst zu verändern. Das ist nicht möglich. Beratungen können aber helfen, sich seiner sexuelle Orientierung bewusst(er) zu werden und damit umzugehen.

Ihre Ansicht, dass jemand vielleicht "fälschlicherweise" meine, er sei homosexuell und man könne ihm einfach "eröffnen", zeugt dagegen von einer sehr "mechanischen" und wenig realitätsnahem Menschenverständnis.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



67%
(3 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

So eine dumme Antwort, Herr Vaucanson!
Als ob jemand, der über seine sexuelle Orientierung im Klaren ist, eine Therapie besuchen würde, die diese ändern will.

Das würde ja bedeuten, dass die Patienten gegen ihren Willen beraten würden. Aber zu behaupten, die genannten Konversionstherapien würden den Patienten von Schwulenhassern aufgezwungen, wäre dann doch ein bisschen zu offensichtliche Fantasie.
Das gilt auch für Kinder. Denn diese habe sich eben noch nicht festgelegt, und ein Teil von Ihnen ist durch die ewigen Vorführungen perverser Praktiken verunsichert und braucht dabei professionelle Unterstützung.


G​​enau diese Verunsicherung ist ja auch der Grund dafür, dass sich Schwulenorganisatione​​n bereits im Kindergarten ungefragt an die Kleinen heranmachen um sie in ihrer Adoleszenzphase fürs Schwulsein zu begeistern.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



33%
(3 Stimmen)
Brian Bader sagte August 2019

«Genau diese Verunsicherung ist ja auch der Grund dafür, dass sich Schwulenorganisatione​n bereits im Kindergarten ungefragt an die Kleinen heranmachen»

Herr Knall, dazu braucht es keine Schwulenorganisation.​ Es gibt Knaben, die bereits wissen, welche sexuelle Orientierung und welche Passionen sie haben.

• Ein Erstklässler zwang einen jüngeren Buben, ihn oral zu befriedigen.
• Ein achtjähriger Junge penetrierte einen Dreijährigen über einen längeren Zeitraum anal.

https://www.20min.c​h/schweiz/news/story/​-Sexuelle--bergriffe-​unter-Kindern-werden-​verharmlost--30688098​



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 2 | 1 2

Neue Antwort verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?
 







60%
(10 Stimmen)
Urs Gassmann sagte August 2019

Meines Wissens haben Konversationstherapie​n kaum je Erfolg; die Veranlagung ist stets stärker. Solche Behandlungsangebote sind recht eigentlich eine Scharlatanerie; ausserdem geht eine solche Behandlung gegen die Natur des Behandelten, belastet ihn psychisch und schadet ihm. Nur schon deshalb wäre eine gesetzliche Regelung angezeigt.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

60%
(10 Stimmen)
Bruno Zoller sagte August 2019

Ob solche Therapien verboten werden sollten weiss ich nicht.
Dass jedoch die Krankenkasse solche "Therapien" übernimmt ist skandalös.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



57%
(7 Stimmen)
Martin Kohlbrenner sagte August 2019

Ich gehe davon aus, dass sich die Testperson gegenüber dem Psychiater dahingehend geäussert hat, dass sie eine Testperson wünscht. Dass der Psychiater dann auf diesen seltenen, aber durchaus legitimen Wunsch eingeht, kann und darf ihm nicht vorgeworfen werden...


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

67%
(12 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte August 2019

Das wäre doch mal Was, für unsere links-grün liberalen Politiker! Die, welche sich an der Pride und zu jeder anderen Gelegenheit mit ihrer Schwulenfreundlichkei​t brüsten?! Und unsere Gesundheitskosten, in den Griff bekommen wollen! Aber vermutlich hat dafür keiner von Denen Zeit, vor lauter *innen, Klimahysterie und dem ganzen Brunz?! Nicht mal, Herr Berset?




Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

54%
(13 Stimmen)
Karlos Gutier sagte August 2019

Vielleicht kann man da Schwulsein als Süchtig klassieren, dann gibt's eine lebenslange IV-Rente.

Ist doch Toll !


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



62%
(13 Stimmen)
Inge Votava sagte August 2019

Ich bin schockiert, dass eine so zweifelhafte" Therapie", die mehr schadet als nützt, offensichtlich von der KK bezahlt wird. Kein Wunder steigen die Prämien Jahr für Jahr.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



54%
(13 Stimmen)
Werner Nabulon sagte August 2019

Haben wir noch Andere Probleme...???


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



59%
(17 Stimmen)
Hans Knall sagte August 2019

Die Intolerantesten von allen sind Leute wie Frau Quadranti (BDP!) und die ganze PinkCrösslerei. Vieles mahnt an die Strategien, welche die extremen Islamisten für die Durchsetzung ihrer Ideologie vormachen.
So soll es nun gar verboten werden, Beratungen anzubieten, die von der Homosexualität wegführen und es sollen Gesetze eingeführt werden, die es verbieten sich über die „sexuelle Ausrichtung“ negativ zu äussern (Ausweitung des Rassismusartikels).
​​Gleichzeitig wird alles offiziell gefördert, was der Homosexualität (und anderen Abartigkeiten) zuträglich ist. Schwulenparaden, Perversen-Prides, übertriebene Berichterstattung über Schwulenfragen, Zudröhnung ganzer Jubiläumswochen mit expliziten Schwulenfilmen im Fernsehen, Forderung der Schwulenehe inklusive Adoption und künstlicher Kinderherstellung usw usf.

Aber: Warum sollte es möglich sein als Hetero schwul zu werden, aber nicht, sich als schwul Geborener im „falschen Körper“ zu fühlen?
Und, selbstverständlich gibt es „Psycho-Schwule“! Männer ohne genügend Selbstbewusstsein, die einfach einer irgendwie implantierten Angst davor, Frauen nicht genügen zu können, ausweichen wollen. Solche Phobien sind absolut therapierbar.

Inte​ressant ist auch immer wieder, wie die Schwulen* selbst von „Betroffenen“ leiern, wenn sie Schwule meinen, denen (vermeintliche?) Hilfe auch nur angeboten wird. Gar absurd wird es, wenn dann noch behauptet wird, die Abkehr von der Homosexualität würde „die Betroffenen“ krank machen, psychische Schäden verursachen und gar zu Selbstmord führen.
Als ob alle heterosexuell „Betroffenen“ sich von der Klippe stürzen müssten…!

* Selbstverständlich soll sich keine sexuelle Ausrichtung diskriminiert fühlen, denn mit Schwule sind auch alle anderen sexuellen Abartigkeiten gemeint.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



57%
(14 Stimmen)
Urs Gassmann sagte August 2019

Herr E. Jakob: Es trifft nicht zu, dass Homosexualität nicht angeboren sei. Es gibt Fälle, wo jemand mitten im Leben die Richtung wechseln kann, doch das tritt nie aus eigener Initiative auf. Verführung zur Homosexualität ist nur dann möglich, wenn die Veranlagung dazu schon besteht. Vor einigen Jahren las ich einerseits, die Wissenschaft hätte noch keine Homosexualitäts-Gene entdeckt. Doch ich kenne andererseits Familien, in denen sich diese Ausrichtung wie ein roter Faden vom Urgrossvater zum Urenkel durchzieht. Dann gibt es ganze Sippschaften ohne eine einzige solche Veranlagung, aber auch solche mit absoluten Einzefällen, wie vom heiteren Himmel.

Konsequenterweise​ stimme Ich dem Blogger, Herrn D. Peter, voll und ganz zu.



Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!



69%
(13 Stimmen)
Ernst Jacob sagte August 2019

> ... trotz vieler Sitzungen noch immer zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen ...

Logisch, völlig logisch, mich könnte ja sicher auch niemand dazu überschnorren, es von jetzt an einfach mit dem anderen Geschlecht zu versuchen. Und schon ganz sicher nicht, wenn der Grund meiner Begierde ja eigentllich nur darin wurzeln würde, dass ich ganz einfach nie dem Mut dazu fand, es mit Einer mal einfach zu versuchen.

Aber auch ich hatte beim ersten richtigen Mal etwas Mühe, zugegeben. Und bei der Holden war ich als 17-ter, in den wenigen Monaten, in welchen die junge Lady bereits aktiv war, schon auch etwas gefordert, denn mein direkter Vorgänger besass eine Magnum, wobei ich ja vergleichsweise nur einen Derringer also Schusswaffe anzubieten hatte.

Man sollte es vielleicht einfach etwas weniger theatralisch gestalten, als Männer zumindest. Sowenig, wie der arttypische Schwule existiert, soweniog existiert der artypisch 'normale' Mann. -It's all in your brain-, oder übersetzt, im Hirn fängt es an, und alles Andere ist eine reine Frage der Einstellung. Und eine Frage des Triebes natürlich. Und des Triebes wegen begatten ja auch einige Tiere, frei wohl nach dem Motto, Loch ist Loch, und was reinkommt ist wurst.

Daher habe ich wirklich etwas Mühe, mit dieser Diskussion. Oder zumindest mit der Art, wie man sie zu führen und damit umzugehen versucht. Schwul sein ist kein angeborenes Leiden, und Schwule benötigen deshalb auch keine besondere Rücksichtnahme. Sie sollen sich in der Oeffentlichkeit einfach so verhalten wie andere Normale auch, und dann stört sich kein Mensch daran, weder vor 50 Jahren, noch heute.

Meine Meinung wenigstens.


Verstoss melden
Ihre Meinung dazu?
Melden Sie sich an und bewerten Sie diesen Kommentar!

Seite 1 von 1

Neuen Kommentar verfassen

Sie müssen als User, Newsletter-Abonnent oder Gönner von Vimentis oder bei Facebook registriert sein, um auf diese Seite zugreifen zu können. Bitte loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich kostenlos:

Auf Vimentis direkt einloggen..
 
 ... oder mit Ihrem Facebook-Account
 
E-Mailadresse:
Passwort:

Haben Sie Ihr Passwort vergessen?