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Ich kämpfe für Gerechtigkeit!

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Erschreckende Zah­len aus der Schweiz:

Die Schweiz leidet unter der grenzenlosen Kriminalität, denn mittlerweile sind über 71% aller Gefängnisinsassen Ausländer, damit belegt die Schweiz einen "Spitzenplatz" in Europa!

 

Wir haben aber nicht nur den Schaden, sondern auch die Kosten:

Ein Häftling koste die Steuerzahler bis zu Fr. 2'000.- pro Tag.

 

Wenn Sie wie ich solche Missstände verhindern wollen, unterstützen Sie mich:

Unterstützen Sie mich auf meinem Weg in den Nationalrat und schreiben Sie bei den Nationalratswahlen vom 20. Oktober René Truninger 2x auf Ihre Liste.

Weitere Infos über meinen Einsatz für mehr Gerechtigkeit finden Sie hier:

www.rene-trunin​ger.ch

 

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

René Truninger

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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40%
(10 Stimmen)
willi mosimann sagte October 2019

Beitrag von René Truninger SVP
Kantonsrat ZH

Wenn Sie wie ich solche Missstände verhindern wollen, unterstützen Sie mich:

Wie sieht denn die Lösung aus um diese Missstände zu verhindern?




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36%
(11 Stimmen)
Frank Wagner sagte September 2019

Hmmmmmm ... es gab in der Schweiz zum 31. Janur 2019 insgesamt nicht ganz 7´000 inhaftierte Erwachsene. 71% davon sind rund 4´900.

Unter Ausländer fallen nicht nur in der Schweiz wohnhafte Ausländer, sondern auch Kriminaltouristen, also Menschen die gar keine Aufenthaltsgenehmigun​g in der Schweiz hatten, sondern bei einem vorübergehenden Aufenthalt in der Schweiz straffällig wurden.

Rund 1´800 der inhaftierten Erwachsenen sitzen in Untersuchungshaft, das heisst also kein Strafvollzug in dem Sinne nach erwiesener Schuld, sondern eine Haft sicherheitshalber, für den Fall das befürchtet werden muss das der Verdächtige flieht, Zeugen beeinflusst, Beweise vernichtet usw. ... eine Massnahme die auch eher Ausländer trifft, was in der Natur der Sache liegt, bei Schweizern mit einer beruflichen Existenz und Familie im Land schätzt man die Fluchtgefahr geringer ein als bei einem Kriminaltouristen.


Zwangsmassnahmen nach Ausländergesetz, also Haftgründe von denen ein Schweizer gar nicht betroffen sein kann, betreffen rund 300 Gefangene.

In der Schweiz hat es rund 2 Millionen Ausländer.

Sie schreiben zwar das Sie gegen die Ausländerkriminalität​ vorgehen möchten, aber nicht konkret wie. Deshalb meine Frage:

Wie lösen Sie ein Problem betreffend ein paar tausend Strafgefangenen, OHNE die Existenzen von 2 Millionen weitestgehend rechtschaffenen Ausländern die im Land leben unnötig und unfair zu beeinträchtigen?

Wie lösen Sie das Problem der Kriminaltouristen ohne den Personenverkehr in und aus der Schweiz (Touristen/Geschäftsr​eisende usw.) über Gebühr zu beeinträchtigen?

M​einen Sie nicht das anlässlich der tatsächlichen Zahlen ein Politikprogramm, das überwiegend auf Ausländerkriminalität​ abzielt, unverhältnismässig ist? Haben Sie noch andere Gründe warum man sie wählen sollte, die vielleicht etwas mehr Substanz haben?






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36%
(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

"denn mittlerweile sind über 71% aller Gefängnisinsassen Ausländer"

Und diesen Anteil wollen Sie senken, indem endlich mehr Schweizer verurteilt werden?


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17%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Kriminologen unterscheiden zwischen der sozialen und der personalen Kriminalitätsfurcht:



Soziale Kriminalitätsfurcht ist die Furcht davor, dass bestimmte Straftaten und Straftäter, so Ausländer, den gesellschaftlichen Frieden gefährden und den Staat mit seinen Mitteln der Verbrechensbekämpfung​​​ überfordern.

Persö​​​nliche Kriminalitätsfurcht dagegen bezieht sich darauf, wie hoch jemand sein persönliches Risiko einschätzt, Kriminalitätsopfer zu werden. Hier spielen individuelle Faktoren eine wichtige Rolle, etwa die soziale Herkunft, der Bildungsgrad, das Geschlecht, der Wohnort.

Mehr hier:
swr.de/swr2/le​​​ben-und-gesellschaf​t​/​furcht-vor-verbre​ch​en​,broadcastcontr​ib-​swr​-16508.html

Di​e Angst vor Überfällen und Terrorangriffen entspricht nicht der Realität. Die Autofahrt zur Arbeit ist 200 x so riskant. Prävention müsste also vor allem bei den Autolenkern einsetzen. Es spricht alles für viel Prävention bei den tatsächlichen Gefahren für Leib und Leben:

https://www​.vimentis.ch/dialog/r​eadarticle/fuer-die-r​eduktion-der-tatsaech​lichen-todesrisiken/


Die Schweiz ist ein sehr sicheres Land, und die Anzahl der Verbrechen nimmt ab.


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59%
(17 Stimmen)
Gilbert Hottinger sagte September 2019

Setzen SIE jetzt bitte ein starkes Zeichen, für unsere Souveränität, welche von sehr vielen Bürgern in der EU auch sehr geschätzt, auch begehrt wird. Die politische- und rechtliche Unabhängigkeit der Schweiz ist unter allen Umständen zu schützen.

AM DRINGENSTEN IST ABER DER ERHALT DER DIREKTEN DEMOKRATIE.

Wählen​ Sie SVP – Liste 1, oder panaschieren mit den Schweizer Demokraten (SD).
Wählen Sie auch die SVP, panaschieren Sie mit der SD, weil diese beide für mich noch die einzigen Part​​​​​​​​​​​​​eien​​ sind, die sich für den Schutz der dir​ekten Demokratie einsetzen. Auch für einen in der Realität wirklichen EFFEKTIVEN LOHNSCHUTZ einsetzen. Beide, SVP und SD sind gegen die Personenfreizügigkeit​. Weil beide Parteien sich für die inländischen Arbeitnehmer (Schweizer und ausländische Arbeitnehmer) einsetzten, und nicht nur davon reden. Die Devise muss sein: "Liefere nid lafere". Weil viele Mitbürger/-innen, die so denken wie die SD, aber ihnen die Stimme nicht geben, weil sie glauben, die Partei sei "zu klein" und könne darum nichts bewegen. Das ist falsch: denn: Wenn diese Leute einfach so stimmten, wie sie denken, wären die Schweizer Demokraten schon lange mindestens eine 12-14 %-Partei und hätten überall im Land erheblichen politischen Einfluss! Es bringt uns nichts, stattdessen mit SP, FDP, CVP, den Grünem Parteien zu wählen, die zwar "grösser" sind, aber in Bern eine Arbeitnehmer-, Mieter- und Umwelt feindliche Politik machen. Für sie sind wir alle doch nur dummes Stimmvieh; in der Chefetage jener Partei sitzen fast nur reiche Unternehmer und SP-Parteibonzen, die auf immer MEHR PROFIT aus sind. Darum sind diese ja auch für die Personenfreizügigkeit​​, die einheimischen Arbeitnehmer/Innen gehen Ihnen am "Ar..." vorbei. Bezeichnend für unlautere Politik ist für mich, dass sich die FDP mit der SP ins dasselbe "Politbettchen" gelegt hat, wo doch die SP den Kapitalismus, somit die FDP ganz abschaffen will.


Auch macht die SP nur immer leere Versprechungen, welche dann die Hoffnungen, Erwartungen ALLER Arbeitnehmer/Innen i.S. Lohnschutz, in der realen PRAXIS (unbestreitbar) aber krass NICHT erfüllt haben.




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25%
(24 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

"Ich kämpfe für Gerechtigkeit!"

An​ der "der grenzenlosen Kriminalität der Ausländer" ist doch nichts Ungerechtes, Herr Truninger; offenbar meinen Sie, man müsse speziell diese Kriminalität irgendwie reduzieren; Sie sagen aber nicht wie.

Wenn Sie sich für Gerechtigkeit einsetzen wollen, müssen Sie helfen, die Steuergeschenke an Firmen rückgängig zu machen und/oder die Frauenlöhne endlich an die Männerlöhne anzupassen.


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53%
(17 Stimmen)
jan eberhart sagte August 2019

Heutzutage werden rund 98% der Fälle mit Strafbefehl erledigt. Das heisst: ohne grosse Abklärung entscheidet ein Staatsanwalt über Schuld und Unschuld.

In den allermeisten Fällen bleibt eine Reaktion aus und das ganze wird automatisch rechtskräftig. Nur selten wird Einsprache erhoben und ein Richter schaut sich den Fall an. Dazu muss man innert 10 Tage dies tun und ev. Geld bezahlen für Anwälte und Gerichtskosten.

Da​zu laden die offenen Grenzen dazu ein, grenzüberschreitend Einbrüche zu begehen. In den meisten Fällen können keine grossen Beweise erhoben werden, die DNA lässt sich nicht zuordnen oder die Straftäter sind irgendwo im Ausland. Nur bei schweren Taten bemüht man sich den Straftäter aktiv zu suchen.

Das mag für einen Kanton im innneren nicht so wichtig sein, aber ein Kanton in Grenznähe wird das umso wichtiger finden.




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35%
(17 Stimmen)
adrian michel sagte August 2019

Lieber Herr Truninger
Wenn Sie sich schon als Politiker plump in den Bürger-Blog schummeln: Dann bitte nicht mit solch stupider Billig-Bonzen Politik!

Einen Spitzenplatz in der grenzenlosen Kriminalität haben wir hier nicht so sehr wegen den Gefängnissen (https://ec.europa.eu​​​/eurostat/statistic​s​-​explained/index.p​hp​?t​itle=File:Domes​tic​_bu​rglaries_reco​rded​_by_​the_police,​_2002​-12_Y​B14-de.pn​g)…


…sondern eher wegen den Steuerschlupflöchern,​​​ die wir hier für alle Raubritter der Welt weit offen halten!
Konzerne werden tagtäglich schon damit subventioniert, dass wir die Kosten für Umweltschäden, Gesundheitsschäden, Klimaschäden und Migration nie den Konzernen selbst - sondern den Staaten und Menschen in Rechnung stellen. Und unsere Steuergeschenke gibt es obendrauf noch dazu, während bei mir zuhause jedes Kilogramm Hausmüll gemäss “Verursacherprinzip” akribisch verrechnet wird.

Der Bundesrat Ihrer Partei hat die Steuervorlage 17 erstellt und die SVP konnte sich nur deshalb nicht zur Zustimmung durchringen, weil sie den Partei-Kadern zuerst nicht weit genug ging. Und weil Bonze Blocher kurz vor Schluss gemerkt hat, dass in seiner Partei ein Steuerkurs gänzlich im Stile Donald Trumps wohl doch nicht so gut ankäme.


Ansonste​n marschiert Ihre Partei so sehr im gedanklichen Gleichschritt mit AFD, Salvini, Putin und Trump: Man muss schon sehr verblendet sein um diese Bruderschaft im Geiste nicht sehen zu wollen!


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41%
(17 Stimmen)
Emil Huber sagte August 2019

"Wir haben aber nicht nur den Schaden, sondern auch die Kosten:
Ein Häftling koste die Steuerzahler bis zu Fr. 2'000.- pro Tag."

Und wohin verschwindet dieses Geld, in einem schwarzen Loch?
Meist sind Kosten nur am Anfang Kosten, dann sind es wieder Ausgaben der Geldempfänger und generieren wiederum Einnahmen für irgendwelche Zweige. So etwas wie Geldkreislauf eben.



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32%
(22 Stimmen)
Weber Jean Thomas sagte August 2019

Geschätzter Herr Knall, Sie haben gewonnen! Ende der Diskussion
Leitspruc​h: "Ignoranz ist eine der grausamsten Formen von Dummheit"


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47%
(19 Stimmen)
Herbert von Vaucanson sagte August 2019

@ René Truninger

Ich werde aus Ihrem Blog nicht schlau. Gegen welche Missstände wollen Sie sich wie einsetzen?

Gegen den "Missstand", dass 71 % der Häftlinge Ausländer sind? Indem Sie mehr Schweizer einsperren? Oder weniger Ausländer?

Gegen den "Missstand", dass ein Häftling durchschnittlich etwa 400 - 500 CHF pro Tag kostet? Indem Sie die Inhaftierungsbedingun​gen verschlechtern? Oder die Kosten insgesamt senken, indem Sie weniger Leute ins Gefängnis stecken?


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31%
(26 Stimmen)
Weber Jean Thomas sagte August 2019

Herr Truniger will in den Nationalrat, das ist die einzige Botschaft. Sie können wählen: Entweder sagt er nicht die Wahrheit oder er ist nicht auf dem nötigen Wissensstand. Beides keine Empfehlung.


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37%
(30 Stimmen)
Brian Bader sagte August 2019

«Die Schweiz leidet unter der grenzenlosen Kriminalität, denn mittlerweile sind über 71% aller Gefängnisinsassen Ausländer, damit belegt die Schweiz einen "Spitzenplatz" in Europa!»

Herr Truninger, es ist falsch, einfach so einen Prozentsatz zu präsentieren, ohne eine detaillierte Zusammensetzung dieser ausländischen Gefängnisinsassen hinzuzufügen. Ihr Beitrag ist irreführend.

Von den rund 4800 (Straf- und Massnahmenvollzug) sitzen 1560 Schweizer und 1100 Ausländer, mit Wohnsitz in der Schweiz, ein. Asylsuchende sind es 570 und der Rest wohnt nicht in der Schweiz.

In der Untersuchungshaft hocken von 1670 Insassen gleichviel Schweizer, wie Ausländer, mit Wohnsitz in der Schweiz, rund je 380 und 90 Asylsuchende. Der Rest sind übrige Ausländer.

Es sind nicht die Ausländer, die in der Schweiz ihren Wohnsitz haben und für diese 71% verantwortlich sind, sondern solche, die keinen Aufenthaltsort in der Schweiz besitzen.

Ein höherer Prozentsatz für die hier ansässigen Ausländer, erklärt auch, dass die Schweiz seit jeher den grössten Ausländeranteil hat und deshalb auch die Gefängnisquote höher liegt.

Und trotzdem und das vergessen Sie in Ihrem kurzen und mageren Beitrag:

«Hat die Schweiz eine der niedrigsten Gefängnisbevölkerunge​n Europas: 82 Häftlinge auf 100'000 Einwohnerinnen und Einwohner. "Man sollte nicht mehr von einer Verschlimmerung der Lage reden. Im europäischen und Weltvergleich hat die Schweiz eine sehr niedrige Delinquenzquote. Sicher muss man mehr tun, unter anderem, weil die Cyberdelinquenz im Vormarsch ist."

https://www.​swissinfo.ch/ger/gese​llschaft/-lebeninders​chweiz_warum-sind-7-v​on-10-haeftlingen-in-​der-schweiz-auslaende​r-/44892974

Für welche Gerechtigkeit kämpfen Sie denn?




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22%
(27 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

Die SVP plädiert ja "bei dieser grenzenlosen Kriminalität der Ausländer" immer fürs Einsperren und für lebenslange Strafen. Jetzt bitte nicht darüber jammern, dass die Gefängnisaufenthalte zu teuer sind.


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