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Ich habe eben meine Stimme für Herr Salzmann abgegeben

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Ich habe eben meine Stimme für Herr Salz­mann ab­ge­ge­ben, und damit der Emp­feh­lung von Hans Knall ent­spro­chen. Er hat seine Emp­feh­lung im deut­schen "Schweiz­flüs­te­rer"​-Blog von Franz Krähen­bühl aus­führ­lich pu­bli­ziert. https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/arena-ch-eu-es-ist​-nicht-hoechste-zeit/​

 

Ich glaube weder dem Krähenbühl noch dem Knall alles. Aber hier haben beide zu 100% recht. Liebe Mitbürger, geht zur Urne, es ist wichtig.

 

Die Grünen denken die Konsequenzen ihrer Politik nicht zu Ende. Die Kandidaten kennen die Konsequenzen, aber das ist ihnen egal, weil sie gewählt werden möchten. Wie es der Krähenbühl hier treffend beschreibt. https://www.vimentis.​ch/d/dialog/readartic​le/die-gruenen-partei​en-sind-nicht-wirklic​h-gruen/


Kommentare von Lesern zum Artikel

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60%
(5 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 15 Tagen

Den Grünen reisst es den Spickel aus der Hose, wenn sie innewerden, dass es die feuerrote Grüne, mit der Stimme einer Nähschul-Lehrerin, Maya Graf, geschafft hat im Baselland Ständerätin zu werden! Das gibt den Grünen erneut Auftrieb auf Bundesratsanspruch.


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50%
(8 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 15 Tagen

Wenn die SP bis in die 40-Jahre warten musste und die SVP von den Anfangserfolgen in 90-Jahren rund 13 Jahre warten musste, bis in den Bundesrat kam, so könnnen jetzt auch die Grünen warten. Schliesslich haben die Grünen in Zürich und Bern erst gerade schallende Ohrfeigen kassiert und die Grünliberalen sind noch weit entfernt, die Kriteren für den BR zu erfüllen. Ausserdem sind die Grünliberalen eine unabhängige Partei und keine Unterorganisation der Grünen.

Dazu werden die Grünen mit 4 (oder 5) Ständeraten weiterhin die schwächste Fraktion bleiben, noch hinter der SVP. Die Gewinne fanden v.a auf Kosten der SP statt, so dass die Stärke der Blöcke weitgehend erhalten bleibt.

Eine Niederlage von Maya Graf wäre ein weiteres Gottesurteil, dass die Grünen noch etwas warten müssen.


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67%
(9 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 16 Tagen

Wahnsinnige Propaganda-Aktion des SRF für die Rytz als Bundesratskandidatin.​ Da sieht man, wo die stehen. Mehr als ein Viertel der Tagesschau, und obendrauf sogar noch der Protz mit Arena! Ich finde das skandalös. Dennoch wird sie kaum Chancen haben, denn die Mehrheit der Parlamentarier sind einigermassen vernünftig..


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67%
(9 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 17 Tagen

Mit der Wahl von Salzmann, Chiesa und Noser haben die Bürgerlichen klar gezeit, dass sie auch noch da sind, und die Grünen nicht analog wie die Boleschwisten Revolution machen können.

Die Grünen haben in Zürich und Bern schallende Ohrfeigen kassiert.

Nun muss sich die CVP entscheiden, ob sie sich mit der Abwahl vom echten Bürgerlichen Cassis endgültig zum links-grünen Lager stellt und jede bürgerliche Fassade abstreift.

Natürli​ch könnte man mit Rytz+CVP+SP ein linksgrünes Wunschprogramm durchdrücken.

Die CVP muss sich überlegen wo sie steht, und was sie ihren Stammwählern erzählen will, die wohl eine bürgerliche Partei wollen und eine keine de facto linksgrüne Partei.




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21%
(14 Stimmen)
Simon Matt sagte Vor 28 Tagen

Johanna Gapany wurde für Freiburg in den Ständerat gewählt. Sie ist jung und liberal.

Im Kanton Bern entspricht dies Christa Markwalder. Sie ist auch liberal.


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79%
(14 Stimmen)
Hans Knall sagte Vor 28 Tagen

Für den zweiten Ständerats-Wahlgang am nächsten Wochenende muss vor allem die ländliche, Bevölkerung im Alter ü 45, mobilisiert werden können. Das geht nur mit persönlichem Einsatz. Mit persönlichen Gesprächen im eigenen Umfeld usw.
Es geht um jene Leute, die bei der Wahl am 20. Oktober gar nicht teilgenommen haben. Die meisten von ihnen aus Enttäuschung und Frust nach den Erlebnissen in den letzten vier Jahren. Masseneinwanderungsin​itiative nicht umgesetzt, Internationales Recht über das Schweizerische gestellt, Migrationsprobleme vergrössert usw. Da wundert man sich nicht, wenn viele sagen „die machen ja doch was sie wollen“…

Auf der anderen Seite gibt es viele junge, staatsabhängige, oder zumindest -gläubige Städter, für die es wegen der angeblichen "Klimakatastrophe“ im Moment hipp ist, ihre grünen Ideologieführer*innen​ zu „Mächtigen“ emporzuheben. Diese sollen dann als „Lenker“ die „nötigen“ unfreiheitlichen „Massnahmen“ durchsetzen, damit sie selber die Lasten des sich Informierens und des Entscheidens nicht mehr tragen müssen.
Die meisten von ihnen übersehen geflissentlich, dass die „grünen“ und „linken“ Weltrettungsversprech​er die „Lösung“ allesamt und ausschliesslich in einem sozialistischen und kommunistischen Weltsystem sehen. Ein Weltsystem, in welchem „Experten“, „Wissenschaftler“, „Fachleute“ und Algorithmen „die Verantwortung übernehmen“!
Sie übersehen es, weil sie die Zeit des kommunistischen Realismus weder erlebt, noch jemals im heutigen Bildungswesen mitbekommen haben. Aktuelle Beispiele wie Venezuela oder Simbabwe werden in romantischem „Revolutions-Chic“ ertränkt und entsprechende „Probleme“ automatenhaft dem „ausbeuterischen Kapitalismus“ zugeschrieben.

Es ist also die ältere, im Grunde immer noch demokratieverbundene Generation unseres Landes (das sind viel mehr als „die Jungen“) die uns (wieder einmal) aus dieser Scheisse herausholen kann, von der man später sagen wird, „man hätte es nicht gewusst“.

Beweisen​ kann sie es am nächsten Wochenende mit ihrem Wahl-Widerstand gegen die vollständige Übernahme der Berner und Zürcher Standesstimmen durch die Sozialisten.
Wählt in Bern Werner Salzmann und in Zürich Ruedi Noser!


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85%
(13 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 28 Tagen

Für Pierre Maudet, Ex Bundesratskandidat, gilt die Unschuldsvermutung.

Es verwundert mich nicht, dass die Linksgrünen in Genf einen Totalerfolg feiern können.

Zumal die Freisinnigen ihren gefallenen Engel Maudet stützten, bis der 40-jährige Anrecht auf eine Jahresrente von 90'000 erwirken konnte! - Dies gegen den Sinn der Freisinnige Partei der übrigen Schweiz, welche dieser Spielart, genannt Genferei, schon längst die Unterstützung entzogen hat.



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80%
(15 Stimmen)
ueli hofer sagte Vor 30 Tagen

Den Grünen reicht die grüne Politik nicht.
Sie wollen das System verändern.


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71%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte Vor 31 Tagen

Wer nicht wählt, muss sich nicht wundern wenn er vom Wolf im Schafspelz auf Kreuz gelegt wird, wenn nur die rot-Grüne Stadt im Ständerat ist und auf die Landbevölkerung keine Rücksicht genommen wird.

Deshalb: Salzmann wählen um auch den Land im Ständerat eine Stimme zu geben.


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71%
(21 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 31 Tagen

Ein kluger Entscheid, Herr Hofer.
Wie ich gesternabend am Schweizer Fernsehen gesehen habe, soll die Wahlbeteiligung in ländlichen Gebieten sehr tief sein. Das ist fatal - und nicht zu fassen. Aber ja, das Jammern wird in einigen Monaten einsetzen...


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