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Gymi in Meilen

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In der heu­ti­gen Aus­gabe der ZSZ (18.2.2011) wird die Idee lan­ciert, das Gym­na­sium aus der Stadt auf das Land zu ver­le­gen.

Die Pendlermassen der Gymi-Schüler ist enorm, 52% der Pendler an der Goldküste sind Schüler die mit der S-Bahn in die Stadt fahren.

Meilen als Bezirkshauptort wäre der ideal Standort. Meilen Ist zentral gelegen und hat in der Vergangenheit bereits für so ein Projekt vorgesorgt. Das nötige Land wäre bereits vorhanden und reserviert.

Ein Gymi in Meilen wäre also ideal.

Wir hätten viel weniger überfüllte Züge und der Ausbau des Bahnnetzes für 600 Mio könnten wir uns auch sparen.


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Alex Müller sagte February 2011

Gegen ein Gymnasium in Meilen ist zuerst nichts einzuwenden. Aber:
Die Unlogik im Artikel besteht darin, dass zwei Themen miteinander verquikt werden, welche miteinander nichts zu tun haben. Martullo sagt es sogar selber.
1.Wenn also ein Gymnasium in Meilen gebaut würde und jetzt schon 52% der Pendler der Goldküste Gymyschüler sein sollen, nähmen der Pendlerverkehr noch ja noch zu. Nur die Richtung wäre zum Teil umgekehrt. Zudem würde auch die Züriseefähre durch Gymischüler der Pfnüselküste mehr belastet. Eventuell müssten noch Buslinien nach Meilen ausgebaut werden.
2. Der Ausbau des SBB-Nadelörs Thalwil muss mit oder ohne Gymi stattfinden. Denn dort kommen vier Geleise an , welche aber auf zwei Weichen geschleust werden müssen, welche die tägliche Anzahl Züge bald nicht mehr schlucken wird.


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Antworten auf diesen Beitrag



Roberto Martullo-Blocher sagte February 2011

Lieber Herr Müller
zu Ihrem Punkt 1.:
der Pendlerverkehr würde ja nicht zu nehmen, da die Züge in der Gegenrichtung meistens leer fahren. es kommen ja viele Schüler aus Meilen und Region. Das wäre schon eine grosse Erleichterung für alle Pendler.



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Judith Alder sagte February 2011

Meilen als Standort für so ein Projekt scheint geeignet. Das man damit aber kein Ausbau des Bahnnetzes mehr braucht ist fraglich.
Vielleicht​ ist aber in dieser Region kein Ausbau mehr nötig, dafür aber in anderen Bezirken des Kanton Zürich. Mit höheren Gebühren für Pendler, welche immer noch lieber das Auto nehmen, könnte man auch die Öffentlichen Verkehrsmittel finanziell unterstützen.


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