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FÜR STÄDTE OHNE AUTOSCHNEISEN

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Der Kan­ton Lu­zern plant mit­ten in Lu­zern eine Haupt­ver­kehrs­ach­s​​​​​​​e, die sich rück­sichts­los durch Wohn­ge­biete frisst. Die sog. "Spange-Nord" soll vom Schloss­berg über die Frie­den­tal­strasse zum Au­to­bahn-anschluss​​​​​​​ Lu­zern-Loch­hof und wei­ter über die Reuss in das Fluhmühle-­Ge­biet führen. So plante man in den acht­zi­ger Jah­ren ...

Die Bevölkerung ist entsetzt über diesen brutalen Eingriff in zentrale dicht überbaute Wohngebiete. Luzern hat nicht zu wenig Strassen, sondern zu viele Autos, besonders auch im Quellverkehr. Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten.

Die SP sammelt deshalb Unterschriften für eine Initiative gegen dieses Projekt. Bereits zur Halbzeit der Sammelphase sind in der Stadt Luzern 1700 Unterschriften zusammengekommen. Nötig sind 800 ...

Am Samstag, dem 11. Mai 2019, findet um 15.30 Uhr ein Protestmarsch mit Start auf dem Jesuitenplatz Luzern statt. Er führt durch die Altstadt zum Pavillon am Quai und schliesst dort mit einer Kundgebung.

Mehr hier: spange-no.ch

Sind Sie auch gegen solche zerstörerischen Projekte in unseren Städten, liebe Leserinnen*? Werden Sie deshalb an Protesten auch teilnehmen?

 

Den bereits 1000 Leserinnen* am 20. Juli 2019 danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. Ich freue mich auch auf deren weiterführende Beiträge und werde auch selbst regelmässig über die aktuelle Entwicklung informieren, so, wie man das in einem BLOG eben macht. 

(* Männer sind mit gemeint; der maskuline Begriff ist ja im femininen bereits enthalten.)


Kommentare von Lesern zum Artikel

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17%
(6 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

5. Juli 2019

Was den Luzernern ihre Spange-Nord ist den Bielern ihr Westast. Die Dialoggruppe hat am 4. Juli 2019 das Arbeitsprogramm zur Lösungssuche in der Kontroverse um den Westast verabschiedet. Der Zeitplan bleibt ambitioniert.

Ein Dialog ist kein Diktat. Deshalb benötigt die Aushandlung einer mehrheitsfähigen Lösung viel Zeit. Dies haben Gegnerinnen*, Befürworterinnen* und Behörden gestern erneut betont. Sie hatten zuvor das „Arbeitsprogramm - in vier Schritten zu den Empfehlungen“ sowie einen Zeitplan verabschiedet. Demnach sollen in einem ersten Schritt bis Anfang Dezember eine gemeinsame Standortbestimmung vorgenommen, alle Grundlagen zusammen getragen und bei Bedarf durch neue Analysen, etwa zu den Auswirkungen des Ostasts, ergänzt werden. Anschliessend will man bis im Januar die Zukunftsvision für die Region entwickeln und die Werthaltungen abgleichen. Erst ab Frühling 2020 werden auf dieser Basis dann die einzelnen Varianten verglichen werden. Noch ist offen, ob der Westast auf diesem Weg zu einer Zustimmung kommt.

Nach:
west​astsonicht.ch/de/aktu​ell/aktuell


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25%
(8 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

Eine offene Schneise mitten durch die Stadt würde den Bielerinnen* "blühen", wenn der Bau des «Westasts», eines Teils der A5-Umfahrung von Biel, erzwungen würde. Geht es nach dem Bund und der Berner Kantonsregierung, soll damit eine der letzten Lücken im Schweizer Autobahnnetz geschlossen werden.

Der Widerstand gegen das Zweimilliardenprojekt​, dem rund hundert Häuser und 745 Bäume geopfert würden, ist immer breiter und lauter geworden. Mehrere Tausend Personen nahmen zuletzt an vom Verein «Biel wird laut!» organisierten Demos teil. Nun können sie einen ersten Teilerfolg verzeichnen: Die vom Kanton einberufene Dialoggruppe mit Vertreterinnen* der Städte Biel und Nidau sowie von 25 Organisationen für und gegen das Projekt soll bis zum Juni 2020 Zeit haben, eine «breit abgestützte» Lösung zu finden ...

Nach:
www.woz​.ch/-95d7


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18%
(11 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte July 2019

7. Juli 2019

In Luzern fordert die SVP, dass die Stadt gegen «illegalen Plakate» auf privatem Boden vorgehe. Die Stadtregierung lehnt das natürlich ab.

Dass ein grosser Teil der städtischen Bevölkerung gegen den Bau sog. "Spange-Nord" ist, ist offensichtlich: Vor allem in den betroffenen Quartieren – Maihof, Friedental, Spitalstrasse – prangt deshalb an etlichen Hausfassaden, Balkonen und Gartenzäunen das blaue Plakat mit den weissen Lettern: «Spange No».

Diese politische Präsenz stört die städtische SVP, die das Verkehrsprojekt mit vollem Einsatz unterstützt. In einem Vorstoss verlangt Patrick Zibung, Co-Präsident der SVP Kanton Luzern, dass die Anti-Spange-Nord-Plak​ate entfernt werden.

Die Stadtregierung beruft sich auf den verfassungsrechtliche​n Anspruch auf freie Meinungsäusserung, der nicht im Widerspruch mit der Reklameverordnung stehe.

zentralplus.ch/lu​zerner-svp-geht-gegen​-spange-nord-plakate-​vor-1562871/?force=1/​



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17%
(12 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte June 2019

24. Juni 2019

An der Sondersession hat der Luzerner Kantonsrat einer CO2-Abgabe auf Flugtickets zugestimmt sowie den Klimanotstand ausgerufen. Es wurden 33 Vorstösse zu Klima-Themen verabschiedet. In diesem Zusammenhang wurde offenbar auch eine Motion GEGEN die Spange-Nord angenommen.

Mehr hier:
luzernerzeitun​g.ch/zentralschweiz/l​uzern/sondersession-i​m-live-ticker-luzerne​r-kantonsrat-will-co2​-abgabe-auf-flugticke​ts-klimanotstand-ausg​erufen-ld.1129702


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13%
(15 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte June 2019

Die eidgenössischen Räte unterstützen die Ausbauprojekte 2019 für die Nationalstrassen. Damit ist auch die Finanzierung des Bypass Luzern gesichert. Die "bürgerliche" Luzerner Regierung begrüsst den Entscheid. Sie hofft, damit auch die Spange-Nord zu erzwingen.

Immer wieder lautet die Begründung, die Kapazität sei erreicht und die Staustunden hätten zugenommen, obwohl man weiss, dass allein durch den Ausbau der Verkehr wieder zunehmen wird ...

Mehr hier:
newsletter.lu.​ch/inxmail/html_mail.​jsp?id=0&email=newsle​tter.lu.ch&mailref=00​0e4dq0000ti0000000000​00b6qrfg6


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13%
(15 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte June 2019

Ein weiteres Beispiel für eine lebenswerte Stadt Luzern:

Das im Bau befindliche Schulhaus Staffeln in Luzern wird eines der grössten Schulhäuser der Schweiz. Damit die 600 Schülerinnen und Schüler dereinst einen optimal gestalteten Aussenraum nutzen können, hat die Stadt erstmals ein neues Partizipationsverfahr​​en angewendet, an dem 400 Kinder beteiligt warfen. Von der lebenswerten Gestaltung profitiert der gesamte stark wachsende Stadtteil Reussbühl. (nach der Luzerner Rundschau vom 9. Juni 2019)


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13%
(15 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte June 2019

Nach dem Nationalrat unterstützt auch der Ständerat den Ausbau von Nationalstrassen für 2019. Das Geschäft geht zur Differenzbereinigung an den Nationalrat zurück. Die Schlussabstimmung findet voraussichtlich am 21. Juni 2019 statt.

Damit sei die Finanzierung des Projekts Bypass Luzern gesichert, teilte die Luzerner Regierung erfreut mit. Der Bypass sei ein wichtiges Projekt für Luzern. Er werde die Verkehrssituation auf den Autobahnen A2 und A14 markant verbessern und die Sicherheit erhöhen.

Der Bypass Luzern ist Teil des Gesamtsystems Bypass Luzern, zu dem auch das kantonale Projekt Spange Nord gehört. Letzteres werde im Herbst 2019 nochmals grundlegend überprüft, heisst es in der Medienmitteilung weiter. Diese Zusatzabklärungen führten zu keinen zeitlichen Verzögerungen beim Bypass-Projekt des Bundes, dessen Bauzeit auf zwölf Jahre geschätzt wird. Somit bleibe genügend Zeit, um die Zusatzabklärungen zum kantonalen Teil abzuschliessen und die darauf abgestützte Lösung zu realisieren, damit 2036 eine Inbetriebnahme möglich sei, meint der Regierungsrat.

Dav​or behüte uns der Hühnervogel!




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13%
(15 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte June 2019

21. März 2019

Für eine lebenswerte Stadt Luzern wollte der Stadtrat für die Menschen einen ganzen Strauss von Aufwertungen des Stadtraums realisieren. Das hat eine knappe Mehrheit des Stadtparlaments abgewürgt ...

Spazieren am St. Karli-Quai mit Zugang zur Reuss, Flanieren in der auf der ganzen Länge umgestalteten Pfistergasse und am Reusssteg, Wohnen in der neu bebauten Lindenstrasse in der Fluhmühle u. a. m.: Das und noch einiges mehr will die Stadt Luzern in den nächsten Jahren realisieren. Ziel: Den Stadtraum an vielen Punkten aufwerten.

Das Stadtparlament hat den entsprechenden "Bericht und Antrag zur Stadtraumstrategie" beraten, jedoch bei der Schlussabstimmung bloss zur Kenntnis genommen. Der geplanten Sanierung des Reussstegs und der Pfistergasse mit Kosten von rund 700'000 Franken erteilte der Grosse Stadtrat gar eine Abfuhr – wenn auch hauchdünn mit 22 Ja- zu 23-Nein-Stimmen. CVP, FDP und SVP hatten wegen zwei Abwesenheiten für einmal die Mehrheit gegenüber Links-Grün ...

Mehr hier:
luzernerzeitun​g.ch/zentralschweiz/l​uzern/nur-eine-stimme​-unterschied-luzerner​-stadtparlament-lehnt​-sanierung-von-reusss​teg-knapp-ab-ld.11041​14


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7%
(15 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte May 2019

Die sog. "Spange-Nord" ist das kontroverseste Strassenprojekt der Zentralschweiz: Die geplante Schneise quer durch Wohngebiete ist längst zum kantonalen Politikum avanciert. Auch zwischen der Stadt Luzern und dem Kanton wird (wieder) eine tiefer Graben aufgerissen. Die Frage, ob die Stadt Luzern einen eigenen Kanton bilden sollte, wird auch wieder diskutiert. Man kann ja nicht dauernd ans Bundesgericht gelangen.

Auch der zweite Wahlgang in den Regierungsrat vom 19. Mai 2019 zeigt, wie tief der politische Graben ist. Vernünftige Stimmbürger/innen werden deshalb ihre Stimme Frau Kantonsrätin Korintha Bärtsch geben, um eine Brücke zu schlagen.




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13%
(16 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte May 2019

Am Samstag, dem 11. Mai 2019, demonstrierten in Luzern bei garstigem Wetter weit über tausend Personen gegen die geplante Verkehrsschneise Spange-Nord.

"Anwo​hner gegen Strassenplaner, Stadt gegen Land, Kanton gegen Bund, Stadtrat gegen Regierungsrat, Linke gegen Bürgerliche, ÖV gegen motorisierten Privatverkehr, Varianten gegen Verzicht: Das Projekt Spange Nord reisst gleich an einer Vielzahl von Fronten tiefe Meinungsgräben auf. Die haben sich im Verlauf des letzten Jahres eher noch vertieft.

An diesem Samstag riefen die Anwohner der betroffen Quartiere Maihof und Fluhmatt, die sich vor rund einem Jahr erstmals im organisierten Kollektiv zu Wort meldeten, zum Protestmarsch durch die Luzerner Altstadt auf. Was der Marsch, inklusive einer kurzen Kundgebung aufzeigte: Die Spange Nord hat – zumindest in der Stadt – auch die Kraft zu vereinen. Gemäss Luzerner Polizei trotzen mindestens 1000 Personen dem garstigen Wetter und nahmen am Protestmarsch teil."

luzernerzei​tung.ch/zentralschwei​z/luzern/wie-die-span​ge-nord-spaltet-und-v​ereint-ld.1118170


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12%
(17 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte April 2019

Am 24. April 2019 haben über zwanzig Mitglieder der Sozialdemokratischen Partei der Stadt Luzern vor dem Stadthaus 3807 Unterschriften der Luzerner/innen gegen das kantonale Strassenprojekt "Spange-Nord" eingereicht. Nötig für das Zustandekommen der Initiative wären nur 800 Unterschriften gewesen. 3807 Unterschriften sind ein Sammelrekord für eine städtische Initiative.

Mehr hier:
20min.ch/schwe​​​iz/zentralschweiz/s​t​o​ry/SP-schafft-Sam​me​lr​ekord-gegen-Spa​nge​-No​rd-12167827

Der nächste Schritt ist die Wahl der Kandidatin der "Linken": Mit Frau Korintha Bärtsch im Regierungsrat wird ein deutliches Zeichen gesetzt, dass dieser unsäglichen Politik der Kantonsregierung ein Ende gemacht werden muss.


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11%
(18 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte April 2019

15. April 2019

Nun schlagen zwei Architekten eine Untertunnelung (!) des Stadtzentrums namens "Spange-Mitte" vor – als "Befreiungsschlag". Da wurde offenbar ein alter Zopf nochmals aufgebacken ...

Mehr hier:
spangemitte.ch​
zentralplus.ch/de/n​ews/politik/5592372/V​on-wegen-Befreiungssc​hlag-Für-den-Kanton-i​st-«Spange-Mitte»-alt​er-Zopf.htm


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11%
(18 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte April 2019

Wegen der grossen Opposition gegen die "Spange-Nord" wollen Kantons- und Regierungsrat das Strassenprojekt offenbar nochmals gründlich überprüfen lassen.

Vorgesehen​ ist eine Verbindung zwischen Fluhmühle via Autobahnanschluss Lochhof bis zum Schlossberg. Zur Diskussion steht nun endlich auch der Verzicht auf diese neue Verbindung. Zum ersten Mal vernimmt man aber auch, dass aber ebenso an eine Verlängerung bis zum Verkehrshaus (!) gedacht wird, weil man nicht weiss, was man mit den vielen Autos am Schlossberg anfangen soll.




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11%
(18 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte April 2019

Ursprünglich galt der Beschluss, den Verkehr in Luzern auf das Fassungsvermögen der Seebrücke zu beschränken. Mit dem Ausbau des Seetalplatzes wurde dieser Beschluss trotz Warnungen missachtet. Der dadurch zusätzlich entstandene Verkehr soll nun über eine neue Fluhmühlebrücke und die "Spange-Nord" durch die Stadt geführt werden. So "löst" der Kanton Luzern Verkehrsprobleme.


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(18 Stimmen)
Rudolf Oberli sagte April 2019

"Für den geplanten Autobahn-Zubringer «Spange Nord» in der Stadt Luzern haben externe Experten über 40 Varianten geprüft. Wie der Kanton Luzern mitteilte, werden nun acht Lösungsansätze weiterverfolgt. Die Überprüfung dauert bis im Herbst 2019.

Die meisten Varianten für die «Spange Nord» richten sich nach dem bisherigen Projekt und unterscheiden sich insofern, dass mit oder ohne Fluhmühle-Brücke und Rosenberg-Tunnel geplant wird. Für die Experten ist aber auch ein kompletter Verzicht auf die «Spange Nord» weiterhin eine Option."

radiopila​tus.ch/artikel/153875​/luzern-noch-acht-var​ianten-fuer-spange-no​rd

Die Mehrzahl der Stadtbewohner/innen will KEINE "Spange-Nord" – mit oder ohne Fluhmühlebrücke, mit oder ohne Untertunnelungen.


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