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ERLEICHTERTE EINBÜRGERUNG VON INLÄNDERN 2. KLASSE

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Am 12. ­Fe­bruar 2017 kön­nen die Schwei­zer Stimm­be­rech­tig­ten​​​​​​​​​​​​​​​ dem Bun­des­be­schluss über die er­leich­terte Ein­bür­ge­rung von In­län­derin­nen* ohne Bür­ger­rech­te, deren Vor­fah­rinnen* of­fen­bar be­reits seit zwei oder drei Ge­ne­ra­tio­nen in der Schweiz ar­bei­ten und hier u. a. brav in die So­zi­al­ver­si­che­r​​​​​​​​​​​​​​​un­gen einzahlen, zustimmen.

admin.ch​/​​​​​​​gov​/​d​e​/​s​t​​​a​r​t​/​d​okum​en​​​t​​at​​i​o​​n/​​a​b​s​ti​​mmu​​ng​e​n​/2​​​​01​​​702​​1​2/​​b​u​n​de​​s​bes​​​chlu​​​​s​s-​​u​​eb​e​r​​-​die​​-​erl​​​ei​cht​​​​e​r​t​​e​-e​​in​b​​ue​rg​​er​​u​ng​​-vo​​​​n-​p​e​r​​​so​n​e.​h​t​m​l​​

Di​e Bundesverwaltung sollte diesen Inländerinnen* zweiter Klasse, wenn diese eine Einbürgerung überhaupt noch wünschen, einfach eine Einbürgerungsurkunde zustellen – OHNE jegliche Formalitäten.

Das wird aber bei dieser Vorlage leider nicht vorgeschlagen. Immerhin soll ein deutlich einfacheres Verfahren angewandt werden, wie es heute bereits für die ausländischen Ehepartnerinnen* von Schweizer Staatsangehörigen möglich ist. Dagegen spricht natürlich nichts. Die Armee freut sich auf neue Rekruten und die Nationalliga auf mehr Schweizer Spielerinnen*.

Weshal​​​​​​​b nun Gegnerinnen* aus SVP-Kreisen die Schweiz (wieder) mit Niqab-Plakaten zukleistern, ist mir ein Rätsel. Finanziert wird diese faktenferne Kampagne offenbar mit einer "substanziellen Summe" (nach Herrn NR Glarner, SVP) wieder einmal nicht deklarierter Spender.

tagesanzeig​​​​​​​er.​c​h​/​s​c​h​​w​​​e​i​​z​/sta​nd​ar​​d​/​​Er​​l​e​​i​c​ht​​​e​rt​​e-E​​in​b​​ue​r​​g​er​u​​ng​​-​Di​​​e​​-B​ef​​u​erw​o​​rt​e​​r​-​w​e​r​​d​en​-​​​ueb​e​​r​rol​​​lt​/s​​t​​or​y​/1​​​67​​8​6​5​​58​

Sind Sie auch für die erleichterte Einbürgerung von Inländerinnen* der zweiten und dritten Generation, die ohne Bürgerrecht sind, liebe Leserinnen*?

 
Am 11. September 2019 hat dieses aktuelle politische Thema bereits 4000 Leserinnen* erreicht – für mich die Motivation, es fortzusetzen, wie man das in einem BLOG so macht.
 
(* Männer sind mit gemeint; der maskuline Begriff ist ja im femininen bereits enthalten.)

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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50%
(6 Stimmen)
Willi Frischknecht sagte February 2020

Oha schon wieder gelöscht und neu eingestellt. Diesmal waren es wohl nicht nur die dislike sondern auch noch der Kommentar der dem Herren nicht gepasst hat.



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33%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

18. Februar 2020

Das Duo Meyer und Wermuth kandidiert für das Präsidium der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz: U. a. wollen sie eine Offensive für die Einbürgerung ab Geburt lancieren.

Die beiden sind der Ansicht, dass die Schweizer Demokratie in dieser Beziehung nur halbfertig sei. «Wer hier lebt, gehört dazu», liest man in ihrem Programm. Ihr separater Fokus auf die Immigrantenrechte unterscheidet sich nur hier vom Programm des Duos Seiler/Reynard.

wa​​tson.ch/schweiz/sp/4​3​9893853-cedric-werm​ut​h-und-mattea-meyer​-wo​llen-die-sp-umkre​mpel​n-das-programm


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33%
(12 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

9. Februar 2020

"Im Aargau wird nur eingebürgert, wer zehn Jahre keine Sozialhilfe bezogen hat
Die Stimmberechtigten des Kantons Aargau haben einem der strengsten Bürgerrechtsgesetze der Schweiz zugestimmt. Auch andere Kantone verschärfen die Regeln des Bundes." (ZITAT)

Mehr hier:
nzz.ch/schweiz​/aargauer-einbuergeru​ng-ld.1539428

Dami​t gehen diese Kantone auch der erleichterten Einbürgerung an den Kragen.


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50%
(14 Stimmen)
Karlos Gutier sagte February 2020

Jeder der unser Land achtet und unsere Werte Teilt, sich solidarisch an den Bürgerpflichten beteiligt und sich mit unserer Neutralität, Volkssouveränität und Unabhängigkeit des Landes identifiziert und diese Werte Verteidigen und leben will und für seinen Unterhalt und seiner Familie aufkommt soll CH-Bürger werden, wenn er es denn will.

Natürlich sollen es weder Terroristen noch kriminelle sein, dass sehen naturgemäss Links-Grüne anders, warum diese Ausländer einbürgern wollen ist mir unklar, haben sie ja die Zerstörung unseres Landes auf ihre Fahnen geschrieben.


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25%
(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

31. Januar 2020

SP, Grüne und GLP haben sich durchgesetzt: Die Einbürgerungsgebühren​​ für unter 25-Jährige werden in der Stadt Luzern abgeschafft – dies kurz nachdem der Bund die Hürden für junge Inländerinnen* ohne Bürgerrecht gesenkt hat.

2000 bis 2500 CHF kostete bisher eine reguläre Einbürgerung von Jugendlichen oder jungen Erwachsenen in der Stadt Luzern. «Gemäss meinen Informationen ist die Stadt damit die teuerste aller Luzerner Gemeinden», argumentierte der Motionär, Simon Roth (SP).

Mehr hier:
luzernerzeitun​​g.ch/zentralschweiz/​l​uzern/stadt-luzern-​fu​er-jugendliche-ist​-di​e-einbuergerung-b​ald-​gratis-ld.108985​4



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8%
(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte September 2019

Bei der erleichterten Einbürgerung ist der Bund für den Entscheid allein zuständig. Der Kanton wird vorher angehört und hat – wie auch die Gemeinde – ein Beschwerderecht. Wer im erleichterten Verfahren eingebürgert werden will, muss in die schweizerischen Verhältnisse eingegliedert sein. Zudem muss er die schweizerische Rechtsordnung beachten, und er darf die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz nicht gefährden.

Von der erleichterten Einbürgerung können unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen insbesondere ausländische Ehepartner von Schweizerinnen oder Schweizern sowie Kinder eines schweizerischen Elternteils, welche das Schweizer Bürgerrecht noch nicht besitzen, profitieren.

Auslä​ndische Ehepartner von Schweizerinnen oder Schweizern, die seit einem Jahr in der Schweiz wohnen, können die erleichterte Einbürgerung nach einer dreijährigen Ehedauer beantragen, sofern sie insgesamt fünf Jahre in der Schweiz gewohnt haben. Wer eng mit der Schweiz verbunden ist, kann die erleichterte Einbürgerung bei der zuständigen schweizerischen Vertretung selbst bei Wohnsitz im Ausland beantragen. Bedingung in diesen Fällen ist allerdings, dass die Ehe mit einer Schweizerin oder einem Schweizer seit mindestens sechs Jahren besteht.

Nach:
se​m.admin.ch/sem/de/hom​e/themen/buergerrecht​/einbuergerung/erleic​hterte_einbuergerung.​html


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14%
(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte August 2019

20. August 2019

Nun kommt zuerst die erleichterte Einbürgerung von Inländern 1. Klasse: Geht es nach Herrn Bundespräsident Maurer (SVP), dann wird dem WEF-Gründer Klaus Schwab schon bald die Schweizer Staatsbürgerschaft geschenkt. Aber es gibt Kritik an der Idee, das Schweizer Bürgerrecht zu verschenken. Auch in Maurers eigener Partei und im Bundesrat regt sich Widerstand.

Bundes​​präsident Ueli Maurer (SVP) will also WEF-Gründer Klaus Schwab für dessen Verdienste um das World Economic Forum und die Schweiz in einer staatlichen Zeremonie ehren. Dabei soll der Deutsche Schwab durch den Kanton Graubünden auch das Schweizer Bürgerrecht erhalten.

Maurer habe seine Pläne dem Bundesrat bereits vor einer Woche vorgestellt. Anlass sei das 50-Jahr-Jubiläum des WEF 2020 in Davos. An der Feier solle Maurers Plänen zufolge möglichst der Gesamtbundesrat (!) anwesend sein. Unklar ist aber, wofür eigentlich Herr Schwab das Bürgerrecht erhalten soll.

Es dürfe beim Bürgerrecht keine Willkür geben, sagt Herr NR Pult (SP), der findet, dass es ein Verdienst für die Allgemeinheit sei, wenn man eine Privatveranstaltung für Reiche und Mächtige aufgebaut habe.

Nach:
bluew​​in.ch/de/news/schwei​z​/geschenkter-pass-f​ue​r-klaus-schwab-mau​rer​s-idee-stoesst-au​f-wi​derstand-289242.​html

Herr Maurer hat am WEF 2019 in Davos die folgenden Despoten und Verbrecher militärisch beschützen lassen und ihnen offiziell die Hand gereicht:

vimentis​​.ch/dialog/readartic​l​e/wen-alles-die-sch​we​iz-am-wef-in-davos​-em​pfaengt-und-besch​uetz​t/

Die erleichterte Verhaftung solcher Typen wäre angesagt.



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64%
(14 Stimmen)
jan eberhart sagte July 2019

Die Männer heiraten dafür eher Frauen aus Osteuropa oder Russland, weil dort die traditionelle Ehe noch eher gepflegt wird.




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64%
(22 Stimmen)
paulo bernasconi sagte July 2019

Viele Migranten haben eine verinfachte Einbürgerung gefunden. Sie heiraten Schweozer oder Schweizerinnen. Erinnern Sie sich nach an die Einwanderungen aus dem Libanon. Wir haben haufenweise Libaneser, die Schwezerinnen geheiratet haben, dann später Scheidung und dann haben sie eine linbanesische Frau in die Schweiz geholt. Viele Libaneser fungieren im Immobilienbereich und kaufen und verkaufen Immobilien, fast sicher mit Geld aus den Kriegsgebietten nahe Libanon.
Ich habe jetzt nur von Libanon gesprochen, könnte auch andere Länder aufführen.
Die SP will so Verbrechern helfen.


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19%
(21 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte July 2019

28. Juli 2019

Das neue Bürgerrechtsgesetz erschwert seit Anfang 2018 Einbürgerungen. Im Hinblick auf die Bundesfeier 2019 fordert die Sozialdemokratische Partei mit einem offenen Brief, in Gemeinden und Kantonen die Hürden für den Erwerb des Schweizer Bürgerrechts abzubauen.

Die Sozialdemokraten, so die SP-Migranten in Basel, bieten Interessierten an, sie beim Gang auf die Ämter zu unterstützen. Nun scheint der Zeitpunkt für einen neuen Anlauf günstig: Bislang haben Sozialdemokraten nach eigenen Angaben gegen tausend Personen beraten.

«Wenn über eine Million Menschen in der Schweiz keine politischen Rechte geniessen, ist dies nicht gut für die Demokratie», sagt der Präsident der SP-Migranten. Ausserdem kämen neue Bürgerinnen* hinzu, die sich engagierten.

Nach:​
blick.ch/news/polit​ik/partei-bietet-unte​rstuetzung-auf-dem-am​t-an-sp-draengt-auf-m​ehr-einbuergerungen-i​d15441009.html


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22%
(18 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte June 2019

13. März 2019

Nur rund 300 Personen haben im ersten Jahr nach der Gesetzesänderung von den erleichterten Einbürgerungen für Inländer der dritten Generation profitiert. Die Migrationskommission empfiehlt eine Gesetzesanpassung, doch die zuständige Stelle beim Bund hält dagegen.

Mehr hier:
nzz.ch/schweiz​​/erleichterte-einbue​r​gerungen-nur-wenige​-e​rhalten-schweizer-​pas​s-ld.1466494

Die heraufbeschworene Masseneinbürgerung ist nicht eingetroffen.


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23%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2017

Nochmals: Die erl. Einbürgerung ist eine Einladung an Junge. ihre Assimilation auch formell zu besiegeln. Dabei haben die Bürger/innen als Gastgeber das grössere Interesse als die Eingeladenen, dass sie das auch tatsächlich tun. Denn die allermeisten leben ganz gut ohne Schweizer Staatsbürgerschaft.

Uns kann es nicht gleichgültig sein, dass sie sich politisch ausgegrenzt bleiben, fehlt ihnen damit doch der Anreiz zur Mitgestaltung des Landes, in dem sie leben. Zu viele blosse Mitläufer kann sich die Schweiz auf Dauer nicht leisten, und die Demokratie büsst an Legitimität ein, wenn der Anteil derjenigen, welche wählen und abstimmen, immer kleiner wird. Die Schweiz braucht also mehr neue Bürger/innen, die mitwirken können und so das Land aufbauen helfen.

http://www​​​​.tagesanzeiger.ch/​s​c​h​weiz/standard/W​ir​-b​ra​uchen-mehr-S​chw​eiz​er/​story/187​0756​6



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13%
(23 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2017

Die Inländerinnen der 3. Generation sind alle assimiliert: Sie sprechen eine Landessprache, tragen Edelweisshemden und juchzen in einem Jodlerklub. Sie sind zum Christentum über- sowie der SVP beigetreten. Sie sind gegen jegliche Zuwanderung und generell gegen Ausländer/innen. Ausserdem reklamieren sie nicht, wenn man ihnen in der lokalen Mundart antwortet statt auf Deutsch.




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68%
(22 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2017

Ich zahle Fr. 2'000 für jede Niqab-Trägerin, die wegen ihres zur Schau gestellten Fundamentalismus NICHT eingebürgert wird...

Und Fr. 10'000 wenn mir jemand aufzeigen kann, dass im abzustimmenden Gesetz steht, Fundamentalisten würden auch nach ein paar Jahren weiterer ungebremster Einwanderung nicht (erleichtert) eingebürgert.


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15%
(20 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2017

Frau NR Marra reagiert auf ein Plakat gegen die erleichterte Einbürgerung, auf welchem eine Frau mit Niqab dargestellt ist:

"(...) Die Burka-Kampagne sei «völlig absurd», sagt SP-Nationalrätin Ada Marra. Provokativ meint sie: Wer eine junge Drittgeneratiönlerin finde, die tatsächlich eine Burka trage, bekomme von ihr 2000 Franken."

http://w​​ww.blick.ch/news/pol​i​tik/abstimmung/sp-n​at​ionalraetin-ada-ma​rra​-reagiert-auf-pla​kat-​gegen-erleichter​te-ei​nbuergerung-200​0-fran​ken-finderlohn​-fuer-j​ede-burka-tra​egerin-i​d6029405.htm​l

Bis heute wurde ihr keine Niqab-Trägerin der 3. Generation gemeldet, die sich erleichtert einbürgern lassen will – nicht einmal die abgebildete Frau. Alle sind erleichtert.


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