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Frieden bringt kein Geld - Krieg schon!

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Was wün­schen sich die meis­ten Men­schen im neuen Jahr? 2016 war ein „­Kriegs­jahr“: Immer neue krie­ge­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zu​n­gen, von Li­byen bis Af­gha­nis­tan. Dazu die Ukrai­ne-­Kri­se, der Sy­ri­en-­Kon­flikt, die Russ­lan­d-Sank­tio­n​en und die NA­TO-Aufrüs­tung in Ost­eu­ro­pa. Sie alle hiel­ten die un­heim­li­che, gi­gan­ti­sche US-­Kriegs­ma­schi­ne​­rie am Lau­fen und füll­ten deren Kas­sen, brach­ten aber die Welt an den Rand eines drit­ten Welt­krie­ges. Lei­der stimmt die alte Wahr­heit immer noch: Frie­den bringt kein Geld, aber Kriege schon! Es ist des­halb höchste Zeit für einen Neu­be­ginn. Weg von einer wei­te­ren, mi­litäri­schen Auf­rüs­tung und weg von Kriegs­hys­te­rie und Sä­bel­ras­seln. Die Men­schen möch­ten in Frie­den mit­ein­an­der leben und wün­schen sich end­lich ein zurück zur Nor­ma­lität.

 

Eine besondere Bedeutung haben für mich die Kriegsrhetorik des Westens, die militärische Aufrüstung der NATO in Osteuropa sowie die Sanktionen gegen Russland. Warum? Dank der Tatsache, dass ich schon in der Schule die russische Sprache erlernte bin ich in der Lage, die Hysterie gegen Russland zu verfolgen und einzuschätzen. Ich stelle fest: Russland und seine Regierung wird vielfach falsch dargestellt und gezielt schlecht gemacht. Ich sage das ganz bewusst, denn ich hätte als „Kind der ehemaligen CSSR“ allen Grund, die Hype gegen Russland mitzumachen. Aber das heutige Russland ist nicht mehr die alte Sowjetunion und die Situation ist heute ganz anders! Das Ziel des Westens muss darin liegen, mit der Kriegstreiberei und den schädlichen Sanktionen gegen Russland aufzuhören und wieder den Weg der Normalität einzuschlagen.

 

Dazu​ will ich auch einen Beitrag leisten und ich reichte deshalb in der letzten Session zwei entsprechende Motionen im Nationalrat ein mit dem Ziel, die Beziehungen mit Russland zu verbessern. Das Echo darauf war sehr gross und reichte bis nach Moskau... Es erreichten mich Briefe und E-Mails aus der ganzen Schweiz,- fast ausschliesslich mit positivem Inhalt und dem Tenor: Endlich hat jemand den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen und etwas für Frieden und Verständigung zu tun! Ich werde mich auch weiterhin bei jeder Gelegenheit für dieses Thema einsetzen.

 

Mit meiner Kritik an den Russland-Sanktionen bin ich nicht allein. Sie sind ein Zeichen von Schwäche und Hilflosigkeit, bringen in der Sache gar nichts, schaden aber dem Westen wirtschaftlich enorm. Dazu steigt die Gefahr einer militärischen Eskalation. Deshalb sehen immer mehr Menschen ein, dass Krieg kein Zustand ist, den wir anstreben. Es braucht Stimmen der Vernunft und diese gibt es zum Glück! Hier sind einige:

 

Am Ende der slowakischen EU-Ratspräsidentschaf​t 2016 sagte Premierminister ROBERT FICO, dass die Sanktionen gegen Russland absolut erfolglos und in der Sache schädlich wären. Wörtlich sagte er: „Einerseits sagen wir, dass Streitigkeiten mittels Dialog gelöst werden müssen, andererseits können wir selbst diesen Dialog mit Russland nicht führen“. Die anderen VISEGARD-Staaten sind ebenfalls grösstenteils gegen Russland-Sanktionen.

 

Auch das Weltwirtschaftsforum (WEF) in Genf ist für den Abbau der Sanktionen und für einen Neustart der Beziehungen zu Russland. Der WEF- Direktor - ehemaliger FDP-Vorsitzender und Vizekanzler - PHILIPP RÖSLER sagte auch, die dauerhafte Verständigung mit Russland sei Sache der Europäer und nicht der Amerikaner. Hier sehe man ein grosses Versäumnis.

 

Eine ganz wichtige Rolle spielt dieses Jahr Österreich. Das Land übernimmt den OSZE-Vorsitz und ist ebenfalls für eine Lockerung der Sanktionen. Aussenminister SEBASTIAN KURZ will auf Russland zugehen. Er sprach von einer notwendigen Umkehr und sagte im Interview: „Wir müssen wieder Vertrauen aufbauen und bei den Sanktionen weg von einem System der Bestrafung zu einem System des Ansporns“. Weiter versprach KURZ, er wolle das Vertrauen zwischen dem Westen und Russland wiederherstellen.

 

E​ine echte Änderung geschieht am 20. Januar, wenn der gewählte US- Präsident DONALD TRUMP sein Amt antritt. Man kann ihn mögen oder nicht, aber mit ihm als Präsident wird sich in der Welt einiges ändern. Er hat bereits angekündigt, dass die USA aufhören müssten, immer neue Kriege zu inszenieren und gewählte Regierungen zu stürzen. Er ist deshalb der grosse Hoffnungsträger für die Welt! Auch die Situation mit Russland will er schnell klären. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass DONALD TRUMP die verhängten Sanktionen gegen Russland aufhebt und in den Beziehungen der beiden Länder wieder Normalität einkehren lässt. Wirtschaftlich, politisch und kulturell. So können wir doch hoffnungsvoll und optimistisch dem neuen Jahr entgegensehen!


Kommentare von Lesern zum Artikel

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jan eberhart sagte September 2018

Wo ist denn nun die Russland-freundliche Politik von Trump? Abgesehen von schönen Worten hat Trump Russland nichts zu bieten.

Es kommen sogar noch mehr Sanktionen und der Kongress scheint bestrebt, weiterhin mit harter Hand gegen Russland vorzugehen.

Es werden eher mehr als weniger US-Soldaten in Norwegen und Osteuropa stationiert.

Auch Nordkorea scheint bisher keine Anstalten zu machen abzurüsten, obwohl Trump doch so nett zu Kim Jong Un ist.

Im Gegenteil lockert China die Sanktionen, auch weil man nicht gerade erfreut ist über die Strafzölle von Trump.

Immerhin scheint Mexiko eingeknickt zu sein bei NAFTA, was wiederrum Kanada unter Zugwang setzt. Schliesslich sollen die amerikanischen Farmer möglichst ungestört nach Kanada exportieren können.

Das wäre auch Europa zu empfehlen.

Ansonst​en tritt Trump aus der WTO aus und wer etwas will, muss ein bilaretales Abkommen schliessen.




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33%
(3 Stimmen)
Helmut Barner sagte August 2018

Wie wahr. Nun hat die Schweiz also beschlossen, auch Waffen in kriegsführende Länder zu liefern. Staaten, die ihre Bevölkerung knechten, Despoten, die ihre Länder mit Gewalt plündern, alle sollen aus der Schweiz gut ausgerüstet werden. Na bravo. Dahin ist nun auch der Schein, die Schweiz nach minimsten ethischen Grundsätzen zu führen. Ihre Überschrift passt genau. Und die Herren da oben wollen verdienen. Nur noch verdienen.


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33%
(9 Stimmen)
Carolus Magnus sagte June 2017

Herr Walter Beck
Danke für die detaillierte Mikro-Recherche. Doch sie müßten weiter suchen gehen, um herauszufinden, in wessen Hand Springer ist. Wie bei Politikern, die eigentlich nur Schauspieler zur Ablenkung und gelegentlich Amüsement sind, eine Stufe über dem Volk, eine Stufe unter den Banken, werden weder die Lobbyverbindungen, noch das Abstimmungsverhalten dem Volk offen gelegt. Einige Lobbyisten nehmen sogar direkt Einsitz im Parlament.
Rund 50% der Nachrichten (inkl. Fake-News) kommen von der US-amerikanischen Associated Press AP, den westlichen Rest decken Agence France und die britische Agentur Reuters ab. Von der russischen Nachrichtenagentur TASS in Moskau (zu Europa gehöhrend) lesen oder sehen wir kaum je etwas; ganz im Gegenteil zu früher. Sie sehen also, wie unausgewogen unsere Nachrichten allein aufgrund dieser Tatsache logischerweise sein müssen.
Springer unterhält in den USA "Springer Science+Business Media LLC, New York, Philadelphia", "Springer Healthcare LLC, New York, Philadelphia", "BioMed Central Ltd., New York" sowie die Presse-Agentur "Apress Media LLC, New York" an der 233, Spring Street, NY. Weiter produziert und verlegt die Springer-Familie wissenschaftliche Schriften und Journale.
Springer ist also eher ein Pharmaunternehmen, auf alle Fälle im Wirtschaftskampf der Pharma-Mafia gegen die Tabak-Mafia auf Seiten der erstgenannten, das wissenschaftliche Publikationen herausbringt und nicht bloß die "Bild Zeitung". Die Bild-Zeitung ist das Sprachrohr der Interessen des Springer-Konzerns, so wie bei und die SRG/SRF dasjenige des vornehmlich liken Flügels unserer Regierung ist.
Springer brachte uns, unterstützt von AP, und unter Mithilfe des SRF, die stattfindende Raucherhatz, die Klima und Passivrauch-Hysterie und ist Hauptverantwortlich für die Verbreitung von Angst und Schrecken vor dem Passivrauch, ausschließlich von Tabak und dem Klimawandel, das sich stetig wandelt. Es ist für die Pharma-Lobby und ihrem Werbeflaggschiff WHO natürlich von enormem Vorteil, wenn eine Pharmalobby zusammen mit einer eigenen Gesundheitsabteilung gleich noch über ein Verlagshaus verfügt und somit gleich selbst eine eigene Wissenschaftsabteilun​g koordinieren kann, um mit Studien ein Klima nach ihrem Gusto zu schaffen, indem derselbe Konzern diese gleich auch noch selbst marktschreierisch veröffentlichen, und mit Verzögerung an sämtliche Blätter in zweiwöchigem Turnus das Copyright an all die mittlerweile zu Apothekerblättchen verkommen Presseorgane vergeben kann. Natürlich braucht es dazu ein paar willige Strohmänner und -frauen, eine noch heute intakte und gut koordinierte Omertà, damit das Ganze nicht zu früh auffliegt. Nebst der Lungenliga verbreitete die SRG den Passivrauch-Hoax am Lautesten und kann es auch nach bald 15 Jahren noch nicht lassen. Dasselbe gilt für die Klima-Hysterie.Es wird mit einer unglaublich arroganten Selbstherrlichkeit der klimatische Untergang der Welt verkündet, und zwar strikt auf der Linie des IPCC.
Über die NATO als direkter Feind vor der Tür zu Rußland und Kontinental-Asien ist die EU am ewigen Gängelband der Amerikaner - und wenn Amerika sich mal in Richtung Europa räuspert, beginnen in Brüssel die Beamten plötzlich zu galoppieren. Siehe Zugeständnisse finanzielle zu Trumps Besuch in Deutschland.
Viellei​cht habe ich ein klein wenig Licht darauf werfen können, warum die massiv stattfindende Zensur bei uns nur von wenigen erkannt wird. Oder hörten Sie je in den Nachrichten von der Rangliste der Reporter ohne Grenzen und wo die Schweiz auf deren Rangliste steht, wurden je die Veränderungen kommentiert, ja wurden diese überhaupt kommuniziert? Jedes Jahr erstellt ROG umfangreiche Berichte darüber? Aber offenbar werden bei SRF Mediziner ohne Grenzen mit Reporter ohne Grenzen verwechselt, von denen auch dauernd zu hören ist.
Die Schweizer steht weltweit zwar gut da auf Platz 20 (Veröffentlichung 2015) verglichen mit dem Balkan und Italien, aber sie verlor innerhalb eines Jahres 5 Punkte oder minus 25%. Das ist in der Schweiz leider in jedem Wahljahr so! Der Wähler soll und wird für dumm verkauft. An konstant vorbildlicher Spitze stehen Island und Skandinavien seit Jahrzehnten. Dort gibt es keinen Dichtestreß und die Herzlichkeit der Menschen ist im Norden ebenfalls um einige Grad wärmer als bei uns.
https://www.rep​orter-ohne-grenzen.de​/fileadmin/Redaktion/​Presse/Downloads/Rang​listen/Rangliste_2015​/Rangliste_der_Presse​freiheit_2015.pdf
Ca​rolus Magnus



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(9 Stimmen)
José Martin Blanco sagte March 2017

Mich würde interessieren, wie Frau Estermann reagieren würde, wenn Frankreich in die Westschweiz einmarschieren würde, mit der Begründung die dort Französisch sprechende Minderheit zu beschützen und diesen Teil dann von der Schweiz loslösen und in französisches Hoheitsgebiet umwandeln würde. Wäre sie dann für oder gegen Sanktionen gegen Frankreich?
Ich habe mit einem Journalisten gesprochen, der zum Zeitpunkt der Abstimmung auf der Krim war und gesehen hat, wie das Militär das Parlament von Innen beschützte. Die Abstimmungszettel auf denen stand, dass man sich für oder für Russland entscheiden konnte. Sich gegen die Sanktionen gegen Russland auszusprechen bedeutet indirekt, dass man Grenzverletzungen in Ordnung findet.
Übrigens brauchen Sie nicht zu kommentieren, dass die Krim immer schon russisch war. Dies ist schlicht falsch, aber das wird ein Putin-Fan nie so sehen.
Zum Schluss noch: Um die Situation in der Ukraine zu verstehen, nützen russische Sender nur sehr bedingt. Viel wichtiger ist es, die ukrainischen Berichte zu lesen. Aber sobald etwas nicht der Meinung der Putin-Fans entspricht, ist es sowieso gleich linker Medienmainstream.


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64%
(14 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2017

Na, sowas!

Das hätte sich die Verfasserin des Blogs, selbsternannte "Kennerin" der Situation USA - Russland, das Kind der ehemaligen CSSR, kaum vorstellen können, dass die Wahlhelfer des amerikanischen Friedens-Engels namens Donald Trump, sich bestens mit dem russischen Geheimdienst abgesprochen haben. Zwecks einer Lösungsfindung für den Trumpschen Wahlerfolg für den Frieden, natürlich.

„Man kann ihn (Trump) mögen oder nicht, aber mit ihm als Präsident wird sich in der Welt einiges ändern. Er hat bereits angekündigt, dass die USA aufhören müssten, immer neue Kriege zu inszenieren und gewählte Regierungen zu stürzen. Er ist deshalb der grosse Hoffnungsträger für die Welt! Auch die Situation mit Russland will er schnell klären.“

Das sagt uns die m.E. allzu gläubige Frau Estermann.

Nun, mir geht es wie jenem Journalisten der schrieb, ohne Lügen wäre die Welt zu langweilig!

Jetzt verlangt der Trump die Rückgabe der Krim an die Ukraine.
Ist gut, aus meiner Sicht, aber ich fürchte, dass es sich um eine Nebelpetarde handelt.



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46%
(13 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2017

Die Engländer finden, es sei eine schlechte Idee der neuen Premier-Ministerin, den Trump zur Visite nach England einzuladen. Bravo!

Ich denke, dass es toll wäre, wenn jedes Land den Trump zur "Persona non grata" erklären würde.

Zu schön darüber nachzudenken.


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67%
(12 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte February 2017

Frau Estermann und alle die glauben, Trump und Putin seien die Heilsbringer:

Scha​uen Sie sich dieses Filmchen an.
https://www.zdf.​de/dokumentation/zdfz​oom/zdfzoom-putins-ka​lter-krieg-100.html
​Viel Vergnügen


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57%
(14 Stimmen)
Carolus Magnus sagte February 2017

Herr Werner Nabulon: «Es sind die Medien, welche Tendenziöse Berichte verfassen, die oft an die Grenze des Legalen gehen. Verfasst mit zynischen ironischen Bemerkungen, welche Liseli und Otto Normalverbraucher gar nicht merken. Das sind die wahren Kriegstreiber, jene die mit schlechten Berichten und Worten Unmut schüren, mit…Märli..»

Auch das kann ich voll unterschreiben!

Ca​rolus Magnus



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57%
(14 Stimmen)
Carolus Magnus sagte February 2017

Frau Estermann: «Mit meiner Kritik an den Russland-Sanktionen bin ich nicht allein. Sie sind ein Zeichen von Schwäche und Hilflosigkeit, bringen in der Sache gar nichts, schaden aber dem Westen wirtschaftlich enorm. Dazu steigt die Gefahr einer militärischen Eskalation. Deshalb sehen immer mehr Menschen ein, dass Krieg kein Zustand ist, den wir anstreben. Es braucht Stimmen der Vernunft und diese gibt es zum Glück.»

Das kann ich voll unterschreiben!

Ca​rolus Magnus



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41%
(22 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte January 2017

Donald Trump bezeichnet in einem Interview die Flüchtlingspolitik von Angela Merkel als katastrophalen Fehler und "droht" weltweit allen Automobilherstellern mit "Strafzöllen". (Sollten diese in den USA weiter lediglich ihre in Mexico billig produzierten Fahrzeuge, überteuert an den Ami verkaufen wollen. Anstatt im Land für den inländischen Markt zu produzieren.)

Und die Russen freuen sich darauf mit Trump über ABRÜSTUNG in Europa sprechen zu können. Was für ein Desaster! Für wenn eigentlich, genau?

Wer genau profitiert schlussendlich davon, wenn Mexikaner deutsche Autos für Amerikaner bauen? Der Mexikanische Fabrikarbeiter? Denkt doch mal weiter... !

Und für all die ewig gestrigen, Karl der Große war sowenig ein Russe, wie Adolf Hitler.... Wenn ihr schon nichts anderes könnt, als ewig im Dreck der Vergangenheit zu wühlen, denkt doch bitte mal fertig! Oder schliesst die Bildungslücken.



Angelas Flüchtlingspolitik ist eine Katastrophe, und zwar auf ganzer Linie! Oder will ernsthaft jemand behaupten, das sei eine Glanzleistung? Und exgüssi, es ist IHRE, nicht unsere. Aber Sie macht sie zu unserer. Wir schaffen das? Wer genau, ist denn bitte "WIR"?

Etwa The Big 8, mit der ärmeren Hälfte der Welt?! Wacht doch endlich auf!

Nur weil Pink Donald kein Liedchen singen will? Okay, wenn man auch glaubt, nicht herausragend gut Klavier spielen zu können, befähige jemanden zum Bundesrat, muss ich mich ja nicht wundern...



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58%
(19 Stimmen)
Werner Nabulon sagte January 2017

Die Feder ist stärker wie das Schwert…
zuerst sind es Gedanken, diese werden zu gesprochenen oder geschriebenen Worte, Unruhe usw entsteht über Wortmeldungen, es folgen Contra Wortmeldungen, Emotionen der LeserInnen / Volk, aber auch bei Verfassern von Texten entsteht...

Begrün​det oder nicht, entstehen Unmut, Wut, Ängste, Sanktionen werden ergriffen, von machen hier bejubelt, gut geheissen, wobei es die Bonzen nie trifft, sondern immer das Volk, immer jene die nicht einfach weggehen oder ausweichen können…

Was will ich damit sagen? Schreiben?
Es sind die Medien, welche Tendenziöse Berichte verfassen, die oft an die Grenze des Legalen gehen. Verfasst mit zynischen ironischen Bemerkungen, welche Liseli und Otto Normalverbraucher gar nicht merken. Das sind die wahren Kriegstreiber, jene die mit schlechten Berichten und Worten Unmut schüren, mit…Märli..
Mir gefällt der Herr Trump eigentlich überhaupt nicht. Aber, er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn das Thema Medien zur Sprache kommt. Und wo er Recht hat, hat er Recht.




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59%
(22 Stimmen)
Alex Müller sagte January 2017

Jetzt wird Trump ins weisse Haus ziehen.
Es kommt nicht gut!
So wie er sich täglich blamiert und wie ein Pubertierender auf Twittereinträge reagiert, Drohungen gegen Firmen ausstösst und Wutanfälle nicht zügeln kann, ist er für mich ein Gefahr für die freie Welt.
Wenn Putin wirklich den Wahlkampf in Amerika beeinflussen konnte, hat er sein Ziel erreicht: > Die Schwächung der freien westlichen Welt.
Meine Prognose: Trump wird höchstens eine Amtszeit "überleben".



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59%
(27 Stimmen)
J. Wolf sagte January 2017

Guten Tag Frau Estermann

Oh, wie Nett - Sie wollen einen Beitrag zur Normalität leisten?
Wunderbar!

Dann sollten Sie uns vielleicht auch mitteilen, welche Art von Normalität Sie sich denn wünschen!

Wollen Sie vielleicht eine "Normalität", wie sie in Russland ist?
So mit Repressionen gegenüber jenen Kreisen, die nicht mit der Machtclique (andernorts auch "Classe Politique" genannt) einverstanden sind? Oder eine "Normalität" in der man missliebige Kritiker einfach eliminiert?
Oder wünschen Sie sich lieber eine "Normalität", in der die Voraussetzungen der Wahlen so angesetzt werden, dass Nicht-Systemtreue Kandidaten gleich von vornherein keine Chancen haben?
Oder vielleicht möchten Sie auch eine andere Form der russischen "Normalität" in der man sich gewünschte Landstriche oder Halbinseln gleich einverleibt?
Aber vielleicht wollen Sie auch eine "Normalität", in der Firmen, welche internationale Rechnungslegungsstand​ards anwenden, aus diesem Grund als Steuersünder angeklagt und verstaatlicht werden?
Aber vielleicht wollen Sie ja auch eine "Normalität", in der Organisationen welche in irgendeiner Form Geld aus dem Ausland annehmen verpflichtet sind, sich öffentlich mit "ausländische Agenten" anzuschreiben?
Oder wie wäre es mit einer "Normalität", in der Schiffe beschlagnahmt werden, weil darauf "Drogen" gefunden wurden - in der Schiffsapotheke, welche JEDES Schiff mitführt.

Ich bin mit Ihnen Einig, dass die aktuellen Sanktionen ein Zeichen von Schwäche und Hilflosigkeit sind.


Aber was ist die Alternative?

a) Krieg - genau darauf möchten alle verzichten. Sie ja auch.

b) "Zurück zur Normalität" - das würde bedeuten, dass Russland und Putin so weitermachen können wie sie wollen. Gestern die Krim, heute die Ostukraine, morgen die baltischen Staaten, übermorgen .... Super!

c) Dialog - Wenn die Gegenseite nicht zuhört, bleibt es ein Monolog.

d) Wirtschaftssanktionen​ - da sind wir jetzt.

e) Eine Verurteilung durch den UNO-Sicherheitsrat - Eigentlich das Beste, aber die Aussichten dazu können Sie sich ja selbst ausrechnen.


Sie dürfen gerne noch weitere Alternativen zufügen - aber sie müssten eigentlich alle das Ziel haben, Russland aufzuzeigen, dass sein aktuelles Gebahren eine Gefahr für eine freiheitliche Welt ist und eher neue Kriege heraufbeschwört als dass es zu einem Frieden kommen könnte.

Sie möchten, dass das Vertrauen zwischen Europa und Russland wiederhergestellt wird?
Dann sollte man mal schauen, wer das Vertrauen denn zerstört hat. Landbesetzungen, Machtspiele und Repressionen sind definitiv nicht Signale, welche unser Vertrauen in dieses Land, resp. deren Führung erhöhen - weshalb sollte denn "der Westen" nachgeben? Weil der Putin so ein Netter ist? Weil sich sein Land so für einen "demokratisch gewählten Präsidenten" in Syrien einsetzt?

Wunderba​r!




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54%
(24 Stimmen)
Helmut Barner sagte January 2017

Terror bringt auch Geld, Frau Estermann. Es besteht der Verdacht, dass auch die Waffe des Attentäters von Berlin aus der Schweiz stammen könne. Unternehmen Sie etwas dagegen, dass die Schweiz immer öfter in den Schlagzeilen als Waffenlieferant für Terroristen auftaucht? Das wäre auch eine Tat für Frieden!


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35%
(20 Stimmen)
Hans Knall sagte January 2017

Lasst den Krieg in Frieden!


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