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EU-R-Vertrag: Desaströser Zustand der EU & der Schweiz?

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Selbstbestimmungsinit​​​​iative be­dingt selbst­ver­ständ­lich​​​​ ein ganz natür­li­ches JA. Wenn ich aber diese Lü­gen­pro­pa­ganda sehe & an­höre, dies­mal noch schlim­mer und ex­tre­mer als zuvor. Eine Schande sind un­sere bei­den Par­la­ments­kam­mern​​​​ in Bern, wo eine Mehr­heit die Ent­mün­di­gung und Be­vor­mun­dung der Schwei­zer Be­völ­ke­rung und der Eid­ge­nos­sen­schaft​​​​ i.S. Rah­men­ver­trag mit der EU allem An­schein nach schon be­jaht.

 

Vor 75 Jahren wären diese Feiglinge alle wegen Meineid, Verfassungsbruch & Landesverrat nach Militärgerichtsbarkei​​​​t an die Wand gestellt worden. Es ist nicht zu fassen, aber was solls, der Lauf der Zeit ist nicht aufzuhalten. Oder wie wollen Sie etwa einen Selbsmörder - wenn er die Absicht unabänderlich schon gefasst hat, noch davon abbringen? Eine Bevormundung & Bestimmung in Zukunft durch die EU ist Selbstmord? Die FDP, CVP, SP & die Grünen wollen dies anscheinend, weil sie immer weiter egoistische Maximalgewinne machen wollen auf Kosten der grossen Mehrheit unseres Schweizer Volkes. Die SP und die Grünen sind ja heute schon nicht mal fähig die Mindestlöhne effektiv zu kontrollieren, die uns versprochenen Rahmenbedingungen der PFK auch einzuhalten. Also ein Desaster auf der ganzen Linie, denn es war ein Versprechen an uns Schweizer Bürger dies effektiv zu tun. Heute werden langjährige Schweizer Spitzenkräfte auf die Strasse gestellt, sieben Jahre lang ausgebildete junge Schweizer -  voller Tatendrang - gar nicht erst eingestellt, oder aber dann nur zu einem Lohn wie z.B. in Polen oder Indien, welche eine (zu) starke Konkurrenz heute darstellen. Sie werden z.B. durch Osteuropäer, Inder (vgl. Novartis 2000 Entlassungn) ersetzt, viele Arbeiten/Beschäftigun​​g​en schamlos dorthin ausgelagert. Im Falle Novartis wird u.a. auch nach Indien ausgelagert, der neue CEO ist ein Inder, also naheliegend, Monney, Monney das zählt doch bei einer Mehrheit grösserer Arbeitgeber heute fast ausschliesslich. Arme junge Schweizer, ihr tut mir leid.

 

Eigens​​tändi​​gkeit & die direkte Demokratie

 

Wen man nüchtern bedenkt, Eigenständigkeit, die direkte Demokratie an die EU welche bakanntlich heute in einem desaströsen Zustand sich befindet, abzugeben, wo keine Demokratie, schon gar nicht eine direkte Demokratie herrscht, ist absurd. Die Europäische Kommission (27 Kommissare) haben die Kommandofäden i.d. Händen, das EU-Parlament in Strassburg ist ein Plagiat. Und ganz oben steht bis heute völlig unangefochten, völlig ungebremst bekanntlich der Kommissionspräsident Herr Juncker. Und was bringt er eigentlich zu Stande ausser KÜSSEN und SAUFEN? Der Brexit, Ungarn, Polen, Österreich usw. spalten sich zusehends ab, insbesondere i.d. Migrations-Politik, diese ist ein sehr giftiger Spaltpilz. Und wo führt das hin, wo wird das alles noch enden? Die Schweiz darf keinen Rahmenvertrag (ein Anbindungs-Vertrag) abschliessen. Viel intelligenter wäre jetzt ein bilaterales Handelsabkommen mit der Industriemacht USA.

 

https://www.​y​​outub​e.com/watch?v=​​​oecvYFq​_wi0

 

Säuffer, gar Alkoholiker sind nie böse Menschen, jedoch sehr schwache, sehr bedauernswerte Menschen, weil sie den Problemen, die sich im Leben jedem Menschen halt nun mal stellen, dann anstatt sie zu lösen (privat oder beruflich) einfach lebensfeige dann zu einfach ersäuffen wollen. Das ist aber nie eine sinnvolle Lösung, keine Lösung, denn anderntags sind diese Probleme ja munter noch verstärkt wieder da, weil zusätzlich dann noch eine "verdröhnte Birne" dazu kommt. An den Kommandierenden, leitenden Personen eines Landes (oder der EU als Völker-Gemeinschaft von 540 Millionen Menschen) kann man sehr gut erkennen, in welchem analogen Zustande diese Körperschaften in Wahrheit sind. Und die Schweizer Politikerinnen & Politiker, eine Mehrheit, Ihr seit zu schwach um selber eigenständig unser Land weiterhin zu führen? Opfert ihr jetzt unsere Freiheit und Selbstbestimmung ganz dem verführerischen Tanz um das "goldene Kalb", dem Mammon?

 

Lügt Juncker?

 

Dann soll er - neben seinem unmöglichen "Regierungsmanie" - angeblich gesagt haben:

 

"Wenn es ernst wird, dann muss man lügen".

 

Mit so einem Vertragspartner würde ich jedenfalls niemals einen Vertrag abschliessen, Ihr etwa?

 

https://www.youtub​​​​e.com/watch?time_c​o​n​t​inue=4&v=Cctw4O​HU​vZ​8

 

Ein JA zur Selbstbestimmungs-Vol​​ksinitiative ist für mich jedenfalls so sicher wie das Amen in der Kirche. Bin bekanntlich Partei frei und keiner Sekte oder religiösen Gemeinschaft anhängig. Ich meditiere aber jeden Tag morgens & abends einmal das "Vater unser". Man muss verinnerlichen und erfassen was das für Folgen hat, unser eigenes Handeln. Es ist die beste Lebenshilfe, nämlich wie man sein Leben richtig & sinnvoll leben kann. Zusammenfassend: Behandle jeden Menschen so, als seist Du dein Nächster. Ich werde nie blindgläubig einfach fehlbaren Menschen glauben, ich bin immer auf der Suche nach der Wahrheit in jedem Lebens-Bereich, glaube nichts den lügenhaften leeren Phrasen.

 

Ziel der Ethik

Ziel der Ethik ist die Erarbeitung von allgemeingültigen Normen und Werten. Die philosophische Fragestellung der Ethik hat in einfachster Form Immanuel Kant auf einen Nenner gebracht:

"Was soll ich tun?"

Was heisst ethisch werden?

"Wahrhaft denkend werden", wie Albert Schweitzer sagte?

 

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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33%
(9 Stimmen)
Hans Forestier sagte October 2018

Simon Watt

Sie schreiben: "Unsicherheit darüber, wie meine & deine Rechte geschützt werden." Eben mit der Selbstbestimmungsrech​tes-Volksinitiative erst werden deine & meine Rechte geschützt gemäß UNSERER Verfassung.Und mit einem Rahmenvertrag hätten wir dann weniger Rechte als wenn wir EU Mitglied wären.


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50%
(10 Stimmen)
Simon Matt sagte October 2018

Die “Selbstbestimmungsini​tiative” ist komplex und so formuliert, dass ihre Folgen kaum abschätzbar sind. Was wir aber mit Sicherheit sagen können ist, dass sie ein langsam wirkendes Gift ist: Je länger sie in Kraft ist, desto mehr Unsicherheit verursacht sie. Unsicherheit darüber, wie deine und meine Rechte geschützt bleiben. Unsicherheit für Unternehmen und Investoren. Unsicherheit für unsere ausländischen Partnerinnen. Und damit verbunden ein international beschädigter Ruf und eine immer stärker eingeschränkte Handlungsfähigkeit unseres Landes. Dieses Chaos liegt nicht im Interesse der Schweiz. Darum: Die Schweiz hält Wort.

Nein zur Selbstbestimmungsinit​​​iative

https://www.opera​tion-libero.ch


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