Sonstige,

Einfamilienhäuser werden zusehends zum Nischenangebot.

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Eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­tige Ver­dich­tung der Be­sied­lung ist zu be­grüs­sen und ent­spricht auch den Vor­lie­ben der urban ge­sinn­ten Leu­te. Es gibt aber einen gros­sen Be­völ­ke­rungs­an­te​il, der gerne sein „Hüsli mit Gar­ten“ hat, ob das nun den Ar­chi­tek­ten und Stadt­pla­nern passt oder nicht. Im Ü­b­ri­gen weist der Mo­de­trend des „ur­ban gar­de­ning“ dar­auf hin, dass auch bei den urban Ge­sinn­ten noch ein Rest an Na­tur­sehn­sucht vor­han­den ist, der gerne im Woh­num­feld er­füllt wer­den will.


Kommentare von Lesern zum Artikel

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56%
(9 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 4 Tagen

Verdichtung:
Eine Kuh, ein Baum, ein Mensch ebenso braucht um Natürlich zu gedeihen, so und so viel Platz.

Man kann nicht Kühe auf einander stellen, oder so dicht zusammenstellen, auf der Weide, dass sie nicht mehr ans Grünfutter kommen.

Bei Bäumen geht das auch nicht. Es gibt keine Doppelstockwälder, und Stamm an Stamm geht auch nicht.

Beim Menschen kann man Stockwerk auf Stockwerk stellen, dass auf 150m2 Grundfläche 150 Menschen leben, halt übereinander. Am Boden heisst das: Für jeden 1m2 Naturboden.
Wie viel m2 Boden ein Mensch braucht um sich ernähren zu können, damit er auch genügend Wasser bekommt, weiss ich nicht. Aber das ist der Schlüssel zum Nachrechnen, wie viele Menschen in ein Land passen, damit die natürlich und gesund leben können.


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