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FÜR DIE KASTRATION DER FREIGÄNGERKATZEN

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Die Unterart Haus­kat­ze (Felis silvestris catus) in der Klasse der Karnivoren (Car­ni­vora) stammt über die Unterart Falbkatze (Felis silvestris lybica) von der Art Wild­kat­ze (Felis silvestris) ab. In der Schweiz wer­den 1,5 Mio Ex­em­plare die­ser "zah­men" Un­ter­art ge­hal­ten – mehr als alle Ex­em­plare der 270 wil­den Kar­ni­vor­en­ar­ten zu­sam­men aus­ma­chen – eine un­natür­lich hohe, sehr in­va­sive Po­pu­la­tion. – Der Geschäftsführer Jenny von "Pro Natura Aargau" sagt, wir hätten zu viele Hauskatzen, sie würden bedrohte Tierarten ausrotten. Er fordert, analog zur Hundesteuer, eine happige Jahresgebühr von 400 CHF. Diese solle bewirken, dass die Anzahl der Hauskatzen sinke. Jenny stellt sich vor, dass der Aargau als erster Kanton eine solche Katzensteuer einführt und nachher andere Kantone und der Bund nachziehen sollen.

Es ist bekannt, dass Hauskatzen nur im Haus zahm sind, aber draussen leidenschaftliche Jäger. Eine Hauskatze erlegt pro Jahr 700 Beutetiere. Deshalb sind Katzen in dieser hohen Anzahl eine ernste Gefahr für zahlreiche bedrohte Arten.

ZITAT: «Bei der Zauneidechse kann man nachweisen, dass sie lokal durch Katzen ausgerottet wurde.» Generell sei das Problem aus ökologischer Sicht bei den Reptilien am grössten. Bundesrechtlich geschützten Arten drohe durch die grosse Katzendichte die Auslöschung. Weniger bedroht sind Vogelarten: «Bei den Vögeln werden vor allem häufige Arten gefressen.» ZITAT ENDE (20minuten, 25.5.2016)  

Ich glaube nicht, dass eine Besteuerung etwas zur Reduktion der Hauskatzen beitragen kann. Da müsste man sich griffigere Massnahmen überlegen, so die landesweite Kastration. Was haben Sie für Vorschläge, liebe Leserinnen*?

Den 4000 Leserinnen* bis zum 22. März 2020 danke ich für ihr Interesse an diesem Thema. Ich freue mich auch auf deren weiterführende Beiträge und werde auch selbst regelmässig​ über die aktuelle Entwicklung  informieren, so, wie man das in einem BLOG eben macht. Alle meine Blogs zusammen haben bis heute 270000 Aufrufe.
 
(* Männer sind mit gemeint; die maskulinen Begriffe sind ja in den femininen enthalten.)

Kommentare von Lesern zum Artikel

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(5 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 14 Tagen

22. März 2020

Heute hat dieser Blog nach Vimentis bereis "Anz. Leser 4000". Alle meine 60 Blogs zusammen haben bis heute "Artikel Aufrufe 267000".


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(6 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 15 Tagen

In den Tierheimen werden die Katzen zu Beginn des sechsten Lebensmonats kastriert. In erster Linie soll verhindert werden, dass sie sich fortpflanzen. Durch die rechtzeitige Kastration sind sie ausserdem weniger anfällig auf Krankheiten, da sie durch den Eingriff ein weniger dominantes Verhalten bekommen. Vor allem die Kater werden dadurch weniger bissig. Wenn eine Katze zu spät kastriert wird, kann sie übergewichtig werden.



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17%
(6 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 15 Tagen

Österreich kennt seit April 2016 eine Kastrationspflicht für alle Hauskatzen, die Freigang haben. Nicht betroffen sind also Wohnungskatzen.

In​ Deutschland haben die meisten Bundesländer die Gemeinden ermächtigt, eine Pflicht zur Kastration von Freigängern zu erlassen. Mehrere Hundert Gemeinden kennen seither eine solche Vorschrift.

Frankr​eich und Italien kennen keine vergleichbaren Anordnungen, Liechtenstein offenbar auch nicht.

(Z. T. nach Bundesamt für Lebensmittelsicherhei​t und Veterinärwesen BLV)


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(6 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 19 Tagen

8. März 2020

Bauernhofkatz​en sind gern gesehene Mäusejäger. Indem man sie kastrieren lässt, kann die unkontrollierte Vermehrung verhindert werden. Zwischen Oktober und März ist der beste Zeitpunkt dafür. Bei Kätzinnen muss man aber abklären, ob sie Junge säugen. In diesem Fall ist die Kastration zu verschieben.

Der Schweizer Tierschutz STS und seine 71 Sektionen kastrieren jährlich rund 11000 herrenlose Katzen und Bauernhofkatzen. Der STS wendet dafür pro Jahr 300000 CHF auf. Bei Interesse an einer Kastrationsaktion kann man sich bei der nächsten Sektion des Schweizer Tierschutzes (STS) melden. Dort besteht auch ein Kastrationsfonds.

http://www.tierschutz​.com/sektionen/index.​html




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(8 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

18. Februar 2020

Laut Schätzungen der Tierverbände – offizielle Zahlen gibt es keine – leben in der Schweiz zwischen 100'000 und 300'000 Katzen, die niemandem gehören. Katzen vermehren sich rasant, werfen mehrmals im Jahr Junge. Tierschutzverbände kastrieren mit Spendengeldern von mehreren hunderttausend Franken Tausende Katzen im Jahr – aber schaffen es dennoch nicht, die Überpopulation zu reduzieren. Ein Teil der unerwünschten Katzen, gemäss Hochrechnungen von Netap sind es 100'000, werden zudem jedes Jahr erschlagen, ertränkt, erschossen oder eingeschläfert.

Nach:
luzernerze​itung.ch/schweiz/tier​schutzorganisationen-​schlagen-alarm-hunder​ttausende-katzen-verm​ehren-sich-unkontroll​iert-ld.1195817


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(9 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte February 2020

7. Februar 2020

"In Zürich leben mindestens 430 Katzen pro Quadratkilometer – und jagen andere Tiere. Nun sollen drastische Massnahmen die Population eindämmen.

Sie streifen kreuz und quer durch die Quartiere von Zürich. Vor allem in jenen Gebieten mit viel Grünflächen gehören Katzen zum Gesamtbild wie Thujahecken und Sitzbänke. Genau in diesen Quartieren würden sich auch andere Tierarten wie Vögel, Kleinsäuger und Reptilien wohlfühlen – würden Katzen nicht Jagd auf sie machen.

Katzen sind laut Zürcher Tierschutz die häufigsten sogenannten Beutegreifer im Siedlungsraum. Die Organisation geht davon aus, dass allein in der Stadt Zürich rund 430 Katzen pro Quadratkilometer leben – im Vergleich dazu sind es bei den Füchsen nur 10 bis 15 Individuen.

70 Prozent sind Freilaufkatzen

Das​ hiesse, dass sieben Katzen die Fläche des Sechseläutenplatzes bevölkern. Wobei das Katzenaufkommen in der Innenstadt kleiner ist als in den Aussenquartieren, wo sich noch mehr Tiere den Platz teilen müssen. Angesichts dieser beeindruckenden Zahlen befürchten Naturschutzkreise, dass Hauskatzen seltene oder im Bestand bedrohte Wildtierarten gefährden.

Die Schätzungen des Tierschutzes stammen aus dem Jahr 2013. Die Population in der dicht besiedelten Stadt ist inzwischen erneut gewachsen. Wie viele Katzen tatsächlich durch Zürich ziehen, ist unklar: Da die Tiere nicht meldepflichtig sind, gibt es keine verlässlichen Angaben zur Anzahl Katzen auf Stadt- und Kantonsgebiet.

Sch​weizweit sind es gemäss Verband für Heimtierhaltung rund 1,6 Millionen – somit leben in drei von zehn Haushalten Katzen. Und jedes Tier, das regelmässig den Wohnraum verlässt und sich ohne Aufsicht im Freien aufhält, gilt als Freilaufkatze oder Freigänger. Der Zürcher Tierschutz geht davon aus, dass dies bei über 70 Prozent der Tiere der Fall ist."

tagesanzeige​r.ch/zuerich/stadt/gi​bt-zuerich-katzen-zum​-abschuss-frei/story/​12378192
(Biite beim TA anmelden.)


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(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

Tierschützer, Jäger und Wildhüter beobachten offenbar eine Zunahme ausgesetzter Hauskatzen. Weil diese sich stark vermehren und das ökologische Gleichgewicht stören, schiessen sie die Jäger ab. Das Jagdgesetz des Bundes erlaubt im Wals ganzjährig den Abschuss verwilderter Hauskatzen. Oberstes Ziel des Gesetzes ist der Schutz der Artenvielfalt und der Lebensräume einheimischer Wildtiere, so der Wildkatzen.

In der Schweiz soll es um 300000 verwilderte, herrenlose und sonstige nicht betreuten Katzen geben. Sie streifen durch Wälder und Wiesen. Nicht kastrierte Katzen vermehren sich rasend schnell. Aus einem einzigen Katzenpärchen könnten theoretisch innerhalb von 12 Jahren 80 Millionen Katzen ausgehen ...

Nach:
aargaue​rzeitung.ch/schweiz/w​arum-schweizer-jaeger​-zuhauf-katzen-schies​sen-aber-nicht-darueb​er-sprechen-131298531​
(Wer den Artikel lesen will, muss sich bei der Zeitung anmelden.)


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(11 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2020

6. Januar 2020

Die Untersuchung der Haare, die Wildkatzen bei Fotofallen hinterlassen haben, zeigt, dass bereits bis 20 Prozent (!) der Wildkatzen Erbgut von Hauskatzen übernommen haben. Deshalb verlangen u. a. Naturschützer, dass Hauskatzen kastriert werden müssen. Besonders bei Bauernhofkatzen ist man damit aber noch nicht sehr weit.

Die Naturschutzorganisati​on Pro Natura hat die Wildkatze deshalb zum Tier des Jahres 2020 erklärt, als «Botschafterin für wilde Wälder, deckungsreiche Kulturlandschaften und wirkungsvollen Naturschutz». In den aufgeräumten Wäldern sollten mehr Wildnisgebiete für die Wildkatzen entstehen und ausserdem Korridore (Hecken) als Wege für die Ausbreitung.

Das Bundesamt für Umwelt hat mittlerweile mehr als 300 Wildtierkorridore von überregionaler Bedeutung aufgelistet, also Strecken, entlang derer sich wilde Tiere ausbreiten können sollten. Nur ein Drittel dieser Strecken ist jedoch intakt; meistens ist eine Tierwanderung unmöglich. Es fehlen etwa Tunnel oder Brücken, um Strassen und Bahnstrecken zu überwinden. Bereits 2001 wurden 51 Korridore identifiziert, die tiergerecht saniert werden sollten. Nur 11 dieser Sanierungen sind bisher erfolgt.

Die grösste Gefahr für Wildkatzen heute geht aber von Hauskatzen aus. Wildkatze und Hauskatze mögen sich sehr ähnlich sehen, aber es sind zwei unterschiedliche Arten. Die Hauskatze (Felis catus) stammt von der Afrikanischen Wildkatze (Felis lybica) ab, die bereits vor Tausenden von Jahren gezähmt worden ist. Die Wildkatze (Felis silvestris) hingegen ist unzähmbar. Allerdings können sich Hauskatze und Wildkatze kreuzen und fruchtbare Junge hervorbringen. Solche Kreuzungen bedrohen nun also die genetische Reinheit der Wildkatze.

Z. T. nach:
tagesanzeiger.​ch/wissen/natur/die-s​chweiz-soll-wuchern/s​tory/27278890


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RUDOLF OBERLI sagte December 2019

Im Schweizer Jura vermischt sich die Unterart Hauskatze (Felis silvestris catus) mit der Art Wildkatze (Felis silvestris). Wegen der hohen Hauskatzendichte kann aber nicht von einer natürlichen Vermischung gesprochen werden, daher braucht es eine gewisse Selektion, die für ein Gleichgewicht sorgt. Hauskatzen sollten deshalb rigoros sterilisiert werden.

Es ist biologisch nicht erwünscht, dass mit der Zeit alle Wildkatzen Hauskatzen-Gene in sich tragen; die Wildkatzen sind geschützt. Wildkatzen jagen übrigens keine Nutztiere, höchstens einmal ein Huhn, wenn ihnen der Magen knurrt.

Mehr hier:
https://www.sa​iten.ch/wildkatzen-un​d-stubentiger/


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(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

10. Dezember 2019

Katzenhalteri​nnen und -halter sollen nicht dazu verpflichtet werden, ihren Tieren einen elektronischen Chip einsetzen zu lassen. Der Nationalrat hat eine Motion seiner Wissenschaftskommissi​on mit 97 zu 88 Stimmen abgelehnt.

Die Kommission forderte eine Pflicht zur elektronischen Identifizierung aller Katzen. Nicht identifizierte Katzen sollten ohne Einverständnis der Besitzerin oder des Besitzers sterilisiert werden dürfen. In der Schweiz gebe es über 100'000 Streunerkatzen, argumentierte die Kommission. Diese litten oft an Krankheiten. Die elektronische Identifizierung würde ermöglichen, verwilderte Katzen von jenen zu unterscheiden, die eine Besitzerin oder einen Besitzer hätten. Auf diese Weise liessen sich Kastrationskampagnen gezielter durchführen. Mit der Kennzeichnungspflicht​ könnten entlaufene Katzen auch einfacher den Besitzern zurückgegeben werden, argumentierte die Kommission. Bei Verkehrsunfällen könnten sie rasch identifiziert werden.

Gegen den Vorstoss stellte sich Diana Gutjahr (SVP/TG), Halterin einer Katze und eines Katers. Sie setzt auf die "Eigenverantwortung".​

Nach:
aargauerze​itung.ch/schweiz/nati​onalrat-gegen-chip-ob​ligatorium-fuer-katze​n-136089579

Eigenv​erantwortung? Dieser Vorschlag wurde ja gemacht, weil die Eigenverantwortung seit Jahrzehnten nicht funktioniert. Dies an zehn Ratsmitglieder, welche diese Massnahme verhindert haben.


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(13 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

28. Oktober 2019

In der Schweiz werden immer mehr Hauskatzen einfach ausgesetzt. Tierheime und Tierschutz schlagen Alarm. 2019 hat dieses Katzenelend einen Höhepunkt erreicht.

Zwei von drei Katzen in Tierheimen sind heute Findelkatzen: Sie sind von ihrem vorherigen Besitzer einfach ausgesetzt worden. Von den 1,7 Millionen Katzen in der Schweiz sind bereits gegen 300000 verwildert. Die meisten Katzen, die an Wohnungen gewöhnt sind, können aber draussen kaum überleben.

Tierhei​​me und Tierschutz fordern erneut ein Gesetz zum Chippen und Kastrieren der Katzen.

Nach:
nau​​.ch


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(14 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte December 2019

2. Oktober 2019

Die Schweiz versinkt im Katzenelend. Es besteht ein massives Streunerproblem. Eine der Hauptursachen hierfür liegt darin, dass Privatpersonen (so vor allem Landwirte) ihre Freigänger nicht kastrieren lassen und diese in der Folge zusammen mit herrenlosen Katzen ständig für weiteren Nachwuchs sorgen.

https://ww​w.tierimrecht.org/de/​news/newsmeldungen-20​19/2019-10-02-tir-ent​tauscht-standerat-leh​nt-eine-kastrationspf​licht-fur-freiganger-​katzen-ab/

Nach dem Nationalrat hat auch der Ständerat die Petition von TIR abgelehnt. Die TIR ist enttäuscht über die Haltung des Parlaments und hofft nun auf die Motion von Nationalrätin Doris Fiala (FDP/ZH), die ebenfalls eine Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen fordert.


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RUDOLF OBERLI sagte July 2019

22. Juli 2019

Die Tierschutzorganisatio​n Network for Animal Protection (NetAP) schlägt Alarm wegen des Zustandes der Hauskatzen in der Schweiz. Sie fordert eine landesweite Kastrationspflicht für Freigängerkatzen. Eine entsprechende Petition mit über 115 000 Unterschriften wurde vor einem Jahr in Bern eingereicht. Vor einem Monat nahm sich der Nationalrat des Anliegens an, lehnte es allerdings ab. Und der Bundesrat verweist auf die Kantone, die zuständig seien ...

«Wir sehen uns regelmässig mit Überpopulationen konfrontiert, vor allem auf Bauernhöfen. Dabei werden die Katzen meist massiv vernachlässigt.» So hat eine ehrenamtlich für die Katzen tätige Frau kürzlich bei einer älteren Frau in einer Luzerner Gemeinde 41 Katzen einfangen, kastrieren und umplatzieren müssen. Es sei leider so, sagt sie, dass sich unter anderem Bauern häufig weigerten, ihre Hofkatzen zu kastrieren.


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(16 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte May 2019

16. Mai 2019

"Die Katze ist das beliebteste Haustier der Schweiz. Jedes verschmuste Büsi ist aber auch ein Raubtier, das erfolgreich Beute schlägt.

Bedrohen Katzen also die Bestände ihrer Beutetierarten? Was ist dran am Problemtier Hauskatze, das auch schädlich fürs Klima sein soll? Siedlungsökologin Madeleine Geiger und Museumsleiter Hannes Geisser diskutieren diese und andere Fragen rund um die ökologischen Auswirkungen der Hauskatze beim nächsten Tischgespräch im Naturmuseum Thurgau. Die Begleitveranstaltung zur aktuellen Ausstellung «Die Katze. Unser wildes Haustier» findet statt am Dienstag, 21. Mai 2019, im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld. Beginn ist um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei."

Weitere Informationen: naturmuseum.tg.ch


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(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte January 2019

Das Magazin "Deine Tierwelt" von 2018 meldet :

Im Küstendorf Omaui auf der Südinsel von Neuseeland soll die Haltung von Hauskatzen verboten werden. Sie gefährdeten verschiedene Tierarten. Vorhandene Hauskatzen müssten sterilisiert, gechipt und bei der lokalen Behörde registriert werden.
Viele Einwohner/innen finden diese Massnahme zu konsequent und glauben, ein nächtliches Ausgehverbot für ihre Katzen würde genügen. Wenn das Verbot durchgesetzt wird, dürfen die Bewohner/innen von Omaui ihre Katzen behalten, aber sich nach dem Tod ihres Haustieres keine neue Katze zulegen.

deine-tie​​rwelt.de/magazin/dra​s​tischer-plan-neusee​la​nd-will-katzen-ver​bie​ten/

Was meinen Sie zu dieser drastischen Massnahme? Sollte man sie in der Schweiz auch einführen?


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