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Die Grüne-Welle dank KlimaHype

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Kaum hat Grün dank Kli­maHype einen «­Schub» er­hal­ten, schon wer­den Be­gehr­lich­kei­ten für einen Bun­des­rats-­Sitz laut. Nach einem Hoch im 2007 (9,5%) ging es mit den Grü­nen immer nur Bergab. Kaum ein­mal ein Re­sul­tat er­reicht, schon «schrei­en» sie nach einem Bun­des­rats-­Sitz. Es sollte nun zu­erst ab­ge­war­tet wer­den, was die nächs­ten Wahlen ohne Kli­maHype brin­gen. Es wird sich zei­gen, ob sie den Wäh­leran­teil von rund 13% bei den nächs­ten Wahlen hal­ten kön­nen. Wenn ja wäre es ein The­ma, dass die FDP einen Sitz ab­ge­ben soll.

https://de.wiki​​​​pedia​.org/wiki/Gr​%​C​3​%BCne_​Partei_d​er​_S​ch​weiz

1999 - 5% / Neu 13.2%              

 ​​​​​

Herr Levrat (SP) hat seit Amtsantritt (2008) den Zerfall seiner Partei, seit 1999, auch nicht stoppen können. Und Frau Sommaruga und Herr Berset haben ihm auch nicht wirklich viel geholfen, diesen Abwärtstrend zu stoppen. Im 1995 hatten sie noch 55/200 Sitzen und Wähleranteil von rund 22%. Heute sind es grad mal noch 39 Sitze. Selbst die Versuche nun plötzlich auf die «Grüne Welle» aufzuspringen hat ihnen nichts gebracht. Vermutlich sogar das Gegenteil. Sie haben noch mehr die Ziele verlassen, welche sie versuchen anzusteuern. Verzetteln sich noch mehr.

https://de.wiki​​​​​pedia.org/wiki/So​z​i​a​l​demokratische​_P​ar​te​i_​der_Schwe​iz

​1999 - 22.5% / Neu​ 16.8 %

 

Die FDP findet ihren Weg auch nicht, verzettelt sich pausenlos wie ein Wimpel im Wind und verliert schon seit 1999 Anteile – Hatte sie doch im 1999 noch 49 Sitze, muss sie sich im Abwärtstrend neu mit 29 Sitzen begnügen. Ob sie diesen Abwärtstrend stoppen können ist eher fraglich. Ausser sie würden endlich eine klare Linie entwickeln, nicht pausenlos auf neue Grundrichtungen aufspringen.

https://​​​​​de.wikipedia.org/​w​i​k​i​/FDP.Die_Libe​ra​le​n

​1999 - 22.2% / Neu 15.1 %

 

Die SVP ist und wird vermutlich auch in nächster Zukunft führende Partei in der Schweiz bleiben. Ihr Aufwärtstrend seit Jahrzehnten ist kaum zu stoppen. Dass sie als grösste Partei bei diesem KliomaHype am «meisten» verloren hat, ist eher logisch. Denn auch bei üblichen SVP Wähler hat es Grüne-Wähler, welche bei diesen Wahlen dem KlimaHype aufgesprungen sind. Ist jedoch immer noch rund auf dem Stand von 2011, in welchem die BDP dank unschönem Handeln Frau Widmer-Schlumpf, Wähler abgezogen hat.

https://de.wikip​​​​​edia.org/wiki/Sch​w​e​i​z​erische_Volks​pa​rt​ei​

​1999 - 22.6% / Neu 25.6 %

 

Bei der BDP zeigt es sich nun, dass sie sich kaum noch lange halten wird. Die vielen Versprechen von Frau Widmer-Schlumpf und Herr Landolt haben sich im Wind zerschlagen. Somit zeigt es sich, dass solche «unschönen» Handlungen wie das im 2007 von Widmer-Schlumpf gemacht wurde, beim Volk nicht lange zum Erfolg führt. Es ist anzunehmen, dass die BDP sich entweder «auflöst» oder künftig in den Sonstigen Parteien aufgeführt werden kann.

https://de.wiki​​​​​pedia.org/wiki/B%​C​3​%​B​Crgerlich-Dem​ok​ra​ti​sc​he_Partei​

 

Faz​it Es dürften also «teure» vier Jahre auf uns zukommen, wenn Grün nun dank KlimaHype solche Stärke erlangt hat, und von einer Fahnenpartei wie der SP unterstützt wird(in der Hoffnung, sie hätten einen soliden Partner). Ob die effektiven Probleme wie Altersvorsorge, Arbeitsplatzschutz usw. welche die SP verfolgt hat, nun weiterhin gehalten werden, ist eher fraglich.

 

Es ist zu Hoffen, dass unsere Stabilität, Neutralität und Suveränität der Schweiz, durch dieses neu entstandene Links-Grüne, wacklige "Machtgebilde", erhalten bleiben.

 

https://ww​​​​​w.srf.ch/news/sch​w​e​i​z​/wahlen-2019/​en​dr​es​ul​tat-natio​nal​rat​-gr​uen​e-las​sen-​cvp-​hint​er-s​i​ch

 

 


Kommentare von Lesern zum Artikel

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27%
(11 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 14 Tagen

Frei nach Werner Vontobel «übersetzt:
Eine neue Ökonomie muss her; denn Konsum dient nicht der Bedürfnisbefriedigung​

Im Prinzip ist unsere Ökonomie im wahrsten Sinne des Wortes unsinniger geworden. Sinnloser Konsum erzeugt sinnlose Produktion mit enormer Ressourcenverschwendu​ng. Wenn wir tatsächlich unsere ökologischen Probleme lösen und unseren ökologischen Fußabdruck verkleinern wollen, dann müssen wir bei einer Reduktion unseres Konsums ansetzen. Wir brauchen eine rationale Diskussion über Gebrauchs- und Tauschwerte – zunächst einmal ungeachtet der makroökonomischen Auswirkungen. Darüber gilt es in einem zweiten Schritt zu streiten.

Eine Ökonomie, die sich von den überkommenen Vorstellungen der marktradikalen (Neoklassik oder Neoliberal) Ökonomie löst. Eine Ökonomie, die emanzipatorischen Charakter hat. Eine Ökonomie, die in der Produktion und im Konsum auf das Gemeinwohl achtet. Und die eine Produktion von sinnhaften Gebrauchswerten begünstigt und von problematischen Tauschwerten bestraft.
Zu kompliziert so etwas zu organisieren? Nein, die Pflicht zur Erstellung einer Gemeinwohlbilanz und die erhöhte Rückflusszuordnung der Staatsausgaben (Steuern) von Unternehmen nach Gemeinwohlvorstellung​en würde ein solches Verhalten einfach möglich machen.
Die altbekannten Argumente von Wettbewerbsfähigkeit und internationaler Konkurrenz werden natürlich in Stellung gebracht. Wollen wir aber eine zukunftsfähige Ökonomie und eine sinnhafte Lebenswelt, dann müssen wir umdenken.




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10%
(10 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 17 Tagen

Für die Grünen und Linken ist alles schlecht was von Blocher kommt:

Alt-Bundesr​at und SVP-Stratege Christoph Blocher eilt den Grünen laut der "SonntagsZeitung" zu Hilfe und skizziert, wie die SVP bei der Wahl eines Grünen in den Bundesrat mitmachen könnte. Blocher schlage den Rückzug von je einem SP- und FDP-Bundesrat vor. An ihrer Stelle soll je eine Person von den Grünen und den Grünliberalen in die Regierung einziehen. Dies ergäbe einen Bundesrat mit zwei Sitzen für die SVP und je einem für SP, FDP, Grüne, CVP und Grünliberale.

Ist diese Idee wirklich so gut, was steckt dahinter ?


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61%
(18 Stimmen)
Franz Krähenbühl parteifrei sagte Vor 20 Tagen

Die Grüne Welle kommt den Steuerzahler teuer zu stehen!


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18%
(17 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 20 Tagen

"Selbst die Versuche nun plötzlich auf die «Grüne Welle» aufzuspringen hat ihnen nichts gebracht."

Die Sozialdemokratinnen* sind seit vierzig Jahren die Originalgrünen – an vorderster Front.


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47%
(17 Stimmen)
Jürg Wolfensperger sagte Vor 29 Tagen

..was heisst den da Niedergang der Sozialisten?? Die sind über den grünen Hype nun wieder mit einer Mehrheit im Parlament vertreten..!!..ihre Parteifahne hat von "Rot" auf "Grün" gewechselt,das "Personal" ist wieder in etwa dasselbe..!!
Die Forderungen werden wohl an Radikalität zulegen,und der Tonl und Umgang wird wohl noch etwas rauher werden.
Vielleicht hilft der CH noch einmal die direkte Demokratie mit der Möglichkeit von Referenden,diesen ganzen "Affentanz" um das Klima heil zu überstehen,in dem das Volk überrissene Forderungen dieser "Abzocker-Partei" verhindern kann.


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61%
(23 Stimmen)
Werner Nabulon sagte Vor 29 Tagen

Dieser "original Grünen Sozialistischen Partei"
Wurde offenbar nicht geglaubt, darum haben sie so viele Stimmen verloren.


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23%
(22 Stimmen)
RUDOLF OBERLI sagte Vor 30 Tagen

"Die Grüne-Welle dank KlimaHype"

der Hype = eine aus Gründen der Publicity inszenierte Täuschung, eine Welle oberflächlicher Begeisterung, ein Rummel um Bagatellen

Die originalgrüne SP und die Grünen setzen sich für ein griffiges Massnahmenpaket gegen die erstmals weltweite Klimaerwärmung ein, Herr Schweizer, und die Schweizerinnen* sind jetzt bereit, zur die Lösung dieses noch nie da gewesenen Problems beizutragen.


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55%
(22 Stimmen)
Karlos Gutier sagte Vor 30 Tagen

Die einfach gestrickten Menschen sind durch die Klima-Hype verängstigt, deshalb ist die Grünenwahl eine Angstwahl. Wen die Leute dann merke wie sie verarscht wurden, und diese Klimaangst nur dazu dient die Menschen mit CO2 Abgaben abzuzocken, werden die nächsten oder übernächste Wahlen dann anders aussehen.

In der Zwischenzeit werden wir dann mit vielen Referenden die Politik zu korrigieren haben.


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55%
(22 Stimmen)
Phil A. sagte Vor 30 Tagen

Die Grüne Welle ist mir eigentlich ziemlich Wurst und eine Momentaufnahme wie das Wetter oder wie viele sagen wenn es mal wieder ein wenig wärmer ist das "Klima".
Was mich stört ist wohin hier der Weg führen soll, welcher von dieser Art Politik angestoßen wird welche momentan so in Mode kommt und der Mangel an Wissen in welche Richtung unsere Gesellschaft damit gezwungen werden soll.
Das hat mit Demokratie oder einer Staatsverfassung wie wir sie kennen nichts mehr zu tun. Es ist eine Diktatur im Anzug welche den Rahmen dessen sprengt was wir innerhalb der Weltgeschichte bisher erlebt haben.
https://www.youtube​.com/watch?v=_pT0fKHU​NDU


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64%
(25 Stimmen)
Elsi D. Stutz sagte Vor 30 Tagen

Solange die SP sich lieber den Bedürfnissen von Gender-Randgruppen und Migraten annnimmt, als jenen der einheimischen Bevölkerung und unseren 0815 Familien in der Schweiz, wird der Abwärztrend anhalten. Selbst der Versuch der Kostensenkung im Gesundheitswesen ist ja nur ein Lippenbekenntnis von Herrn Berset. ( Höhere Francisen und Selbstbehalte hat mit Kosteneinsparung ja nichts zu tun. geschweige denn, mit sozialem Denken.)


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35%
(20 Stimmen)
Georg Bender sagte Vor 30 Tagen

Am Beispiel dieser Wahlen lässt sich leicht ablesen, wie Menschen dem Herdentrieb folgen. Wenn man jedoch die Geldkeule schwingt, also auch dem Herdentrieb folgt, ohne das Geldsystem in seiner Auswirkung zu begreifen, so führt auch dieser Weg auf das Abstellgleis!

Was ist für Sie Links-Grün? Geld, stehlen und umlegen ohne Einnahmen? Klären Sie mich auf, ich sehe einfach einen Haltungsunterschied! Einfach nur Spiele!


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39%
(23 Stimmen)
Alex Schneider sagte Vor 30 Tagen

Das ewige SVP-Bashing und die Befeuerung des Klimahypes durch die Mainstream-Medien haben ihre Wirkung getan. Der politische Flugsand (Wechselwähler*innen)​ hat zugeschlagen!


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